Das Erbe der Elfenmagierin
Band 1
Die Chroniken von Beskadur Band 1

Das Erbe der Elfenmagierin

Roman

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Das Erbe der Elfenmagierin

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Beschreibung

Gemeinsam mit Bernhard Hennen schrieb James A. Sullivan einen der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Romane: »Die Elfen«. Mit der vorliegenden High-Fantasy-Dilogie kehrt er nun in sein Heimatgenre zurück. Sullivans elfischer Protagonist, Ardoas, trägt die Seele und die Erinnerungen der legendären Magierin Naromee in sich - und damit eine schwere Bestimmung: Nur er soll in der Lage sein, seinem Volk die vor langer Zeit gestohlene Seelenmagie zurückzubringen. Helfen soll ihm ein mysteriöses Orakel, das jedoch spurlos verschwunden scheint - und mächtige Feinde sind ihm auf den Fersen. Zahlreiche Gefahren lauern auf dem Weg zum Felsentempel von Beskadur, wo sich Ardoas' Schicksal entscheidet.Der erste Band des Zweiteilers »Die Chroniken von Beskadur«: Ein fantastisches Abenteuer, das die klassische High Fantasy neu denkt.

Details

Verkaufsrang

16133

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Beschreibung

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Verkaufsrang

16133

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7984 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783492999311

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Die vielen Leben der Naromee

Pia Gibson aus Wiener Neustadt am 05.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als jemand der sich viel mit Phantastik, Sagen & Mythen beschäftigt und zu dem noch Queer ist, ist es mir ein anliegen dieses Buch weiterzuempfehlen. Es war wirklich so ungemein schön gelebte Diversität im Alltag als integralen Teil dieser faszinierenden Welt zu begegnen. Die Geschichte liest sich wie ein Heldenepos in dem kein Wort, weder Dialog noch Prosa, ohne Bedeutung ist. Die Hoffnung scheint durch jede Seite hindurch, auch wenn schwierige Wege und Abenteuer überstanden werden müssen. Die Figuren der Geschichte sind äußerst liebenswürdig und es macht Spaß sie am gemeinsamen Weg wachsen zu sehen. Ein äußerst wundervolles Leseerlebnis mit viel Hingabe und Anregungen über das Geschriebene nachzudenken. Teil Eins bereitet die Bühne fabelhaft für den nächsten Band vor. Für alle die mit dem sagenhaften Schreibstil als Gelesenes nicht klarkommen kann ich das Hörbuch empfehlen! Toll erzählt! Eine klare Empfehlung für Personen die mythenhafte Phantastik & fast ritterliche Romantik mögen!

Die vielen Leben der Naromee

Pia Gibson aus Wiener Neustadt am 05.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als jemand der sich viel mit Phantastik, Sagen & Mythen beschäftigt und zu dem noch Queer ist, ist es mir ein anliegen dieses Buch weiterzuempfehlen. Es war wirklich so ungemein schön gelebte Diversität im Alltag als integralen Teil dieser faszinierenden Welt zu begegnen. Die Geschichte liest sich wie ein Heldenepos in dem kein Wort, weder Dialog noch Prosa, ohne Bedeutung ist. Die Hoffnung scheint durch jede Seite hindurch, auch wenn schwierige Wege und Abenteuer überstanden werden müssen. Die Figuren der Geschichte sind äußerst liebenswürdig und es macht Spaß sie am gemeinsamen Weg wachsen zu sehen. Ein äußerst wundervolles Leseerlebnis mit viel Hingabe und Anregungen über das Geschriebene nachzudenken. Teil Eins bereitet die Bühne fabelhaft für den nächsten Band vor. Für alle die mit dem sagenhaften Schreibstil als Gelesenes nicht klarkommen kann ich das Hörbuch empfehlen! Toll erzählt! Eine klare Empfehlung für Personen die mythenhafte Phantastik & fast ritterliche Romantik mögen!

Interessanter Geschichtenauftakt, schwieriger Erzählstil

Bewertung aus Brühl am 19.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ACHTUNG, die Rezension enthält milde Spoiler. Mit „Das Erbe der Elfenmagierin“ eröffnet James A. Sullivan „Die Chroniken von Beskadur“, eine High-Fantasy-Duologie, die sich stilistisch an der Artus-Epik orientieren möchte. Als der Elf Ardoas volljährig wird, wartet eine wichtige Aufgabe auf ihn. Denn er ist eine Inkarnation der Elfe Naromee, die in den Landen jenseits der Elfenheime gestorben ist. Als ihre Inkarnation liegt es an ihm, auf ihren Spuren zu wandeln, um ihre Erinnerungen zu bergen – so wie es alle Inkarnationen vor ihm getan haben und daran gescheitert sind. Ardoas bricht in die von Menschen und anderen Wesen bevölkerte Außenwelt auf und begibt sich damit in tödliche Gefahr. Ich glaube, ich habe mich mit noch keiner Rezension so schwergetan wie mit dem „Erbe der Elfenmagierin“. Das liegt an der für mich großen Diskrepanz zwischen Inhalt und Form des Romans. Die Geschichte selbst ist sehr interessant. Ein Protagonist als Inkarnation früherer Leben, der auf der Suche nach deren Erinnerungen ist, ist ein kluger Schachzug, der auch allerhand philosophische Fragen aufwirft, etwa wie Ardoas der Geliebten seiner Vorgänger-Inkarnation begegnen soll. Zudem ist der Roman sehr divers angelegt, sowohl was POC als auch Genderthemen betrifft. Diese Aspekte ebenso wie die sich im Verlauf der Geschichte entfaltende Polyamorie der Hauptfiguren fügen sich sehr harmonisch in die Geschichte ein, sodass James Sullivan eine High-Fantasy-Welt mit einem modernen Twist entwirft. Es ist schön zu lesen, wie gut das auf der inhaltlichen Ebene funktioniert. Darüber hinaus sind auch die allermeisten Figuren nett und hilfsbereit. Argwohn, Verrat, Hinterlist sucht man vergebens. Bis auf die Antagonisten ist die gesamte Welt sehr wholesome. Große Probleme hatte ich aber leider mit dem Erzählstil. „Das Erbe der Elfenmagierin“ ist vom Stil her bewusst in Anlehnung an die Artusromane des Mittelalters entworfen. Mir ist dieser Fakt erst im Laufe des Lesens wieder eingefallen, ich hatte ihn vor Erwerb des Buches aufgeschnappt und wieder vergessen. Ab dem Zeitpunkt ging es etwas besser, den Roman weiterzulesen, trotzdem „krankt“, wenn man es so nennen möchte, „Das Erbe der Elfenmagierin“ aus moderner Sicht an denselben Problemen, die auch die Artusromane mit sich bringen: Die Figuren sind wahnsinnig distanziert von den Lesenden und verkommen so zu blassen Figuren. Ich konnte mich leider mit keiner Figur größer identifizieren, mir waren selbst die Protagonisten schlichtweg egal – und das, obwohl ich die Geschichte wie gesagt sehr interessant fand. Spannung kam für mich an keiner Stelle auf, dazu wirkten die Kämpfe hektisch, oberflächlich und unlogisch und ich verlor wiederholt die Vorstellung, wo was genau passiert. Obendrein wirkten die Antagonisten für mich wie Klischee-Abziehbilder von Bösewichten. Ich bin mir bewusst, dass die meisten meiner Kritikpunkte dieser besonderen Erzählweise geschuldet sind, nur leider hat diese eben für mich überhaupt nicht funktioniert. So war für mich die eigentlich interessante Geschichte unnötig oberflächlich, blass und schlicht nicht fesselnd. Anderen wird das anders gehen (wie ja auch die guten Bewertungen anderer Leser*innen zeigen), aber es wäre sicher gut, sich im Vorfeld diese erzählerische Besonderheit bewusst zu machen. Ob ich noch den zweiten Band lese, den ich mir bereits im Vorfeld gekauft hatte, muss ich noch überlegen. Aufgrund der erzählerische Problematiken kann ich dem „Erbe der Elfenmagierin“ leider nicht mehr als eine 5/10 geben, so gern ich es auch täte.

Interessanter Geschichtenauftakt, schwieriger Erzählstil

Bewertung aus Brühl am 19.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ACHTUNG, die Rezension enthält milde Spoiler. Mit „Das Erbe der Elfenmagierin“ eröffnet James A. Sullivan „Die Chroniken von Beskadur“, eine High-Fantasy-Duologie, die sich stilistisch an der Artus-Epik orientieren möchte. Als der Elf Ardoas volljährig wird, wartet eine wichtige Aufgabe auf ihn. Denn er ist eine Inkarnation der Elfe Naromee, die in den Landen jenseits der Elfenheime gestorben ist. Als ihre Inkarnation liegt es an ihm, auf ihren Spuren zu wandeln, um ihre Erinnerungen zu bergen – so wie es alle Inkarnationen vor ihm getan haben und daran gescheitert sind. Ardoas bricht in die von Menschen und anderen Wesen bevölkerte Außenwelt auf und begibt sich damit in tödliche Gefahr. Ich glaube, ich habe mich mit noch keiner Rezension so schwergetan wie mit dem „Erbe der Elfenmagierin“. Das liegt an der für mich großen Diskrepanz zwischen Inhalt und Form des Romans. Die Geschichte selbst ist sehr interessant. Ein Protagonist als Inkarnation früherer Leben, der auf der Suche nach deren Erinnerungen ist, ist ein kluger Schachzug, der auch allerhand philosophische Fragen aufwirft, etwa wie Ardoas der Geliebten seiner Vorgänger-Inkarnation begegnen soll. Zudem ist der Roman sehr divers angelegt, sowohl was POC als auch Genderthemen betrifft. Diese Aspekte ebenso wie die sich im Verlauf der Geschichte entfaltende Polyamorie der Hauptfiguren fügen sich sehr harmonisch in die Geschichte ein, sodass James Sullivan eine High-Fantasy-Welt mit einem modernen Twist entwirft. Es ist schön zu lesen, wie gut das auf der inhaltlichen Ebene funktioniert. Darüber hinaus sind auch die allermeisten Figuren nett und hilfsbereit. Argwohn, Verrat, Hinterlist sucht man vergebens. Bis auf die Antagonisten ist die gesamte Welt sehr wholesome. Große Probleme hatte ich aber leider mit dem Erzählstil. „Das Erbe der Elfenmagierin“ ist vom Stil her bewusst in Anlehnung an die Artusromane des Mittelalters entworfen. Mir ist dieser Fakt erst im Laufe des Lesens wieder eingefallen, ich hatte ihn vor Erwerb des Buches aufgeschnappt und wieder vergessen. Ab dem Zeitpunkt ging es etwas besser, den Roman weiterzulesen, trotzdem „krankt“, wenn man es so nennen möchte, „Das Erbe der Elfenmagierin“ aus moderner Sicht an denselben Problemen, die auch die Artusromane mit sich bringen: Die Figuren sind wahnsinnig distanziert von den Lesenden und verkommen so zu blassen Figuren. Ich konnte mich leider mit keiner Figur größer identifizieren, mir waren selbst die Protagonisten schlichtweg egal – und das, obwohl ich die Geschichte wie gesagt sehr interessant fand. Spannung kam für mich an keiner Stelle auf, dazu wirkten die Kämpfe hektisch, oberflächlich und unlogisch und ich verlor wiederholt die Vorstellung, wo was genau passiert. Obendrein wirkten die Antagonisten für mich wie Klischee-Abziehbilder von Bösewichten. Ich bin mir bewusst, dass die meisten meiner Kritikpunkte dieser besonderen Erzählweise geschuldet sind, nur leider hat diese eben für mich überhaupt nicht funktioniert. So war für mich die eigentlich interessante Geschichte unnötig oberflächlich, blass und schlicht nicht fesselnd. Anderen wird das anders gehen (wie ja auch die guten Bewertungen anderer Leser*innen zeigen), aber es wäre sicher gut, sich im Vorfeld diese erzählerische Besonderheit bewusst zu machen. Ob ich noch den zweiten Band lese, den ich mir bereits im Vorfeld gekauft hatte, muss ich noch überlegen. Aufgrund der erzählerische Problematiken kann ich dem „Erbe der Elfenmagierin“ leider nicht mehr als eine 5/10 geben, so gern ich es auch täte.

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David Frey

Thalia Worms

Zum Portrait

3/5

Fantasy für Hardcore Elfenfans

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Sullivan entwirft mit diesem Zweiteiler einen sehr interessante Elfengeschichte. Er versucht sehr überzeugend die Elfen dieses Romanes lebensecht darzustellen und entwirft dazu eine entsprechende Gesellschaft und Lebenseinstellung. Und hier liegt meiner Meinung nach das Problem der Geschichte. Die Handlung, die an sich gar nicht schlecht ist, bleibt hier ein wenig auf der Strecke. Gerade der Anfang der Geschichte gestaltet sich ein wenig zäh und die vielen exotisch klingenden Namen der Protagonisten und der Handlungsorte tragen ihren Teil dazu bei. Andererseits könnte man auch argumentieren, dass der Autor eine überzeugende und einzigartige Welt erschaffen möchte. Gegen Ende nimmt die Handlung ordentlich Fahrt auf und endet mit einem überraschendem Schluss. Wer die Spitzohren mag, dem kann ich diesen Titel absolut empfehlen.
3/5

Fantasy für Hardcore Elfenfans

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Sullivan entwirft mit diesem Zweiteiler einen sehr interessante Elfengeschichte. Er versucht sehr überzeugend die Elfen dieses Romanes lebensecht darzustellen und entwirft dazu eine entsprechende Gesellschaft und Lebenseinstellung. Und hier liegt meiner Meinung nach das Problem der Geschichte. Die Handlung, die an sich gar nicht schlecht ist, bleibt hier ein wenig auf der Strecke. Gerade der Anfang der Geschichte gestaltet sich ein wenig zäh und die vielen exotisch klingenden Namen der Protagonisten und der Handlungsorte tragen ihren Teil dazu bei. Andererseits könnte man auch argumentieren, dass der Autor eine überzeugende und einzigartige Welt erschaffen möchte. Gegen Ende nimmt die Handlung ordentlich Fahrt auf und endet mit einem überraschendem Schluss. Wer die Spitzohren mag, dem kann ich diesen Titel absolut empfehlen.

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J Sachs

Thalia Dinslaken

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3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir an sich gut gefallen, allerdings hat etwas für mich gefehlt. Eventuell bessert sich das mit dem zweiten Band, sodass die Geschichte vollständiger wird. So war es allerdings eine schöne Geschichte mit viel Potential, die auf mehr hoffen lässt.
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir an sich gut gefallen, allerdings hat etwas für mich gefehlt. Eventuell bessert sich das mit dem zweiten Band, sodass die Geschichte vollständiger wird. So war es allerdings eine schöne Geschichte mit viel Potential, die auf mehr hoffen lässt.

J Sachs
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von James A. Sullivan

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