Der Tag, an dem alle Farben verblassten

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Beschreibung

Die Kunst hat den Porträtmaler Eduard erfolgreich gemacht, er erfreut sich seiner Bekanntheit und seines Reichtums. Doch eines Tages verblassen wie von Zauberhand die Farben all seiner Bilder, was ihn im Nullkommanichts vom Olymp der Malerei stößt und schließlich ruiniert.

Eduard begibt sich auf eine Reise, um herauszufinden, warum seine Meisterwerke zu einem Desaster werden, sobald er einen Pinsel zur Hand nimmt. Er möchte sich seine Kunst und sein altes Leben in Luxus, Überfluss und Bewunderung unbedingt zurückerobern. In der Fremde trifft er auf die alleinerziehende Mutter Matilda, die er rasch ins Herz schließt. Auch ihr Sohn Levi offenbart dem überraschten Künstler eine ganz neue Welt. Alles könnte sich fügen, wären da nicht Eduards Altlasten, denen er nicht entrinnen kann. Kann Eduard die kleine Familie für sich gewinnen und sich seine Kunst zurückerobern?

Eine zauberhafte Geschichte über den Wert der Kunst und die Bedeutung, die Kreativität auch für dich haben kann, wenn du den Mut hast, in ihre Quelle einzutauchen.

Als Literaturwissenschaftlerin ist Katharina Lindner nicht nur eine begeisterte Leserin und eine Liebhaberin des geschriebenen Wortes in all seinen Facetten.

Als Soziologin ist sie auch eine aufmerksame Beobachterin der Menschen und ihrer Umwelt. Sie nimmt beim Schreiben typisch menschliche Sehnsüchte, Sorgen und Ängste in den Blick und lotet behutsam seelische Abgründe aus.

Ihr Schwerpunkt ist die Suche nach Glück und Sinn. Weil mit solchen Fragen aber auch die dunklen Seiten des Lebens verknüpft sind, stellt Katharina Lindner auch tabuisierte Themen wie psychische Erkrankungen oder Gewalt ins Zentrum ihrer Betrachtungen.

Scharfsinnig, sensibel und pointiert bringt die Indie-Autorin mit ihrem literarischen Beitrag wichtige Themen in den Fokus der Aufmerksamkeit, die im alltäglichen Trubel manchmal zu kurz kommen, obwohl sie viel mehr Menschen betreffen, als man denken könnte.

Neben ihren Romanen schreibt Katharina Lindner auch illustrierte Ratgeber rund um Kreativität, Selbstverwirklichung und persönliche Erfüllung. Sie lebt in Oldenburg / Niedersachsen und führt einen abwechslungsreichen und vielseitigen Mindstyle-Blog namens Seelenheiter.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-8334-1

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Spannend, berührendes Buch, das in die Tiefe geht

Bewertung aus Pfungstadt am 27.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Tag an dem alle Farben verblassten“ ein Buch von Katharina Lindner. Sie ist die Autorin, die mit Worten Bilder malt und damit Gefühle erzeugt. Klappentext: Die Kunst hat den Porträtmaler Eduard erfolgreich gemacht, er erfreut sich seiner Bekanntheit und seines Reichtums. Doch eines Tages verblassen wie von Zauberhand die Farben all seiner Bilder, was ihn im Nullkommanichts vom Olymp der Malerei stößt und schließlich ruiniert. Eduard begibt sich auf eine Reise, um herauszufinden, warum seine Meisterwerke zu einem Desaster werden, sobald er einen Pinsel zur Hand nimmt. Er möchte sich seine Kunst und sein altes Leben in Luxus, Überfluss und Bewunderung unbedingt zurückerobern. In der Fremde trifft er auf die alleinerziehende Mutter Matilda, die er rasch ins Herz schließt. Auch ihr Sohn Levi offenbart dem überraschten Künstler eine ganz neue Welt. Alles könnte sich fügen, wären da nicht Eduards Altlasten, denen er nicht entrinnen kann. Kann Eduard die kleine Familie für sich gewinnen und sich seine Kunst zurückerobern? Eine zauberhafte Geschichte über den Wert der Kunst und die Bedeutung, die Kreativität auch für dich haben kann, wenn du den Mut hast, in ihre Quelle einzutauchen. Meine Gedanken zum Buch: Ein Buch das mit Worten Bilder und Gefühle entstehen lässt Ich lese gerne. Doch in den vergangenen Wochen musste ich auf dieses Vergnügen verzichten. Mir fehlten Ruhe und Konzentration bei der Sache bleiben zu können. Einen erneuten Leseversuch startete ich mit dem Buch von Katharina Lindner „Der Tag an dem alle Farben verblassten“. Und juhu! Das Buch fesselte mich von der ersten Zeile an, sodass ich zurück zum Lesen fand. Die Geschichte des Star Malers Eduard Schattschneider, beschreibt der Klappentext sehr genau. Deshalb richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Besonderheiten dieses Buches von Katharina Lindner. Die Autorin versteht es eine Geschichte, die aus dem Alltag stammen könnte, in ein Juwel aus Weisheiten zu verwandeln. Einfache, klare Sprache und feine Details lassen uns die Geschichte verstehen, sehen und fühlen. Die drei Hauptakteure werden plastisch beschrieben und als Leserin konnte ich alle Drei als etwas ganz besonderes erleben. Die Entdeckungsreise von Eduard Schattschneider beginnt mit dem Sturz des Starmalers in die Ächtung und Mittellosigkeit. Im Gepäck die Frage: Weshalb verblassen meine neuen, bunten und detailreichen Bilder über Nacht? Die Begegnung mit Mathilda und Levi, lässt den Maler in eine völlig fremde Welt eintauchen. Fein skizziert die Autorin diese andere Welt, im Gegensatz zu Eduard Schattschneiders bisherigem Leben als Geld scheffelnde Koryphäe oder auch Jahrhunderttalent. Viele Ereignisse, die Eduard in seinem „neuen“ Leben entdeckt, sind eher alltäglich als spektakulär und bewirken, vielleicht gerade deswegen, Denkprozesse in ihm (und auch in mir) auszulösen. Diese fasst die Autorin, locker verteilt in diesem Buch, als Lektionen zusammen. Ein Buch das uns zeigt, welche Energie wir freisetzen, wenn wir uns und unsere Werte leben. Ein Buch das uns zeigt wie wundervoll sich Kinder entwickeln können, wenn sie unbeschnitten ihrem Wesen treu bleiben dürfen und Hilfestellungen bekommen, wie sie ihrer Art entsprechend, auch schwierige Situationen meistern können. Ein Buch das zeigt, wie wundervoll die Kunst unser Leben bereichern kann, wenn wir uns darin ausdrücken wollen. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Und weil es der Autorin gelingt den Spannungsbogen bis zum Ende des Buches aufrecht zu erhalten, mag man das Buch, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen. Eine klare Leseempfehlung von mir!

Spannend, berührendes Buch, das in die Tiefe geht

Bewertung aus Pfungstadt am 27.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Tag an dem alle Farben verblassten“ ein Buch von Katharina Lindner. Sie ist die Autorin, die mit Worten Bilder malt und damit Gefühle erzeugt. Klappentext: Die Kunst hat den Porträtmaler Eduard erfolgreich gemacht, er erfreut sich seiner Bekanntheit und seines Reichtums. Doch eines Tages verblassen wie von Zauberhand die Farben all seiner Bilder, was ihn im Nullkommanichts vom Olymp der Malerei stößt und schließlich ruiniert. Eduard begibt sich auf eine Reise, um herauszufinden, warum seine Meisterwerke zu einem Desaster werden, sobald er einen Pinsel zur Hand nimmt. Er möchte sich seine Kunst und sein altes Leben in Luxus, Überfluss und Bewunderung unbedingt zurückerobern. In der Fremde trifft er auf die alleinerziehende Mutter Matilda, die er rasch ins Herz schließt. Auch ihr Sohn Levi offenbart dem überraschten Künstler eine ganz neue Welt. Alles könnte sich fügen, wären da nicht Eduards Altlasten, denen er nicht entrinnen kann. Kann Eduard die kleine Familie für sich gewinnen und sich seine Kunst zurückerobern? Eine zauberhafte Geschichte über den Wert der Kunst und die Bedeutung, die Kreativität auch für dich haben kann, wenn du den Mut hast, in ihre Quelle einzutauchen. Meine Gedanken zum Buch: Ein Buch das mit Worten Bilder und Gefühle entstehen lässt Ich lese gerne. Doch in den vergangenen Wochen musste ich auf dieses Vergnügen verzichten. Mir fehlten Ruhe und Konzentration bei der Sache bleiben zu können. Einen erneuten Leseversuch startete ich mit dem Buch von Katharina Lindner „Der Tag an dem alle Farben verblassten“. Und juhu! Das Buch fesselte mich von der ersten Zeile an, sodass ich zurück zum Lesen fand. Die Geschichte des Star Malers Eduard Schattschneider, beschreibt der Klappentext sehr genau. Deshalb richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Besonderheiten dieses Buches von Katharina Lindner. Die Autorin versteht es eine Geschichte, die aus dem Alltag stammen könnte, in ein Juwel aus Weisheiten zu verwandeln. Einfache, klare Sprache und feine Details lassen uns die Geschichte verstehen, sehen und fühlen. Die drei Hauptakteure werden plastisch beschrieben und als Leserin konnte ich alle Drei als etwas ganz besonderes erleben. Die Entdeckungsreise von Eduard Schattschneider beginnt mit dem Sturz des Starmalers in die Ächtung und Mittellosigkeit. Im Gepäck die Frage: Weshalb verblassen meine neuen, bunten und detailreichen Bilder über Nacht? Die Begegnung mit Mathilda und Levi, lässt den Maler in eine völlig fremde Welt eintauchen. Fein skizziert die Autorin diese andere Welt, im Gegensatz zu Eduard Schattschneiders bisherigem Leben als Geld scheffelnde Koryphäe oder auch Jahrhunderttalent. Viele Ereignisse, die Eduard in seinem „neuen“ Leben entdeckt, sind eher alltäglich als spektakulär und bewirken, vielleicht gerade deswegen, Denkprozesse in ihm (und auch in mir) auszulösen. Diese fasst die Autorin, locker verteilt in diesem Buch, als Lektionen zusammen. Ein Buch das uns zeigt, welche Energie wir freisetzen, wenn wir uns und unsere Werte leben. Ein Buch das uns zeigt wie wundervoll sich Kinder entwickeln können, wenn sie unbeschnitten ihrem Wesen treu bleiben dürfen und Hilfestellungen bekommen, wie sie ihrer Art entsprechend, auch schwierige Situationen meistern können. Ein Buch das zeigt, wie wundervoll die Kunst unser Leben bereichern kann, wenn wir uns darin ausdrücken wollen. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Und weil es der Autorin gelingt den Spannungsbogen bis zum Ende des Buches aufrecht zu erhalten, mag man das Buch, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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