Die Bierkönigin von Minnesota
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J. Ryan Stradal

1. Die Bierkönigin von Minnesota

Die Bierkönigin von Minnesota

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Luise Georgi

Spieldauer

12 Stunden

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Luise Georgi

Spieldauer

12 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

Diogenes

Originaltitel

The Lager Queen of Minnesota

Übersetzt von

Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694000

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Ankommen

PeWe am 31.03.2022

Bewertungsnummer: 1686883

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Bierkönigin von Minnesota" (2019) ist ein Roman von J. Ryan Stradal, der die Geschichte von drei Frauen aus einer Familie und ihrem mutigen Weg durchs Leben erzählt. Zum Inhalt: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Diana bei ihrer Großmutter Edith auf. Da das Einkommen ihrer Großmutter nicht ausreicht, arbeitet sie neben der Schule und macht auch vor Diebstählen nicht Halt. Als sie dabei erwischt wird und zur Strafe in einer Brauerei helfen muss, entpuppt sich das als großes Geschenk und Wendepunkt nicht nur in ihrem Leben. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Das Geschehen wird aus der Erzähler-Perspektive beschrieben jeweils aus Sicht der gerade im Mittelpunkt stehenden Protagonistin, was kapitelweise wechselt. So bekommt man einen guten Einblick in das Leben und die Gefühle der Protagonistinnen und kann die Geschichte gut miterleben. Die Geschichte zeigt wie man mit Mut und Engagement trotz widriger Umstände durchs Leben kommt und dass es nie zu spät ist, um den richtigen Platz für sich zu finden und anzukommen. Und über Bierbrauen erfährt man auch noch einiges. Ich bin begeistert von diesem großartigen Roman! Eine Geschichte ist echt, lebensbejahend und voller Hoffnung. Die einfühlsame Erzählweise, die lebendigen Figuren und das sehr angenehmes Erzähltempo sorgen für ein tolles Leseerlebnis. Fazit: Ein wundervoller Roman, der vom wahren Leben, von Familie, Mut und Gefühlen erzählt. Und Bier gibt es auch noch! Klare Leseempfehlung!
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Ankommen

PeWe am 31.03.2022
Bewertungsnummer: 1686883
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Bierkönigin von Minnesota" (2019) ist ein Roman von J. Ryan Stradal, der die Geschichte von drei Frauen aus einer Familie und ihrem mutigen Weg durchs Leben erzählt. Zum Inhalt: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Diana bei ihrer Großmutter Edith auf. Da das Einkommen ihrer Großmutter nicht ausreicht, arbeitet sie neben der Schule und macht auch vor Diebstählen nicht Halt. Als sie dabei erwischt wird und zur Strafe in einer Brauerei helfen muss, entpuppt sich das als großes Geschenk und Wendepunkt nicht nur in ihrem Leben. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Das Geschehen wird aus der Erzähler-Perspektive beschrieben jeweils aus Sicht der gerade im Mittelpunkt stehenden Protagonistin, was kapitelweise wechselt. So bekommt man einen guten Einblick in das Leben und die Gefühle der Protagonistinnen und kann die Geschichte gut miterleben. Die Geschichte zeigt wie man mit Mut und Engagement trotz widriger Umstände durchs Leben kommt und dass es nie zu spät ist, um den richtigen Platz für sich zu finden und anzukommen. Und über Bierbrauen erfährt man auch noch einiges. Ich bin begeistert von diesem großartigen Roman! Eine Geschichte ist echt, lebensbejahend und voller Hoffnung. Die einfühlsame Erzählweise, die lebendigen Figuren und das sehr angenehmes Erzähltempo sorgen für ein tolles Leseerlebnis. Fazit: Ein wundervoller Roman, der vom wahren Leben, von Familie, Mut und Gefühlen erzählt. Und Bier gibt es auch noch! Klare Leseempfehlung!

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„Hopfen und Malz, Gott erhalt‘s“

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.10.2021

Bewertungsnummer: 1579607

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

!ein Lesehighlight 2021! Klappentext: „Diana ist Waise und lebt bei ihrer Großmutter Edith. Neben der Schule bessert sie das Familieneinkommen durch gelegentliche Diebstähle auf. Als sie erwischt wird, ist die Strafe das Geschenk ihres Lebens: Sie darf ihre Schulden in einer Brauerei abarbeiten. Bald mischt Diana den Markt mit einzigartigen Craft-Bieren auf. Denselben Markt, in dem ihre Großtante Helen seit Jahrzehnten eine der ganz großen Brauereien besitzt.“ „Die Bierkönigin von Minnesota“ - ich muss gestehen, dieser Buchtitel zählt wohl zu den außergewöhnlichsten in meiner riesigen Bibliothek aber auch der Inhalt hat es auf eine ganz besondere Weise geschafft, mein kleines Leserherz zu erobern. Diana, Hauptprotagonistin der Geschichte, ist, wie man heute wohl altmodisch sagen würde, ein „freches Früchtchen“ und man könnte es unter dem Deckmantel „sie hatte ja eine schlechte Kindheit“ abtun. Ja, könnte man. Aber hier steht schnell fest, das sie zu ihrer Großmutter (ihre Ersatzmutter, wenn man so will) ein besonderes Verhältnis hat und eben für die Finanzen der Familie sich sogar strafbar macht. Wir Leser merken schnell, dass das nichts mit einem gewissen Selbstgefallen zu tun hat oder Eigennutz, sie macht das für die Familie. Die Leserschaft darf hier tief in ihre Seele blicken und genau das hat mir gut gefallen. Will sie damit etwas gut-machen? Will sie sich damit behaupten das sie ein vollwertiges Familienmitglied ist, auch ohne Eltern? Ist sie frühreif? Viele Fragen werden hier losgetreten und zeigen eine gewisse Verletzlichkeit. Das Diana dann als Strafe für ihre Delikte in einer Brauerei arbeiten muss, mutet erstmal etwas seltsam an, aber schnell steht fest: Hopfen und Malz ist bei Diana keines Falls verloren - im Gegenteil. Die beiden Inhaltsstoffe geben ihr den nötigen Lebensstoff zurück und sie geht voll in der Braukunst auf. Hier sind für meine Begriffe viele Metaphern in der Story versteckt, die ich gern entschlüsselt habe. Hat die Braukunst doch etwas klassisches, etwas geradliniges, einen gewissen Faden dem man folgen muss sonst geht alles schief - kurzum: Diana fand in der Braukunst für Craft-Biere ihren Anker und dieser ist sogar tiefer in ihrer Familie verwurzelt als sie je vermutet hätte. Großtante Helen ist ebenso in diesem Geschäft tätig und schnell steht fest: Frauen haben so viel Power wie ein Craft-Bier und Familie ist weit mehr als nur „Mama und Papa“. Eine wahnsinnig tiefgründige und sinnliche Geschichte rund um Diana, Edith und Helen…nur zu empfehlen und genau dafür gibt es 5 von 5 Sterne!
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„Hopfen und Malz, Gott erhalt‘s“

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.10.2021
Bewertungsnummer: 1579607
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

!ein Lesehighlight 2021! Klappentext: „Diana ist Waise und lebt bei ihrer Großmutter Edith. Neben der Schule bessert sie das Familieneinkommen durch gelegentliche Diebstähle auf. Als sie erwischt wird, ist die Strafe das Geschenk ihres Lebens: Sie darf ihre Schulden in einer Brauerei abarbeiten. Bald mischt Diana den Markt mit einzigartigen Craft-Bieren auf. Denselben Markt, in dem ihre Großtante Helen seit Jahrzehnten eine der ganz großen Brauereien besitzt.“ „Die Bierkönigin von Minnesota“ - ich muss gestehen, dieser Buchtitel zählt wohl zu den außergewöhnlichsten in meiner riesigen Bibliothek aber auch der Inhalt hat es auf eine ganz besondere Weise geschafft, mein kleines Leserherz zu erobern. Diana, Hauptprotagonistin der Geschichte, ist, wie man heute wohl altmodisch sagen würde, ein „freches Früchtchen“ und man könnte es unter dem Deckmantel „sie hatte ja eine schlechte Kindheit“ abtun. Ja, könnte man. Aber hier steht schnell fest, das sie zu ihrer Großmutter (ihre Ersatzmutter, wenn man so will) ein besonderes Verhältnis hat und eben für die Finanzen der Familie sich sogar strafbar macht. Wir Leser merken schnell, dass das nichts mit einem gewissen Selbstgefallen zu tun hat oder Eigennutz, sie macht das für die Familie. Die Leserschaft darf hier tief in ihre Seele blicken und genau das hat mir gut gefallen. Will sie damit etwas gut-machen? Will sie sich damit behaupten das sie ein vollwertiges Familienmitglied ist, auch ohne Eltern? Ist sie frühreif? Viele Fragen werden hier losgetreten und zeigen eine gewisse Verletzlichkeit. Das Diana dann als Strafe für ihre Delikte in einer Brauerei arbeiten muss, mutet erstmal etwas seltsam an, aber schnell steht fest: Hopfen und Malz ist bei Diana keines Falls verloren - im Gegenteil. Die beiden Inhaltsstoffe geben ihr den nötigen Lebensstoff zurück und sie geht voll in der Braukunst auf. Hier sind für meine Begriffe viele Metaphern in der Story versteckt, die ich gern entschlüsselt habe. Hat die Braukunst doch etwas klassisches, etwas geradliniges, einen gewissen Faden dem man folgen muss sonst geht alles schief - kurzum: Diana fand in der Braukunst für Craft-Biere ihren Anker und dieser ist sogar tiefer in ihrer Familie verwurzelt als sie je vermutet hätte. Großtante Helen ist ebenso in diesem Geschäft tätig und schnell steht fest: Frauen haben so viel Power wie ein Craft-Bier und Familie ist weit mehr als nur „Mama und Papa“. Eine wahnsinnig tiefgründige und sinnliche Geschichte rund um Diana, Edith und Helen…nur zu empfehlen und genau dafür gibt es 5 von 5 Sterne!

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von J. Ryan Stradal

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Alexander Nagel

Thalia Lübeck – LUV

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4/5

Ein echter Genuss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich mal vorweg. Dieses Buch hat nichts mit dem berüchtigten Bierkönig auf Mallorca gemeinsam. Ja, Bier spielt durchaus eine wichtige Rolle, aber selbst wenn einem der gelbe Hefesmoothie nicht zusagt, könnte es dieses Buch dennoch. Eine Familie ist gezeichnet vom Bierbrauen. Im Vordergrund steht die Waise Diana, die eher durch Zufall auf das Brauen aufmerksam wird. Zudem gibt es die Schwester ihrer Oma. Auch sie ist Brauerin, eine sehr bekannte Brauerin. Beide Frauen erleiden familiäre Rückschläge und flüchten sich in den Alkohol. Nur halt nicht an die Flasche, sondern an den Kessel. Es gibt also viele Höhen und Tiefen, das übliche Familien-Drama. Hat jeder wahrscheinlich schon 100-mal gelesen, ist hier aber eigentlich ganz nett umgesetzt. Was für mich viel entscheidender war, ist der eigentliche Brauprozess. Denn auch dieser kommt im Buch nicht zu kurz und wird derart schmackhaft beschrieben, dass ich wirklich Lust auf Craft-Beer und Co bekommen habe. Es ist also für (fast) jeden Geschmack etwas dabei.
4/5

Ein echter Genuss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gleich mal vorweg. Dieses Buch hat nichts mit dem berüchtigten Bierkönig auf Mallorca gemeinsam. Ja, Bier spielt durchaus eine wichtige Rolle, aber selbst wenn einem der gelbe Hefesmoothie nicht zusagt, könnte es dieses Buch dennoch. Eine Familie ist gezeichnet vom Bierbrauen. Im Vordergrund steht die Waise Diana, die eher durch Zufall auf das Brauen aufmerksam wird. Zudem gibt es die Schwester ihrer Oma. Auch sie ist Brauerin, eine sehr bekannte Brauerin. Beide Frauen erleiden familiäre Rückschläge und flüchten sich in den Alkohol. Nur halt nicht an die Flasche, sondern an den Kessel. Es gibt also viele Höhen und Tiefen, das übliche Familien-Drama. Hat jeder wahrscheinlich schon 100-mal gelesen, ist hier aber eigentlich ganz nett umgesetzt. Was für mich viel entscheidender war, ist der eigentliche Brauprozess. Denn auch dieser kommt im Buch nicht zu kurz und wird derart schmackhaft beschrieben, dass ich wirklich Lust auf Craft-Beer und Co bekommen habe. Es ist also für (fast) jeden Geschmack etwas dabei.

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Katrin Höffler

Thalia Leuna/Günthersdorf – Einkaufszentrum Nova

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5/5

Pies und Bier und was Familie ausmacht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch nach vergnüglichen Stunden zugeklappt und hätte am liebsten sofort eine Bierverkostung gemacht. Aber auch wenn man hinterher tatsächlich einiges Brauereiwissen erworben hat, macht das nicht unbedingt die Faszination dieses Romans aus. Vielmehr ist es die Vielzahl an eckigen Charakteren, starken Frauen und eine besondere Familiengeschichte. Wie schon in seinem ersten Buch hat Stradal eine ganz eigene schräge Art zu erzählen, obwohl recht nüchtern, wachsen einem die Personen schnell ans Herz. Es gibt Dialoge zum laut auflachen und Momente die zu Tränen rühren, ich liebe es!
5/5

Pies und Bier und was Familie ausmacht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch nach vergnüglichen Stunden zugeklappt und hätte am liebsten sofort eine Bierverkostung gemacht. Aber auch wenn man hinterher tatsächlich einiges Brauereiwissen erworben hat, macht das nicht unbedingt die Faszination dieses Romans aus. Vielmehr ist es die Vielzahl an eckigen Charakteren, starken Frauen und eine besondere Familiengeschichte. Wie schon in seinem ersten Buch hat Stradal eine ganz eigene schräge Art zu erzählen, obwohl recht nüchtern, wachsen einem die Personen schnell ans Herz. Es gibt Dialoge zum laut auflachen und Momente die zu Tränen rühren, ich liebe es!

Katrin Höffler
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