Produktbild: Die Ärztin - Der Weg einer unerschrockenen Frau
Band 2

Die Ärztin - Der Weg einer unerschrockenen Frau Roman

Aus der Reihe Amelie von Liebwitz
12

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

443

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3834-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

443

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3834-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    13.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schon seit einiger Zeit hatte…

    Schon seit einiger Zeit hatte ich mich darauf gefreut mit diesem zweiten Teil der Reihe um Fräulein Dr. Amelie von Liebnitz weiterzumachen. Diesmal ist es eine abenteuerliche Reise, auf die ich sie begleite. Nachdem Amelie durch einen Schwächeanfall im OP eine Patientin verstirbt, scheint es ihr unmöglich weiter dort zu operieren und auch die Pflege ihres Vaters, der durch den Tod seiner geliebten Frau zum Trinker mutiert ist, setzt der jungen Ärztin zusehends zu. Durch Zufall stößt sie auf einen Aufruf des preußischen Militärs, der an Ärztinnen gerichtet ist mit der Bitte um Unterstützung an der Front in Bosnien. Nachdem sie ihren Vater versorgt weiß, sagt sie beherzt zu und macht sich auf den Weg, der sie über die schöne Stadt Wien schließlich an die Front führt. Unter beschwerlichen Bedingungen macht sie sich dort angekommen sogleich an die Arbeit. Doch nicht alle sind ihr wohlgesonnen, denn nicht nur in Berlin gibt es männliche Kollegen, die einer Ärztin nicht über den Weg trauen und in Bosnien ist ihre Odyssee noch lange nicht beendet … Der Büchermarkt scheint ja derzeit überflutet zu werden mit Büchern, die sich mit weiblichen Medizinkräften befassen und so ist es sicher nicht einfach sich als Autorin in diesem Metier zu behaupten. Doch Sabine Fisch ist es gelungen, mich mal wieder zu begeistern. Ohne Kitsch und Schnörkel, einfach nur spannend lässt sie mich teilhaben am Leben Amelies und all dem Schrecken, den der Erste Weltkrieg der Menschheit gebracht hat. Später darf ich sie und ihren geliebten Ernst Szabo in einer meiner Lieblingsstädte Wien wieder sehen. Doch ich frage mich, ist ihre Geschichte schon zu Ende erzählt, oder darf ich auf einen dritten Band hoffen? Ich vergeben für diesen zweiten Teil auf jeden Fall überschwängliche fünf von fünf Sternen und spreche gerne eine Leseempfehlung aus. Aber bitte, erst den ersten Teil lesen, um in den vollen Genuss zu kommen!

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    08.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Medizinerin im Krieg

    Dr. Amelie von Liebwitz hat es geschafft. 1914 darf sie als Frau am Berliner Curias-Krankenhaus arbeiten. Doch dann passiert ein folgenschwerer Fehler, der der Ärztin alles abverlangt und sie an ihrer Berufung zweifeln lässt. Kurze Zeit später wird Amelie vom Militär engagiert und soll nun muslimische Frauen in Bosien im Kriegsgebiet versorgen...findet sie so wieder zu ihrer Liebe zum Beruf zurück? Als sei dies nicht alles schon genug, begegnet Amelie auch noch ihrer einstigen Liebe wieder... Ich muss gestehen, dass ich durch einen Fehler den ersten Teil der Reihe noch nicht gelesen habe und mit diesem Band nun angefangen habe. Trotzdem kam ich gut in die Handlung rein und konnte die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse genießen. Der Schreibstil ist sehr lebendig und die damalige Zeit entstand richtig vor meinen Augen! Auch die Zeit im Kriegsgebiet wird sehr anschaulich und berührend beschrieben und man erhält einen gewissen Einblick in die damalige Medizin. Die Handlung sowie auch die medizinische Versorgung sind authentisch und scheinen sehr gut recherchiert zu sein. Amelie ist eine fürsorgliche und liebe Person, die nach einem schweren Fehler sehr an sich zweifelt und wieder Mut und Vertrauen zu sich selbst finden muss. Ich fande sie sehr symphatisch und habe sie gern auf ihrer Reise begleitet! Fazit: Ein spannender und sehr interessanter historischer Roman, wenn man sich für frühere Medizin interessiert. Eine symphatische Protagonistin und gute Recherchearbeit machen das Buch zu einem sehr lesenswerten zweiten Teil.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    26.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der harte Weg einer jungen Ärztin im 1. Weltkrieg

    Berlin, 1914. Dr. Amelie von Liebwitz hat es geschafft: Als erste Frau arbeitet sie als Chirurgin am Berliner Curias-Krankenhaus. Aber dann passiert ihr ein tödlicher Fehler. Sie zweifelt an ihrer Berufung zur Ärztin, doch ausgerechnet der Erste Weltkrieg scheint ihr einen Ausweg aus der Misere zu bieten. Amelie wird vom Militär für die medizinische Versorgung muslimischer Frauen in Bosnien engagiert. Plötzlich findet sie sich inmitten des Kriegsgeschehens wieder, in dem sie eines Tages auf ihre einstige große Liebe trifft: Ernst Szabo. Jahrzehnte später holt sie ein Geheimnis aus jener Zeit ein, das ihr gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen droht. (übernommen) Diese spannende Geschichte hat mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Die Handlung ist bildgewaltig und authentisch dargestellt. Mit einem flüssigen und fesselnden Schreibstil führt Sabine Fisch den Leser durch das Buch. Die Protagonisten und Charaktere werden lebendig dargestellt, so dass ich mich jederzeit in sie hinein versetzen konnte. Auch wenn Amelie eine fiktive Figur in diesem Roman ist, sind doch die damaligen Gegebenheiten in Bosnien historisch belegt. Es gab diese Feldbordelle und es wurden fieberhaft Ärztinnen dafür gesucht, da sich die meist moslemischen Mädchen von keinem männlichen Arzt behandeln ließen. Mein Fazit: Ein großartiger Roman, den ich jedem historisch interessierten Leser absolut empfehlen kann. 5 Sterne.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Amelies harter Kampf

    1914 Berlin. Amelie von Liebwitz hat sich gegen alle Widrigkeiten zur Wehr gesetzt und ist nun Doktorin am Berliner Curias-Klinik, wo sie als Chirurgin tätig ist. Dort muss sie sich immer noch gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs bietet Amelie nach einem Behandlungsfehler die Möglichkeit sich als Frau beim Militär zu melden. Sie wird als Ärztin in Bosnien eingesetzt, wo sie sich um die Versorgung der Frauen eines Bordells kümmert. Während der Krieg tobt, begegnet sie ihrer früheren großen Liebe Ernst Szabo wieder. Doch auch ein Geheimnis aus der Vergangenheit holt Dr. Amelie von Liebwitz wieder ein… Sabine Fisch hat mit „Der Weg einer unerschrockenen Frau“ den zweiten Band ihrer historischen Reihe um die Ärztin Dr. Amelie von Liebwitz vorgelegt, der dem Vorgänger an Unterhaltungswert in nichts nachsteht. Auch hier besticht die Autorin mit akribischer Recherche und lässt die damalige Rolle der Frau wieder lebendig werden. Der flüssige, farbenfrohe, fesselnde und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser ins vergangene Jahrhundert eintauchen, wo er sich an der Seite von Amelie wiederfindet und sie auf ihrem harten Weg begleitet. Amelie ist eine Kämpfernatur, die sich in einer männerdominierten Welt zu behaupten weiß, wenn sie auch weiterhin der Missgunst und den Anfeindungen ihrer männlichen Kollegen gegenübersteht. Doch sie gibt den äußeren Anschein, dass alles an ihr abprallt, wenn es sie auch innerlich beschäftigt, und bleibt souverän. Der Einsatz in Bosnien ist für die Autorin der richtige Ansatzpunkt, um auf die Frauen aufmerksam zu machen, die während des Krieges unter Zwang dazu gedrängt wurden, ihren Körper zur Verfügung zu stellen, um ihre Familien zu ernähren. Die Schilderungen jagen den Leser durch eine Achterbahn der Gefühle und zeigen einmal mehr auf, dass Männer zu allen Zeiten Frauen für ihre Belange missbraucht haben. Überraschende Wendungen sowie die Begegnung mit einer alten Liebe lassen die Spannung immer wieder ansteigen und vor allem das Geheimnis aus der Vergangenheit lässt den Leser mitfiebern und unterstreicht Amelies großen Familiensinn. Die Charaktere sind authentisch und lebensnah gestaltet, sie lassen mit ihren menschlichen Ecken und Kanten keine Wünsche offen. Der Leser verschmilzt mit Amelie und folgt ihr als unauffälliger Schatten. Amelie ist eine starke, selbstbewusste Frau, die ihren Beruf liebt und sich von niemandem beirren lässt. Sie ist hilfsbereit, mutig und vor allem kämpferisch, wenn es um die Dinge geht, die ihr am Herzen liegen. Ihre Intelligenz, Neugier sowie ihr Können bringt ihre männlichen Kollegen gegen sie auf, die mit Misstrauen und Neid reagieren, während einige wenige sie ohne Vorbehalte bewundern. Mit „Die Ärztin-Der Weg einer unerschrockenen Frau“ ist der Autorin erneut ein sehr unterhaltsamer historischer Roman gelungen, der durch die akribische Recherche die damalige Zeit wunderbar wiederspiegelt und den Leser auf eine spannende Reise mitnimmt. Absolute Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    22.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Amelies harter Kampf 1914…

    Amelies harter Kampf 1914 Berlin. Amelie von Liebwitz hat sich gegen alle Widrigkeiten zur Wehr gesetzt und ist nun Doktorin am Berliner Curias-Klinik, wo sie als Chirurgin tätig ist. Dort muss sie sich immer noch gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs bietet Amelie nach einem Behandlungsfehler die Möglichkeit sich als Frau beim Militär zu melden. Sie wird als Ärztin in Bosnien eingesetzt, wo sie sich um die Versorgung der Frauen eines Bordells kümmert. Während der Krieg tobt, begegnet sie ihrer früheren großen Liebe Ernst Szabo wieder. Doch auch ein Geheimnis aus der Vergangenheit holt Dr. Amelie von Liebwitz wieder ein… Sabine Fisch hat mit „Der Weg einer unerschrockenen Frau“ den zweiten Band ihrer historischen Reihe um die Ärztin Dr. Amelie von Liebwitz vorgelegt, der dem Vorgänger an Unterhaltungswert in nichts nachsteht. Auch hier besticht die Autorin mit akribischer Recherche und lässt die damalige Rolle der Frau wieder lebendig werden. Der flüssige, farbenfrohe, fesselnde und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser ins vergangene Jahrhundert eintauchen, wo er sich an der Seite von Amelie wiederfindet und sie auf ihrem harten Weg begleitet. Amelie ist eine Kämpfernatur, die sich in einer männerdominierten Welt zu behaupten weiß, wenn sie auch weiterhin der Missgunst und den Anfeindungen ihrer männlichen Kollegen gegenübersteht. Doch sie gibt den äußeren Anschein, dass alles an ihr abprallt, wenn es sie auch innerlich beschäftigt, und bleibt souverän. Der Einsatz in Bosnien ist für die Autorin der richtige Ansatzpunkt, um auf die Frauen aufmerksam zu machen, die während des Krieges unter Zwang dazu gedrängt wurden, ihren Körper zur Verfügung zu stellen, um ihre Familien zu ernähren. Die Schilderungen jagen den Leser durch eine Achterbahn der Gefühle und zeigen einmal mehr auf, dass Männer zu allen Zeiten Frauen für ihre Belange missbraucht haben. Überraschende Wendungen sowie die Begegnung mit einer alten Liebe lassen die Spannung immer wieder ansteigen und vor allem das Geheimnis aus der Vergangenheit lässt den Leser mitfiebern und unterstreicht Amelies großen Familiensinn. Die Charaktere sind authentisch und lebensnah gestaltet, sie lassen mit ihren menschlichen Ecken und Kanten keine Wünsche offen. Der Leser verschmilzt mit Amelie und folgt ihr als unauffälliger Schatten. Amelie ist eine starke, selbstbewusste Frau, die ihren Beruf liebt und sich von niemandem beirren lässt. Sie ist hilfsbereit, mutig und vor allem kämpferisch, wenn es um die Dinge geht, die ihr am Herzen liegen. Ihre Intelligenz, Neugier sowie ihr Können bringt ihre männlichen Kollegen gegen sie auf, die mit Misstrauen und Neid reagieren, während einige wenige sie ohne Vorbehalte bewundern. Mit „Die Ärztin-Der Weg einer unerschrockenen Frau“ ist der Autorin erneut ein sehr unterhaltsamer historischer Roman gelungen, der durch die akribische Recherche die damalige Zeit wunderbar wiederspiegelt und den Leser auf eine spannende Reise mitnimmt. Absolute Leseempfehlung!

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  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

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    4/5

    09.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einen Fehler, für die Patientin...

    Einen Fehler, für die Patientin tödlich, verzeiht keiner der jungen Ärztin. Als eine der ersten Frauen in der Chirugie wird sie besonders kritisch beobachtet. Also entflieht sie dem Klinikalltag und meldet sich als Stabsärztin für die Front. Tapfer und mutig geht sie ihren Weg.

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