Produktbild: "Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!"

"Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!" 25 Bullshitsätze und wie wir sie endlich zerlegen | Eine wütende Abrechnung mit dem Patriarchat, die jede Frau lesen sollte.

25

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52251

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2279 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726269

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

52251

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2279 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726269

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1 Sterne

Ja, hahaha. Hahahahahaha. Nein.

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 21.10.2025

Bewertungsnummer: 2632182

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe das Buch empfohlen bekommen und wie so oft, wenn ich feminstische Literatur lese, werde ich unfassbar wütend. Wütend, auf die Umstände, wütend auf die Männer, die das alles zu verantworten haben, wütend auf uns Frauen, dass wir uns das gefallen lassen und überhaupt. Aber diese Wut bringt ja niemanden weiter. Das Buch allerdings schon. Es ist eines der Bücher, die wir Frauen verschenken sollten und zwar an alle, egal, ob Frau oder Mann. Wobei ich sagen möchte, gerade an Männer. Denn dort wird aufgeräumt mit den gängigen Vorurteilen. Und auch damit, dass wir ja bereits 50:50 haben. Und damit komme ich zu dem Titel dieser Rezension. Haben wir nicht. Die Autorin zeigt, nicht nur aus ihrer Lebenserfahrung heraus, auch mit einschlägigen (Zeitungs) Artikeln und Statistiken auf, wie weit wir wirklich noch von 50:50 entfernt sind. Ja sogar von 70:30. Also eine ganz klare Leseempfehlung um das nächste "Wir haben bereits Gleichberechtigung" Bullshit Bingo bei der nächsten Familienfeier gegen Horst-Günther zu gewinnen.

Ja, hahaha. Hahahahahaha. Nein.

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 21.10.2025
Bewertungsnummer: 2632182
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe das Buch empfohlen bekommen und wie so oft, wenn ich feminstische Literatur lese, werde ich unfassbar wütend. Wütend, auf die Umstände, wütend auf die Männer, die das alles zu verantworten haben, wütend auf uns Frauen, dass wir uns das gefallen lassen und überhaupt. Aber diese Wut bringt ja niemanden weiter. Das Buch allerdings schon. Es ist eines der Bücher, die wir Frauen verschenken sollten und zwar an alle, egal, ob Frau oder Mann. Wobei ich sagen möchte, gerade an Männer. Denn dort wird aufgeräumt mit den gängigen Vorurteilen. Und auch damit, dass wir ja bereits 50:50 haben. Und damit komme ich zu dem Titel dieser Rezension. Haben wir nicht. Die Autorin zeigt, nicht nur aus ihrer Lebenserfahrung heraus, auch mit einschlägigen (Zeitungs) Artikeln und Statistiken auf, wie weit wir wirklich noch von 50:50 entfernt sind. Ja sogar von 70:30. Also eine ganz klare Leseempfehlung um das nächste "Wir haben bereits Gleichberechtigung" Bullshit Bingo bei der nächsten Familienfeier gegen Horst-Günther zu gewinnen.

Eigentlich wichtig, aber zu einseitig

Bewertung aus Münster am 27.09.2024

Bewertungsnummer: 2303110

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es scheint vor allem ein Buch für Mütter zu sein - mich als Frau hat es aber leider nicht abgeholt. Sicher sind hier einige Anregungen drin und auch einiges, was richtig ist. Aber obwohl hier viele Quellen und Fakten am Ende jedes Kapitels genannt werden, ist das meiste eine Meinung, und dazu teils doch eher veraltete Stammtischparolen und das Hochstilisieren der leidenden Mütterrolle. Einige Dinge sind zudem überholt, faktisch falsch oder nicht ausreichend ausgeführt (Mütter in Teilzeit haben z.B. nicht weniger Urlaub - der Urlaub wird anteilig zu den Arbeitstagen pro Woche gekürzt, damit hat jemand aber nicht weniger Urlaub als eine Vollzeitkraft, Alleinerziehende sollen trotz Stkl 2 und Kinderfreibeträgen soviel haben wie Kinderlose mit Stkl 1, an Bewerbungsgesprächen nehmen offenbar nie Personalabteilungen teil, daher sollte man sich später dort über die Teilnehmer beschweren..). Es beginnt für mich zudem schon mit der Einleitung, „der Enkelin später etwas erzählen zu können“: Die klassische Erwartung/Wunsch von Müttern/Eltern, dass die Kinder Kinder zu bekommen haben. Das ist auch ein Rollenbild und ein Problem des Patriarchats verknüpft mit der Projektion eigener Wünsche auf die Nachkommen und dem Glauben, dies für die Gesellschaft tun zu müssen und nur damit etwas „wert“ zu sein und beigetragen zu haben. Zudem wird sich immer wieder darauf berufen, dass man Kinder ja für das Sozialsystem bräuchte (Rente, Pflege) und was für eine besondere Sonderleistung/Heldinnentat an der Gesellschaft und das Rentensystem das Kinderkriegen sei. Ich halte es für fragwürdig, Kinder aus diesen Gründen zu bekommen oder sich damit zu brüsten - zumal das jetzige Sozialsystem bereits aktuell so gar nicht mehr funktioniert und bereits durch Steuern subventioniert wird. Im Übrigen haben viele Eltern mittlerweile das Ziel (gewollt oder ungewollt) , dass die Kinder entweder durch Bildung an genau dem System gar nicht mehr teilnehmen sollen (hoher Verdienst über BBG, Studium, Berufsgruppen mit Privatversicherungen etc.) oder mangels Bildung Sozialhilfestatus z.B. nicht können usw.. Während einerseits das Patriarchat und die Konsumgüterwirtschaft ständig kritisiert wird, wird das Muttersein gleichzeitig als das ultimative Nonplusultra hochstilisiert und gefordert, an genau diesem System als Mütter aber gleichermaßen mitwirken zu können/zu wollen/zu müssen. Bezahlen sollen es aber natürlich alle anderen. Durch das Kinderkriegen habe man schließlich einen Zahler für das System in der Zukunft geschaffen. Für mich kommen hier Gedanken viel zu kurz, ob es überhaupt Sinn macht, in diese Welt und das System noch Kinder zu setzen (Überpopulation, Natur, Umwelt, Weltentwicklung, Steuer-/Sozialsystem) und dass viel zu wenig die Frauen ansich, sondern vielmehr nur Mütter unterstützt werden sollen. Mir stellen sich zudem z.B. Fragen: Warum sollte Vollzeit arbeiten in Zukunft überhaupt noch (geschlechterunabhängig) Ziel oder erstrebenswert sein (Digitalisierung/Work Life Balance usw.)? Was ist mit anderen Sichtweisen und Interessen (Kinderlose, Arbeitgeber..) und z.B. auch anderen Familienmodellen? Wie könnten denn Finanzierungslösungen aussehen für die Gesellschaft - wo klar ist, dass es so nun mal eh nicht weitergehen kann und wird? Wie schaffen wir es, das auch mit weniger Kindern fair abzubilden? Warum sollten Mütter „mehr“ wert sein als andere - Gleichberechtigung wäre auch das nicht? Was sollten Gründe sein, Kinder zu bekommen (für die Gesellschaft/das Sozialsystem? Weil man das halt so macht?)? Die Bürde und Erwartung, die auch Kindern auferlegt wird (sind zum Pflegen/Finanzieren/Aufopfern der vorherigen Generationen geboren worden) finde ich auch sehr veraltet und fragwürdig. Oft geht damit auch einher, dass Eltern von den Kindern einfordern, dass diese für ewig in ihrer Schuld stehen für das Geboren werden und damit ebenso einhergeht, dass sie Dinge von den Kindern erwarten (Pflegen, Kümmern, Übernahmen) - oft lebenslang. Das ganze Buch beschreibt das Kinder-Haben im Grunde auch als eine einzige leidvolle Bürde voller Aufopferung, Verzicht, Leid und Qualen als fremd auferlegtes Schicksal ohne jegliche Wahlmöglichkeit - welches die Kinder zum Wohle der Eltern ebenso weiterführen sollen/müssen (natürlich mit besseren Bedingungen, aber immer noch mit dem Ziel der Gesellschaft und dem Konsum zu dienen). Keine Frage - Frauen und Mütter bzw. Eltern sollten und dürfen nicht benachteiligt werden. Und wir haben da definitiv noch einen langen Weg vor uns - denn gleichberechtigt sind wir sicher alle noch nicht! Aber das ist sehr viel komplexer, als das, was hier an vielen Stellen recht polemisch in den Raum geschmissen wird. Es ist eben nur eine Sichtweise - und diese erscheint mir einfach viel zu einseitig, zu wenig lösungs- und zukunftsorientiert, zu unmodern und teils ebenso Bullshit-mäßig wie das, was in dem Buch gleichzeitig dauerhaft kritisiert wird.

Eigentlich wichtig, aber zu einseitig

Bewertung aus Münster am 27.09.2024
Bewertungsnummer: 2303110
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es scheint vor allem ein Buch für Mütter zu sein - mich als Frau hat es aber leider nicht abgeholt. Sicher sind hier einige Anregungen drin und auch einiges, was richtig ist. Aber obwohl hier viele Quellen und Fakten am Ende jedes Kapitels genannt werden, ist das meiste eine Meinung, und dazu teils doch eher veraltete Stammtischparolen und das Hochstilisieren der leidenden Mütterrolle. Einige Dinge sind zudem überholt, faktisch falsch oder nicht ausreichend ausgeführt (Mütter in Teilzeit haben z.B. nicht weniger Urlaub - der Urlaub wird anteilig zu den Arbeitstagen pro Woche gekürzt, damit hat jemand aber nicht weniger Urlaub als eine Vollzeitkraft, Alleinerziehende sollen trotz Stkl 2 und Kinderfreibeträgen soviel haben wie Kinderlose mit Stkl 1, an Bewerbungsgesprächen nehmen offenbar nie Personalabteilungen teil, daher sollte man sich später dort über die Teilnehmer beschweren..). Es beginnt für mich zudem schon mit der Einleitung, „der Enkelin später etwas erzählen zu können“: Die klassische Erwartung/Wunsch von Müttern/Eltern, dass die Kinder Kinder zu bekommen haben. Das ist auch ein Rollenbild und ein Problem des Patriarchats verknüpft mit der Projektion eigener Wünsche auf die Nachkommen und dem Glauben, dies für die Gesellschaft tun zu müssen und nur damit etwas „wert“ zu sein und beigetragen zu haben. Zudem wird sich immer wieder darauf berufen, dass man Kinder ja für das Sozialsystem bräuchte (Rente, Pflege) und was für eine besondere Sonderleistung/Heldinnentat an der Gesellschaft und das Rentensystem das Kinderkriegen sei. Ich halte es für fragwürdig, Kinder aus diesen Gründen zu bekommen oder sich damit zu brüsten - zumal das jetzige Sozialsystem bereits aktuell so gar nicht mehr funktioniert und bereits durch Steuern subventioniert wird. Im Übrigen haben viele Eltern mittlerweile das Ziel (gewollt oder ungewollt) , dass die Kinder entweder durch Bildung an genau dem System gar nicht mehr teilnehmen sollen (hoher Verdienst über BBG, Studium, Berufsgruppen mit Privatversicherungen etc.) oder mangels Bildung Sozialhilfestatus z.B. nicht können usw.. Während einerseits das Patriarchat und die Konsumgüterwirtschaft ständig kritisiert wird, wird das Muttersein gleichzeitig als das ultimative Nonplusultra hochstilisiert und gefordert, an genau diesem System als Mütter aber gleichermaßen mitwirken zu können/zu wollen/zu müssen. Bezahlen sollen es aber natürlich alle anderen. Durch das Kinderkriegen habe man schließlich einen Zahler für das System in der Zukunft geschaffen. Für mich kommen hier Gedanken viel zu kurz, ob es überhaupt Sinn macht, in diese Welt und das System noch Kinder zu setzen (Überpopulation, Natur, Umwelt, Weltentwicklung, Steuer-/Sozialsystem) und dass viel zu wenig die Frauen ansich, sondern vielmehr nur Mütter unterstützt werden sollen. Mir stellen sich zudem z.B. Fragen: Warum sollte Vollzeit arbeiten in Zukunft überhaupt noch (geschlechterunabhängig) Ziel oder erstrebenswert sein (Digitalisierung/Work Life Balance usw.)? Was ist mit anderen Sichtweisen und Interessen (Kinderlose, Arbeitgeber..) und z.B. auch anderen Familienmodellen? Wie könnten denn Finanzierungslösungen aussehen für die Gesellschaft - wo klar ist, dass es so nun mal eh nicht weitergehen kann und wird? Wie schaffen wir es, das auch mit weniger Kindern fair abzubilden? Warum sollten Mütter „mehr“ wert sein als andere - Gleichberechtigung wäre auch das nicht? Was sollten Gründe sein, Kinder zu bekommen (für die Gesellschaft/das Sozialsystem? Weil man das halt so macht?)? Die Bürde und Erwartung, die auch Kindern auferlegt wird (sind zum Pflegen/Finanzieren/Aufopfern der vorherigen Generationen geboren worden) finde ich auch sehr veraltet und fragwürdig. Oft geht damit auch einher, dass Eltern von den Kindern einfordern, dass diese für ewig in ihrer Schuld stehen für das Geboren werden und damit ebenso einhergeht, dass sie Dinge von den Kindern erwarten (Pflegen, Kümmern, Übernahmen) - oft lebenslang. Das ganze Buch beschreibt das Kinder-Haben im Grunde auch als eine einzige leidvolle Bürde voller Aufopferung, Verzicht, Leid und Qualen als fremd auferlegtes Schicksal ohne jegliche Wahlmöglichkeit - welches die Kinder zum Wohle der Eltern ebenso weiterführen sollen/müssen (natürlich mit besseren Bedingungen, aber immer noch mit dem Ziel der Gesellschaft und dem Konsum zu dienen). Keine Frage - Frauen und Mütter bzw. Eltern sollten und dürfen nicht benachteiligt werden. Und wir haben da definitiv noch einen langen Weg vor uns - denn gleichberechtigt sind wir sicher alle noch nicht! Aber das ist sehr viel komplexer, als das, was hier an vielen Stellen recht polemisch in den Raum geschmissen wird. Es ist eben nur eine Sichtweise - und diese erscheint mir einfach viel zu einseitig, zu wenig lösungs- und zukunftsorientiert, zu unmodern und teils ebenso Bullshit-mäßig wie das, was in dem Buch gleichzeitig dauerhaft kritisiert wird.

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"Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!"

von Alexandra Zykunov

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J. Neumann

Thalia Berlin – LIO

Zum Portrait

5/5

Ein Buch, bei dem man die Welpenvideos griffbereit haben sollte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut grandioses Buch über die aktuelle Lebensrealität der Frauen* und weiblich gelesener Personen. Alexandra Zykunov lässt in ihrem Buch ordentlich vom Stapel. Merh als einmal habe ich beim Lesen wütend geschnaubt ode lauthals gelacht, so ärgerlich oder absurd waren die Situationen, die beschrieben wurden. Damit will ich keinesfall sagen, dass die Autorin Blödsinn schreibt. Vielmehr ist es umgekehrt der Fall, dass sie die Realität sehr treffend eingefangen hat und genau das mich beim Lesen leider sauer gemacht hat. Unsere aktuelle Lebenswelt ist nämlich alles andere als "längst gleichberechtigt". Die Autorin weiß zum Glück auch selbst um den Wut-und-Ärger-Faktor ihres Buches und weist an den richtigen Stellen darauf hin, dass nun wieder Zeit für Welpenvideos sei, um sich uz beruhigen. Eine sympathische Autorin schafft es in ihrem Werk, die Leser*innen einzubeziehen und lässt es nie langweilig werden. Mehr noch entlässt sie einen am Ende ihres Werkes mit einer gewissen Wut und Angriffslust, die von ihr beschriebenen Umstände endlich doch mehr anzugehen und verändern zu wollen. Absolute Leseempfehlung für alle Frauen* und generell Menschen, die sich mit Feminismus auseinander setzen.
  • J. Neumann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Buch, bei dem man die Welpenvideos griffbereit haben sollte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut grandioses Buch über die aktuelle Lebensrealität der Frauen* und weiblich gelesener Personen. Alexandra Zykunov lässt in ihrem Buch ordentlich vom Stapel. Merh als einmal habe ich beim Lesen wütend geschnaubt ode lauthals gelacht, so ärgerlich oder absurd waren die Situationen, die beschrieben wurden. Damit will ich keinesfall sagen, dass die Autorin Blödsinn schreibt. Vielmehr ist es umgekehrt der Fall, dass sie die Realität sehr treffend eingefangen hat und genau das mich beim Lesen leider sauer gemacht hat. Unsere aktuelle Lebenswelt ist nämlich alles andere als "längst gleichberechtigt". Die Autorin weiß zum Glück auch selbst um den Wut-und-Ärger-Faktor ihres Buches und weist an den richtigen Stellen darauf hin, dass nun wieder Zeit für Welpenvideos sei, um sich uz beruhigen. Eine sympathische Autorin schafft es in ihrem Werk, die Leser*innen einzubeziehen und lässt es nie langweilig werden. Mehr noch entlässt sie einen am Ende ihres Werkes mit einer gewissen Wut und Angriffslust, die von ihr beschriebenen Umstände endlich doch mehr anzugehen und verändern zu wollen. Absolute Leseempfehlung für alle Frauen* und generell Menschen, die sich mit Feminismus auseinander setzen.

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Konstanze Mletzko

Thalia Varel

Zum Portrait

5/5

Dieses Buch bietet spannende Argumente...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch bietet spannende Argumente und Denkanstöße, und gehört für mich zur absoluten Pflichtlektüre (nicht nur) für Frauen. Eine Anleitung um gekonnt auf Alltagssexismus zu reagieren? - Super Idee und exzellent recherchiert umgesetzt.
  • Konstanze Mletzko
  • Buchhändler/-in

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Dieses Buch bietet spannende Argumente...

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Dieses Buch bietet spannende Argumente und Denkanstöße, und gehört für mich zur absoluten Pflichtlektüre (nicht nur) für Frauen. Eine Anleitung um gekonnt auf Alltagssexismus zu reagieren? - Super Idee und exzellent recherchiert umgesetzt.

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"Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!"

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