Produktbild: An das Wilde glauben
Band 45
Artikelbild von An das Wilde glauben
Nastassja Martin

1. An das Wilde glauben

An das Wilde glauben Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Aus der Reihe MSB Paperback
Gesprochen von
8

17,69 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Bettina Hoppe

Spieldauer

3 Stunden und 33 Minuten

Erscheinungsdatum

25.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Verlag

Speak Low

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783948674052

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Bettina Hoppe

Spieldauer

3 Stunden und 33 Minuten

Erscheinungsdatum

25.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Verlag

Speak Low

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783948674052

Herstelleradresse

speak low
Sentastraße 4
12159 Berlin
DE

Email: info@speaklow.de

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Ein Buch mit ungeheuerer poetischer Wucht

Bewertung am 02.07.2024

Bewertungsnummer: 2235553

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schwer durch einen Bären verletzte Anthropologin in Kamtschatka sucht Heilung in der Welt der spirituellen, naturnahen Welt der Erwenen und im modernen, heimatlichen Frankreich. In ihren beiden Familien. Dabei lässt sie uns näher an unsere animalische Seele herantreten. In welcher Welt finden wir uns? Wie nah sind wir dem Wilden? Ein Buch mit ungeheuer faszinierender melancholisch - poetischer Wirkung voller Liebe und Zerrissenheit mit großer Offenheit und einem tiefem Blick in die menschliche Seele mit dem Vertrauen in unsere menschliche Ur-natur. Das traumatische Ereignis belastet und es heilt nach vielen Träumen. Ein kleines Büchlein, sehr anspruchsvoll, schwer zu fassen, sehr empfehlenswert! Auf jeden Fall etwas für Deutschlehrer.

Ein Buch mit ungeheuerer poetischer Wucht

Bewertung am 02.07.2024
Bewertungsnummer: 2235553
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schwer durch einen Bären verletzte Anthropologin in Kamtschatka sucht Heilung in der Welt der spirituellen, naturnahen Welt der Erwenen und im modernen, heimatlichen Frankreich. In ihren beiden Familien. Dabei lässt sie uns näher an unsere animalische Seele herantreten. In welcher Welt finden wir uns? Wie nah sind wir dem Wilden? Ein Buch mit ungeheuer faszinierender melancholisch - poetischer Wirkung voller Liebe und Zerrissenheit mit großer Offenheit und einem tiefem Blick in die menschliche Seele mit dem Vertrauen in unsere menschliche Ur-natur. Das traumatische Ereignis belastet und es heilt nach vielen Träumen. Ein kleines Büchlein, sehr anspruchsvoll, schwer zu fassen, sehr empfehlenswert! Auf jeden Fall etwas für Deutschlehrer.

Eine Wucht!

Esther am 16.03.2024

Bewertungsnummer: 2156011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin in dieser Geschichte versunken, mich haben die Gedanken der Protagonistin berührt und zum nachdenken gebracht. Obwohl das Lesen dieses Buchs schon mehr als ein Jahr her ist, erinnere ich mich immer wieder daran zurück. An das Gefühl des Kampfes und der Einsamkeit, kein anderes Buch ist mit diesem vergleichbar. Klare Leseempfehlung!

Eine Wucht!

Esther am 16.03.2024
Bewertungsnummer: 2156011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin in dieser Geschichte versunken, mich haben die Gedanken der Protagonistin berührt und zum nachdenken gebracht. Obwohl das Lesen dieses Buchs schon mehr als ein Jahr her ist, erinnere ich mich immer wieder daran zurück. An das Gefühl des Kampfes und der Einsamkeit, kein anderes Buch ist mit diesem vergleichbar. Klare Leseempfehlung!

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An das Wilde glauben

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Kathrin Roßmann

Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

Zum Portrait

5/5

Über Mensch und Natur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die unglaubliche Geschichte der Anthropologin Nastassja Martin, die in Kamtschatka den Angrif eines Bären überlebt. Weder kitschig, noch esoterisch, sondern sehr poetich reflektiert Martin in einer Art philosophischen Meditation über ihre Heilung, über die Koexistenz von Mensch und Natur, berichtet als Wissenschaftlerin. Ein Buch, das man nicht mehr aus dem Sinn bekommt.
  • Kathrin Roßmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Über Mensch und Natur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die unglaubliche Geschichte der Anthropologin Nastassja Martin, die in Kamtschatka den Angrif eines Bären überlebt. Weder kitschig, noch esoterisch, sondern sehr poetich reflektiert Martin in einer Art philosophischen Meditation über ihre Heilung, über die Koexistenz von Mensch und Natur, berichtet als Wissenschaftlerin. Ein Buch, das man nicht mehr aus dem Sinn bekommt.

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Johanna Siebert

Thalia Braunschweig – Schloss-Arkaden

Zum Portrait

5/5

Die krasse Grausamkeit der Natur - die letztlich nur vom Blickwinkel abhängt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir steigen direkt in dem Moment ein, als Nastassja, vom Kampf mit dem Bären schwer verletzt, von ihren Freunden und Forscherkollegen entdeckt wird. Hier beginnt die eigentliche Tortur mit monatelangem Aufenthalt in russischen, dann französischen Krankenhäusern. Was für zivilisationsverwöhnte Menschen unvorstellbar scheint: Sie wurde von einem Bären in den Kopf gebissen. Doch obwohl sie diese traumatische Erfahrung zerrüttet hat, gelingt es ihr Schritt für Schritt, die Begegnung mit der "Grausamen Seite" der Natur aufzuarbeiten, ja sogar einen Sinn darin zu erkennen. Am Ende der erneute Aufbruch in die Wildnis, an die Stelle, wo es passiert ist. Und sie erkennt das Raubtier in sich selbst. Mich hat dieser Roman erschüttert und fasziniert, und obwohl ich teilweise durch bestimmte Fachbegriffe aus dem lesefluss geholt wurde, waren mir diese Unterbrechungen trotzdem recht, denn ich musste viel nachdenken über das, was ich gerade gelesen hatte - von daher eine durchweg positive Erfahrung. Ein sehr besonderes Buch, das man nicht mal eben schnell verschlingt, und das umso länger nachhallt.
  • Johanna Siebert
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die krasse Grausamkeit der Natur - die letztlich nur vom Blickwinkel abhängt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir steigen direkt in dem Moment ein, als Nastassja, vom Kampf mit dem Bären schwer verletzt, von ihren Freunden und Forscherkollegen entdeckt wird. Hier beginnt die eigentliche Tortur mit monatelangem Aufenthalt in russischen, dann französischen Krankenhäusern. Was für zivilisationsverwöhnte Menschen unvorstellbar scheint: Sie wurde von einem Bären in den Kopf gebissen. Doch obwohl sie diese traumatische Erfahrung zerrüttet hat, gelingt es ihr Schritt für Schritt, die Begegnung mit der "Grausamen Seite" der Natur aufzuarbeiten, ja sogar einen Sinn darin zu erkennen. Am Ende der erneute Aufbruch in die Wildnis, an die Stelle, wo es passiert ist. Und sie erkennt das Raubtier in sich selbst. Mich hat dieser Roman erschüttert und fasziniert, und obwohl ich teilweise durch bestimmte Fachbegriffe aus dem lesefluss geholt wurde, waren mir diese Unterbrechungen trotzdem recht, denn ich musste viel nachdenken über das, was ich gerade gelesen hatte - von daher eine durchweg positive Erfahrung. Ein sehr besonderes Buch, das man nicht mal eben schnell verschlingt, und das umso länger nachhallt.

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