Herrenabend

Das letzte geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 90 Jahre

Hendrik Groen Band 3

Hendrik Groen

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Beschreibung

Groen ist zurück!
Im dritten und letzten Tagebuch des beliebtesten Rentners der Welt verliert der SPIEGEL-Bestseller-Autor zwar langsam sein Gedächtnis, aber nicht seinen Sinn für Humor!
Hendrik Groen genießt sein Leben: schlafen, essen, Schach spielen und mit Fräulein Jansen spazieren gehen. Besonders freut sich der inzwischen Neunzigjährige aber auf die Treffen seines Alanito-Clubs, denn dort wird getrunken, gelacht und auf den Tischen getanzt, fast wie in den guten alten Zeiten. Doch dann muss Hendrik sich der Tatsache stellen, dass er immer vergesslicher wird. Um diesem ärgerlichen Verfall entgegenzuwirken, beschließt er, ein neues Tagebuch zu führen. Dann kann er wenigstens nachlesen, was er vergessen hat - und wenn ihm etwas nicht gefällt, schreibt er es einfach nicht mehr auf!
Band 1: Eierlikörtage. Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre
Band 2: Tanztee. Das neue geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 85 Jahre
Band 3: Herrenabend. Das letzte geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 90 Jahre

Produktdetails

Verkaufsrang 17572
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 29.07.2021
Verlag Piper
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Dateigröße 4164 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Gaby van Dam
Sprache Deutsch
EAN 9783492999946

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Seniorenheim am Strand

S. L. aus Berlin am 09.08.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

November 2019. Um nachschauen zu können, was er getan und auch, was er geplant hat, schreibt der bekannte Rentner wieder Tagebuch. Gesellschaft leistet ihm Fräulein Jansen, ein netter Hund. Gern trifft er sich mit Edward, Graeme, Antoine, Ria und Leonie aus seinem letzten Altenheim. Evert und Eefje sind nicht mehr dabei, und Grietje ist zu verwirrt. Außerdem hat er einen Zweierclub mit Leonie, die sich gut um ihn kümmert. Hendrik ist 90 und weiß, dass er sich auf dem Weg in die Demenz befindet. Ein Zettelsystem hilft bei der Orientierung. Er schreibt Momentaufnahmen auf, Eindrücke, Gedankensplitter, hält Gefühle und gute Empfindungen fest. Fast vergessene Erinnerungen tauchen aus der Versenkung auf. Schön, daran teilhaben zu dürfen. Weniger schön sind die durchaus auch vorhandenen Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Trauer. Auch die Entwicklung um Corona und deren Auswirkungen betrachtet er kritisch. Selbstironisch, boshaft, sehr ehrlich und zunehmend verwirrt lässt Hendrik Groen seinen Protagonisten reflektieren und zeigt ungeschönt und punktgenau auf, wie Leben in hohem Alter abläuft. Wehmut und Resignation kommen auf. Die Zeit verdrängt die Gegenwart, Hendrik verändert sich. Diesen Roman zu lesen hilft, ältere Menschen besser zu verstehen, respekt- und verständnisvoller auf ihre Eigenheiten zu reagieren. Herausgegeben vom Piper Verlag.

5/5

Seniorenheim am Strand

S. L. aus Berlin am 09.08.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

November 2019. Um nachschauen zu können, was er getan und auch, was er geplant hat, schreibt der bekannte Rentner wieder Tagebuch. Gesellschaft leistet ihm Fräulein Jansen, ein netter Hund. Gern trifft er sich mit Edward, Graeme, Antoine, Ria und Leonie aus seinem letzten Altenheim. Evert und Eefje sind nicht mehr dabei, und Grietje ist zu verwirrt. Außerdem hat er einen Zweierclub mit Leonie, die sich gut um ihn kümmert. Hendrik ist 90 und weiß, dass er sich auf dem Weg in die Demenz befindet. Ein Zettelsystem hilft bei der Orientierung. Er schreibt Momentaufnahmen auf, Eindrücke, Gedankensplitter, hält Gefühle und gute Empfindungen fest. Fast vergessene Erinnerungen tauchen aus der Versenkung auf. Schön, daran teilhaben zu dürfen. Weniger schön sind die durchaus auch vorhandenen Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Trauer. Auch die Entwicklung um Corona und deren Auswirkungen betrachtet er kritisch. Selbstironisch, boshaft, sehr ehrlich und zunehmend verwirrt lässt Hendrik Groen seinen Protagonisten reflektieren und zeigt ungeschönt und punktgenau auf, wie Leben in hohem Alter abläuft. Wehmut und Resignation kommen auf. Die Zeit verdrängt die Gegenwart, Hendrik verändert sich. Diesen Roman zu lesen hilft, ältere Menschen besser zu verstehen, respekt- und verständnisvoller auf ihre Eigenheiten zu reagieren. Herausgegeben vom Piper Verlag.

5/5

Humorvoll, aber dennoch tief berührend

Martina Suhr aus Salem am 08.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auch wenn dies bereits der dritte Groen ist, habe ich mit diesem Buch den ungewöhnlichen alten Mann erst kennengelernt, was die Lesequalität und -freude aber keinesfalls getrübt hat. Ganz im Gegenteil, mir war der lebensfrohe Rentner auf Anhieb sympathisch. Natürlich fehlten mir ein paar Hintergrundinformationen, die ich mir aber zumindest grob aus dem Kontext erschließen konnte, sodass ich nicht das Gefühl hatte, mir fehle etwas. Aber zurück zur Geschichte. In diesem dritten und letzten Teil erleben wir, wie Hendrik Groen seinen Alltag mit der fortschreitenden Demenz bestreitet, was gerade in Zeiten der Corona-Pandemie nicht gerade einfach ist. Mich hat das Schicksal der Heimbewohner, allen voran Hendrik Groens und seiner Freunde sehr berührt. Auch wenn die Geschichte fiktional ist, hatte ich den Eindruck einen authentischen Einblick in das Leben und die Gefühlswelt der Personen zu bekommen. Die Verzweiflung, alles zu vergessen, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein, war beinahe greifbar und hat mich stark berührt. Dazu die Ängste und die Isolation in Zeiten der Pandemie, einfach nur traurig. Doch wer Herr Groen kennt, weiß, er ist ein Kämpfer und das zeigt er auch in diesem Buch. Er versucht immer das Beste aus allem herauszuholen, hat seinen eigenen Kopf und setzt sich damit schon auch mal über bestehende Regeln hinweg. Dieser Wesenszug macht ihn so besonders und das Buch so unterhaltsam. Ich habe gelacht und auch ein oder zwei Tränchen verdrückt, ich habe seine Geschichte verfolgt und mich sowohl von seinem einzigartigen Humor packen lassen als auch von der emotionalen Seite. Für mich ist dieses Buch eine tolle Erfahrung gewesen, aus der ich einige Denkansätze mitnehmen werde.

5/5

Humorvoll, aber dennoch tief berührend

Martina Suhr aus Salem am 08.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auch wenn dies bereits der dritte Groen ist, habe ich mit diesem Buch den ungewöhnlichen alten Mann erst kennengelernt, was die Lesequalität und -freude aber keinesfalls getrübt hat. Ganz im Gegenteil, mir war der lebensfrohe Rentner auf Anhieb sympathisch. Natürlich fehlten mir ein paar Hintergrundinformationen, die ich mir aber zumindest grob aus dem Kontext erschließen konnte, sodass ich nicht das Gefühl hatte, mir fehle etwas. Aber zurück zur Geschichte. In diesem dritten und letzten Teil erleben wir, wie Hendrik Groen seinen Alltag mit der fortschreitenden Demenz bestreitet, was gerade in Zeiten der Corona-Pandemie nicht gerade einfach ist. Mich hat das Schicksal der Heimbewohner, allen voran Hendrik Groens und seiner Freunde sehr berührt. Auch wenn die Geschichte fiktional ist, hatte ich den Eindruck einen authentischen Einblick in das Leben und die Gefühlswelt der Personen zu bekommen. Die Verzweiflung, alles zu vergessen, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein, war beinahe greifbar und hat mich stark berührt. Dazu die Ängste und die Isolation in Zeiten der Pandemie, einfach nur traurig. Doch wer Herr Groen kennt, weiß, er ist ein Kämpfer und das zeigt er auch in diesem Buch. Er versucht immer das Beste aus allem herauszuholen, hat seinen eigenen Kopf und setzt sich damit schon auch mal über bestehende Regeln hinweg. Dieser Wesenszug macht ihn so besonders und das Buch so unterhaltsam. Ich habe gelacht und auch ein oder zwei Tränchen verdrückt, ich habe seine Geschichte verfolgt und mich sowohl von seinem einzigartigen Humor packen lassen als auch von der emotionalen Seite. Für mich ist dieses Buch eine tolle Erfahrung gewesen, aus der ich einige Denkansätze mitnehmen werde.

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Hannelore Wolter

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4/5

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Zum Schluss ist es nicht nur lustig. Hendrik kämpft mit der beginnenden Demenz und im Laufe der Zeit ist das Tagebuch noch eine Stütze. Mit Band 3 schließt sich der Kreis für die muntere Truppe im Altersheim.
4/5

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Zum Schluss ist es nicht nur lustig. Hendrik kämpft mit der beginnenden Demenz und im Laufe der Zeit ist das Tagebuch noch eine Stütze. Mit Band 3 schließt sich der Kreis für die muntere Truppe im Altersheim.

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