Produktbild: Inspector Swanson und das Geheimnis der zwei Gräber
Band 8

Inspector Swanson und das Geheimnis der zwei Gräber Ein viktorianischer Krimi

7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

11242 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483654

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

11242 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483654

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  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    18.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Kri mi mit viktorianischem

    Der Schriftsteller Robert C. Marley schreibt ein Reihe historischer Krimis. Sein Inspector Swanson arbeitet 1985 in London, bei Scotland Yard. „Inspector Swansonund das Geheimnis der zwei Gräber“ ist ein ruhiger Krimi aus dem viktorianischen London. In einem Garten werden zwei Gräber entdeckt, die Toten wurden ermordet. Die Beiden geben einige Fragen auf. Es gibt schon mehrere Krimis mit Inspector Swanson, für mich war es der Erste. Ich mag dies historischen Krimis gerne. Es ist interessant, wie bedächtig damals an die Ermittlungen heran gegangen wird. Langsam erfährt man auch von Neuerungen für die Aufklärung. Diese Reihe ist für Fans historischer Krimis aus England zu empfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klumpfüße

    Ein Nachbar vermisst ein älteres Geschwisterpaar und findet in deren Garten Hügel, die wie Gräber aus­sehen. Tat­sächlich findet die Polizei 2 Leichen, im ganzen Haus aber keinen ein­zigen Schuh. Chief Inspector Swanson ent­deckt eine Spur, die zu einem Gast­haus führt. Hier findet sich eine ganze Reihe merk­würdiger Ge­stalten ver­sammelt. Was Robert C. Marley mit seinen Inspector-Swanson-Krimis präsentiert, gehört ein­deutig in den Be­reich des Cosy-Crime-Genres. Der Verlag be­zeichnet es als vikto­rianischen Krimi. Wieso im Reihen-Titel von „Baker Street Bib­liothek“ die Rede ist und damit in­direkt auf Sherlock Holmes Be­zug ge­nommen wird, er­schließt sich aus dem vor­liegenden 8. Band der derzeit 12 Bände um­fas­senden Reihe aller­dings nicht. Die Ge­schichte be­ziehungs­weise der ge­schilderte Fall kann jedoch über­zeugen. Der Fall ist gut durch­dacht kon­struiert und die Lösung an keiner Stelle vor­her­zu­ahnen. Letztere stellt eine echte Über­ra­schung dar, auch wenn ein be­stimmtes Detail auf Grund­lage des Pro­logs schon zu ver­muten war. Am Ende passt alles wider­spruchslos zu­sammen. Das Ambiente passt zu den Er­war­tungen, die ge­wohnheits­mäßige Leser des Genres an der­artige Bücher stellen. Wenn die rest­lichen Bände dieser Reihe auch dieses Niveau auf­weisen, dürfte es sich lohnen, diesen auch einen Blick zu gönnen. Der Autor erzählt aus auktorialer Sicht, wobei er den Erlebnissen wechselnder Cha­raktere folgt. Fazit: Dieser vollständig Action-freie Kriminalfall führt den Leser in ein stimmig ge­zeich­netes London des späten 19. Jahr­hunderts.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Folge

    Meine Meinung: Da ich doch sehr gerne viktorianische Krimis lese, wollte ich Inspektor Swanson noch einmal bei seiner Arbeit in London begleiten. Bereits der Prolog machte mich neugierig und ich war gespannt, was es damit auf sich hatte. Aber zunächst konnte ich gemütlich im Trockenen sitzend, lesen, wie sich zwei Constables abmühten und bei einem starken Regen im Garten graben mussten. Denn es sah ganz nach zwei Gräbern aus und da eine Meldung eingegangen ist, musste zumindest nachgesehen werden. Leider wurden dort tatsächlich zwei Särge gefunden und Inspektor Swanson kam zum Einsatz. Etwas machte ihn stutzig und ich war ebenfalls gespannt, was denn dort passiert war. Ich fand es diesmal sehr spannend und vor allem gut geschrieben. Den Personen im Pub wurden ganz besondere Charaktere zugeordnet, es war aber auch eine interessante Mischung, die sich dort aufhielten. Ich war mal wieder ans Buch gefesselt und am Ende sogar sehr überrascht, als ich endlich Täter und Zusammenhänge erfahren konnte. Fazit: Eine gelungene Folge der Swanson-Serie. Allerdings muss man nicht alle Bücher kennen, problemlos kann mitten in der Serie eingestiegen werden, es sei denn, man wird neugierig auf vorherige Bücher und auf private Begebenheiten einiger Beteiligter.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Fall

    Ich habe jetzt schon einige der Geschichten aus der Baker Street Bibliothek gelesen und war natürlich neugierig, mit was für einem Fall sich Inspector Swanson diesmal auseinandersetzen muss. Und ich wurde nicht enttäuscht, zumal immer wieder Figuren auf den Plan treten, die man schon aus den vorherigen Büchern kennt, was zusätzlich Charme verleiht. Das Rätsel, das er lösen muss, beinhaltet eine Risikolebensversicherung, zwei Gräber und einige Vermisste, darunter auch etliche Schuhe. Verpackt wurden diese auf den ersten Blick vielleicht ein wenig seltsam anmutenden Fakten in einen spannenden Kriminalfall, der vielschichtiger und komplizierter ist, als erwartet. Es hat mir gefallen, gemeinsam mit dem Inspector und seinen Helfern Indizien und Beweise zusammenzutragen, mir mögliche Verdächtige zusammenzureimen und zu überlegen, wer das Verbrechen begangen hat und wieso. Immer wieder musste ich dabei meine Theorien angleichen oder gar gänzlich über den Haufen werfen. Am Ende bleibt zu sagen, wow, ich habe es so tatsächlich nicht kommen sehen. Einiges mag ich tatsächlich durchschaut haben, aber dennoch ist es dem Autoren gelungen, den Fall so aufzubauen, dass man überrascht wird. Ich hoffe indes auf weitere Storys, in denen ich Inspector Swanson durch das viktorianische London begleiten kann. Sie machen sehr viel Freude und ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

  • tassieteufel

    4/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Im Londoner Stadtteil South…

    Im Londoner Stadtteil South Norwood, in unmittelbarer Nachbarschaft von Arthur Conan Doyle, werden im Garten eines Hauses zwei Gräber gefunden. Da auch die Bewohner des Hauses, ein älteres Geschwisterpaar, verschwunden sind liegt nahe, dass es sich bei den Begrabenen um sie handelt. Doch wer hatte ein Motiv sie zu töten? Wohlhabend waren die Beiden nicht und als Inspektor Swanson die Ermittlungen aufnimmt, stößt er auf weitere Ungereimtheiten. Der inzwischen 8. Fall für Inspektor Swanson hat es ganz besonders in sich. In der Nachbarschaft von Arthur Conan Doyle werden im Garten eines Hauses zwei Gräber gefunden, in ihnen auch zwei Leichen und die Besitzer des Hauses, ein älteres Geschwisterpaar ist seit längerer Zeit verschwunden. Doch wer hatte ein Motiv die beiden mittellosen Herrschaften zu ermorden? Inspektor Swanson steht vor einem Rätsel, seltsamer Weise sind auch sämtliche Schuhe aus dem Haus verschwunden. Eine eigenartige Versicherungspolice bringt den Inspektor schließlich auf die richtige Spur……. Wie gewohnt gelingt es dem Autor auf sehr stimmungsvolle Weise, die viktorianische Atmosphäre aufleben zu lassen und seinen Krimifall damit zu beleben. Die Ermittlungen gehen dabei eher gemächlich voran und führen den Inspektor in das entlegene Gasthaus „Ostrich Inn“, in welchem sich eine Reihe von merkwürdigen Gästen zusammengefunden hat. Bald geschieht ein weiterer Mord . Was mir an der Reihe immer sehr gut gefällt, ist das real existierende Charaktere in die Handlung eingebunden werden, Arthur Conan Doyle kennt man ja schon aus einigen Vorgängern und mir fehlt immer noch Oscar Wilde, der den Büchern immer eine besondere Note verliehen hat! Diesmal kommt H.G.Wells dazu, der leider keinen sehr sympathischen Eindruck hinterläßt. Der Fall wird am Ende stimmig aufgelöst, so dass keine Fragen offen bleiben. FaziT: Wieder ein gelungener Fall für Inspektor Swanson, der zwar zwischendurch ein paar Längen hat, aber dafür wieder mit skurrilen Charakteren und einer stimmigen viktorianischen Atmosphäre überzeugt.

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