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Nicola Förg

1. Hintertristerweiher

Hintertristerweiher

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

10 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844928228

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

10 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844928228

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Leserin

    aus Wien

    5/5

    11.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner!

    Als Fan und Kennerin aller Krimis von Nicola Förg habe ich mir nach langem Überlegen diesen Roman bestellt. Und war sehr positiv überrascht! Wirklich ein sehr spannendes Buch, in dem mir die Morde nicht gefehlt haben ;-) Ich kanns nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein so wunderbares Buch

    Da ich ein großer Fan ihrer Krimis bin kam nun auch der Roman an die Reihe. Und was soll ich sagen - ich bin begeistert! Es war spannend die Leben der Charaktere zu verfolgen und zwischen den verschiedenen Zeitebenen hin und her zu springen. Es kann gelacht, das ein oder andere Tränchen verdrückt und vor allem wieder dazu gelernt werden. Meiner Meinung nach ein rundum gelungenes Buch - diesmal, anders als bei den Krimis, mit einem Happy End ohne dass es zu kitschig ist. Die Arbeit der Autorin hat sich meiner Meinung nach in jedem Fall gelohnt!

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Phänomenal

    Ein phänomenales Buch, packend ab der ersten Seite! Nicola Förg ist eine wunderbare Autorin, die hervorragend schreiben kann. Wie schade, dass nicht mehr alle Bände ihrer Allgäukrimi-Reihe erhältlich sind!

  • sommerlese

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fesselnde Reise in die Vergangenheit

    In diesem Roman erleben wir die Schicksale der beiden Frauen Isabelle und Aurelie, die zwar unterschiedlichen Generationen angehören, aber beide eint die Suche nach dem persönlichem Lebenssinn. Völlig unerwartet wird Aurelie von ihrer Tante Isabelle als Erbin eingesetzt: Wenn sie den Bauernhof Hintertristerweiher ein Jahr lang führt, wird ihr das Erbe zugesprochen. Sie wird neugierig und macht sich auf die Suche nach den familiären Wurzeln des Hofes und damit auch nach ihrer eigenen Herkunft. Nicola Förg ist mir bisher bekannt als wortwitzige Allgäu-Krimiautorin, die sich den kritischen Themen Natur-, Umwelt- oder Tierschutz verschrieben hat. Dieses Mal hat sie einen ernsthaften Roman geschrieben, der mit einem Paukenschlag beginnt und der in Rückblenden vom erlittenen Leid durch Krieg und Vertreibung erzählt. Das Erbe eines Gnadenhofes bringt den Stein um familiäre Geheimnisse ins Rollen und öffnet für die Hinterbliebenen neue Lebenswege. In wechselnden Kapitel zeigen die Protagonisten Isabelle, Benedikt und Fritz den Blick in die Vergangenheit der Nachkriegssituation, die Gegenwart erfahren wir durch Aurelie. Isabelle wächst in einem intellektuellen Künstlerhaushalt in Frankreich auf, erkrankt als Kind schwer und flüchtet nach einem Zerwürfnis mit der Familie in ein bäuerliches Leben im Allgäu. Fritz ist ihre große Liebe, doch eine Ehe zwischen den Beiden ist nicht möglich. Als Figur der gegenwärtigen Generation taucht Isabelles Nichte Aurelie in das Leben auf dem Hof ein und erlebt damit die Bedeutung von alter und neuer Heimat. Sie nutzt diese Chance zu einem Ausbrechen aus ihrer unglücklichen Ehe. Der Erzählstil wirkt ziemlich nüchtern und sachlich und dennoch taucht man in viele menschliche Schicksale voller unterschiedlicher Emotionen ein und erlebt Charaktere, die bis zum Ende der Geschichte in ihrer Entwicklung spannend bleiben. Durch viele menschliche Schicksale und bildhafte Situationsbeschreibungen und vielfältige Vorgänge auf dem Bauernhof wird die Handlung recht abwechslungsreich und am Ende lernt Aurelie durch die Erbschaft auch die Hintergründe ihrer Familie näher kennen. In diesem Roman zeigt Nicola Förg mal eine neue Seite ihrer literarischen Könnens, die die Tiefen von Nachkriegsschicksalen ausleuchtet und damit auch Flucht und Heimat neu thematisiert. Ich wurde interessant unterhalten, konnte mit den Figuren mitfühlen und habe über die schwierigen Schicksale der Nachkriegsgeneration nachgedacht.

  • sommerlese

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In diesem Roman erleben wir…

    In diesem Roman erleben wir die Schicksale der beiden Frauen Isabelle und Aurelie, die zwar unterschiedlichen Generationen angehören, aber beide eint die Suche nach dem persönlichem Lebenssinn. Völlig unerwartet wird Aurelie von ihrer Tante Isabelle als Erbin eingesetzt: Wenn sie den Bauernhof Hintertristerweiher ein Jahr lang führt, wird ihr das Erbe zugesprochen. Sie wird neugierig und macht sich auf die Suche nach den familiären Wurzeln des Hofes und damit auch nach ihrer eigenen Herkunft. Nicola Förg ist mir bisher bekannt als wortwitzige Allgäu-Krimiautorin, die sich den kritischen Themen Natur-, Umwelt- oder Tierschutz verschrieben hat. Dieses Mal hat sie einen ernsthaften Roman geschrieben, der mit einem Paukenschlag beginnt und der in Rückblenden vom erlittenen Leid durch Krieg und Vertreibung erzählt. Das Erbe eines Gnadenhofes bringt den Stein um familiäre Geheimnisse ins Rollen und öffnet für die Hinterbliebenen neue Lebenswege. In wechselnden Kapitel zeigen die Protagonisten Isabelle, Benedikt und Fritz den Blick in die Vergangenheit der Nachkriegssituation, die Gegenwart erfahren wir durch Aurelie. Isabelle wächst in einem intellektuellen Künstlerhaushalt in Frankreich auf, erkrankt als Kind schwer und flüchtet nach einem Zerwürfnis mit der Familie in ein bäuerliches Leben im Allgäu. Fritz ist ihre große Liebe, doch eine Ehe zwischen den Beiden ist nicht möglich. Als Figur der gegenwärtigen Generation taucht Isabelles Nichte Aurelie in das Leben auf dem Hof ein und erlebt damit die Bedeutung von alter und neuer Heimat. Sie nutzt diese Chance zu einem Ausbrechen aus ihrer unglücklichen Ehe. Der Erzählstil wirkt ziemlich nüchtern und sachlich und dennoch taucht man in viele menschliche Schicksale voller unterschiedlicher Emotionen ein und erlebt Charaktere, die bis zum Ende der Geschichte in ihrer Entwicklung spannend bleiben. Durch viele menschliche Schicksale und bildhafte Situationsbeschreibungen und vielfältige Vorgänge auf dem Bauernhof wird die Handlung recht abwechslungsreich und am Ende lernt Aurelie durch die Erbschaft auch die Hintergründe ihrer Familie näher kennen. In diesem Roman zeigt Nicola Förg mal eine neue Seite ihrer literarischen Könnens, die die Tiefen von Nachkriegsschicksalen ausleuchtet und damit auch Flucht und Heimat neu thematisiert. Ich wurde interessant unterhalten, konnte mit den Figuren mitfühlen und habe über die schwierigen Schicksale der Nachkriegsgeneration nachgedacht.

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    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    5/5

    12.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nein mal kein Alpenkrimi. Eine...

    Nein mal kein Alpenkrimi. Eine Geschichte auf zwei Zeitebenen über zwei starke Frauen - sehr sympathisch. Nur die Person des Ehemanns ist für mich ein Reizthema, ich möchte ihn nicht haben. Aber das macht die Vielschichtigkeit des Romans aus. Gelungen.

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