Wenn die Verbrechen der Vergangenheit ihre Schatten in die Gegenwart werfen, ist Cold-Case-Expertin Maria Just gefragt
Polizeihistorikerin Maria Just bereitet eine Ausstellung über ungelöste Mordfälle im Polizeimuseum von Kopenhagen vor, als mitten in der Stadt der Generalsekretär des Roten Kreuzes auf bestialische Art ermordet wird. Die Polizisten Mikael Dirk und Frederik Dahlin ermitteln bei ihrem ersten gemeinsamen Fall unter hohem Druck von Presse und Politik. Doch es ist Maria, die eine Verbindung zu einem ungeklärten Doppelmord entdeckt, der über fünfzig Jahre zurückliegt. Ein dunkles Kapitel dänischer Geschichte dringt ans Licht, bei dem jemand auch nach Jahrzehnten noch Vergeltung sucht.
Ungekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen
ca. 15h 44min
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
hallobuch, Silke Schröder
aus Hannover
5/5
25.02.2025
Hörbuch (Audio)
Spannender Krimi mit sehr aktuellem Thema
In “Gefrorenes Herz” verbinden die Autorinnen Line Holm und Stine Bolther einen spannenden Fall mit gesellschaftspolitisch und historisch hochbrisanten Ereignissen. Im Mittelpunkt stehen die Historikerin Maria Just, die über hartnäckigen Spürsinn und viel Intuition verfügt, und die beiden Ermittler Mikael Dirk und Frederik Dahlin, deren großer Altersunterschied stets von Nutzen ist. Die Autorinnen sprechen dabei, soviel sei verraten, die Kolonialisierung Grönlands und das nicht immer rühmliche Umgehen Dänemarks mit der dortigen Bevölkerung an – Themen, die gerade jetzt wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten sind, nachdem die USA ganz unverhohlene Gebietsansprüche auf die große eisige Insel im Nordmeer erhoben haben. So legen Line Holm und Stine Bolther mit “Gefrorenes Herz” einen spannenden Krimi vor, der mit vielen historischen Hintergrundinfos mitten in ein sehr aktuelles Thema sticht. Hervorragend gelesen von Britta Steffenhagen.
Jasmin Henseleit
aus Wuppertal
5/5
26.05.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender, dänischer Krimi, wo eine erschütternde Vergangenheit hervorragend mit einer korrupten Gegenwart verknüpft wird!
,,Gefrorenes Herz“ ist ein starker Kriminalroman vom Autorenduo Stine Bolther und Line Holm, der am 10. Januar 2022 im Heyne-Verlag erschienen ist. Diese spannende, komplexe und gut strukturierte Geschichte, die sich in Dänemark abspielt, hat mir unheimlich gut gefallen. Die Schauplätze haben unter anderem für ein gelungenes, passendes und atmosphärisches Setting gesorgt. Dieser Band ist der erste der Maria-Just-Reihe, weshalb ich mich auf den Nachfolger jetzt schon sehr freue. Knapp 580 Seiten haben mir ein wunderbares Lesevergnügen beschert und keine davon empfand ich als langweilig oder gar unnötig. Die hier vorkommenden Handlungsstränge haben allesamt ihren Sinn, die im Laufe der Handlung stimmig miteinander verknüpft werden. Nicht nur die Polizei jagt fieberhaft nach dem Mörder von Georg Schmidt, dem einflussreichen Generalsekretär des Roten Kreuzes, der auf grausame Weise getötet und anschließend skurril zur Schau gestellt wurde. Auch für die Polizeihistorikerin Maria Just wird der Fall immer interessanter. Da sie zufällig auffällige Parallelen bei zwei Cold-Case-Fälle entdeckt, hilft sie den beiden Ermittlern Mikael Dirk und seinem neuen Kollegen Frederik Dahlin, eine tickende Zeitbombe zu stoppen. Sie stürzt sich in das aktuelle Geschehen, wo sie von einer grausamen und verstörenden Vergangenheit mit einbezogen wird und zu spät merkt, dass sie dort zu tief gegraben hat. Dass es weitere Tote geben wird, hat der Täter früh und deutlich angekündigt. Maria geht ihm mit ihren Ermittlungen zu weit, was am Ende sehr deutlich wird und schließlich für einen unheimlich spannungsgeladenen Showdown sorgt.
Die Autorinnen kombinieren einzelne Rückblicke aus die Vergangenheit mit den Vorgängen in der Gegenwart. Langsam kristallisiert sich dadurch die ganze Tragödie einer Vergangenheit heraus, die zu den Vorkommnissen der Gegenwart geführt haben. Korrupte Politiker wollen für ein kinderfreundliches Dänemark sorgen, da ihnen deren Wohlbefinden besonders stark am Herzen liegt. Doch wie sie auch in Zukunft ihre Versprechen einhalten wollen, hat mich geschockt. Obwohl es hier nicht um das Thema Kindesmissbrauch geht, haben mich die hier beschriebenen Zustände, wo es trotzdem um stark schädigendes Verhalten von Kindern geht, genau so geschockt. Das Leid hilfloser Eltern und dessen traumatisierten Kinder haben eine düstere Grundstimmung hinterlassen, die ich deutlich spüren konnte.
Dass neben zwei Ermittler der Polizei eine Polizeihistorikerin und Cold-Case-Expertin mit ermittelt, ist für mich eine neue und interessante Kombination gewesen. Obwohl Maria nicht zu den Gesetzeshütern gehört, fand ich ihre Tätigkeit im Polizeimuseum sehr interessant. Dass zufällige Entdeckungen aus der Vergangenheit ihr Leben komplett auf den Kopf stellen, damit hat sie nicht mit gerechnet. Sie wollte anfangs nur einen interessanten Cold-Case-Fall am Tag ihrer Ausstellung im Polizeimuseums präsentieren, doch sie sticht ungeahnt in ein Wespennest mit verheerenden Folgen. Maria ist mir die ganze Zeit unheimlich sympathisch gewesen, da sie eine Menge Tiefe besitzt. Sie ist interessant und glaubwürdig, psychologisch sowie sozial klasse ausgearbeitet. Ich konnte ihre Denkweisen und ihre Gefühlswelt gut nachvollziehen, auch ihre Handlungen wurden authentisch geschildert. Diese und ihre Dialoge sind durchaus schlüssig. Als Zivilistin ist sie ausnahmsweise mal keine neugierige Person, die gefährliche Situation provoziert. Auch habe ich ihre Ermittlungen nicht als diese einer tratschenden Hobbyermittlerin empfunden, sondern sie hat verständlicherweise nach Antworten gesucht, dessen Fragen mit der Zeit aufgekommen sind. Ihre ,,Zusammenarbeit“ mit der Polizei ist auch super beschrieben, sodass sie wirklich sehr realistisch rübergekommen ist. Insgesamt ist sie eine neugierige junge Frau mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, die durch ihre Herkunft geprägt ist. Da ihr Vater in ihrer Jugend tödlich verunglückte, schwebt ein permanent dunkler Schatten über sie.
Aber nicht nur Maria ist eine lebhafte und authentische Figur, auch die beiden dänischen Ermittler Frederik Dahlin und Mikael Dirk haben mir gut gefallen. Ein Duo, welches vom Charakter her komplett unterschiedlich ist und anfangs Zeit gebraucht hat, warmzuwerden. Im Laufe der Handlung erfuhr ich einige Details aus dessen Privatleben, die gut zum Gesamtinhalt gepasst haben. Auch Dahlin und Dirk haben ein turbulentes Privatleben eines typischen Ermittlers mit zu wenig Zeit für die Familie, um die sie sich kümmern müssen, während sie gleichzeitig dringend einem Mörder auf die Spur kommen wollen. Alle Figuren haben ihre Ecken und Kanten, weshalb sie mir in diesem Krimi besonders gut gefallen haben. Die Charaktere von korrupten Politikern, egal ob Tod oder lebendig, kamen ebenfalls richtig gut rüber.
Das Element Wasser und wie ein mysteriöses Zeichen, mit dem die Opfer aus der Gegenwart und der Vergangenheit markiert wurden, haben nach und nach Licht in eine komplexe und überraschende/unvorhersehbare Geschichte gebracht. Die Autorinnen haben die düstere Vergangenheit Dänemarks hervorragend in einem spannenden Krimi untergebracht. Die kompletten Ermittlungen sind realitätsnah geschildert, auch für eine angespannte Grundatmosphäre wurde permanent gesorgt. Gleichzeitig ist die Geschichte gut aufgebaut, sie enthält ein angenehmes Erzähltempo, einen gut durchdachten Plot und einen logischen Schluss. Ich wurde gut und spannend unterhalten, der flüssige, bildliche und authentische Schreibstil hat für ein schnelles Lesetempo gesorgt.
Der Handlung fehlt es nicht an Dramaturgie, der Spannungsbogen war für mich, trotz privaten Abschnitten der Protagonisten, im konstant hohen Bereich. Am Ende hat der Krimi noch einmal ordentlich Fahrt aufgenommen und ich wurde super überrascht. Das ganze Ausmaß der Geschichte war überraschend und nicht zu erahnen. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon sehr auf die Fortsetzung, denn mich würde wahnsinnig interessieren, ob Maria endlich komplett ihre Angst überwunden und Schwimmen gelernt hat. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und fünf Sterne.
Jasminh86
aus Wuppertal
5/5
26.05.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender, dänischer…
Ein spannender, dänischer Krimi, wo eine erschütternde Vergangenheit hervorragend mit einer korrupten Gegenwart verknüpft wird! ,,Gefrorenes Herz“ ist ein starker Kriminalroman vom Autorenduo Stine Bolther und Line Holm, der am 10. Januar 2022 im Heyne-Verlag erschienen ist. Diese spannende, komplexe und gut strukturierte Geschichte, die sich in Dänemark abspielt, hat mir unheimlich gut gefallen. Die Schauplätze haben unter anderem für ein gelungenes, passendes und atmosphärisches Setting gesorgt. Dieser Band ist der erste der Maria-Just-Reihe, weshalb ich mich auf den Nachfolger jetzt schon sehr freue. Knapp 580 Seiten haben mir ein wunderbares Lesevergnügen beschert und keine davon empfand ich als langweilig oder gar unnötig. Die hier vorkommenden Handlungsstränge haben allesamt ihren Sinn, die im Laufe der Handlung stimmig miteinander verknüpft werden. Nicht nur die Polizei jagt fieberhaft nach dem Mörder von Georg Schmidt, dem einflussreichen Generalsekretär des Roten Kreuzes, der auf grausame Weise getötet und anschließend skurril zur Schau gestellt wurde. Auch für die Polizeihistorikerin Maria Just wird der Fall immer interessanter. Da sie zufällig auffällige Parallelen bei zwei Cold-Case-Fälle entdeckt, hilft sie den beiden Ermittlern Mikael Dirk und seinem neuen Kollegen Frederik Dahlin, eine tickende Zeitbombe zu stoppen. Sie stürzt sich in das aktuelle Geschehen, wo sie von einer grausamen und verstörenden Vergangenheit mit einbezogen wird und zu spät merkt, dass sie dort zu tief gegraben hat. Die Autorinnen kombinieren einzelne Rückblicke aus die Vergangenheit mit den Vorgängen in der Gegenwart. Langsam kristallisiert sich dadurch die ganze Tragödie einer Vergangenheit heraus, die zu den Vorkommnissen der Gegenwart geführt haben. Korrupte Politiker wollen für ein kinderfreundliches Dänemark sorgen, da ihnen deren Wohlbefinden besonders stark am Herzen liegt. Doch wie sie auch in Zukunft ihre Versprechen einhalten wollen, hat mich geschockt. Dass neben zwei Ermittler der Polizei eine Polizeihistorikerin und Cold-Case-Expertin mit ermittelt, ist für mich eine neue und interessante Kombination gewesen. Obwohl Maria nicht zu den Gesetzeshütern gehört, fand ich ihre Tätigkeit im Polizeimuseum sehr interessant. Dass zufällige Entdeckungen aus der Vergangenheit ihr Leben komplett auf den Kopf stellen, damit hat sie nicht mit gerechnet. Sie wollte anfangs nur einen interessanten Cold-Case-Fall am Tag ihrer Ausstellung im Polizeimuseums präsentieren, doch sie sticht ungeahnt in ein Wespennest mit verheerenden Folgen. Maria ist mir die ganze Zeit unheimlich sympathisch gewesen, da sie eine Menge Tiefe besitzt. Sie ist interessant und glaubwürdig, psychologisch sowie sozial klasse ausgearbeitet. Ich konnte ihre Denkweisen und ihre Gefühlswelt gut nachvollziehen, auch ihre Handlungen wurden authentisch geschildert. Diese und ihre Dialoge sind durchaus schlüssig. Als Zivilistin ist sie ausnahmsweise mal keine neugierige Person, die gefährliche Situation provoziert. Auch habe ich ihre Ermittlungen nicht als diese einer tratschenden Hobbyermittlerin empfunden, sondern sie hat verständlicherweise nach Antworten gesucht, dessen Fragen mit der Zeit aufgekommen sind. Ihre ,,Zusammenarbeit“ mit der Polizei ist auch super beschrieben, sodass sie wirklich sehr realistisch rübergekommen ist. Aber nicht nur Maria ist eine lebhafte und authentische Figur, auch die beiden dänischen Ermittler Frederik Dahlin und Mikael Dirk haben mir gut gefallen. Ein Duo, welches vom Charakter her komplett unterschiedlich ist und anfangs Zeit gebraucht hat, warmzuwerden. Im Laufe der Handlung erfuhr ich einige Details aus dessen Privatleben, die gut zum Gesamtinhalt gepasst haben. Auch Dahlin und Dirk haben ein turbulentes Privatleben eines typischen Ermittlers mit zu wenig Zeit für die Familie, um die sie sich kümmern müssen. Das Element Wasser und wie ein mysteriöses Zeichen, mit dem die Opfer aus der Gegenwart und der Vergangenheit markiert wurde
Doris Schweiger
aus Amstetten
5/5
23.02.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein gelungener Auftakt interessanten...
Ein gelungener Auftakt interessanten Charakteren, spannend und fesselnd, Drama und Geschichte Grönlands finden in diesem Krimi Platz. Von diesen beiden Autorinnen wünsche ich mir mehr! Meine absolute Leseempfehlung nicht nur für LiebhaberInnen nordischer Krimikost!
Bewertung
5/5
22.02.2022
Buch (Taschenbuch)
Tolle Story, Tolle Charaktere, Überraschend
Im Gebäude des Roten Kreuz wird von einer älteren Dame die Leiche von Generalsekretär Georg Schmidt gefunden. Und das ziemlich präsentiert. Was steckt hinter diesem Mord? Und wieso, wird die Leiche so zur Schau gestellt, damit sie ja auch auffällt. Und wer steckt dahinter? Eine Privatperson? Die rechte Szene? Oder doch eine ganz andere Gruppierung?
Dem ganzen gehen Mikael Dirk und Frederik Dahlin auf dem Grund, die zu diesem Einsatz beordert werden. Doch nicht nur die beiden kommen mit diesem Fall in Berührung, sondern auch die Mitarbeiterin des Polizeimuseums, die auf der Suche nach Fällen für eine neue Ausstellung ist. Sie findet einige Gemeinsamkeiten, die man jedoch nicht so ganz erklären kann. Als dann auch die Politiker noch Drohbriefe bekommen und die Mutter ihres alten Freundes tot aufgefunden wird, nimmt alles seinen Weg und wird nur noch verwirrender.
Doch gemeinsam schaffen die beiden Ermittler und Maria - obwohl sie es nicht soll - den Fall nach und nach aufzulösen, was aber auch für Maria zur Gefahr wird.
Die Charaktere haben mir in dieser Geschichte wirklich sehr gut gefallen und auch die Art, wie die beiden Autorinnen das ganze umschrieben und geschrieben haben. Ich war beim lesen voll mit dabei und habe mit gerätselt, hatte meine eigenen Ideen und wurde dann doch wieder überrascht.
Tolle Story, toller Hintergrund, tolle Charaktere. Was will man mehr bei einem Kriminalroman. Von mir bekommt Gefrorenes Herz 5 Schmetterlinge.
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5/5
24.05.2025
eBook (ePUB)
hochspannende Krimireihe
Eine Polizei-Museumshistorikerin und die Polizei untersuchen den spektakulären Mord an einem geachteten Rot-Kreuz-Generalsekretär. Dieser hatte den Auftrag des Ministerpräsidenten, in Dänemark die Integration Eingewanderter zu betreiben. Fünfzig Jahre davor gab es den gleichen Ansatz, grönländische Kinder in Dänemark zu dänisieren. Aber nicht alle Mitwisser wollen darüber weiterhin schweigen. Spannend!
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5/5
22.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Empfehlenswert!
Sehr gelungener erster Band einer dänischen Krimireihe in der die Autorinnen geschickt Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Der Mord an einem hohen Funktionär einer Hilfsorganisationen scheint mit dem Mord an einer Familie vor Jahrzehnten zusammen zu hängen. Die Ermittelnden müssen sich zusammenraufen und mit höchst unterschiedliche Arbeitsweisen Ergebnisse liefern. Wirklich Klasse.
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5/5
13.03.2022
Buch (Taschenbuch)
Mit Polizeihistorikerin Maria...
Mit Polizeihistorikerin Maria Just führen die Autorinnen eine ungewöhnliche Hauptfigur ein, Teil des Polizeiapparats, aber normalerweise weit weg vom Geschehen. Doch dann entdeckt sie bei Recherchen zu einer Ausstellung Parallelen zu einem aktuellen, höchst brisanten Mordfall...
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5/5
28.02.2022
Buch (Taschenbuch)
Die Story ist klasse und gewinnt...
Die Story ist klasse und gewinnt vor allem durch die äußerst symphatische und engagierte Figur der Polizeihistorikerin Maria Just, die eine Ausstellung plant und dabei auf Cold Cases stößt, die ihre Schatten bis in die Gegenwart werfen. Beste Unterhaltung und Spannung garantiert!
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