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Band 3
Die Kinderärztin Band 3

Kinderklinik Weißensee – Tage des Lichts (Die Kinderärztin 3)

Roman | Eine Kinderärztin erforscht die heilende Wirkung des Penicillins

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

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Kinderklinik Weißensee – Tage des Lichts (Die Kinderärztin 3)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1419

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1419

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,6/12/3,6 cm

Gewicht

354 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06561-8

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Starke Frauen

Tintenherz aus Kronshagen am 24.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist mit den beiden Kindern und im Hintergrund die Kinderklinik passend zur Thematik gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und angenehm flüssig. Im dritten Teil dieser Buchreihe um die Kinderklinik Weißensee geht es um das Jahr 1929. In einer Zeit vieler Neuerungen, bahnbrechenden Entdeckungen und einem dunklen Stück deutscher Geschichte versuchen die Schwestern Marlene als Ärztin und Emma als Krankenschwester ihr Ziel trotz aller Widrigkeiten mit allen Mitteln zu erreichen. Ihr privates Glück gerät dadurch immer wieder in Gefahr. Der Handlung über die engagierten Frauen ist sehr bewegend zu folgen und man kann sich in diesem Roman mit den liebenswerten Frauen und ihren schicksalshaften Begegnungen verlieren. Fazit: Ein berührender Roman, der den Leser fesselt und nachhaltig beschäftigt!

Starke Frauen

Tintenherz aus Kronshagen am 24.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist mit den beiden Kindern und im Hintergrund die Kinderklinik passend zur Thematik gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und angenehm flüssig. Im dritten Teil dieser Buchreihe um die Kinderklinik Weißensee geht es um das Jahr 1929. In einer Zeit vieler Neuerungen, bahnbrechenden Entdeckungen und einem dunklen Stück deutscher Geschichte versuchen die Schwestern Marlene als Ärztin und Emma als Krankenschwester ihr Ziel trotz aller Widrigkeiten mit allen Mitteln zu erreichen. Ihr privates Glück gerät dadurch immer wieder in Gefahr. Der Handlung über die engagierten Frauen ist sehr bewegend zu folgen und man kann sich in diesem Roman mit den liebenswerten Frauen und ihren schicksalshaften Begegnungen verlieren. Fazit: Ein berührender Roman, der den Leser fesselt und nachhaltig beschäftigt!

Babylon Kinderklinik Weißensee

Bewertung aus Alfter am 20.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der dritte Band der „Kinderklinik Weißensee“ spielt in den Jahren 1929/30, die Jahre der Erfindung des Penicillin und der sich dem Ende zuneigenden Weimarer Republik, wie man auch dem lesenswerten Nachwort der Autorin entnehmen kann. Darin kämpfen die Schwestern Emma, Kinderkrankenschwester, und Marlene, Kinderärztin in der Klinik Weißensee, um ihr berufliches und privates Glück sowie um das Leben ihrer kleinen Patienten. Der Klinik droht ob sich häufender Beschwerden von Eltern über das mangelnde Klinikmanagement die Schließung. Beide Ehen der Schwestern stehen vor dem Aus. Marlene hat sich so in ihre Arbeit gestürzt, dass keine Zeit für Kinder bleibt, und auch Emmas Kampf als neue Oberschwester lässt ihr wenig Zeit für ihre Kinder, sodass ihr Sohn auf die schiefe Bahn gerät. Und auch die Männer scheinen sich auf Abwegen in der Liebe zu befinden. Hinzukommt noch das plötzliche Auftauchen des Vaters von Emma und Marlene, der die Familie schon früh im Stich gelassen hat und dem die Schwestern nicht wirklich vertrauen können: Meint er es wirklich ernst? Eigentlich beinhaltet die Geschichte viele spannende Erzählstränge, allerdings werden diese immer wieder mal aufgegriffen, wieder fallengelassen und irgendwann fortgesponnen, ohne dass sie sich wirklich zu einem Strang verknüpfen. Dabei bleibt alles ein wenig im Oberflächlichen, gerade die Geschichte der Erforschung des Penicillin, die auf dem Einband als Marlenes große Herausforderung thematisiert wird, aber letztlich nur ein paar Seiten als Nebendarstellerin bekommt. Es überwiegen die rührseligen, melodramatischen Schilderungen des Gefühlslebens der beiden Schwestern und ihrer Familien. Die Geschichte mit dem Vater, der unter mysteriösen Umständen immer wieder auftaucht und verschwindet, ist wenig glaubwürdig. Noch abstruser ist die Story um die Entgleisung der Klinik unter der Leitung der neuen Pflegeleiterin Marie Luise Fischer. Auf einmal tragen alle Schwesternschülerinnen Schminke, Schmuck, wiegen die Hüften, betrinken sich, feiern die Nächte durch und residieren in kleinen Luxuszimmern, um ihre Motivation zu fördern und den Pflegeberuf beliebter zu machen. Das wirkt schon eher komisch in seiner Lächerlichkeit. Etwas weniger Kitsch und Rührseligkeit hätten aus den Ideen eigentlich einen guten Roman werden lassen können, zumal der historische Hintergrund genügend Spannung bietet, dass es solcher überdrehten Einfälle nicht bedurft hätte.

Babylon Kinderklinik Weißensee

Bewertung aus Alfter am 20.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der dritte Band der „Kinderklinik Weißensee“ spielt in den Jahren 1929/30, die Jahre der Erfindung des Penicillin und der sich dem Ende zuneigenden Weimarer Republik, wie man auch dem lesenswerten Nachwort der Autorin entnehmen kann. Darin kämpfen die Schwestern Emma, Kinderkrankenschwester, und Marlene, Kinderärztin in der Klinik Weißensee, um ihr berufliches und privates Glück sowie um das Leben ihrer kleinen Patienten. Der Klinik droht ob sich häufender Beschwerden von Eltern über das mangelnde Klinikmanagement die Schließung. Beide Ehen der Schwestern stehen vor dem Aus. Marlene hat sich so in ihre Arbeit gestürzt, dass keine Zeit für Kinder bleibt, und auch Emmas Kampf als neue Oberschwester lässt ihr wenig Zeit für ihre Kinder, sodass ihr Sohn auf die schiefe Bahn gerät. Und auch die Männer scheinen sich auf Abwegen in der Liebe zu befinden. Hinzukommt noch das plötzliche Auftauchen des Vaters von Emma und Marlene, der die Familie schon früh im Stich gelassen hat und dem die Schwestern nicht wirklich vertrauen können: Meint er es wirklich ernst? Eigentlich beinhaltet die Geschichte viele spannende Erzählstränge, allerdings werden diese immer wieder mal aufgegriffen, wieder fallengelassen und irgendwann fortgesponnen, ohne dass sie sich wirklich zu einem Strang verknüpfen. Dabei bleibt alles ein wenig im Oberflächlichen, gerade die Geschichte der Erforschung des Penicillin, die auf dem Einband als Marlenes große Herausforderung thematisiert wird, aber letztlich nur ein paar Seiten als Nebendarstellerin bekommt. Es überwiegen die rührseligen, melodramatischen Schilderungen des Gefühlslebens der beiden Schwestern und ihrer Familien. Die Geschichte mit dem Vater, der unter mysteriösen Umständen immer wieder auftaucht und verschwindet, ist wenig glaubwürdig. Noch abstruser ist die Story um die Entgleisung der Klinik unter der Leitung der neuen Pflegeleiterin Marie Luise Fischer. Auf einmal tragen alle Schwesternschülerinnen Schminke, Schmuck, wiegen die Hüften, betrinken sich, feiern die Nächte durch und residieren in kleinen Luxuszimmern, um ihre Motivation zu fördern und den Pflegeberuf beliebter zu machen. Das wirkt schon eher komisch in seiner Lächerlichkeit. Etwas weniger Kitsch und Rührseligkeit hätten aus den Ideen eigentlich einen guten Roman werden lassen können, zumal der historische Hintergrund genügend Spannung bietet, dass es solcher überdrehten Einfälle nicht bedurft hätte.

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Dagmar Küchler

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4/5

aller guten Dinge sind drei!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1929.Marlene und Emma müssen sich mal wieder privat und beruflich großen Herausforderungen stellen. Es sind nicht einfache Zeiten für sie, den auch politisch strecken schon die Nationalsozialisten ihre Fühler aus. Ein rundum schönes Lesevergnügen, mit viel Herz und natürlich einem exzellentem Spannungsbogen.
4/5

aller guten Dinge sind drei!

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Berlin 1929.Marlene und Emma müssen sich mal wieder privat und beruflich großen Herausforderungen stellen. Es sind nicht einfache Zeiten für sie, den auch politisch strecken schon die Nationalsozialisten ihre Fühler aus. Ein rundum schönes Lesevergnügen, mit viel Herz und natürlich einem exzellentem Spannungsbogen.

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"Tage des Lichts" ist der 3. Band der Kinderklinik Weißensee. Die Weltwirtschaftskrise, die faszinierende Forschung über Penicillin und die persönliche Entwicklung der Schwestern Marlene und Emma haben mich sehr berührt. Ein emotionaler und sehr spannender Roman.
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"Tage des Lichts" ist der 3. Band der Kinderklinik Weißensee. Die Weltwirtschaftskrise, die faszinierende Forschung über Penicillin und die persönliche Entwicklung der Schwestern Marlene und Emma haben mich sehr berührt. Ein emotionaler und sehr spannender Roman.

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