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Hintertristerweiher Roman | Ein bewegender Familienroman darüber, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt

7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Olive / Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06297-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Der Autorin ist ein fesselnder, berührender Roman gelungen, der über acht Jahrzehnte lang die Geschichte zweier besonderer Frauen und der ihnen nahe stehenden Menschen eindringlich erzählt.« ("Ruhr Nachrichten")
»›Hintertristerweiher‹ ist kein Krimi, aber nicht minder spannend geschrieben. Eine Story die Generationenübergreifend ist, damit viel Geschichte transportiert und mit bemerkenswert lebendigen Charakteren daherkommt.« ("radiolounge")
»Quasi ein Appell, dass die Generationen miteinander sprechen« ("WortART - Radio Weser")
»Wie mühelos Nicola Förg die verschiedenen Handlungsebenen und auch die französische Atlantikküste mit dem bergigen Allgäu verknüpft, wie sie die Spannung über 400 Seiten hält, ist bemerkenswert.« ("Allgäuer Zeitung")
»Der Roman bringt die Leben von drei ganz unterschiedlichen Menschen zusammen und ist eine bittersüße Geschichte über das, was hätte sein können, und darüber, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt.« ("Merkur Online")
»Der Geschichte um das Unausgesprochene im Verhältnis zwischen den Generationen gibt Nicola Förg einen spannenden Rahmen.« ("Main-Post")
»Man wird plötzlich gepackt und vom Sog ergriffen, der einen erst am Ende der 400 Seiten wieder los – und fast ein wenig traurig zurück lässt, weil man am Schicksal der lieb gewordenen Protagonisten weiter teilhaben möchte. Eine absolute Leseempfehlung also für Nicola Förgs faszinierenden Roman.« ("Schongauer Nachrichten")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Olive / Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06297-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Leserin

    aus Wien

    5/5

    11.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner!

    Als Fan und Kennerin aller Krimis von Nicola Förg habe ich mir nach langem Überlegen diesen Roman bestellt. Und war sehr positiv überrascht! Wirklich ein sehr spannendes Buch, in dem mir die Morde nicht gefehlt haben ;-) Ich kanns nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein so wunderbares Buch

    Da ich ein großer Fan ihrer Krimis bin kam nun auch der Roman an die Reihe. Und was soll ich sagen - ich bin begeistert! Es war spannend die Leben der Charaktere zu verfolgen und zwischen den verschiedenen Zeitebenen hin und her zu springen. Es kann gelacht, das ein oder andere Tränchen verdrückt und vor allem wieder dazu gelernt werden. Meiner Meinung nach ein rundum gelungenes Buch - diesmal, anders als bei den Krimis, mit einem Happy End ohne dass es zu kitschig ist. Die Arbeit der Autorin hat sich meiner Meinung nach in jedem Fall gelohnt!

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Phänomenal

    Ein phänomenales Buch, packend ab der ersten Seite! Nicola Förg ist eine wunderbare Autorin, die hervorragend schreiben kann. Wie schade, dass nicht mehr alle Bände ihrer Allgäukrimi-Reihe erhältlich sind!

  • sommerlese

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fesselnde Reise in die Vergangenheit

    In diesem Roman erleben wir die Schicksale der beiden Frauen Isabelle und Aurelie, die zwar unterschiedlichen Generationen angehören, aber beide eint die Suche nach dem persönlichem Lebenssinn. Völlig unerwartet wird Aurelie von ihrer Tante Isabelle als Erbin eingesetzt: Wenn sie den Bauernhof Hintertristerweiher ein Jahr lang führt, wird ihr das Erbe zugesprochen. Sie wird neugierig und macht sich auf die Suche nach den familiären Wurzeln des Hofes und damit auch nach ihrer eigenen Herkunft. Nicola Förg ist mir bisher bekannt als wortwitzige Allgäu-Krimiautorin, die sich den kritischen Themen Natur-, Umwelt- oder Tierschutz verschrieben hat. Dieses Mal hat sie einen ernsthaften Roman geschrieben, der mit einem Paukenschlag beginnt und der in Rückblenden vom erlittenen Leid durch Krieg und Vertreibung erzählt. Das Erbe eines Gnadenhofes bringt den Stein um familiäre Geheimnisse ins Rollen und öffnet für die Hinterbliebenen neue Lebenswege. In wechselnden Kapitel zeigen die Protagonisten Isabelle, Benedikt und Fritz den Blick in die Vergangenheit der Nachkriegssituation, die Gegenwart erfahren wir durch Aurelie. Isabelle wächst in einem intellektuellen Künstlerhaushalt in Frankreich auf, erkrankt als Kind schwer und flüchtet nach einem Zerwürfnis mit der Familie in ein bäuerliches Leben im Allgäu. Fritz ist ihre große Liebe, doch eine Ehe zwischen den Beiden ist nicht möglich. Als Figur der gegenwärtigen Generation taucht Isabelles Nichte Aurelie in das Leben auf dem Hof ein und erlebt damit die Bedeutung von alter und neuer Heimat. Sie nutzt diese Chance zu einem Ausbrechen aus ihrer unglücklichen Ehe. Der Erzählstil wirkt ziemlich nüchtern und sachlich und dennoch taucht man in viele menschliche Schicksale voller unterschiedlicher Emotionen ein und erlebt Charaktere, die bis zum Ende der Geschichte in ihrer Entwicklung spannend bleiben. Durch viele menschliche Schicksale und bildhafte Situationsbeschreibungen und vielfältige Vorgänge auf dem Bauernhof wird die Handlung recht abwechslungsreich und am Ende lernt Aurelie durch die Erbschaft auch die Hintergründe ihrer Familie näher kennen. In diesem Roman zeigt Nicola Förg mal eine neue Seite ihrer literarischen Könnens, die die Tiefen von Nachkriegsschicksalen ausleuchtet und damit auch Flucht und Heimat neu thematisiert. Ich wurde interessant unterhalten, konnte mit den Figuren mitfühlen und habe über die schwierigen Schicksale der Nachkriegsgeneration nachgedacht.

  • sommerlese

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In diesem Roman erleben wir…

    In diesem Roman erleben wir die Schicksale der beiden Frauen Isabelle und Aurelie, die zwar unterschiedlichen Generationen angehören, aber beide eint die Suche nach dem persönlichem Lebenssinn. Völlig unerwartet wird Aurelie von ihrer Tante Isabelle als Erbin eingesetzt: Wenn sie den Bauernhof Hintertristerweiher ein Jahr lang führt, wird ihr das Erbe zugesprochen. Sie wird neugierig und macht sich auf die Suche nach den familiären Wurzeln des Hofes und damit auch nach ihrer eigenen Herkunft. Nicola Förg ist mir bisher bekannt als wortwitzige Allgäu-Krimiautorin, die sich den kritischen Themen Natur-, Umwelt- oder Tierschutz verschrieben hat. Dieses Mal hat sie einen ernsthaften Roman geschrieben, der mit einem Paukenschlag beginnt und der in Rückblenden vom erlittenen Leid durch Krieg und Vertreibung erzählt. Das Erbe eines Gnadenhofes bringt den Stein um familiäre Geheimnisse ins Rollen und öffnet für die Hinterbliebenen neue Lebenswege. In wechselnden Kapitel zeigen die Protagonisten Isabelle, Benedikt und Fritz den Blick in die Vergangenheit der Nachkriegssituation, die Gegenwart erfahren wir durch Aurelie. Isabelle wächst in einem intellektuellen Künstlerhaushalt in Frankreich auf, erkrankt als Kind schwer und flüchtet nach einem Zerwürfnis mit der Familie in ein bäuerliches Leben im Allgäu. Fritz ist ihre große Liebe, doch eine Ehe zwischen den Beiden ist nicht möglich. Als Figur der gegenwärtigen Generation taucht Isabelles Nichte Aurelie in das Leben auf dem Hof ein und erlebt damit die Bedeutung von alter und neuer Heimat. Sie nutzt diese Chance zu einem Ausbrechen aus ihrer unglücklichen Ehe. Der Erzählstil wirkt ziemlich nüchtern und sachlich und dennoch taucht man in viele menschliche Schicksale voller unterschiedlicher Emotionen ein und erlebt Charaktere, die bis zum Ende der Geschichte in ihrer Entwicklung spannend bleiben. Durch viele menschliche Schicksale und bildhafte Situationsbeschreibungen und vielfältige Vorgänge auf dem Bauernhof wird die Handlung recht abwechslungsreich und am Ende lernt Aurelie durch die Erbschaft auch die Hintergründe ihrer Familie näher kennen. In diesem Roman zeigt Nicola Förg mal eine neue Seite ihrer literarischen Könnens, die die Tiefen von Nachkriegsschicksalen ausleuchtet und damit auch Flucht und Heimat neu thematisiert. Ich wurde interessant unterhalten, konnte mit den Figuren mitfühlen und habe über die schwierigen Schicksale der Nachkriegsgeneration nachgedacht.

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    5/5

    12.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nein mal kein Alpenkrimi. Eine...

    Nein mal kein Alpenkrimi. Eine Geschichte auf zwei Zeitebenen über zwei starke Frauen - sehr sympathisch. Nur die Person des Ehemanns ist für mich ein Reizthema, ich möchte ihn nicht haben. Aber das macht die Vielschichtigkeit des Romans aus. Gelungen.

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