Bitches Bite Back
Band 2

Bitches Bite Back

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Bitches Bite Back

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

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ePUB

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Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1083 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Girl Called Shameless

Übersetzer

Henriette Zeltner Shane

Sprache

Deutsch

EAN

9783426460047

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Anna am 03.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen. Gut in das Buch reinzukommen ist mir sehr schwergefallen und ich musste mich zwingen weiterzulesen. Am Anfang passiert nicht viel und ich wusste nicht ,worauf das Buch hinausgeht. Ab der zweiten Hälfte wurde es besser. Die Handlung war recht spannend ,aber mehr als 2,5 Sterne kamen dann doch nicht bei rum. Es ist nicht grottenschlecht, aber ich würde es auch niemandem weiterempfehlen. Man kann es lesen, ja muss man aber definitiv nicht.

2,5 Sterne

Anna am 03.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen. Gut in das Buch reinzukommen ist mir sehr schwergefallen und ich musste mich zwingen weiterzulesen. Am Anfang passiert nicht viel und ich wusste nicht ,worauf das Buch hinausgeht. Ab der zweiten Hälfte wurde es besser. Die Handlung war recht spannend ,aber mehr als 2,5 Sterne kamen dann doch nicht bei rum. Es ist nicht grottenschlecht, aber ich würde es auch niemandem weiterempfehlen. Man kann es lesen, ja muss man aber definitiv nicht.

Konnte mich nicht so begeistern wie Teil 1, von mir 3,5 Sterne

Bewertung aus Haselünne am 03.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verlag: Droemer HC Erscheinungstermin: 02.11.2021 336 Seiten ISBN: 978-3-426-28252-6 Autor: Laura Steven Übersetzt von: Henriette Zeltner Shane Bitches Bite Back Roman Izzy O’Neill, Band 2 Übersetzt von: Henriette Zeltner Shane Witzig, wortgewandt und mit einer geballten Ladung Girlpower: Laura Stevens feministischer Roman um drei Freundinnen, einen coolen Diner und einen frechen, bissigen Blog gegen Sexismus und Diskriminierung Seit Izzy OʼNeil sich erfolgreich gegen einen sexistischen Shitstorm gewehrt hat, läuft es richtig gut für die 18-Jährige. Mit ihren besten Freundinnen Ajita und Meg trifft sie sich regelmäßig in ihrem Lieblings-Diner, um die Themen für ihren gemeinsamen Blog »Bitches bite back« zu besprechen. Wenn es um Nachos, Flachwitze und Feminismus geht, sind die Freundinnen ganz auf einer Wellenlänge. Dank ihrer frechen und treffsicheren Beiträge gegen sexistische Hassreden im Netz ist ihr Blog kurz davor, die 10k-Follower-Grenze zu knacken – das ist toll, reicht aber noch lange nicht, um in Sachen Gleichbehandlung für Frauen endgültig etwas zu ändern. Also organisieren Izzy, Ajita und Meg eine öffentlichkeitswirksame Demo. Dass sie das beschauliche Edgewood in Florida damit gehörig aufmischen, kann den Freundinnen nur recht sein! Zur Autorin Laura Steven stammt aus der nördlichsten Stadt Englands. Sie arbeitet als Autorin, Journalistin und schreibt Drehbücher. Schon seit mehreren Jahren engagiert sie sich im Namen der Non Profit-Organisation Mslexia für Frauen in kreativen Berufen, parallel studiert sie Creative Writing an der Northumbria Universität in Newcastle. Steven hat eine Schwäche für Mario Kart, roten Lippenstift, Harry Potter und überzuckerte Saisongetränke von Starbucks. Meine Meinung Ich habe ja den ersten Teil Speak up mit Begeisterung gelesen und war daher auf die Fortsetzung gespannt. Der Einstieg ist mir auch wieder gut gelungen. Der Schreibstil ist sehr humorvoll, obwohl es ja ein wichtiges und ernstes Thema ist. Die Autorin hat hier aber ein gutes Gleichgewicht gehalten. Man kehrt hier zurück zu Izzy, die mittlerweile einen sehr erfolgreichen Blog mit ihren Freundinnen betreibt. Sie ist mittlerweile 18 Jahre alt und immer noch sehr aktiv in der Bewegung rund um die Gleichberechtigung für Frauen. Nun wollen sie sogar eine medienwirksame Demo organisieren. Anfangs konnte die Fortsetzung mein Interesse wecken und es war schön, wieder auf die Protagonisten zu treffen. Nach einiger Zeit hatte das Buch aber doch seine Längen, da nicht allzu viel passiert ist. Als Charakter hat mir neben Izzy am besten ihre Großmutter gefallen, bei der sie lebt. Alles in allem konnte mich dieser Teil nicht ganz so begeistern wie Speak up. Nichts desto trotz wird hier ein sehr wichtiges Thema behandelt, welches mit der Hauptprotagonistin Izzy gut umgesetzt wurde. Von mir bekommt Bitches Bite Back 3,5 Sterne. 3,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Knaur Verlag Infos zur Autorin: ©Knaur Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

Konnte mich nicht so begeistern wie Teil 1, von mir 3,5 Sterne

Bewertung aus Haselünne am 03.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verlag: Droemer HC Erscheinungstermin: 02.11.2021 336 Seiten ISBN: 978-3-426-28252-6 Autor: Laura Steven Übersetzt von: Henriette Zeltner Shane Bitches Bite Back Roman Izzy O’Neill, Band 2 Übersetzt von: Henriette Zeltner Shane Witzig, wortgewandt und mit einer geballten Ladung Girlpower: Laura Stevens feministischer Roman um drei Freundinnen, einen coolen Diner und einen frechen, bissigen Blog gegen Sexismus und Diskriminierung Seit Izzy OʼNeil sich erfolgreich gegen einen sexistischen Shitstorm gewehrt hat, läuft es richtig gut für die 18-Jährige. Mit ihren besten Freundinnen Ajita und Meg trifft sie sich regelmäßig in ihrem Lieblings-Diner, um die Themen für ihren gemeinsamen Blog »Bitches bite back« zu besprechen. Wenn es um Nachos, Flachwitze und Feminismus geht, sind die Freundinnen ganz auf einer Wellenlänge. Dank ihrer frechen und treffsicheren Beiträge gegen sexistische Hassreden im Netz ist ihr Blog kurz davor, die 10k-Follower-Grenze zu knacken – das ist toll, reicht aber noch lange nicht, um in Sachen Gleichbehandlung für Frauen endgültig etwas zu ändern. Also organisieren Izzy, Ajita und Meg eine öffentlichkeitswirksame Demo. Dass sie das beschauliche Edgewood in Florida damit gehörig aufmischen, kann den Freundinnen nur recht sein! Zur Autorin Laura Steven stammt aus der nördlichsten Stadt Englands. Sie arbeitet als Autorin, Journalistin und schreibt Drehbücher. Schon seit mehreren Jahren engagiert sie sich im Namen der Non Profit-Organisation Mslexia für Frauen in kreativen Berufen, parallel studiert sie Creative Writing an der Northumbria Universität in Newcastle. Steven hat eine Schwäche für Mario Kart, roten Lippenstift, Harry Potter und überzuckerte Saisongetränke von Starbucks. Meine Meinung Ich habe ja den ersten Teil Speak up mit Begeisterung gelesen und war daher auf die Fortsetzung gespannt. Der Einstieg ist mir auch wieder gut gelungen. Der Schreibstil ist sehr humorvoll, obwohl es ja ein wichtiges und ernstes Thema ist. Die Autorin hat hier aber ein gutes Gleichgewicht gehalten. Man kehrt hier zurück zu Izzy, die mittlerweile einen sehr erfolgreichen Blog mit ihren Freundinnen betreibt. Sie ist mittlerweile 18 Jahre alt und immer noch sehr aktiv in der Bewegung rund um die Gleichberechtigung für Frauen. Nun wollen sie sogar eine medienwirksame Demo organisieren. Anfangs konnte die Fortsetzung mein Interesse wecken und es war schön, wieder auf die Protagonisten zu treffen. Nach einiger Zeit hatte das Buch aber doch seine Längen, da nicht allzu viel passiert ist. Als Charakter hat mir neben Izzy am besten ihre Großmutter gefallen, bei der sie lebt. Alles in allem konnte mich dieser Teil nicht ganz so begeistern wie Speak up. Nichts desto trotz wird hier ein sehr wichtiges Thema behandelt, welches mit der Hauptprotagonistin Izzy gut umgesetzt wurde. Von mir bekommt Bitches Bite Back 3,5 Sterne. 3,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Knaur Verlag Infos zur Autorin: ©Knaur Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

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Inga Schauenburg

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4/5

Frech, jugendlich, witzig – aber mit ungemein wichtiger Botschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Körper gehört mir allein. Das gilt nicht für die achtzehnjährige Schülerin Izzy O’Neil, deren ehemals bester Freund ein Nacktfoto von ihr ins Netz gestellt hat. Izzy wurde gesellschaftlich nahezu geächtet, während die beiden männlichen Parts, welche das Foto hochgeladen haben oder am Sex genauso beteiligt waren, kaum Hämen oder negativen Konsequenzen ausgesetzt sind. Denn Rachepornos oder im englischen „revenge porn“ sind in Izzys Bundesstaat keine Straftat. Izzy lässt sich jedoch nicht unterkriegen und gründet mit ihren besten Freundinnen Meg und Ajita die Bewegung „Bitches Bite Back“ und stellt mit ihnen feministische Sketche ins Netz. Trotzdem schwellt die Wut über die Zeit, welche sie fast zum Selbstmord getrieben hat, noch immer in Izzy. Sie merkt, dass diese Wut kanalisiert werden und zu etwas Positivem umgewandelt werden muss. Zusammen mit anderen Frauen und Unterstützern kämpft sie um einen Gesetzesentwurf gegen Rachepornos, macht gleichzeitig ihren Schulabschluss und versucht sich selbst eine berufliche Perspektive als Drehbuchautorin aufzubauen. Dieses Zitat aus dem Buch fasst für mich das Thema sehr gut: „Es geht um Zustimmung und Scham und körperliche Selbstbestimmung, um das Recht zu entscheiden und das Recht auf Privatsphäre. Es geht um Gewalt gegen junge Frauen. Es geht um Leben und Tod.“ Izzys eigenwilliger, jugendlicher Humor mit Flachwitzcharakter wirkte bei diesem ernsten Thema zunächst seltsam unreif und deplatziert. Dennoch darf Izzys Alter nicht vergessen werden und so versteht man als Leser*in schnell, dass Humor ein Ventil darstellt, welches es für die Protagonistin einfacher macht, mit dem Erlebtem umzugehen. Der Roman handelt von einer jungen Frau, welche ihren Platz in der Welt sucht oder (zurück)erkämpft. Von der Frage, wie kann man Anführer*in einer Bewegung sein und Fortschritt fördern wollen, wenn dieser Fortschritt gleichzeitig bedeutet, das Erlebte durch Erzählungen in Interviews immer und immer wieder zu durchleben? Die Autorin Laura Steven macht eindrucksvoll klar, dass es hier nicht nur um ein Foto geht. Es geht um die Beurteilung der eigenen Körperlichkeit und des Charakters durch fremde oder nicht fremde Dritte und darum das Sex kein Tabuthema sein sollte. Besonders spannend ist ebenfalls die Frage, ist es möglich dem Täter zu verzeihen? Hier gibt der Roman nur unvollständig Auskunft und überlässt so dem/der Leser*in die Chance, eine eigene Antwort zu finden.
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Frech, jugendlich, witzig – aber mit ungemein wichtiger Botschaft

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Mein Körper gehört mir allein. Das gilt nicht für die achtzehnjährige Schülerin Izzy O’Neil, deren ehemals bester Freund ein Nacktfoto von ihr ins Netz gestellt hat. Izzy wurde gesellschaftlich nahezu geächtet, während die beiden männlichen Parts, welche das Foto hochgeladen haben oder am Sex genauso beteiligt waren, kaum Hämen oder negativen Konsequenzen ausgesetzt sind. Denn Rachepornos oder im englischen „revenge porn“ sind in Izzys Bundesstaat keine Straftat. Izzy lässt sich jedoch nicht unterkriegen und gründet mit ihren besten Freundinnen Meg und Ajita die Bewegung „Bitches Bite Back“ und stellt mit ihnen feministische Sketche ins Netz. Trotzdem schwellt die Wut über die Zeit, welche sie fast zum Selbstmord getrieben hat, noch immer in Izzy. Sie merkt, dass diese Wut kanalisiert werden und zu etwas Positivem umgewandelt werden muss. Zusammen mit anderen Frauen und Unterstützern kämpft sie um einen Gesetzesentwurf gegen Rachepornos, macht gleichzeitig ihren Schulabschluss und versucht sich selbst eine berufliche Perspektive als Drehbuchautorin aufzubauen. Dieses Zitat aus dem Buch fasst für mich das Thema sehr gut: „Es geht um Zustimmung und Scham und körperliche Selbstbestimmung, um das Recht zu entscheiden und das Recht auf Privatsphäre. Es geht um Gewalt gegen junge Frauen. Es geht um Leben und Tod.“ Izzys eigenwilliger, jugendlicher Humor mit Flachwitzcharakter wirkte bei diesem ernsten Thema zunächst seltsam unreif und deplatziert. Dennoch darf Izzys Alter nicht vergessen werden und so versteht man als Leser*in schnell, dass Humor ein Ventil darstellt, welches es für die Protagonistin einfacher macht, mit dem Erlebtem umzugehen. Der Roman handelt von einer jungen Frau, welche ihren Platz in der Welt sucht oder (zurück)erkämpft. Von der Frage, wie kann man Anführer*in einer Bewegung sein und Fortschritt fördern wollen, wenn dieser Fortschritt gleichzeitig bedeutet, das Erlebte durch Erzählungen in Interviews immer und immer wieder zu durchleben? Die Autorin Laura Steven macht eindrucksvoll klar, dass es hier nicht nur um ein Foto geht. Es geht um die Beurteilung der eigenen Körperlichkeit und des Charakters durch fremde oder nicht fremde Dritte und darum das Sex kein Tabuthema sein sollte. Besonders spannend ist ebenfalls die Frage, ist es möglich dem Täter zu verzeihen? Hier gibt der Roman nur unvollständig Auskunft und überlässt so dem/der Leser*in die Chance, eine eigene Antwort zu finden.

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Komm mit in den BBB-Club!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat "Bitches Bite Back" wirklich gut gefallen. Anfangs war ich zwar etwas verwirrt, da ich dachte dass es sich hier um einen "normalen" Roman handelt, doch es ist viel mehr ein Jugendroman. Manchmal finden sich im Buch ungewöhnliche Floskeln, die wie ich finde nicht zum Buch selbst passen. Es geht um ein Mädchen, das öffentlich mit einem Sex Tape bloßgestellt wird. Dieses Mädchen ist aber eines der BBB (Bitches Bite Back) Truppe, die anfangen sich dagegen zu wehren & damit an die Öffentlichkeit gehen. Ich finde, dass Laura Steven sich gefährlich nahe an die Realität hält, was ich wirklich beeindruckend gut finde. Es sollte viel mehr von den BBB geben. Zwischendurch geht es um Selbstfindung, zu sich selbst stehen, Diversity & seinen Weg zu finden. Viele können zusammen mehr bewegen, nur einer muss den Anfang machen und nicht immer kommt man am Anfang gut damit weg. Es gibt Tage, da möchte man am liebsten gar nicht mehr da sein, doch es braucht nur eine Person im Leben, damit es wieder einen Sinn ergibt: Sich selbst. Ich fand dieses Buch sehr ansprechend und mir hat die Story wirklich gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert, vor allem auch für Teens.
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Mir hat "Bitches Bite Back" wirklich gut gefallen. Anfangs war ich zwar etwas verwirrt, da ich dachte dass es sich hier um einen "normalen" Roman handelt, doch es ist viel mehr ein Jugendroman. Manchmal finden sich im Buch ungewöhnliche Floskeln, die wie ich finde nicht zum Buch selbst passen. Es geht um ein Mädchen, das öffentlich mit einem Sex Tape bloßgestellt wird. Dieses Mädchen ist aber eines der BBB (Bitches Bite Back) Truppe, die anfangen sich dagegen zu wehren & damit an die Öffentlichkeit gehen. Ich finde, dass Laura Steven sich gefährlich nahe an die Realität hält, was ich wirklich beeindruckend gut finde. Es sollte viel mehr von den BBB geben. Zwischendurch geht es um Selbstfindung, zu sich selbst stehen, Diversity & seinen Weg zu finden. Viele können zusammen mehr bewegen, nur einer muss den Anfang machen und nicht immer kommt man am Anfang gut damit weg. Es gibt Tage, da möchte man am liebsten gar nicht mehr da sein, doch es braucht nur eine Person im Leben, damit es wieder einen Sinn ergibt: Sich selbst. Ich fand dieses Buch sehr ansprechend und mir hat die Story wirklich gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert, vor allem auch für Teens.

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