Produktbild: Teufelsgasse

Teufelsgasse Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Verlag Anton Pustet

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2903 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702580803

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Verlag Anton Pustet

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2903 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702580803

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Erzeugt erst langsam eine Sogwirkung

Gertie G. aus Wien am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 1423216

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist nicht ganz einfach zu lesen. Es dauert, bis der Leser in den Sog der Geschichte gerät, aber dann gibt es daraus (fast) kein Entrinnen. Worum geht’s? In drei scheinbar nicht zusammenhängenden Handlungssträngen erzählt Christoph Lindenmeyer eine Geschichte, die sich langsam aber sicher einem Höhepunkt nähert, in dem die drei Stränge zu einem straffen Knoten verknüpft werden. Von zwei Mitspieler kennen wir Namen und Profession, ja sie kennen sich sogar: Der eine ist Al Wolff und der andere Steiger, der eine ein weit gereister Journalist, der andere sein Chefredakteur, der in Salzburg scheinbar grundlos ermordet wird. Von der dritten Person wissen wir nur seinen Beruf, Beamter in der Salzburger Stadtverwaltung, und, dass er einen Kleingarten in einer entsprechenden Anlage hat. Während Wolff einen sympathischen Eindruck macht, kann man das von Steiger, dessen Gedanken kursiv gedruckt sind, nicht so sagen. Seine Sympathien gelten eher den Ewiggestrigen und so träumt er von einer Farm in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Die Weichen für de Ankauf sind gestellt, als er es sich doch anders überlegt. Wütende Schreiben seines Geschäftspartners vor Ort, sind die Folge. Der unbekannte Mann macht einen spießbürgerlichen Eindruck und kümmert sich akribisch um seinen Schrebergarten. Dennoch unterscheidet er sich von den anderen Pächtern, denn er hasst Gartenzwerge und Ähnliches im Garten. Anfangs ziemlich unscheinbar, wächst er zu einem Schatten der Bedrohung heran. Meine Meinung: Ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Erst wollte ich es wieder weglegen, weil ich den drei Personen nicht so ganz folgen konnte. So weit hergholt scheinen die Figuren. Doch dann hat mir das Auftauchen eines Vermessungstrupps, das richtige Stichwort geliefert und ich konnte mich dem Bann der Geschichte nicht mehr entziehen. Ich habe schon zuvor ein Buch (Der Birnbaum im Pfarrgarten) des Autors, Christoph Lindenmeyer, der studierter evangelischer Theologie ist und bis 2010 Leitender Redakteur im Bayerischen Rundfunk sowie Moderator in Hörfunk und Fernsehen war, gelesen. Also er weiß, worüber er schreibt, wenn er Wolff und Steiger agieren lässt. Auch damals musste ich mich länger als üblich, auf den ungewöhnlichen Schreibstils des Autors einstellen. Fazit: Ein Buch, auf das man sich einlassen muss, dann nimmt es einen gefangen. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

Erzeugt erst langsam eine Sogwirkung

Gertie G. aus Wien am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 1423216
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist nicht ganz einfach zu lesen. Es dauert, bis der Leser in den Sog der Geschichte gerät, aber dann gibt es daraus (fast) kein Entrinnen. Worum geht’s? In drei scheinbar nicht zusammenhängenden Handlungssträngen erzählt Christoph Lindenmeyer eine Geschichte, die sich langsam aber sicher einem Höhepunkt nähert, in dem die drei Stränge zu einem straffen Knoten verknüpft werden. Von zwei Mitspieler kennen wir Namen und Profession, ja sie kennen sich sogar: Der eine ist Al Wolff und der andere Steiger, der eine ein weit gereister Journalist, der andere sein Chefredakteur, der in Salzburg scheinbar grundlos ermordet wird. Von der dritten Person wissen wir nur seinen Beruf, Beamter in der Salzburger Stadtverwaltung, und, dass er einen Kleingarten in einer entsprechenden Anlage hat. Während Wolff einen sympathischen Eindruck macht, kann man das von Steiger, dessen Gedanken kursiv gedruckt sind, nicht so sagen. Seine Sympathien gelten eher den Ewiggestrigen und so träumt er von einer Farm in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Die Weichen für de Ankauf sind gestellt, als er es sich doch anders überlegt. Wütende Schreiben seines Geschäftspartners vor Ort, sind die Folge. Der unbekannte Mann macht einen spießbürgerlichen Eindruck und kümmert sich akribisch um seinen Schrebergarten. Dennoch unterscheidet er sich von den anderen Pächtern, denn er hasst Gartenzwerge und Ähnliches im Garten. Anfangs ziemlich unscheinbar, wächst er zu einem Schatten der Bedrohung heran. Meine Meinung: Ein Buch, auf das man sich einlassen muss. Erst wollte ich es wieder weglegen, weil ich den drei Personen nicht so ganz folgen konnte. So weit hergholt scheinen die Figuren. Doch dann hat mir das Auftauchen eines Vermessungstrupps, das richtige Stichwort geliefert und ich konnte mich dem Bann der Geschichte nicht mehr entziehen. Ich habe schon zuvor ein Buch (Der Birnbaum im Pfarrgarten) des Autors, Christoph Lindenmeyer, der studierter evangelischer Theologie ist und bis 2010 Leitender Redakteur im Bayerischen Rundfunk sowie Moderator in Hörfunk und Fernsehen war, gelesen. Also er weiß, worüber er schreibt, wenn er Wolff und Steiger agieren lässt. Auch damals musste ich mich länger als üblich, auf den ungewöhnlichen Schreibstils des Autors einstellen. Fazit: Ein Buch, auf das man sich einlassen muss, dann nimmt es einen gefangen. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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Teufelsgasse

von Christoph Lindenmeyer

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