Produktbild: Der geheimnisvolle Mr. Hyde

Der geheimnisvolle Mr. Hyde Thriller

11

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

413

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3,4 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00929-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Russell verwebt in seinem Buch historische Aspekte der Entstehung des schottischen Nationalbewusstseins gekonnt mit einem extravaganten Thriller - witzig und düster zugleich.« ("n-tv Nachrichtenfernsehen")
»Genial schaurige Atmosphäre.« ("HÖRZU")
»Atmosphärisch von der ersten Seite weg und zwischendurch sehr, sehr düster.« ("Die Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

413

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3,4 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00929-7

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • mesu

    5/5

    31.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, morbide, fesselnd

    Die Bücher von Craig Russell sind immer eindringlich und oft von einer dunklen Seele behaftet. Das macht die Geschichten so einzigartig und faszinierend. So auch diese besondere Lektüre um den bekannten Mr. Hyde. In seiner Version ist er Superintendent bei der Polizei- gefürchtet, belächelt aber auch geachtet, der ein düsteres Geheimnis hat. Er leidet an Epilepsie und Gedächnisschwund. Sein bester Freund ist der Arzt Dr. Samuel Porteous, der ihn heimlich behandelt. Doch er wird Opfer eines grausamen Mordes und Hyde macht sich auf die gefährliche Spur des mysteriösen Mörders, der ihn auf viele falsche Fährten lockt. Spannend und virtuos führt der Autor den Leser durch diese facettenreiche, verwirrende und dunkle Geschichte, die andersartig und fremd, bis zum Ende äußerst fesselnd ist.

  • mesu

    5/5

    31.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, morbide, fesselnd Die…

    Düster, morbide, fesselnd Die Bücher von Craig Russell sind immer eindringlich und oft von einer dunklen Seele behaftet. Das macht die Geschichten so einzigartig und faszinierend. So auch diese besondere Lektüre um den bekannten Mr. Hyde. In seiner Version ist er Superintendent bei der Polizei- gefürchtet, belächelt aber auch geachtet, der ein düsteres Geheimnis hat. Er leidet an Epilepsie und Gedächnisschwund. Sein bester Freund ist der Arzt Dr. Samuel Porteous, der ihn heimlich behandelt. Doch er wird Opfer eines grausamen Mordes und Hyde macht sich auf die gefährliche Spur des mysteriösen Mörders, der ihn auf viele falsche Fährten lockt. Spannend und virtuos führt der Autor den Leser durch diese facettenreiche, verwirrende und dunkle Geschichte, die andersartig und fremd, bis zum Ende äußerst fesselnd ist.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    21.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein interessanter Blick in die Geschichte und zugleich ein spannender Krimi

    In “Der geheimnisvolle Mr. Hyde” wird die Geschichte der Figur des Mr. Hyde einmal ganz anders erzählt. Denn Craig Russell berichtet von einem Mann, der unter Epilepsie und Gedächtnisverlust leidet und sich daher selbst nicht mehr ganz über den Weg trauen kann. In seinen historischen Krimi baut der Autor zudem viele spannende Themen ein, wie den damaligen Umgang mit Homosexualiltät, den Beginn der Elektrifizierung, die Entwicklung von neuen Krankheitsbildern wie Schizophrenie oder Epilepsie, den Kampf um die Unabhängigkeit Schottlands, den Zustand des englischen Empires oder die Schwierigkeiten von berufstätigen Frauen. Im Mittelpunkt steht natürlich seine Figur des Mr. Hyde, der unermüdlich versucht, den Mörder seines Arztes zu finden. So ist “Der geheimnisvolle Mr. Hyde” ein interessanter Blick in die Geschichte und zugleich ein spannender Krimi.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    4/5

    18.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklichkeit, Wahn oder Schuld?

    Edinburgh und Robert Louis Stevenson (1850–1894) gehören untrennbar zusammen. Das kann jede/r bestätigen, der schon einmal die Hauptstadt Schottlands besucht bzw. sich mit deren kulturellem Erbe auseinandergesetzt hat. Viele schottische Autoren nennen, nach ihren Vorbildern befragt, an erster Stelle den Autor der viktorischen Schauernovelle „Strange Case of Dr Jekyll und Mr Hyde“ (1886). Und auch Craig Russells Thriller „Der geheimnisvolle Mr. Hyde“, 2021 mit dem McIlvanney-Preis des Bloody Scotland Crime Writing Festival ausgezeichnet, ist, auch wenn die Story wenig mit der Vorlage gemeinsam hat, inspiriert von diesem Werk und eine Verbeugung vor dessen Schöpfer. Wir sind in Edinburgh, das 19. Jahrhundert neigt sich dem Ende zu. Die Atmosphäre, speziell des Nachts, ist so, wie man es von einem viktorianischen Roman erwartet. Die Nebelschwaden wabern durch schlecht ausgeleuchtet Gassen, in denen Schatten auftauchen und unerkannt wieder verschwinden. Ideale Bedingungen für jemanden, der nichts Gutes im Sinn hat. Im Zentrum des Romans steht Edward Hyde, ein Freund Stevensons, ehemals in Indien im Einsatz, mittlerweile angesehener Superintendent und Präsident der Edinburgher Polizei. Allerdings gibt es da etwas, von dem nur er und sein behandelnder Arzt Kenntnis hat. Er kämpft mit physischen und psychischen Problemen, leidet an einer Erkrankung, die ihn des Öfteren an seiner Wahrnehmung zweifeln lässt. Wirklichkeit, Wahn oder Schuld? Es kommt immer wieder vor, dass er diese Unterscheidung in bestimmten Situationen nicht zweifelsfrei treffen kann, sich nicht erinnern kann, wenn eine dieser Episoden vorbei ist. Als in der Stadt immer wieder Mordopfer aufgefunden werden, die offenbar nach uralten keltischen Riten getötet wurden, betraut man ihn mit den Untersuchungen. Aber ist er wirklich der richtige Mann für diesen Fall? Besteht nicht vielleicht sogar die Möglichkeit, dass er für die Taten verantwortlich ist? Keltische Riten, heidnische Symbole und die Schreie der Banshee könnte die Vermutung aufkommen lassen, dass Russell einen astreinen Gothic-Thriller geschrieben hat. Allerdings ist das nur ein Aspekt, denn auch das historische Erbe der Stadt wird thematisiert (unter anderem galt Edinburgh lange Zeit als Zentrum der medizinischen Innovationen und wird hier durch einen kurzen Auftritt von Dr Joseph Bell repräsentiert, der die Vorlage für Sherlock Holmes lieferte). „Der geheimnisvolle Mr Hyde“ bietet nicht nur spannende Unterhaltung sondern weckt auch das Interesse an Edinburgh, regt an, sich eingehender mit der Historie dieser facettenreichen Metropole und ihrer Persönlichkeiten zu beschäftigen. Es lohnt sich!

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    4/5

    05.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Düster

    Das Buch entführt uns in das 19.Jahrhundert. nach Edinburgh. Superintendent Hyde leidet an einer Epilepsie, die mit Gedächtnisstörungen einhergeht. Er lässt er sich heimlich von seinen Freund Dr. Porteous behandeln. Denn sein Chef darf nichts davon erfahren. Der Arzt behandelt privat noch einen zweiten Patienten Hyde findet eine schrecklich zugerichtete Leiche ohne dass er sich entsinnen kann, wie er zu dem Tatort gekommen ist. Als auch noch der Arzt ermordet wird, deutet alles auf ihn als den Mörder. Das Buch spielt mit der gespalteten Persönlichkeit und erinnert an das Buch Dr, Jekyll und Mister Hyde. Hyde hat Gedächtnislücken und während seiner Anfälle quälen ihn Alpträume. Die Alpträume werden sehr realistisch beschrieben. Auch gibt es viele mystische Passagen. Dadurch wird eine düstere Stimmung erzeugt. Geheimbünde spielen auch noch eine wichtige Rolle. Dem Autor gelingt es eine mystische Stimmung aufzubauen, die gut zur Handlung passt. Der Fall wird aber halbwegs realistisch aufgeklärt. Mich hat das Buch gut unterhalten. Ich vergebe 4 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nina Johnsen

    Nina Johnsen

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Hommage!

    Ein unglaublich spannender historischer Krimi! Die düstere Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch und befördert den Leser direkt ins Schottland des 19. Jahrhunderts. Interessante, z.T. vielschichtige Charaktere, eine spannende Handlung sowie das historisch realistische Setting machen diesen Krimi zu einem echten Leseerlebnis! Eine gelungene Hommage an einen der größten Horrorklassiker der Weltliteratur! Klare Leseempfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Bähr

    Sandra Bähr

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Wesen in Einem

    Craig Russel gelingt hier eine spannende Verknüpfung zwischen Krimi und dem traditionellen Grusel. Wie wir zum Anfang der Geschichte erfahren, ist die Hauptfigur der anerkannte und unter Epilepsie leidender Superintent der Polizei von Edinburgh, Mr. Edward Hyde, ein sehr guter Freund von Robert Louis Stevenson. Da der kränkliche Autor derzeit unter einer Schreibblockade leidet, erzählt ihm der Polizist seine dramatische und zugleich mysteriöse Story. Stevenson ist so beeindruckt, dass er just diese Grundlage für sein berühmtes Schauermärchen "Der merkwürdige Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" nutzt.
  • Zum Bewerterprofil von E. Schmalzer

    E. Schmalzer

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Düsterer historischer Krimi mit...

    Düsterer historischer Krimi mit so mancher literarischen Anspielung und einem spannenden Einblick in die Welt schottischer Mythen. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, erkundet man das Rätsel, ob im Edinburgher Ermittler Hyde eine Bestie steckt, von der er selbst nichts ahnt.
  • Zum Bewerterprofil von Kristiane Müller

    Kristiane Müller

    Thalia Hamburg – EKZ Hamburger Meile

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hyde ganz ohne Jekyll. Ganz schön...

    Hyde ganz ohne Jekyll. Ganz schön düster und ganz schön gut! Edinburgh im Neunzehnten Jahrhundert ist führend im Bereich Medizin und was Verbrechen und mieses Wetter angeht nur knapp hinter London. Starke Story getrieben vom starken Protagonisten.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der "McIlvanney Prize for scottish...

    Der "McIlvanney Prize for scottish crime book of the year"- Gewinner! Verständlich, denn dieser ausgesprochen düstere und spannende Krimi taucht tief ein in die schottische Sagenwelt und ist quasi eine Hommage an den großen Klassiker des schottischen Autors Stevenson.

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