Produktbild: Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte
Band 14

Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte

Aus der Reihe KiWi Musikbibliothek
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3519 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303018

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

3519 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303018

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  • yellowdog

    5/5

    07.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Driften über den Strahl der Zeit

    Keine Ahnung, auf was für einen Trip der Schauspieler Carly Hübner war, als er dieses Buch schrieb, aber es wirkt wie auf einen Drogenrausch, in dem man zwischen Motörhead-Klassikern und Schlagern hin und her schwankt. Dabei auch noch im steten Dialog mit dem Teufel! Charly Hübner zeigt viele seiner Jugenderfahrung mit der Musik, die prägte: AC/DC, Black Sabbath, Deep Purple. Das alles mündete in Motörhead. Immer wieder werden Motörhead-Songzeilen geqoutet und ich staune, wie großartig, sogar poetisch sie sind. Sie zeigen das pure Leben. Das hat echte Größe! Und es werden nicht unbedingt nur die bekanntesten Motorhead-Songs erwähnt sondern auch ein paar spezielle wie Emergency, Back at the Funny Farm, I Dont believe a word, Love me Forever, Till the end, Love me like a reptile usw. Das Buch ist Fun pur und ein großer Spaß für Motörköpfe und Snaggletooth, aber es zeigt auch einen Freiheitsdrang einer ostdeutschen Jugend und das hat mich beeindruckt.

  • Forti

    5/5

    07.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Gelungen!

    Ein Buch über Charly Hübner und den Teufel, eine Kindheit und Jugend, Schlager und Motörhead. Der Ich-Erzähler unternimmt mit dem Teufel eine Zeitreise in seine Kindheit und Jugend zwischen 1977 und 1987 und erlebt so nochmal seine musikalische und allgemeine Persönlichkeitsentwicklung. Anfangs etwas viele Metaphern und Phrasen, aber das gibt sich und das Buch wird zu einer interessanten, runden, persönlichen Geschichte über die Wirkung von Musik. "Das ist doch keine Autobiographie, geschweige denn eine Autofiktion. Das ist doch nur ein Buch," heißt es an einer Stelle. Ich denke aber, dass hier bei aller dichterischen Freiheit, viel Fantasie und einigen Faust-Zitaten doch ganz viel Charly Hübner drin steckt. Ebendieser hat es außerdem geschafft, mir Motörhead, eine Band, die ich immer als "hört sich doch alles gleich an"-Gitarrengequietsche abgelegt hatte, näher zu bringen und mich dazu gebracht, mir ein paar Lieder von ihnen anzuhören, die ich noch nicht kannte, die tatsächlich vielfältiger und besser als gedacht sind. Also: unbedingt mal mehr als nur das etwas öde "Ace of Spades" hören! Eine Bandgeschichte o.ä. ist das Buch allerdings nicht – will und soll es aber auch nicht sein. Schauspielende, die sich als Autor*in versuchen – da darf man erstmal skeptisch sein. Hier ist es gelungen. Ich fand das Buch intelligent unterhaltsam, persönlich und eloquent. Gerne mehr davon! Hinweis: im Buch gibt es einen längeren Dialog auf Englisch (einfaches Niveau).

  • Bewertung

    5/5

    14.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Erwachsen werden, Autos schrubben und Schlager-Trauma

    Ein einfaches Leben auf dem Land mit Wochenendausflügen und Schlagerpartys? Nichts für Charly Hübner! Während seiner Jugend entdeckt er die härtere Gangart der Musik. Und diese veränderte ihn für immer. Motörhead und Co. halfen ihm bei seiner Identitätsfindung und in seinen dunkelsten Stunden. Dieses Buch zeigt den großen Einfluss der Musik auf die persönliche Entwicklung, wie es kaum ein anderes geschafft hat. Allen Lesern wünsche ich viel Spaß auf der musikalischen Reise durch das Leben des Autors!

  • Aus Liebe zum Lesen

    aus Rannungen

    5/5

    17.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn einer meiner absoluten…

    Wenn einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler über eine der besten Bands der Welt ein Buch schreibt, kann es doch nur klasse werden, oder etwa doch nicht? In der KiWi Musikbibliothek ist der Band „Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte“ erschienen und passend zur Lektüre gibt’s auch noch die Spotify-Playlist mit allen im Buch genannten Songs. Während die ersten Klänge von Motörheads Overkill erklingen, saugt mich Hübners Geschichte sofort in ihren Bann. Denn der erfahrene Theaterschauspieler hat nichts weniger gewagt, als eine Reise durch seine musikalische Vergangenheit in Anlehnung an Goethes Faust zu ersinnen. Und so erkundet er mit dem Teufel höchstpersönlich, oder besser gesagt, einem der Teufel, warum er kein Schlagerfan wurde, sondern seine Seele an Lemmy Kilmister und seine „Motorköpfe“ verloren hat. Ein bisschen Bandgeschichte fließt natürlich auch in den Text ein, aber eine klassische Biografie findet man hier nicht. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an eine Band und deren Musik, verpackt in ein kurioses Theaterstück. Eine Mischung, die meines Erachtens wie die Faust aufs Auge passt. Einzig die Szene [Achtung Spoiler: in der Hübner den Geist des verstorbenen Sängers trifft, war mir dann doch etwas zu viel des Guten]. Charly Hübner kann auch Schreiben – und wie! Für alle Motörhead-Fans ist dieses Buch ein absoluter Traum und dabei bitte unbedingt die Playlist mitanhören :) Für alle, die es (noch) nicht sind, ist es ein kurioser Roadtrip in die Vergangenheit.

  • Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog

    5/5

    17.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz große Kunst

    Wenn einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler über eine der besten Bands der Welt ein Buch schreibt, kann es doch nur klasse werden, oder etwa doch nicht? In der KiWi Musikbibliothek ist der Band „Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte“ erschienen und passend zur Lektüre gibt’s auch noch die Spotify-Playlist mit allen im Buch genannten Songs. Während die ersten Klänge von Motörheads Overkill erklingen, saugt mich Hübners Geschichte sofort in ihren Bann. Denn der erfahrene Theaterschauspieler hat nichts weniger gewagt, als eine Reise durch seine musikalische Vergangenheit in Anlehnung an Goethes Faust zu ersinnen. Und so erkundet er mit dem Teufel höchstpersönlich, oder besser gesagt, einem der Teufel, warum er kein Schlagerfan wurde, sondern seine Seele an Lemmy Kilmister und seine „Motorköpfe“ verloren hat. Ein bisschen Bandgeschichte fließt natürlich auch in den Text ein, aber eine klassische Biografie findet man hier nicht. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an eine Band und deren Musik, verpackt in ein kurioses Theaterstück. Eine Mischung, die meines Erachtens wie die Faust aufs Auge passt. Einzig die Szene [Achtung Spoiler: in der Hübner den Geist des verstorbenen Sängers trifft, war mir dann doch etwas zu viel des Guten]. Charly Hübner kann auch Schreiben – und wie! Für alle Motörhead-Fans ist dieses Buch ein absoluter Traum und dabei bitte unbedingt die Playlist mitanhören :) Für alle, die es (noch) nicht sind, ist es ein kurioser Roadtrip in die Vergangenheit.

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    Sandra Nonnenmacher

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    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man muss kein Motörhead-Fan sein,...

    Man muss kein Motörhead-Fan sein, um Charly Hübners Begeisterung verstehen zu können! Ich hatte so manche Beschreibung direkt vor Augen - einige Parallelen im beschriebenen Teeniedasein sind nicht auszuschließen. Das Hörbuch empfehle ich hier sehr, denn es liest der Autor selbst.

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