Häuschen mit Garten

Häuschen mit Garten

Erzählung

Buch (Taschenbuch)

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Häuschen mit Garten

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.05.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

108

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.05.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

149 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7541-2440-6

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Was Sehnsucht vermag ...

Bewertung aus Glauchau am 25.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Sie hasste diese entsetzlich enge, fensterlose Küche, in der ihre Füße geradeso neben den Abfalleimer passten...“ Leonie ist 60 Jahre alt. Nach der Scheidung ist die froh, eine bezahlbare Wohnung gefunden zu haben. Als Schriftstellerin lebt sie eher von der Hand in den Mund. Am meisten aber vermisst sie ihren Garten. Auch für ihren Hund sind die beengten Wohnverhältnisse Stress. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Kurzkrimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen.. Trotz der wenigen Seiten werden die Protagonisten gut charakterisiert. Auf einen Spaziergang lernt Leonie Allegra kennen. Die hat ein Häuschen mit Garten geerbt und lädt Leonie zum Kaffee ein.Die beiden Frauen haben aber nicht wirklich viel gemeinsam. Mit Beauty und Mode kann Leonie nichts anfangen. Dafür lässt Allegra ihren Besitz vergammeln. Sie schätzt nicht, was sie hat. Mir gefällt die bildhafte Beschreibung, die sich auch auf den Gemütszustand der Protagonisten bezieht, wie das folgende Zitat von Leonie zeigt. „...Und so trieb sie im kalten Februar weiter auf ihren Floß über hoffnungsvoll hohe Wellen und sauste in Täler der Enttäuschung...“ Leonie hat nur einen Wunsch. Sie möchte gern das Häuschen haben, kann es sich aber finanziell nicht leisten. Nach einem Gespräch mit Sabine, der Gartennachbarin, kommt ihr die entscheidende Idee. Der Kurzkrimi hat mir sehr gut gefallen.

Was Sehnsucht vermag ...

Bewertung aus Glauchau am 25.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Sie hasste diese entsetzlich enge, fensterlose Küche, in der ihre Füße geradeso neben den Abfalleimer passten...“ Leonie ist 60 Jahre alt. Nach der Scheidung ist die froh, eine bezahlbare Wohnung gefunden zu haben. Als Schriftstellerin lebt sie eher von der Hand in den Mund. Am meisten aber vermisst sie ihren Garten. Auch für ihren Hund sind die beengten Wohnverhältnisse Stress. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Kurzkrimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen.. Trotz der wenigen Seiten werden die Protagonisten gut charakterisiert. Auf einen Spaziergang lernt Leonie Allegra kennen. Die hat ein Häuschen mit Garten geerbt und lädt Leonie zum Kaffee ein.Die beiden Frauen haben aber nicht wirklich viel gemeinsam. Mit Beauty und Mode kann Leonie nichts anfangen. Dafür lässt Allegra ihren Besitz vergammeln. Sie schätzt nicht, was sie hat. Mir gefällt die bildhafte Beschreibung, die sich auch auf den Gemütszustand der Protagonisten bezieht, wie das folgende Zitat von Leonie zeigt. „...Und so trieb sie im kalten Februar weiter auf ihren Floß über hoffnungsvoll hohe Wellen und sauste in Täler der Enttäuschung...“ Leonie hat nur einen Wunsch. Sie möchte gern das Häuschen haben, kann es sich aber finanziell nicht leisten. Nach einem Gespräch mit Sabine, der Gartennachbarin, kommt ihr die entscheidende Idee. Der Kurzkrimi hat mir sehr gut gefallen.

Not macht erfinderisch

Shilo am 24.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Kurzroman ist ein auf und ab der Empathie für Leonie.Während der Anfang leicht und locker vor sich hin plätschert, steigt im letzten Drittel die Spannung ins Unermessliche an. Die Handlungen und Gefühle der Protagonistin sind durchaus nachvollziehbar. Nur hätte ich nie daran gedacht, welche Taten sich aus reiner Wohnungsnot heraus vollbringen lassen. Was habe ich mitgefiebert und auch mitgezittert. Der Schreibstil ist locker und flüssig, und ich hatte das Buch in zwei Stunden verschlungen. Mein Fazit: Ein toller Kurzkrimi, den ich sehr gerne weiter empfehle. 4 Sterne.

Not macht erfinderisch

Shilo am 24.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Kurzroman ist ein auf und ab der Empathie für Leonie.Während der Anfang leicht und locker vor sich hin plätschert, steigt im letzten Drittel die Spannung ins Unermessliche an. Die Handlungen und Gefühle der Protagonistin sind durchaus nachvollziehbar. Nur hätte ich nie daran gedacht, welche Taten sich aus reiner Wohnungsnot heraus vollbringen lassen. Was habe ich mitgefiebert und auch mitgezittert. Der Schreibstil ist locker und flüssig, und ich hatte das Buch in zwei Stunden verschlungen. Mein Fazit: Ein toller Kurzkrimi, den ich sehr gerne weiter empfehle. 4 Sterne.

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Häuschen mit Garten

von Gabriele Bärtels

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