Produktbild: Enzyklopädie Philosophie

Enzyklopädie Philosophie

128,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

23.11.2021

Herausgeber

Hans Jörg Sandkühler

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

3247

Maße (L/B/H)

28,4/19,8/15,9 cm

Gewicht

6480 g

Auflage

Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage von 2010

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-4080-4

Beschreibung

Rezension

»Das wichtigste geisteswissenschaftliche Sachbuch in diesem Herbst ist eine Enzyklopädie, die ›Enzyklopädie Philosophie‹.«Berliner Zeitung 9. Oktober 2010
»Rund 400 Artikel von über 230 Autoren umfaßt das Monumentalwerk, das für Lehrende und Lernende der Philosophie und angrenzender Teildisziplinen uneingeschränkt zu empfehlen ist. Sehr gelungen scheint schon der Aufbau der einzelnen, meist mehrere Seiten langen Artikel, der ganz einer enzyklopädischen Konzeption folgend, Systematik und Geschichte gleichrangige Beachtung schenkt.«Zeitschrift für Politikwissenschaft
»Der Hamburger Felix Meiner Verlag hat seine ›Enzyklopädie Philosophie‹ inhaltlich und optisch gründlich überarbeitet und beweist damit verlegerischen Mut wider den digitalen Zeitgeist. [...] Ja, sind die denn übergeschnappt?! Mit einem solchen Brocken wollen neue Lesergenerationen sich trotz beigefügter CD-ROM wohl kaum beschweren. Doch das wäre ein Fehler. Denn der Editor und sein Team haben ganze Arbeit geleistet. Herausgekommen ist ein Nachschlagewerk, das nicht nur gewichtig, sondern vor allem verblüffend frisch ist. [...] Die Sprache ist elaboriert, aber nicht verkünstelt, auf der Höhe ihres Gegenstands und trotzdem auch für Nicht-Experten verständlich. Dabei bilden die drei Bände das ganze Spektrum akademischen Philosophierens und Schreibens ab. Rund 300 Autorinnen und Autoren haben dazu einen Beitrag geleistet, der die Meiner-Enzyklopädie zu einem echten Arbeits- und Forschungs(hilfs)mittel macht.
»Forscher, die auf der Suche nach inspirierenden Denkanstößen sind, werden die Enzyklopädie sehr schnell zu schätzen wissen. Systemübergreifende Kommentare machen das Konzept zu einer wertvollen Rarität. [...] Der Stil ist klar und präzise, verzichtet weitgehend auf gestelzte Formulierungen und wird dennoch einem elaborierten Sprachniveau gerecht.
»Sorgfältig und schön verlegtes Arbeitsinstrument«Theologische Revue Jg. 107 / Nr. 2 (2011)
»Das Lexikon ist ein Meisterwerk der philosophischen Anstrengung des Begriffs, die flüssig zu lesen ist.
»Die EP entpuppt sich als Hilfsmittel hoher Qualität, das als lexikalische Darstellung nicht im Kryptischen verweilt. Darüberhinaus lädt sie ob des gelungenen Verhältnisses von Tiefe und Verständlichkeit zum Schmökern ein. Die EP ist daher Bibliotheken, Akademikern, Philosophen und Interessierten zu empfehlen. Gerade dem Philosophen, der sich darauf versetehen möchte, über das Tradierte hinauszukommen, ohne an ihm vorbeizugehen, kann man die EP nahelegen. Das Vorhaben Enzyklopädie wird in diesem Sinne hoffentlich weiterbetrieben.«der blaue reiter
»Keine größere Bibliothek wird auf die Anschaffung dieser guten Publikation verzichten wollen. Der Reichtum des Gebotenen macht die Enzyklopädie Philosophie weit über den Kreis der eigentlichen Fachphilosophen hinaus zu einem unentbehrlichen Arbeitsmittel, wie exemplarisch angedeutet wurde. Verlag wie Herausgeber darf daher zu der geleisteten Arbeit gratuliert werden – sowohl inhaltlich wie in Bezug auf die Ausstattung der Bände.«Informationsmittel (IFB) : digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft

Portrait

Hans Jörg Sandkühler (* 27. August 1940 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Philosoph und emeritierter Professor. Von 1960 bis 1965 studierte Sandkühler Philosophie und Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck, der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster sowie an der Sorbonne. 1967 promovierte er in Münster bei Joachim Ritter mit einer Dissertation über Friedrich Wilhelm Schelling. Von 1965 bis 1970 war er als Assistent bei Odo Marquard an der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig. Nach seiner Habilitation im Jahr 1970 zu Fragen der Erkenntnistheorie und Hermeneutik wurde Sandkühler 1971 Professor am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Universität Gießen. Seit 1974 ist er Professor an der Universität Bremen. Von 1983 bis 1989 war er im Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Marxistische Studien und Forschungen. 2003 übernahm Sandkühler die Leitung der Deutschen Abteilung Menschenrechte und Kulturen des europäischen UNESCO-Lehrstuhls für Philosophie/Paris an der Universität Bremen, die er auch nach seiner Emeritierung 2005 ausübt..Arnim Regenbogen (* 2. Februar 1939 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph und außerplanmäßiger Professor im Ruhestand an der Universität Osnabrück. Regenbogen studierte von 1958 bis 1966 Philosophie, Soziologie und Geschichte in Berlin und Tübingen. Er promovierte 1968 an der Freien Universität Berlin und war anschließend Assistent im Fach Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Osnabrück. Als die Hochschule in die Universität Osnabrück überging, wurde Regenbogen 1974 Akademischer Rat, 1978 Akademischer Oberrat. Nach der Habilitation 1993 in Osnabrück erhielt er dort im Folgejahr eine Hochschuldozentur und wurde 1995 zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Die Universität Osnabrück wählte ihn 1997 zum Vizepräsidenten. Regenbogen hat unter anderem über philosophische Gerechtigkeit, sozialwissenschaftliche Werte und Didaktik des Ethikunterrichts geforscht. Er gehört der Interdisziplinären Forschungsstelle Werte-Bildung an. Regenbogen war langjähriges Mitglied der Redaktion der Europäischen Enzyklopädie zu Philosophie und Wissenschaften. Auch nach der Pensionierung ist er in Lehre und Forschung an der Universität Osnabrück aktiv..Volker Schürmann ist Univ.-Professor für Philosophie an der Deutschen Sporthochschule Köln und forscht u. a. zum Sport in der medialen Moderne, zur Philosophischen Anthropologie, Hermeneutik und Praxisphilosophie. Von 2017 bis 2023 war er Präsident der Helmuth Plessner Gesellschaft..Pirmin Stekeler-Weithofer lehrte bis 2021 als Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Leipzig. Er zählt zu den wichtigsten Hegelkennern der Gegenwart. Besondere Aufmerksamkeit fanden seine Dialogischen Kommentare der »Phänomenologie des Geistes« (PhB 660 a/b), der »Grundlinien der Philosophie des Rechts« (PhB 740), der »Wissenschaft der Logik« (PhB 690–692), der Idee der Natur und des Geistes in der »Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften« (PhB 762) und von Hegels Religionsphilosophie (PhB 779). Gegen Ansichten der Analytischen Philosophie hält Stekeler die Texte von Hegel, Nietzsche und Heidegger für bedeutsame Beiträge zu einer philosophischen Logik der Sprache, des Denkens und sozialen Handelns.

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Erscheinungsdatum

23.11.2021

Herausgeber

Hans Jörg Sandkühler

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

3247

Maße (L/B/H)

28,4/19,8/15,9 cm

Gewicht

6480 g

Auflage

Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage von 2010

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-4080-4

Herstelleradresse

Meiner Felix Verlag GmbH
Richardstr. 47
22081 Hamburg
DE

Email: garbers@meiner.de

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