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Band 3
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Charlotte Jacobi

1. Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang

Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang Ungekürzte Ausgabe

Gesprochen von
10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3144

Gesprochen von

Uta Simone

Spieldauer

10 Stunden und 49 Minuten

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783869745442

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Verkaufsrang

3144

Gesprochen von

Uta Simone

Spieldauer

10 Stunden und 49 Minuten

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783869745442

Herstelleradresse

Steinbach Sprechende
Panoramaweg 22
74547 Untermünkheim
DE

Email: vertrieb@sprechendebuecher.de

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Ein würdiges Finale

Klaudia K. aus Emden am 18.10.2021

Bewertungsnummer: 1590319

Bewertet: Hörbuch (CD)

Im dritten Teil "Die Patisserie am Münsterplatz - Neuanfang " von Charlotte Jacobi erlebt der Leser über die Schicksale der in iher Feinbäckerei arbeitenden jungen Patisseurin Louise Picard und ihrer Großmutter Ida die Schrecken des zweiten Weltkriegs im Elsass um 1940 hautnah mit. 1940 ist Straßburg wie leergefegt. Alle jungen Männer sind in den Krieg gezogen als die Wehrmacht einmarschiert und die Häuser belagert. Louise verliebt sich nun ausgerechnet in einen deutschen Soldaten, obwohl ein Teil ihrer Familie jüdisch ist. Ein absolutes Highlight des Romans ist die berührende Schilderung des leidvollen Lebens der Zurückgebliebenen, die in ihrer Not kaum Mehl zum Backen von Brot hatten. Mit der unvergleichlichen Stimme von Uta Simone wird der Roman in seiner Hörbuchfassung nochmals emotionaler und die sehr schlimmen Handlungen des Krieges bildgewaltig präsentiert. Dieser Roman schließt die vielen Lebenswege der Protagonisten aus den vorhergehenden Episoden und bildet somit ein wunderschönes äußerst lesenswertes Finale. Das Leid der Kriege und der Feindschaft ist mit der anbrechenden Nachkriegsära endlich vorbei. Einen herzlichen Dank an SAGA Egmont für das wundervolle Hörerlebnis.

Ein würdiges Finale

Klaudia K. aus Emden am 18.10.2021
Bewertungsnummer: 1590319
Bewertet: Hörbuch (CD)

Im dritten Teil "Die Patisserie am Münsterplatz - Neuanfang " von Charlotte Jacobi erlebt der Leser über die Schicksale der in iher Feinbäckerei arbeitenden jungen Patisseurin Louise Picard und ihrer Großmutter Ida die Schrecken des zweiten Weltkriegs im Elsass um 1940 hautnah mit. 1940 ist Straßburg wie leergefegt. Alle jungen Männer sind in den Krieg gezogen als die Wehrmacht einmarschiert und die Häuser belagert. Louise verliebt sich nun ausgerechnet in einen deutschen Soldaten, obwohl ein Teil ihrer Familie jüdisch ist. Ein absolutes Highlight des Romans ist die berührende Schilderung des leidvollen Lebens der Zurückgebliebenen, die in ihrer Not kaum Mehl zum Backen von Brot hatten. Mit der unvergleichlichen Stimme von Uta Simone wird der Roman in seiner Hörbuchfassung nochmals emotionaler und die sehr schlimmen Handlungen des Krieges bildgewaltig präsentiert. Dieser Roman schließt die vielen Lebenswege der Protagonisten aus den vorhergehenden Episoden und bildet somit ein wunderschönes äußerst lesenswertes Finale. Das Leid der Kriege und der Feindschaft ist mit der anbrechenden Nachkriegsära endlich vorbei. Einen herzlichen Dank an SAGA Egmont für das wundervolle Hörerlebnis.

Wie wäre es mit einer…

Patno aus Bad Belzig am 06.01.2022

Bewertungsnummer: 2757297

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wäre es mit einer Spezialität aus dem Elsass? „Die Patisserie am Münsterplatz“ in Straßburg bietet viele regionale Leckereien, wie z.B. den Kougelhopf. Das passende Rezept dazu befindet sich auf der Umschlagseite des dritten Bandes der Familiensaga. Es handelt sich um eine fortlaufende Geschichte. Daher empfiehlt es sich, zuvor Band 1 und 2 der Buchreihe zu lesen. Viele Jahre sind vergangen, seit Ida Tritschler und Lucien Picard mit ihrer Liebe die beiden zerstrittenen Familienkonditoreien wieder vereinten. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1940. Straßburg ist verwaist. Die meisten Einwohner wurden evakuiert. Nur Louise Picard und ihre Großmutter Ida sind in der Patisserie geblieben. Sie erleben hautnah den Einzug der Wehrmacht. Louise verliebt sich Hals über Kopf in einen deutschen Soldaten und bringt damit den Teil ihrer jüdischen Verwandtschaft in Gefahr. Für den jungen Konditor Clément Bouvier ist die Enttäuschung groß, als er nach Straßburg zurückkehrt und seine große Liebe Louise mit einem andern Mann liiert ist. Zu allem Übel ist Onkel Paul mit seiner Familie aus Stuttgart zurückgekehrt und hat den Wohnsitz der Familie besetzt. Paul ist inzwischen ein hohes Tier in der NSDAP und verbietet den Familienangehörigen alles Französische. Doch Clément rebelliert, schließt sich sogar einer Widerstandsgruppe an und riskiert dabei sein Leben. Auf den ersten Seiten des Romans werden die handelnden Personen vorgestellt. Das erleichtert den Wiedereinstieg in die Geschichte. Schnell bin ich mittendrin und kann mich der Sogwirkung der dramatischen Ereignisse kaum entziehen. Charlotte Jacobi schreibt stimmungsvoll und fängt den Impuls der damaligen Zeit in imposanten Bildern ein. Sie bindet tatsächliches Zeitgeschehen in ihre fiktive Story ein. Das wirkt echt und gibt mir das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Mit Ausnahme von Onkel Paul und seine Gattin mag ich die Familienmitglieder sehr, bange und leide mit ihnen. Ich bin schockiert, mit welcher Gewalt die Nazis gegen ihre Widersacher vorgehen. Doch auch der linientreue Paul ist verwundbar. Das lässt mich innerlich schmunzeln. Auch in schweren Zeiten bahnt sich die Liebe ihren Weg, in einer Patisserie natürlich durch den Magen. Es überrascht mich, wie sich trotz Lebensmittelknappheit köstliche Leckereien zaubern lassen. Louises Idee vom Kartoffelmarzipan werde ich demnächst ausprobieren. Der finale dritte Band der Familiensage hat mich geflasht und bestens unterhalten. Es fällt mir schwer, mich nun von den Tritschlers und Picards zu verabschieden. Sollte ich einmal eine Reise nach Straßburg unternehmen, bin ich sicher auf ihren Spuren zu wandeln. „Die Patisserie am Münsterplatz“ wird mir als Lese-Highlight in Erinnerung bleiben. Übrigens, hinter Charlotte Jacobi verbirgt sich das Autoren-Duo Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Die beiden sind ein tolles Gespann. Ich mag ihre Romane.

Wie wäre es mit einer…

Patno aus Bad Belzig am 06.01.2022
Bewertungsnummer: 2757297
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wäre es mit einer Spezialität aus dem Elsass? „Die Patisserie am Münsterplatz“ in Straßburg bietet viele regionale Leckereien, wie z.B. den Kougelhopf. Das passende Rezept dazu befindet sich auf der Umschlagseite des dritten Bandes der Familiensaga. Es handelt sich um eine fortlaufende Geschichte. Daher empfiehlt es sich, zuvor Band 1 und 2 der Buchreihe zu lesen. Viele Jahre sind vergangen, seit Ida Tritschler und Lucien Picard mit ihrer Liebe die beiden zerstrittenen Familienkonditoreien wieder vereinten. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1940. Straßburg ist verwaist. Die meisten Einwohner wurden evakuiert. Nur Louise Picard und ihre Großmutter Ida sind in der Patisserie geblieben. Sie erleben hautnah den Einzug der Wehrmacht. Louise verliebt sich Hals über Kopf in einen deutschen Soldaten und bringt damit den Teil ihrer jüdischen Verwandtschaft in Gefahr. Für den jungen Konditor Clément Bouvier ist die Enttäuschung groß, als er nach Straßburg zurückkehrt und seine große Liebe Louise mit einem andern Mann liiert ist. Zu allem Übel ist Onkel Paul mit seiner Familie aus Stuttgart zurückgekehrt und hat den Wohnsitz der Familie besetzt. Paul ist inzwischen ein hohes Tier in der NSDAP und verbietet den Familienangehörigen alles Französische. Doch Clément rebelliert, schließt sich sogar einer Widerstandsgruppe an und riskiert dabei sein Leben. Auf den ersten Seiten des Romans werden die handelnden Personen vorgestellt. Das erleichtert den Wiedereinstieg in die Geschichte. Schnell bin ich mittendrin und kann mich der Sogwirkung der dramatischen Ereignisse kaum entziehen. Charlotte Jacobi schreibt stimmungsvoll und fängt den Impuls der damaligen Zeit in imposanten Bildern ein. Sie bindet tatsächliches Zeitgeschehen in ihre fiktive Story ein. Das wirkt echt und gibt mir das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Mit Ausnahme von Onkel Paul und seine Gattin mag ich die Familienmitglieder sehr, bange und leide mit ihnen. Ich bin schockiert, mit welcher Gewalt die Nazis gegen ihre Widersacher vorgehen. Doch auch der linientreue Paul ist verwundbar. Das lässt mich innerlich schmunzeln. Auch in schweren Zeiten bahnt sich die Liebe ihren Weg, in einer Patisserie natürlich durch den Magen. Es überrascht mich, wie sich trotz Lebensmittelknappheit köstliche Leckereien zaubern lassen. Louises Idee vom Kartoffelmarzipan werde ich demnächst ausprobieren. Der finale dritte Band der Familiensage hat mich geflasht und bestens unterhalten. Es fällt mir schwer, mich nun von den Tritschlers und Picards zu verabschieden. Sollte ich einmal eine Reise nach Straßburg unternehmen, bin ich sicher auf ihren Spuren zu wandeln. „Die Patisserie am Münsterplatz“ wird mir als Lese-Highlight in Erinnerung bleiben. Übrigens, hinter Charlotte Jacobi verbirgt sich das Autoren-Duo Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Die beiden sind ein tolles Gespann. Ich mag ihre Romane.

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Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang

von Charlotte Jacobi

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R. Braun

Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

Zum Portrait

5/5

Band 3. Wir erfahren hier historische...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 3. Wir erfahren hier historische Fakten über das besetzte Straßburg der 40er Jahre und den dortigen Widerstand gegen Hitlers Regime. Trotz dramatischer Ereignisse und einem hohen Spannungsfaktor kommen auch Humor, Liebe und kulinarische Genüsse nicht zu kurz. Unbedingt lesen
  • R. Braun
  • Buchhändler/-in

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Antonia König

Thalia Soltau – VEGA

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5/5

Ein wunderschöner Abschluss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Charlotte Jacobi bringt in den letzten Teil eine gewisse Spannung hinein. Es startet und endet mit Intrigen, der großen Liebe und einem wunderbaren Kuchenduft. Ich habe es verschlungen.
  • Antonia König
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Charlotte Jacobi bringt in den letzten Teil eine gewisse Spannung hinein. Es startet und endet mit Intrigen, der großen Liebe und einem wunderbaren Kuchenduft. Ich habe es verschlungen.

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