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Amsterdamer Novelle

Literarische Erzählung mit Sprachwitz und Spannung

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Amsterdamer Novelle

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Beschreibung


Ein literarisches Kleinod

Die »Amsterdamer Novelle«, knapp, pointiert und rasant, endet, wie sie beginnt, mit einem Foto: Es zeigt den Kölner Roy Paulsen, wo er nicht sein kann, in Amsterdam. Er ist nie dort gewesen, und doch sieht man, wie er mit dem Rad an einer Gracht entlangfährt. Paulsen könnte dieses Bild als kuriose Verwechslungsgeschichte abtun. Genau das aber tut er nicht – Paulsen fährt nach Amsterdam und macht sich auf die Suche nach dem Haus, das hinter dem Radfahrer zu sehen ist. Und gerät in eine tödliche Auseinandersetzung, die sein Leben in eine neue Richtung lenkt – genau auf den Moment des Fotos zu.

»Steinfest schreibt die amüsanteste und intelligenteste Literatur unserer Gegenwart.« Denis Scheck

»Ich verrate gar nichts, nur dass man mit großer Freude in eine völlig verrückte Geschichte eintaucht, die sowohl spannend als auch fantastisch ist, philosophisch und witzig.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Fast jeder Satz bei Heinrich Steinfest ist ein lautmalerisches Fest.« ("Badische Neueste Nachrichten")
»Aberwitziges und kurzweiliges Buch« ("Servus TV „literaTOUR“ (A)")
»Spannend und in der wunderbaren Formulierkunst Steinfests geschrieben« ("Ruhr Nachrichten")
»Spannend, mit einigen Überraschungen« ("Die Presse am Sonntag (A)")
»›Amsterdamer Novelle‹ ist ein virtuos erzähltes, literarisches Kleinod, viel mehr als ein Geschichtchen, schon gar kein Krimi – aber steinfestes Kunsthandwerk!« ("literaturblatt.ch (CH)")
»Ein großes Lesevergnügen. Sehr gut.« ("ulrike-heitmueller.de")
»Stilistisch und inhaltlich pointiertes und leider sehr kurzes Lesevergnügen« ("bn Bibliotheksnachrichten (A)")
»In diesem Kabarettstück springt Steinfest, der zu den originellsten Gegenwartsautoren deutscher Sprache zählt, gewohnt leichtfüßig zwischen literarischen Gattungen (Krimi, Liebesroman, Science-Fiction) und den unterschiedlichsten Themen . und versprüht dabei, ganz beiläufig, philosophische Sentenzen. Ein skurriles, voltenreiches Vexierspiel mit Hang zum Übersinnlichen.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Eine Novelle muss kein ungelesenes Antiquariat sein. Vielmehr beweist Heinrich Steinfest, dass sie nach wie vor auf engstem Raum komplexen Fragen nachgehen und gleichzeitig eine verführerische Spannung erzeugen kann.« ("Norddeutsche Neueste Nachrichten")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19,4/12/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19,4/12/1,7 cm

Gewicht

190 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07117-8

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Heinrich Steinfest - Amsterdamer Novelle

Miss.mesmerized am 16.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist ein zufälliger Schnappschuss seines Sohnes, der den Visagisten Roy Paulsen nach Amsterdam führt. Ein Radfahrer, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist, vor einem typischen Amsterdamer Gebäude. Nach kurzer Wanderung durch die Grachten-Stadt findet er das gesuchte Haus im Hintergrund und zu seiner Verblüffung ist die Haustür der Familie van Dongen offen. Was er nicht ahnt, ist, dass er Mitten in einen Mord gerät und sein Leben eine dramatische Wendung nehmen wird: entweder als Leiche ein vorzeitiges Ende oder einen anderen gänzlich unerwarteten Ausgang. „Zudem verspürte Roy kein geringes Glück darüber, in diese Situation geraten zu sein. Denn das war das mit Abstand Aufregendste und Extremste, was er je erlebt hatte. Es war genau die Sache, die man einmal in seinem Leben durchmachen möchte, aber unter der Bedingung, sie zu überleben.“ Heinrich Steinfests „Amsterdamer Novelle“ ist ein kurzer aber herrlicher Spaß, der vor allem durch die lakonische Sprache des Erzählers begeistert. Es ist die Geschichte eines mysteriösen Fotos, das es gab oder eher: geben wird, wie die eines Buchs, das es nicht gab und das doch da ist und eine ganz entscheidende Rolle spielen wird. Zufälle oder Fügungen des Schicksals - es ist letztlich egal, denn die Geschichte trägt sich zu, wie sie sich nun einmal zuträgt und man amüsiert sich köstlich. Kein Satz ist zu viel und doch reißt der Autor ganz essentielle Fragen an: kann man Fotos und dem, was sie zeigen, heutzutage noch trauen? Zeigen Fotos die Realität oder doch nur eine Interpretation dieser - von bewussten Manipulationen ganz zu schweigen. Wie können Zufälle plötzliche ganze Leben umleiten, ihnen eine neue Richtung geben? Und: kann ein Commissaris als literarische Figur einem klassischen Gemälde entsprungen sein? Die Novelle füllt nicht einmal einen Abend, erfüllt aber fraglos den Zweck hervorragend zu unterhalten.

Heinrich Steinfest - Amsterdamer Novelle

Miss.mesmerized am 16.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist ein zufälliger Schnappschuss seines Sohnes, der den Visagisten Roy Paulsen nach Amsterdam führt. Ein Radfahrer, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist, vor einem typischen Amsterdamer Gebäude. Nach kurzer Wanderung durch die Grachten-Stadt findet er das gesuchte Haus im Hintergrund und zu seiner Verblüffung ist die Haustür der Familie van Dongen offen. Was er nicht ahnt, ist, dass er Mitten in einen Mord gerät und sein Leben eine dramatische Wendung nehmen wird: entweder als Leiche ein vorzeitiges Ende oder einen anderen gänzlich unerwarteten Ausgang. „Zudem verspürte Roy kein geringes Glück darüber, in diese Situation geraten zu sein. Denn das war das mit Abstand Aufregendste und Extremste, was er je erlebt hatte. Es war genau die Sache, die man einmal in seinem Leben durchmachen möchte, aber unter der Bedingung, sie zu überleben.“ Heinrich Steinfests „Amsterdamer Novelle“ ist ein kurzer aber herrlicher Spaß, der vor allem durch die lakonische Sprache des Erzählers begeistert. Es ist die Geschichte eines mysteriösen Fotos, das es gab oder eher: geben wird, wie die eines Buchs, das es nicht gab und das doch da ist und eine ganz entscheidende Rolle spielen wird. Zufälle oder Fügungen des Schicksals - es ist letztlich egal, denn die Geschichte trägt sich zu, wie sie sich nun einmal zuträgt und man amüsiert sich köstlich. Kein Satz ist zu viel und doch reißt der Autor ganz essentielle Fragen an: kann man Fotos und dem, was sie zeigen, heutzutage noch trauen? Zeigen Fotos die Realität oder doch nur eine Interpretation dieser - von bewussten Manipulationen ganz zu schweigen. Wie können Zufälle plötzliche ganze Leben umleiten, ihnen eine neue Richtung geben? Und: kann ein Commissaris als literarische Figur einem klassischen Gemälde entsprungen sein? Die Novelle füllt nicht einmal einen Abend, erfüllt aber fraglos den Zweck hervorragend zu unterhalten.

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Die 'Amsterdamer Novelle' ist eine tolle Lektüre fürs Wochenende: Kurz und knackig, ein bisschen magisch, mysteriös und - wie immer bei Heinrich Steinfest - großartig geschrieben!
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Die 'Amsterdamer Novelle' ist eine tolle Lektüre fürs Wochenende: Kurz und knackig, ein bisschen magisch, mysteriös und - wie immer bei Heinrich Steinfest - großartig geschrieben!

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Gehört wieder zu den Büchern meiner kleinen persönlichen Challenge "...die ich sonst nicht lesen würde". Aber diesmal war es gar nicht so eine große Herausforderung -erstens, weil es wirklich nur ein zartes Büchlein ist und zweitens, weil ich es wirklich toll und spannend fand.
4/5

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Gehört wieder zu den Büchern meiner kleinen persönlichen Challenge "...die ich sonst nicht lesen würde". Aber diesmal war es gar nicht so eine große Herausforderung -erstens, weil es wirklich nur ein zartes Büchlein ist und zweitens, weil ich es wirklich toll und spannend fand.

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