Was soll zurück?
Beck Paperback Band 4601

Was soll zurück?

Die Restitution von Kulturgütern im Zeitalter der Nostalgie

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Die Restitution von Kulturgütern gehört zu den brisantesten und meistdiskutierten Themen der letzten Jahre. Lässt sich vergangenes Unrecht durch späte Rückgaben wiedergutmachen? Was muss, was soll, was kann zurückgegeben werden? Sophie Schönberger, Professorin für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht, zeigt auf, welche Schwierigkeiten, aber auch Chancen die Auseinandersetzung mit einer Vergangenheit birgt, die aus der Gegenwart konstruiert wird.
In unserem Umgang mit einer historisch belasteten Vergangenheit scheint nicht nur der Geschichte als solcher, sondern auch ganz konkreten Objekten Unrecht anzuhaften. Wurden sie geraubt, den Opfern abgepresst oder von ihnen auf andere Weise verloren, so geht man heute, auch viele Jahrzehnte nach ihrem Verlust, zumeist davon aus, dass sie an ihre ursprünglichen Besitzer herauszugeben sind. Welche Parameter, Schwierigkeiten, aber auch Chancen diesen Prozess kennzeichnen, erläutert die Autorin anhand von drei Beispielen, die in Deutschland die aktuellen Debatten in unterschiedlicher Weise prägen: die Restitution von NS-Raubgut, der Umgang mit kolonialen Objekten und schließlich die Entschädigungsforderungen der Familie Hohenzollern.

Details

  • Verkaufsrang

    46894

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    26.08.2021

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ePUB

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  • Verkaufsrang

    46894

  • Erscheinungsdatum

    26.08.2021

  • Verlag C. H. Beck
  • Seitenzahl

    158 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3810 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783406776885

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Sehr interessant!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 04.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Die Restitution von Kulturgütern gehört zu den brisantesten und meistdiskutierten Themen der letzten Jahre. Lässt sich vergangenes Unrecht durch späte Rückgaben wiedergutmachen? Was muss, was soll, was kann zurückgegeben werden? Sophie Schönberger, Professorin für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht, zeigt auf, welche Schwierigkeiten, aber auch Chancen die Auseinandersetzung mit einer Vergangenheit birgt, die aus der Gegenwart konstruiert wird. In unserem Umgang mit einer historisch belasteten Vergangenheit scheint nicht nur der Geschichte als solcher, sondern auch ganz konkreten Objekten Unrecht anzuhaften. Wurden sie geraubt, den Opfern abgepresst oder von ihnen auf andere Weise verloren, so geht man heute, auch viele Jahrzehnte nach ihrem Verlust, zumeist davon aus, dass sie an ihre ursprünglichen Besitzer herauszugeben sind. Welche Parameter, Schwierigkeiten, aber auch Chancen diesen Prozess kennzeichnen, erläutert die Autorin anhand von drei Beispielen, die in Deutschland die aktuellen Debatten in unterschiedlicher Weise prägen: die Restitution von NS-Raubgut, der Umgang mit kolonialen Objekten und schließlich die Entschädigungsforderungen der Familie Hohenzollern.“ Tja…was soll zurück? Eine interessante Frage aber es folgt sofort die nächste: Wo kommt es denn her? Wem hat es gehört? Wer hat es sich zu Eigen gemacht? Und soll man es zurück geben? Autorin Sophie Schönberger nimmt sich dieses Thema an und erklärt dem Leser viele essentielle Sichtweisen und Hintergründe. Ihre Wortwahl ist dabei manchmal etwas stumpf und verschachtelt - da hätte ich mir eine leichtere Wortwahl gewünscht bzw. einen ruhigeren Lesefluss. Dennoch steckt sie den Stachel tief und erklärt das Für und Wider der Wiedergabe/Herausgabe und vieles mehr. Die Thematik über Kulturgüter keimt immer wieder erneut auf. Der Fall Gurlitt war wohl einer der Fälle, die den meisten Menschen in Erinnerung bleiben wird, aber es gibt weitaus größere und immensere Geschichten. Afrika ist eines der Länder die immer wieder um ihre Kulturkunst kämpfen. Die Autorin hat drei präzise Beispiele hier genauer begutachtet und macht dem Leser die Thematik sehr gut verständlich. Ich vergebe 4 von 5 Sterne!

4/5

Sehr interessant!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 04.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Die Restitution von Kulturgütern gehört zu den brisantesten und meistdiskutierten Themen der letzten Jahre. Lässt sich vergangenes Unrecht durch späte Rückgaben wiedergutmachen? Was muss, was soll, was kann zurückgegeben werden? Sophie Schönberger, Professorin für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht, zeigt auf, welche Schwierigkeiten, aber auch Chancen die Auseinandersetzung mit einer Vergangenheit birgt, die aus der Gegenwart konstruiert wird. In unserem Umgang mit einer historisch belasteten Vergangenheit scheint nicht nur der Geschichte als solcher, sondern auch ganz konkreten Objekten Unrecht anzuhaften. Wurden sie geraubt, den Opfern abgepresst oder von ihnen auf andere Weise verloren, so geht man heute, auch viele Jahrzehnte nach ihrem Verlust, zumeist davon aus, dass sie an ihre ursprünglichen Besitzer herauszugeben sind. Welche Parameter, Schwierigkeiten, aber auch Chancen diesen Prozess kennzeichnen, erläutert die Autorin anhand von drei Beispielen, die in Deutschland die aktuellen Debatten in unterschiedlicher Weise prägen: die Restitution von NS-Raubgut, der Umgang mit kolonialen Objekten und schließlich die Entschädigungsforderungen der Familie Hohenzollern.“ Tja…was soll zurück? Eine interessante Frage aber es folgt sofort die nächste: Wo kommt es denn her? Wem hat es gehört? Wer hat es sich zu Eigen gemacht? Und soll man es zurück geben? Autorin Sophie Schönberger nimmt sich dieses Thema an und erklärt dem Leser viele essentielle Sichtweisen und Hintergründe. Ihre Wortwahl ist dabei manchmal etwas stumpf und verschachtelt - da hätte ich mir eine leichtere Wortwahl gewünscht bzw. einen ruhigeren Lesefluss. Dennoch steckt sie den Stachel tief und erklärt das Für und Wider der Wiedergabe/Herausgabe und vieles mehr. Die Thematik über Kulturgüter keimt immer wieder erneut auf. Der Fall Gurlitt war wohl einer der Fälle, die den meisten Menschen in Erinnerung bleiben wird, aber es gibt weitaus größere und immensere Geschichten. Afrika ist eines der Länder die immer wieder um ihre Kulturkunst kämpfen. Die Autorin hat drei präzise Beispiele hier genauer begutachtet und macht dem Leser die Thematik sehr gut verständlich. Ich vergebe 4 von 5 Sterne!

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