Kurz vor dem Abi bricht der Hippie und Vietnamkriegsgegner Michael Müller das Gymnasium ab, woraufhin ihn seine alleinerziehende Mutter auf die Straße setzt. Nach einer Odyssee durch Amerika, dem Land seiner Träume, lässt er sich als Michael Miller einbürgern und landet schließlich selbst in der U.S. Army. Und in Vietnam. Miller desertiert auf eine so abenteuerliche Weise, dass die CIA auf ihn aufmerksam wird. Um einer Haftstrafe wegen Fahnenflucht zu entgehen, verpflichtet sich Miller, im Auftrag der CIA ausgewählte Personen aus Ostblockstaaten sowie dem Nahen und Mittleren Osten in den Westen zu schleusen. Sein größter Coup wird jedoch die von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkte Befreiung von 141 deutschen Geiseln aus der Islamischen Republik Iran im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. - Nach wahren Begebenheiten!
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Alfons H
aus München
5/5
17.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Unglaublich spannend und bis…
Unglaublich spannend und bis zur letzten Seite Abenteuer pur. Diese packende Geschichte, in die der abgestürzte Abiturient eher hinein gefallen ist, von Agenten, CIA und BND ist der Hammer. Ein unbedingten Lesetip, auch wegen dem mitreißenden Schreibstil, und ein Buch, das man nicht mehr weglegen mag. Alles Claro, eine Super Supergeschichte. Danke.
Bewertung
5/5
14.09.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Action pur!
Ich konnte dieses Buch nicht mehr weg legen. Einfach atemberaubend diese biografische Geschichte eines ehemaligen Geheimagenten, deren Handlung v.a. in den turbulenten 70-er Jahren spielt. Spannung bis zur letzten Minute ist auf jeden Fall garantiert!
Bewertung
5/5
01.02.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Rausholer: Unbedingt verfilmen!
Ich gebe zu: es gab eine Zeit, da fand ich die Thriller von Ian Fleming, Robert Ludlum et all. mit ihren Helden/Agenten, die alleine und unbewaffnet eine Übermacht von mindestens zehn Bösewichtern ausschalten, mit einer Büroklammer eine Atomexplosion verhindern und auf vereisten Tragseilen die Brooklyn Bridge überqueren können, sogar spannend. Viel spannender aber ist der Bericht von einem, der tatsächlich dabei war, und dem nicht fliegende Autos etc. zur Verfügung standen, sondern nur sein Witz und seine Geistesgegenwart. Zumal, wenn es gut erzählt ist.
Mein Resümee: Den Rausholer unbedingt anschaffen, lesen, verfilmen!
Christoph MV
aus MV
5/5
27.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Rausholer: Unbedingt…
Der Rausholer: Unbedingt verfilmen! Ich gebe zu: es gab eine Zeit, da fand ich die Thriller von Ian Fleming, Robert Ludlum et all. mit ihren Helden/Agenten, die alleine und unbewaffnet eine Übermacht von mindestens zehn Bösewichtern ausschalten, mit einer Büroklammer eine Atomexplosion verhindern und auf vereisten Tragseilen die Brooklyn Bridge überqueren können, sogar spannend. Viel spannender aber ist der Bericht von einem, der tatsächlich dabei war, und dem nicht fliegende Autos etc. zur Verfügung standen, sondern nur sein Witz und seine Geistesgegenwart. Zumal, wenn es gut erzählt ist. Mein Resümee: Den Rausholer unbedingt anschaffen, lesen, verfilmen!
Bewertung
5/5
07.02.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Mit unverschämtem Glück
Eigentlich gehört die Zeit, in der ich Agentenromane las, der Vergangenheit an. Ich bekam das Buch geschenkt, sah öfter den mich wenig ansprechenden Buchumschlag und schaute dann doch mal rein.
Ich muss gestehen, dass es so spannend war, dass ich es nicht mehr weglegen konnte.
Der Autor lässt seinen Helden Episoden aus seinem Leben erzählen, anfangs oft witzig verrückt bis nervenaufreibend lebensbedrohlich .Er erzählt in einfacher Sprache chronologisch sukzessiv und verzichtet auf literarische Spannungselemente. Er erzählt, wie man eine Geschichte neuen Bekannten in fröhlicher Runde zum Besten gibt.
Der Held gerät immer wieder in Bedrängnis und befreit sich immer wieder, anfangs mit Naivität und Unverfrorenheit, später mit echt agentischem Können. Oft fragt man sich, warum jemand sein Leben riskiert, ohne den Auftrag zu hinterfragen, ohne etwas über die oft dubiosen Leute zu wissen, die er rettet. Aber wer ist nicht aus Lebenshunger, Abenteuerlust, der Neugier auf fremde Kulturen und andersartige Menschen in seiner Jugend Risiken eingegangen?
Besonders sympathisch fand ich an Claros Helden, dass er nie töten wollte, weder als Soldat noch als Agent, dass er immer positiv ist, menschlich, einfühlsam und die Gabe hat, andere aufzumuntern.
Alles in allem, das Buch liefert spannende Unterhaltung, regt zum Nachdenken an und ist für alle, die aktiv die 70er und 80er-Jahre erlebten, ein absolutes Muss.
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