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Günter Habicht

1. Wo kommen wir denn da hin. Der Offline-Opa sorgt für Ordnung

Der Offline-Opa Band 1

Wo kommen wir denn da hin. Der Offline-Opa sorgt für Ordnung

Lesung mit Gustav Peter Wöhler (4 CDs)

20% sparen 11,99 € 14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Günter Habicht, 63, wohnhaft in Berlin-Spandau, ist ehemaliger Busfahrer und seiner Meinung nach zu früh in Rente. Dabei könnte er noch gut weiterarbeiten: „Aber als Aushilfe kriegt man nur die Touren, die sonst keiner fahren will. Die 100er-Linie oder gar Schulbus. Das ist Höchststrafe, ich sag das, wie es ist!" Die Straßenverkehrsordnung hat Günter jedoch verinnerlicht, die kriegt man aus ihm nicht mehr raus. Überhaupt sind Regeln und ihre Befolgung für ihn eine Herzensangelegenheit. Ob es um die Zeltplatzordnung geht oder die des Kleingartenvereins - Günter wacht darüber, denn wo kommen wir sonst hin? Dabei gerät Günter natürlich immer wieder mit seiner Nachbarin Renate Bergmann aneinander, die es mit Regeln bekanntlich nicht so genau nimmt. Dummerweise hat Renate herausgefunden, dass Günter bei seiner Frau Brigitte gnadenlos unter dem Pantoffel steht. Wenn die das bloß nicht mit dem Händi überallhin zwitschert! Dann ist es nämlich aus mit Günters Autorität ...

»Wissense, mit dem Habicht kann man durchaus auskommen, wenn man ihn zu nehmen weiß …« Renate Bergmann

Details

  • Verkaufsrang

    524

  • Medium

    CD

  • Sprecher Gustav Peter Wöhler
  • Spieldauer

    300 Minuten

  • Erscheinungsdatum

    01.11.2021

Beschreibung

Details

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Rentnerdasein

Bewertung am 29.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von usch Seit Günter in Rente ist steht er seiner Frau ständig im Weg oder macht ihr Verbesserungsvorschläge wovon sie überhaupt nicht begeistert ist . Da muss schnell Abhilfe geschaffen werden resümiert Brigitte . Der Autor beschreibt witzig und humorvoll die Situation in der Mann reinschlittert wenn er in Rente geht. Lustiger, mit Humor gespickter Roman . Schöner lockerer Schreibstil, jedoch hätte man aus Stoff mehr machen können. Was anfangs sehr treffend beschrieben wurde wird im zweiten Drittel des Buches etwas krampfhaft in die Länge gezogen ,was ich sehr schade finde .Trotz allem hat das Buch mir gut gefallen und ich habe mich hervorragend amüsiert . Vielleich wird das nächste Buch von Güter Habicht stimmiger . Das Cover ist nicht ganz mein Geschmack ,das hätte man bestimmt etwas besser gestalten können ,in meinen Augen etwas einfallslos .

Rentnerdasein

Bewertung am 29.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von usch Seit Günter in Rente ist steht er seiner Frau ständig im Weg oder macht ihr Verbesserungsvorschläge wovon sie überhaupt nicht begeistert ist . Da muss schnell Abhilfe geschaffen werden resümiert Brigitte . Der Autor beschreibt witzig und humorvoll die Situation in der Mann reinschlittert wenn er in Rente geht. Lustiger, mit Humor gespickter Roman . Schöner lockerer Schreibstil, jedoch hätte man aus Stoff mehr machen können. Was anfangs sehr treffend beschrieben wurde wird im zweiten Drittel des Buches etwas krampfhaft in die Länge gezogen ,was ich sehr schade finde .Trotz allem hat das Buch mir gut gefallen und ich habe mich hervorragend amüsiert . Vielleich wird das nächste Buch von Güter Habicht stimmiger . Das Cover ist nicht ganz mein Geschmack ,das hätte man bestimmt etwas besser gestalten können ,in meinen Augen etwas einfallslos .

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Bewertung aus Oberursel am 26.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Günter Habicht kann es gar nicht fassen nach Jahren als Busfahrer in den Vorruhestand geschickt zu werden. Auch seine Frau ist misstrauisch wie das Zusammenleben in Zukunft funktioniert. Schließlich haben sich die beiden während der Berufstätigkeit nur selten gesehen. Der Eheratgeber für den Ruhestand ist da auch keine große Hilfe mit seinen recht eigenwilligen Ideen. So inspiziert Günter lieber seinen Kiez und keiner ist vor seinem strengen Auge sicher. Wo käme man da hin wenn das jeder machen würde. So kommt es, dass er nach dem Ausräumen des Hauses seiner Mutter in Mecklenburg nicht nur einen Job in der Altersresidenz seiner Mutter gefunden hat sondern auch noch als Aufseher auf einen Campingplatz auf dem einst Oma Bergmann mit Freunden campte. Die Ähnlichkeit mit den Büchern von Oma Bergmann ist allgegenwärtig. Statt Online Oma nun allerdings Offline Opa wobei mir erstere Bücher etwas besser gefallen haben. Vieles in diesem Buch schien mir zu erzwungen witzig sein. Der Schreibstil ist lebendig mit teilweise sehr witzigen Begebenheiten, ein nettes Buch für zwischendurch. Ob ich weitere Bücher von Opa Günter lesen möchte weiß ich noch nicht.

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Bewertung aus Oberursel am 26.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Günter Habicht kann es gar nicht fassen nach Jahren als Busfahrer in den Vorruhestand geschickt zu werden. Auch seine Frau ist misstrauisch wie das Zusammenleben in Zukunft funktioniert. Schließlich haben sich die beiden während der Berufstätigkeit nur selten gesehen. Der Eheratgeber für den Ruhestand ist da auch keine große Hilfe mit seinen recht eigenwilligen Ideen. So inspiziert Günter lieber seinen Kiez und keiner ist vor seinem strengen Auge sicher. Wo käme man da hin wenn das jeder machen würde. So kommt es, dass er nach dem Ausräumen des Hauses seiner Mutter in Mecklenburg nicht nur einen Job in der Altersresidenz seiner Mutter gefunden hat sondern auch noch als Aufseher auf einen Campingplatz auf dem einst Oma Bergmann mit Freunden campte. Die Ähnlichkeit mit den Büchern von Oma Bergmann ist allgegenwärtig. Statt Online Oma nun allerdings Offline Opa wobei mir erstere Bücher etwas besser gefallen haben. Vieles in diesem Buch schien mir zu erzwungen witzig sein. Der Schreibstil ist lebendig mit teilweise sehr witzigen Begebenheiten, ein nettes Buch für zwischendurch. Ob ich weitere Bücher von Opa Günter lesen möchte weiß ich noch nicht.

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4/5

Günter statt Renate

Bewertet: Hörbuch (CD)

Günter Habicht, 63- jährig, eifert ab sofort mit der Helferin in allen Lebenslagen (Renate Bergmann) um die Gunst der Leserschaft. Das ist ähnlich treffend, herzerfrischend und amüsant, oft. Kein Wunder, stammen doch beide Figuren aus der Feder von Torsten Rohde, Jahrgang 1974. Gustav Peter Wöhler gelingt es, das Hörbuch so zu lesen, dass man Günter gerade wegen oder trotz seiner vielen Eigenheiten mag. Im nächsten Jahr sollen weitere Bände folgen. Ich freu mich drauf!
4/5

Günter statt Renate

Bewertet: Hörbuch (CD)

Günter Habicht, 63- jährig, eifert ab sofort mit der Helferin in allen Lebenslagen (Renate Bergmann) um die Gunst der Leserschaft. Das ist ähnlich treffend, herzerfrischend und amüsant, oft. Kein Wunder, stammen doch beide Figuren aus der Feder von Torsten Rohde, Jahrgang 1974. Gustav Peter Wöhler gelingt es, das Hörbuch so zu lesen, dass man Günter gerade wegen oder trotz seiner vielen Eigenheiten mag. Im nächsten Jahr sollen weitere Bände folgen. Ich freu mich drauf!

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Einen wie Günter kennt fast jede(r) !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Torsten Rohde ist nach den amüsanten 'Renate Bergmann-Büchern' auch mit 'Wo kommen wir denn da hin' ein richtig erfrischendes Buch gelungen. Da bleibt kein Thema unausgesprochen und kein Auge trocken. Günter Habicht geht in den Vorruhestand. Ein Umstand, den seine Frau Brigitte nicht so sehr erfreut. Die nämlich sähe ihn am liebsten in einer 'Tagesbetreuung für Rentner', damit sie ihm nicht im Wege steht. Doch Günter selbst findet seine neue Beschäftigung in seiner Funktion als Hilfspolizist und dabei kann er nicht unbedingt Fünfe gerade sein lassen. Er kontrolliert und greift durch wo er nur kann, nicht immer zur Freude der Betroffenen. Jedoch sehr zur Freude der Leser*innen, die ihren uneingeschränkten Spaß haben werden. Und vielleicht kennen Sie ja selbst einen wie Günter, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, jedoch mega anstrengend sein kann. Ein witziges Lesevergnügen!
5/5

Einen wie Günter kennt fast jede(r) !

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Torsten Rohde ist nach den amüsanten 'Renate Bergmann-Büchern' auch mit 'Wo kommen wir denn da hin' ein richtig erfrischendes Buch gelungen. Da bleibt kein Thema unausgesprochen und kein Auge trocken. Günter Habicht geht in den Vorruhestand. Ein Umstand, den seine Frau Brigitte nicht so sehr erfreut. Die nämlich sähe ihn am liebsten in einer 'Tagesbetreuung für Rentner', damit sie ihm nicht im Wege steht. Doch Günter selbst findet seine neue Beschäftigung in seiner Funktion als Hilfspolizist und dabei kann er nicht unbedingt Fünfe gerade sein lassen. Er kontrolliert und greift durch wo er nur kann, nicht immer zur Freude der Betroffenen. Jedoch sehr zur Freude der Leser*innen, die ihren uneingeschränkten Spaß haben werden. Und vielleicht kennen Sie ja selbst einen wie Günter, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, jedoch mega anstrengend sein kann. Ein witziges Lesevergnügen!

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