Produktbild: Die Stille der Lärchen
Band 2
Artikelbild von Die Stille der Lärchen
Lenz Koppelstätter

1. Die Stille der Lärchen

Die Stille der Lärchen Ein Fall für Commissario Grauner

Gesprochen von
52
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

7 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

115

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456031

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

7 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

115

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456031

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Burg Stargard

    5/5

    07.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Südtirolkrimi mit Suchteffekt

    Dieser Südtirolkrimi hat, auch dieses Mal, die Erwartungen voll erfüllt. Da ich Meranfan bin, fesselt mich die Handlung an den bekannten Orten, dass ich die Krimis von Lenz Koppelstätter kaum aus der Hand legen kann. Die Handlung ist spannend und schlüssig geschrieben. Ich bin süchtig nach diesen Krimis und freue mich immer schon riesig auf den nächsten.

  • lucyca

    5/5

    09.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mord und das Schweigen im Ultental

    Ganz hinten im Ultental unter urigen Lärchen wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Für die Einwohner von der Umgebung ist schnell klar, wer dieses Mädchen auf dem Gewissen hat. Zusammen mit dem Pfarrer setzen sie alles daran, den angeblichen Mörder, ein Neuzugezogener, im Eilverfahren zu gnadenlos zu richten. Gottseidank gibt es da noch den Commissario Grauner und Saltapepe, die das schlimmste verhindern können. Der 2. Fall des Commissarios Grauner führt die Spurensuche und Ermittlungen über 100 Jahre zurück. Lenz Koppelstätter hat es geschafft, mich mit seinem zweiten Krimi total zu fesseln. Spannung und geheimnisvoll bis zur letzten Seite. Angenehmer Schreibstil mit entsprechendem südtirolerischem Flair, gut konstruiert und strukturiert. Ein Fall, der nicht allzu blutig daherkommt. Das zweite Buch von Lenz Koppelstätter hat mich überzeugt. Ein Krimi den ich gerne weiterempfehle. Jetzt warte ich gespannt auf den nächsten, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, auf Commissario Grauner wartet ein weiterer verzwickter Fall.

  • yesterday

    5/5

    04.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kommissar, der mit den Menschen kann

    Lenz Koppelstätter hat einen guten Blick für das Wesentliche und eine gute Menschenkenntnis. Zumindest vermutet man das, liest man seinen neuen Krimi aus dem Südtiroler Ultental. Der Bozener gibt all das seinem Commissario, Johann Grauner, mit und lässt diesen nicht als Übermenschen und nicht als komplett mit privaten Problemen überhäuften Ermittler durch die schöne Landschaft wandern. Meistens aber fährt Grauner, am liebsten mit seinem alten Panda. Dass er eigentlich lieber Vollzeit-Bauer wäre, tut seinem Talent als Kommissar keinen Abbruch und macht noch menschlicher, als er schon ist. Unmenschlich hingegen stellt sich der aktuelle Fall zu Beginn dar: Ein Mädchen ist tot, erschossen, aber weder die Tatwaffe noch der Tatort oder andere Indizien sind auffindbar. Natürlich herrscht im katholischen Dorf eisiges Schweigen. Wieder kommt Grauner, unterstützt von Ispettore Claudio Saltapepe, mit seinem siebten Sinn für seine Mitmenschen ins Spiel. Großartig „echt“ und mit einer Prise Humor verfasst der Autor die viele Szenen des Aufeinandertreffens von Polizei und Bevölkerung, sei es am Fundort der Leiche oder im Dorfwirtshaus. Fein gegenübergestellt sind immer wieder die Abschnitte im Tal und Teile der Geschichte, die in Städten wie Bozen oder Meran spielen. Mit einem Auge fürs Detail schildert der Autor Grauners so unterschiedliche Erlebnisse und Eindrücke. Manchem Leser zuckt spätestens da (oder immer dann, wenn es um köstliche Pasta oder Knödel geht) der Zeigefinger über der Maus, bereit, um den nächsten Italienurlaub zu buchen. Doch nicht nur die Landschaftsbeschreibungen, auch die Krimigeschichte weiß zu überzeugen und fördert so einiges zu Tage, das schon mehrere Generationen zurückliegt. Und wer weiß, vielleicht wusste Thomas Mann einst mehr, als wir bisher erfahren haben…?

  • Bewertung

    aus Buseck

    5/5

    03.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Idylle in Südtirol

    Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön und deutet wie auch der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi hin. Inhalt: Die Leiche der 17-jährigen Marie wird in einem kleinen beschaulichen Dorf in Südtirol gefunden. Schnell ist ein geständiger Mörder gefunden. Benjamin Haller gesteht, seine Geliebte erschossen zu haben. Doch Kommissar Grauner glaubt ihm nicht und ermittelt weiter. Im Laufe seiner Ermittlungen tauchen immer wieder neue Tatverdächtige auf und gelangt dadurch zu einem Fall aus der Vergangenheit. Meine Meinung: Eine sehr gelungene Fortsetzung von „Der Tote am Gletscher“. Der Schreibstil ist flüssig, interessant und fesselnd. Lenz Koppelstätter gelingt es, einem das Gefühl zu vermitteln, als wäre man mitten im Fall. Auch der Wechsel zwischen den Geschehnissen in der Vergangenheit und deren in der Gegenwart haben mir sehr gut gefallen. Sie haben das ganze spannend gehalten bis zum Ende. Und das Ende und die Auflösung des Falls sind sehr überraschend. Commissario Grauner ist mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und konnte mich als Mordermittler überzeugen und das ist auch hier wieder so. Mit seiner sehr diplomatischen Art, setzt er sich gegen Staatsanwalt und Co durch, die den Fall eigentlich schon abschließen wollen. Genau solche Dinge machen ihn noch symphatischer, Mein Fazit: Gelungene Fortsetzung, bitte mehr davon.

  • Bewertung

    aus Buseck

    5/5

    03.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Idylle in Südtirol

    Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön und deutet wie auch der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi hin. Inhalt: Die Leiche der 17-jährigen Marie wird in einem kleinen beschaulichen Dorf in Südtirol gefunden. Schnell ist ein geständiger Mörder gefunden. Benjamin Haller gesteht, seine Geliebte erschossen zu haben. Doch Kommissar Grauner glaubt ihm nicht und ermittelt weiter. Im Laufe seiner Ermittlungen tauchen immer wieder neue Tatverdächtige auf und gelangt dadurch zu einem Fall aus der Vergangenheit. Meine Meinung: Eine sehr gelungene Fortsetzung von „Der Tote am Gletscher“. Der Schreibstil ist flüssig, interessant und fesselnd. Lenz Koppelstätter gelingt es, einem das Gefühl zu vermitteln, als wäre man mitten im Fall. Auch der Wechsel zwischen den Geschehnissen in der Vergangenheit und deren in der Gegenwart haben mir sehr gut gefallen. Sie haben das ganze spannend gehalten bis zum Ende. Und das Ende und die Auflösung des Falls sind sehr überraschend. Commissario Grauner ist mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und konnte mich als Mordermittler überzeugen und das ist auch hier wieder so. Mit seiner sehr diplomatischen Art, setzt er sich gegen Staatsanwalt und Co durch, die den Fall eigentlich schon abschließen wollen. Genau solche Dinge machen ihn noch symphatischer, Mein Fazit: Gelungene Fortsetzung, bitte mehr davon.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein totes Mädchen, stigmatisierte...

    Ein totes Mädchen, stigmatisierte Verdächtige, ein Geständnis und alte Fehden - Commissario Grauner ermittelt wieder in Bestform und lässt sich nicht beirren. Ihn durch seine Fälle zu begleiten bereitet mir jedes Mal aufs Neue viel Vergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Becker

    Andrea Becker

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Teil der Reihe, der...

    Der zweite Teil der Reihe, der in Südtirol spielt, ist wieder sehr spannend und mit viel Lokalkolorit geschrieben. Es macht Spaß und ist ein unbedingtes Muss für alle Südtirol-Fans!
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Kommissar...

    Der zweite Fall für Kommissar Grauner: in einem winzigen Dorf wird ein junges Mädchen ermordet, die Ermittlungen drohen an einer Mauer des Schweigens zu scheitern. Toller Krimi mit viel Südtirol-Flair.
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Krauß

    Nicole Krauß

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mord an einem jungen Mädchen...

    Ein Mord an einem jungen Mädchen erschüttert ein 300 Seelen-Dorf in Südtirol. Was hat dieser Fall mit einem 100 Jahre zurückliegenden Mord zu tun. Commisario Grauner muss in einer verschwiegenen Dorfgemeinschaft ermitteln.
  • Zum Bewerterprofil von Rafael Ulbrich

    Rafael Ulbrich

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    'Nur der Zweifel führt zur Wahrheit'

    Hat mir noch besser gefallen, als 'Der Tote am Gletscher'. Tatort ist diesmal St. Gertraud, der letzte Ort im Ultental. Ein sehr düsterer Fall und wieder viel Südtiroler Flair. Diesmal werden Dorfgemeinschaft und Dorfhierarchie unter die Lupe genommen.

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