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Band 3

Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang Roman | Historische Familiensaga – Zuckersüsse Unterhaltung aus dem Elsass

10

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17087

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31713-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17087

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31713-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Patno

    aus Bad Belzig

    5/5

    06.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie wäre es mit einer…

    Wie wäre es mit einer Spezialität aus dem Elsass? „Die Patisserie am Münsterplatz“ in Straßburg bietet viele regionale Leckereien, wie z.B. den Kougelhopf. Das passende Rezept dazu befindet sich auf der Umschlagseite des dritten Bandes der Familiensaga. Es handelt sich um eine fortlaufende Geschichte. Daher empfiehlt es sich, zuvor Band 1 und 2 der Buchreihe zu lesen. Viele Jahre sind vergangen, seit Ida Tritschler und Lucien Picard mit ihrer Liebe die beiden zerstrittenen Familienkonditoreien wieder vereinten. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1940. Straßburg ist verwaist. Die meisten Einwohner wurden evakuiert. Nur Louise Picard und ihre Großmutter Ida sind in der Patisserie geblieben. Sie erleben hautnah den Einzug der Wehrmacht. Louise verliebt sich Hals über Kopf in einen deutschen Soldaten und bringt damit den Teil ihrer jüdischen Verwandtschaft in Gefahr. Für den jungen Konditor Clément Bouvier ist die Enttäuschung groß, als er nach Straßburg zurückkehrt und seine große Liebe Louise mit einem andern Mann liiert ist. Zu allem Übel ist Onkel Paul mit seiner Familie aus Stuttgart zurückgekehrt und hat den Wohnsitz der Familie besetzt. Paul ist inzwischen ein hohes Tier in der NSDAP und verbietet den Familienangehörigen alles Französische. Doch Clément rebelliert, schließt sich sogar einer Widerstandsgruppe an und riskiert dabei sein Leben. Auf den ersten Seiten des Romans werden die handelnden Personen vorgestellt. Das erleichtert den Wiedereinstieg in die Geschichte. Schnell bin ich mittendrin und kann mich der Sogwirkung der dramatischen Ereignisse kaum entziehen. Charlotte Jacobi schreibt stimmungsvoll und fängt den Impuls der damaligen Zeit in imposanten Bildern ein. Sie bindet tatsächliches Zeitgeschehen in ihre fiktive Story ein. Das wirkt echt und gibt mir das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Mit Ausnahme von Onkel Paul und seine Gattin mag ich die Familienmitglieder sehr, bange und leide mit ihnen. Ich bin schockiert, mit welcher Gewalt die Nazis gegen ihre Widersacher vorgehen. Doch auch der linientreue Paul ist verwundbar. Das lässt mich innerlich schmunzeln. Auch in schweren Zeiten bahnt sich die Liebe ihren Weg, in einer Patisserie natürlich durch den Magen. Es überrascht mich, wie sich trotz Lebensmittelknappheit köstliche Leckereien zaubern lassen. Louises Idee vom Kartoffelmarzipan werde ich demnächst ausprobieren. Der finale dritte Band der Familiensage hat mich geflasht und bestens unterhalten. Es fällt mir schwer, mich nun von den Tritschlers und Picards zu verabschieden. Sollte ich einmal eine Reise nach Straßburg unternehmen, bin ich sicher auf ihren Spuren zu wandeln. „Die Patisserie am Münsterplatz“ wird mir als Lese-Highlight in Erinnerung bleiben. Übrigens, hinter Charlotte Jacobi verbirgt sich das Autoren-Duo Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Die beiden sind ein tolles Gespann. Ich mag ihre Romane.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    28.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Duft von Gebäck überdauert die schwersten Zeiten

    Wie schwer die Zeiten auch sein mögen, die Familie ist immer da. Egal was vor der Haustür passiert der Duft von Gebäck liegt in der Backstube. In diesem dritten Teil rund um die Patisserie in Straßburg sind wir mitten im zweiten Weltkrieg. Ein weiteres Mal muss die Stadt sich an neue Zeiten gewöhnen. Wieder einmal werden Straßen und Plätze umbenannt, wieder einmal wird eine Sprache verboten. Diesesmal soll alles wieder deutsch werden und jüdisch darf erst rechts nicht mehr sein. Mitten in diesen schweren Zeiten kämpft Ida mit ihrer Familie und Überleben. Ihr Mann ist jüdischer Abstammung, ihr Sohn überzeugter Nationalsozialist, ihre Enkelin lernt einen jungen Wehrmachtssoldaten kennen... All das macht diesen Roman wieder lesenswert. Ich habe die Serie seit dem ersten Teil verfolgt und damit die Abwechslungsreiche Geschichte der Stadt Straßburg und des Elsässer. Es war interessant zu lesen wie hin und her gerissen die Menschen dort waren, wie sie immer wieder ihre Identität verloren und doch immer nur eines sein wollten: Elsässer. Durch die vielen unterschiedlichen Charaktere habe ich die verschiedenen Facetten der Geschichte kennengelernt und konnte tief in die damalige Welt abtauchen.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    12.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zerreißprobe

    1940. Der Zweite Weltkrieg hält auch Straßburg in seinen Klauen, die Stadt ist besetzt, viele Einwohner haben das Weite gesucht, nur Louise Picard hält mit ihrer Großmutter Ida die Stellung in der familieneigenen Feinbäckerei. Das Schicksal spielt Louise einen bösen Streich, denn ausgerechnet ein Soldat der deutschen Wehrmacht verdreht ihr den Kopf. Erneut wird alles Französische verdrängt und während die deutsche Sprache wieder Einzug hält sowie alle Straßenzüge umbenannt werden, steht es schlimm um die jüdische Bevölkerung. Auch Louises Familienangehörigen sind davon betroffen, denn während Ida und ihr Ehemann ums Überleben kämpfen, folgt ihr Sohn der Nazipropaganda nur zu gern. Und Josephines Sohn Clement hat schwer daran zu knabbern, dass ausgerechnet seine große Liebe Louise sich in einen Deutschen verliebt hat. Clement schließt sich mit seiner Schwester Suzette heimlich dem Widerstand an. Bricht die Familie nun endgültig entzwei? Das Autorenduo hinter dem Pseudonym Charlotte Jacobi hat mit „Neuanfang“ den finalen Band ihrer Patisserie-Trilogie vorgelegt, in dem der Leser nochmals ins elsässische Straßburg des vergangenen Jahrhunderts reisen darf, um das weitere Schicksal der Familie Picard-Tritschler mitzuverfolgen. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil bringt den Leser in eine zerrissene Stadt, in der die deutsche Wehrmacht die Oberhand hat. Erneut müssen die Bewohner miterleben, wie alles Französische dem Erdboden gleich gemacht wird und nun das Deutsche wieder vorherrscht. Inzwischen ist die junge Garde der Familie am Start, wobei sie Unterstützung durch die älteren Generationen bekommen. Die Autoren haben den historischen Hintergrund gut recherchiert und ihrer Handlung unterlegt. Die Gesellschaft wird durch die Nazis gespalten, deren Verbote und Repressalien gegen Juden auch hier zum Tragen kommen. Sogar innerhalb der Familie zieht sich der Riss, denn während die einen um ihre Lieben mit jüdischem Hintergrund bangen, werden andere von der Nazipropaganda angezogen wie die Motten vom Licht. Gleichzeitig versucht gerade Louise, die Feinbäckerei mit Hilfe ihrer Großmutter am Laufen zu halten, so dass das Geschäft den Krieg überlebt. Farbenfrohe Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen beim Leser schnell das Kopfkino anspringen, der sich mitten unter den Familienangehörigen wähnt und gespannt verfolgt, wer sich wie entscheidet und ob die Familie nach Pauls Rückkehr aus Stuttgart endgültig auseinanderbricht. Der Spannungslevel zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und lässt den Leser regelrecht an den Seiten kleben. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, neue sind dazugekommen, doch allesamt sind liebevoll und glaubwürdig inszeniert, so dass es dem Leser nicht schwer fällt, sich unter sie zu mischen und mitzufiebern. Louise ist eine fleißige, junge Frau, die die Familie durch ihre Liaison in die Bredouille bringt. Ida ist die graue Eminenz, freundlich, hilfsbereit und immer mit einem guten Rat an der Hand, dabei fürchtet sie um ihren Ehemann. Clement und Susette halten zusammen und bekämpfen die Nazis aus dem Widerstand, während sich Francois von der Nazipropaganda blenden lässt. „Neuanfang“ ist ein gelungener Abschluss der Trilogie, der mit einem schönen Mix aus Familiengeschichte, Historie sowie Liebe, Hoffnung und Zuversicht dem Leser eine abwechslungsreiche Lektüre beschert. Verdiente Lesempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    12.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zerreißprobe 1940. Der Zweite…

    Zerreißprobe 1940. Der Zweite Weltkrieg hält auch Straßburg in seinen Klauen, die Stadt ist besetzt, viele Einwohner haben das Weite gesucht, nur Louise Picard hält mit ihrer Großmutter Ida die Stellung in der familieneigenen Feinbäckerei. Das Schicksal spielt Louise einen bösen Streich, denn ausgerechnet ein Soldat der deutschen Wehrmacht verdreht ihr den Kopf. Erneut wird alles Französische verdrängt und während die deutsche Sprache wieder Einzug hält sowie alle Straßenzüge umbenannt werden, steht es schlimm um die jüdische Bevölkerung. Auch Louises Familienangehörigen sind davon betroffen, denn während Ida und ihr Ehemann ums Überleben kämpfen, folgt ihr Sohn der Nazipropaganda nur zu gern. Und Josephines Sohn Clement hat schwer daran zu knabbern, dass ausgerechnet seine große Liebe Louise sich in einen Deutschen verliebt hat. Clement schließt sich mit seiner Schwester Suzette heimlich dem Widerstand an. Bricht die Familie nun endgültig entzwei? Das Autorenduo hinter dem Pseudonym Charlotte Jacobi hat mit „Neuanfang“ den finalen Band ihrer Patisserie-Trilogie vorgelegt, in dem der Leser nochmals ins elsässische Straßburg des vergangenen Jahrhunderts reisen darf, um das weitere Schicksal der Familie Picard-Tritschler mitzuverfolgen. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil bringt den Leser in eine zerrissene Stadt, in der die deutsche Wehrmacht die Oberhand hat. Erneut müssen die Bewohner miterleben, wie alles Französische dem Erdboden gleich gemacht wird und nun das Deutsche wieder vorherrscht. Inzwischen ist die junge Garde der Familie am Start, wobei sie Unterstützung durch die älteren Generationen bekommen. Die Autoren haben den historischen Hintergrund gut recherchiert und ihrer Handlung unterlegt. Die Gesellschaft wird durch die Nazis gespalten, deren Verbote und Repressalien gegen Juden auch hier zum Tragen kommen. Sogar innerhalb der Familie zieht sich der Riss, denn während die einen um ihre Lieben mit jüdischem Hintergrund bangen, werden andere von der Nazipropaganda angezogen wie die Motten vom Licht. Gleichzeitig versucht gerade Louise, die Feinbäckerei mit Hilfe ihrer Großmutter am Laufen zu halten, so dass das Geschäft den Krieg überlebt. Farbenfrohe Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen beim Leser schnell das Kopfkino anspringen, der sich mitten unter den Familienangehörigen wähnt und gespannt verfolgt, wer sich wie entscheidet und ob die Familie nach Pauls Rückkehr aus Stuttgart endgültig auseinanderbricht. Der Spannungslevel zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und lässt den Leser regelrecht an den Seiten kleben. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, neue sind dazugekommen, doch allesamt sind liebevoll und glaubwürdig inszeniert, so dass es dem Leser nicht schwer fällt, sich unter sie zu mischen und mitzufiebern. Louise ist eine fleißige, junge Frau, die die Familie durch ihre Liaison in die Bredouille bringt. Ida ist die graue Eminenz, freundlich, hilfsbereit und immer mit einem guten Rat an der Hand, dabei fürchtet sie um ihren Ehemann. Clement und Susette halten zusammen und bekämpfen die Nazis aus dem Widerstand, während sich Francois von der Nazipropaganda blenden lässt. „Neuanfang“ ist ein gelungener Abschluss der Trilogie, der mit einem schönen Mix aus Familiengeschichte, Historie sowie Liebe, Hoffnung und Zuversicht dem Leser eine abwechslungsreiche Lektüre beschert. Verdiente Lesempfehlung!

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    29.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluss der Trilogie

    Erschienen am 01.09.2021 432 Seiten, Klappenbroschur EAN 978-3-492-31713-9 Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang (Die Kuchenkönigin von Straßburg 3) — Inhalt Feinste Backkunst und ein tragisches Schicksal 1940 gleicht Straßburg einer Geisterstadt, die meisten Bewohner sind fortgezogen. Nur die junge Patisseurin Louise Picard ist mit ihrer Großmutter Ida in der heimischen Feinbäckerei geblieben. Als sie sich nach dem Einmarsch der Wehrmacht ausgerechnet in einen deutschen Soldaten verliebt, riskiert Louise damit das Leben ihrer gesamten Familie, denn Teile der Verwandtschaft sind jüdischer Abstammung. Doch Louise möchte ihre Träume nicht aufgeben und kämpft dafür, dass der Frieden und das süße Leben in ihre Heimatstadt zurückkehren. Hinter dem Pseudonym Charlotte Jacobi verbergen sich die Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Sie verfassen seit 2018 gemeinsam historische Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten stürmen: Ihre Hamburger Elbstrand-Saga begeisterte ebenso wie die Familiengeschichte um die Patisserie am Münsterplatz. Zuckersüße Unterhaltung im Elsass vor historischer Kulisse: Lesegenuss für Kopf und Gaumen Das Autorenduo, das als Charlotte Jacobi seine LeserInnen in historische Zeiten entführt, wurde für seine akribischen Recherchen bereits mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. In „Die Patisserie am Münsterplatz“ verbindet das Schriftstellerteam historische Einblicke in die Zeit während des Deutsch-Französischen Krieges mit köstlichen Beschreibungen der Backwerkskunst. Spannend, unterhaltsam und gnadenlos verführerisch – der schmackhafteste Dreiteiler des Jahres! Meine Meinung Ich habe diese Trilogie ja von Anfang an verfolgt und habe mich daher auf dieses Finale gefreut. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr gut gelungen. Man muss sich nur erst wieder in die Familienverhältnisse einfinden und in die vergangene Zeit, aber der Schreibstil ist ja sehr flüssig. Man trifft hier ja auch immer wieder auf lieb gewordene Charaktere, aber auch auf “das schwarze Schaf der Familie”. Wir sind mittlerweile in 1940 angekommen in Straßburg. Es geht hier vor allem um die junge Louise, die von einem jungen deutschen Soldaten umworben wird, den sie durch Paul kennen lernt. Ihre Familie ist darüber sehr besorgt. Als Leser verfolgt man dann den weiteren Verlauf in der Familie Picard/Tritschler. Es wird Einiges passieren… Alles in allem kann ich hier auch wieder eine Lese-und Hörempfehlung aussprechen. Von mir bekommt der finale Teil der Reihe 4 Sterne. Am stärksten fand ich den Auftakt der Reihe mit 5 Sternen. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails, Klappentext und Infos zu den Autoren: ©Piper Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Band 3. Wir erfahren hier historische...

    Band 3. Wir erfahren hier historische Fakten über das besetzte Straßburg der 40er Jahre und den dortigen Widerstand gegen Hitlers Regime. Trotz dramatischer Ereignisse und einem hohen Spannungsfaktor kommen auch Humor, Liebe und kulinarische Genüsse nicht zu kurz. Unbedingt lesen
  • Zum Bewerterprofil von Antonia König

    Antonia König

    Thalia Soltau – VEGA

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner Abschluss

    Charlotte Jacobi bringt in den letzten Teil eine gewisse Spannung hinein. Es startet und endet mit Intrigen, der großen Liebe und einem wunderbaren Kuchenduft. Ich habe es verschlungen.

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