Produktbild: Inspector Swanson und das Geheimnis der zwei Gräber
Band 8

Inspector Swanson und das Geheimnis der zwei Gräber Ein viktorianischer Krimi

7

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948483-64-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948483-64-7

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klumpfüße

    Ein Nachbar vermisst ein älteres Geschwisterpaar und findet in deren Garten Hügel, die wie Gräber aus­sehen. Tat­sächlich findet die Polizei 2 Leichen, im ganzen Haus aber keinen ein­zigen Schuh. Chief Inspector Swanson ent­deckt eine Spur, die zu einem Gast­haus führt. Hier findet sich eine ganze Reihe merk­würdiger Ge­stalten ver­sammelt. Was Robert C. Marley mit seinen Inspector-Swanson-Krimis präsentiert, gehört ein­deutig in den Be­reich des Cosy-Crime-Genres. Der Verlag be­zeichnet es als vikto­rianischen Krimi. Wieso im Reihen-Titel von „Baker Street Bib­liothek“ die Rede ist und damit in­direkt auf Sherlock Holmes Be­zug ge­nommen wird, er­schließt sich aus dem vor­liegenden 8. Band der derzeit 12 Bände um­fas­senden Reihe aller­dings nicht. Die Ge­schichte be­ziehungs­weise der ge­schilderte Fall kann jedoch über­zeugen. Der Fall ist gut durch­dacht kon­struiert und die Lösung an keiner Stelle vor­her­zu­ahnen. Letztere stellt eine echte Über­ra­schung dar, auch wenn ein be­stimmtes Detail auf Grund­lage des Pro­logs schon zu ver­muten war. Am Ende passt alles wider­spruchslos zu­sammen. Das Ambiente passt zu den Er­war­tungen, die ge­wohnheits­mäßige Leser des Genres an der­artige Bücher stellen. Wenn die rest­lichen Bände dieser Reihe auch dieses Niveau auf­weisen, dürfte es sich lohnen, diesen auch einen Blick zu gönnen. Der Autor erzählt aus auktorialer Sicht, wobei er den Erlebnissen wechselnder Cha­raktere folgt. Fazit: Dieser vollständig Action-freie Kriminalfall führt den Leser in ein stimmig ge­zeich­netes London des späten 19. Jahr­hunderts.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Folge

    Meine Meinung: Da ich doch sehr gerne viktorianische Krimis lese, wollte ich Inspektor Swanson noch einmal bei seiner Arbeit in London begleiten. Bereits der Prolog machte mich neugierig und ich war gespannt, was es damit auf sich hatte. Aber zunächst konnte ich gemütlich im Trockenen sitzend, lesen, wie sich zwei Constables abmühten und bei einem starken Regen im Garten graben mussten. Denn es sah ganz nach zwei Gräbern aus und da eine Meldung eingegangen ist, musste zumindest nachgesehen werden. Leider wurden dort tatsächlich zwei Särge gefunden und Inspektor Swanson kam zum Einsatz. Etwas machte ihn stutzig und ich war ebenfalls gespannt, was denn dort passiert war. Ich fand es diesmal sehr spannend und vor allem gut geschrieben. Den Personen im Pub wurden ganz besondere Charaktere zugeordnet, es war aber auch eine interessante Mischung, die sich dort aufhielten. Ich war mal wieder ans Buch gefesselt und am Ende sogar sehr überrascht, als ich endlich Täter und Zusammenhänge erfahren konnte. Fazit: Eine gelungene Folge der Swanson-Serie. Allerdings muss man nicht alle Bücher kennen, problemlos kann mitten in der Serie eingestiegen werden, es sei denn, man wird neugierig auf vorherige Bücher und auf private Begebenheiten einiger Beteiligter.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Fall

    Ich habe jetzt schon einige der Geschichten aus der Baker Street Bibliothek gelesen und war natürlich neugierig, mit was für einem Fall sich Inspector Swanson diesmal auseinandersetzen muss. Und ich wurde nicht enttäuscht, zumal immer wieder Figuren auf den Plan treten, die man schon aus den vorherigen Büchern kennt, was zusätzlich Charme verleiht. Das Rätsel, das er lösen muss, beinhaltet eine Risikolebensversicherung, zwei Gräber und einige Vermisste, darunter auch etliche Schuhe. Verpackt wurden diese auf den ersten Blick vielleicht ein wenig seltsam anmutenden Fakten in einen spannenden Kriminalfall, der vielschichtiger und komplizierter ist, als erwartet. Es hat mir gefallen, gemeinsam mit dem Inspector und seinen Helfern Indizien und Beweise zusammenzutragen, mir mögliche Verdächtige zusammenzureimen und zu überlegen, wer das Verbrechen begangen hat und wieso. Immer wieder musste ich dabei meine Theorien angleichen oder gar gänzlich über den Haufen werfen. Am Ende bleibt zu sagen, wow, ich habe es so tatsächlich nicht kommen sehen. Einiges mag ich tatsächlich durchschaut haben, aber dennoch ist es dem Autoren gelungen, den Fall so aufzubauen, dass man überrascht wird. Ich hoffe indes auf weitere Storys, in denen ich Inspector Swanson durch das viktorianische London begleiten kann. Sie machen sehr viel Freude und ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

  • tassieteufel

    4/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Im Londoner Stadtteil South…

    Im Londoner Stadtteil South Norwood, in unmittelbarer Nachbarschaft von Arthur Conan Doyle, werden im Garten eines Hauses zwei Gräber gefunden. Da auch die Bewohner des Hauses, ein älteres Geschwisterpaar, verschwunden sind liegt nahe, dass es sich bei den Begrabenen um sie handelt. Doch wer hatte ein Motiv sie zu töten? Wohlhabend waren die Beiden nicht und als Inspektor Swanson die Ermittlungen aufnimmt, stößt er auf weitere Ungereimtheiten. Der inzwischen 8. Fall für Inspektor Swanson hat es ganz besonders in sich. In der Nachbarschaft von Arthur Conan Doyle werden im Garten eines Hauses zwei Gräber gefunden, in ihnen auch zwei Leichen und die Besitzer des Hauses, ein älteres Geschwisterpaar ist seit längerer Zeit verschwunden. Doch wer hatte ein Motiv die beiden mittellosen Herrschaften zu ermorden? Inspektor Swanson steht vor einem Rätsel, seltsamer Weise sind auch sämtliche Schuhe aus dem Haus verschwunden. Eine eigenartige Versicherungspolice bringt den Inspektor schließlich auf die richtige Spur……. Wie gewohnt gelingt es dem Autor auf sehr stimmungsvolle Weise, die viktorianische Atmosphäre aufleben zu lassen und seinen Krimifall damit zu beleben. Die Ermittlungen gehen dabei eher gemächlich voran und führen den Inspektor in das entlegene Gasthaus „Ostrich Inn“, in welchem sich eine Reihe von merkwürdigen Gästen zusammengefunden hat. Bald geschieht ein weiterer Mord . Was mir an der Reihe immer sehr gut gefällt, ist das real existierende Charaktere in die Handlung eingebunden werden, Arthur Conan Doyle kennt man ja schon aus einigen Vorgängern und mir fehlt immer noch Oscar Wilde, der den Büchern immer eine besondere Note verliehen hat! Diesmal kommt H.G.Wells dazu, der leider keinen sehr sympathischen Eindruck hinterläßt. Der Fall wird am Ende stimmig aufgelöst, so dass keine Fragen offen bleiben. FaziT: Wieder ein gelungener Fall für Inspektor Swanson, der zwar zwischendurch ein paar Längen hat, aber dafür wieder mit skurrilen Charakteren und einer stimmigen viktorianischen Atmosphäre überzeugt.

  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam

    London,1895: In zwei Gräbern im Garten eines Geschwisterpaares werden Leichen gefunden, ein Mann und eine Frau, beide ermordet – Inspector Swanson und sein Team ermitteln, während Frederick Greenland seinen Ziehsohn Badger sucht. An der Reihe gefällt mir vor allem das Einbeziehen historischer Persönlichkeiten, die sich zum Teil unter den Scotland Yard Mitarbeitern befinden, zum anderen aber auch unter den sonstigen handelnden Personen, hier taucht neben Arthur Conan Doyle auch H. G. Wells auf. Das macht Spaß und bietet eine gewisse Authentizität. Außerdem mag ich den Humor, der den ganzen Roman durchzieht, manches erkennt man erst auf den zweiten Blick, oder auch erst, wenn man das Personenregister liest. Der Kriminalfall scheint zunächst recht einfach zu lösen zu sein, immerhin hat man durch den Prolog schon eine gewisse Ahnung, entpuppt sich dann doch komplexer als gedacht – und dennoch kann man ihn auch als Leser:in lösen, mir ist das zumindest gelungen, und das schon recht früh. Das hat meinen Lesespaß aber kaum getrübt, zum einen, weil es auch schön ist, recht zu haben, zum anderen bietet der Roman auch sonst Lesenswertes und Unterhaltsames, wie ich oben schon ausgeführt habe, zudem gibt es ein paar interessante, teils skurrile Charaktere, und mein Serienliebling Greenland ist auch wieder mit an Bord. Der Roman hat mich gut unterhalten, es macht einfach Spaß, die Reihe zu lesen, die humorvoll ist, einige historische Persönlichkeiten auftreten lässt und interessante Kriminalfälle bietet.

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