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Schattenbruder

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Verlag Freies Geistesleben

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2220 KB

Übersetzt von

Rolf Erdorf

Sprache

Deutsch

EAN

9783772546112

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Verlag Freies Geistesleben

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2220 KB

Übersetzt von

Rolf Erdorf

Sprache

Deutsch

EAN

9783772546112

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  • KinderLeseWunder

    5/5

    03.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die unter die Haut geht

    Eine leise und doch gewaltiges Geschichte über Abschiede von Menschen, Vorstellungen und Gewohnheiten und das Sich-Selbst-Finden. Ein Anruf zerschneidet Hebes Leben in „ein Davor und ein Danach“. Es ist die Nachricht über den Tod ihres Bruders, die ihre Welt aus den Angeln hebt. Er ist Freitaucher und ständig unterwegs. Den immer präsenten Abschied feiern die beiden Geschwister wie ein Fest, exzessiv. „Statt das Pflaster abzureißen, lösen wir es schmerzhaft Millimeter für Millimeter von der Haut.“ Bei jeder seiner Abreisen hatte ihr Bruder Hebe eine Botschaft hinterlassen. Diesemal ist es ein Rästsel in Form eines Haikus. Die Nachricht der ersten Zeile ist Hebe schnell klar. Sie soll nach Japan fliegen, in ihr gemeinsam „geliebtes Fantasieland“. Diese Reise ist ihre erste Reise alleine und stellt sie vor ganz neue Herausforderungen. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die sie tief im Herzen schon kennt. Diese wunderbares Buch, das sich mit jedem Satz weiter entfaltet, hinterlässt bei mir sicher auch wegen den tief emotionalen Abschnitten bleibenden Eindruck. Es ist eine wunderbare Coming-Age-Geschichte mit so vielen wertvollen Gedanken über das Leben, das Am-Leben-sein-Wollen, die Trauer und den Tod. Japan und die japanische Kultur werden sehr genau beschrieben, sodass es nicht nur für Japankenner interessant ist. Allein die kulinarischen Erlebnisse lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammen laufen. Parallel zum Buch haben meine Kinder und ich uns in der ARTE - Mediathek Dokumentationen über Japan angeschaut und zum krönenden Abschluss haben mein Mann und ich Mal wieder Sushi gemacht. Natürlich ist es westlich angepasstest und weit entfernt von traditionellem japanischen Sushi und doch macht es das Leseerlebnis perfekt.

  • KinderLeseWunder

    aus Ratzeburg

    5/5

    03.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die unter…

    Eine Geschichte, die unter die Haut geht Eine leise und doch gewaltiges Geschichte über Abschiede von Menschen, Vorstellungen und Gewohnheiten und das Sich-Selbst-Finden. Ein Anruf zerschneidet Hebes Leben in „ein Davor und ein Danach“. Es ist die Nachricht über den Tod ihres Bruders, die ihre Welt aus den Angeln hebt. Er ist Freitaucher und ständig unterwegs. Den immer präsenten Abschied feiern die beiden Geschwister wie ein Fest, exzessiv. „Statt das Pflaster abzureißen, lösen wir es schmerzhaft Millimeter für Millimeter von der Haut.“ Bei jeder seiner Abreisen hatte ihr Bruder Hebe eine Botschaft hinterlassen. Diesemal ist es ein Rästsel in Form eines Haikus. Die Nachricht der ersten Zeile ist Hebe schnell klar. Sie soll nach Japan fliegen, in ihr gemeinsam „geliebtes Fantasieland“. Diese Reise ist ihre erste Reise alleine und stellt sie vor ganz neue Herausforderungen. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die sie tief im Herzen schon kennt. Diese wunderbares Buch, das sich mit jedem Satz weiter entfaltet, hinterlässt bei mir sicher auch wegen den tief emotionalen Abschnitten bleibenden Eindruck. Es ist eine wunderbare Coming-Age-Geschichte mit so vielen wertvollen Gedanken über das Leben, das Am-Leben-sein-Wollen, die Trauer und den Tod. Japan und die japanische Kultur werden sehr genau beschrieben, sodass es nicht nur für Japankenner interessant ist. Allein die kulinarischen Erlebnisse lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammen laufen.

  • Annemarie

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    27.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise zu sich selbst

    “Schattenbruder” von Iris Hannema hat mich vom Cover her sofort angesprochen. Die große Wellte von Kanagawa des japanischen Künstlers Hokusai ist eines meiner Lieblingsbilder. Die Geschichte um Hebe und ihrer Reise nach Japan hat mir sehr gut gefallen. Für mich haben Bücher oder Dokumentationen über Japan immer etwa sehr Entspanntes. Der Einblick in die japanische Kultur und die Lebensweise wurde gut dargestellt und hat mir gut gefallen. Dieses Buch hat auf jeden Fall meine Reiselust und meinen Hunger auf japanisches Essen geweckt. Aber “Schattenbruder” ist nicht nur die Erzählung einer Reise nach Japan, sondern auch ein Buch über Trauer und Verlust und der Frage nach dem Warum. Man begleitet Hebe auf der Suche nach Antworten zu dem Tod ihres Bruders, aber auch ihre Suche nach ihrem wahren Ich. Das Einzige, was mir an diesem Buch nicht so sehr zugesagt hat, war die Einführung dieser mysteriösen Fremden, die Hebe seltsame Nachrichten zukommen lässt. Vom Klappentext her hätte ich auch erwartet, dass sie eine größere Bedeutung hat, im Buch selbst hat sie aber keine große Rolle gespielt. Für mich war diese Figur nicht nötig. Es ist ein sehr vielschichtiges Buch, für das man sich wirklich Zeit und Ruhe nehmen sollte. Fürs nebenbei Lesen ist es nicht geeignet. Ich finde, dieses Buch hatte etwas Entschleunigendes.

  • yellowdog

    4/5

    25.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren des Bruders…

    Auf den Spuren des Bruders Schattenbruder ist ein melancholischer Jugendroman, in der junge Protagonistin den Unfalltod ihres Bruders nur schwer verkraftet. Er ist beim Tauchen ertrunken. Aber war es wirklich ein Unfall? Sie reist nach Japan, wo er starb. Es gibt hier viele detailreiche Beschreibungen, wie zunächst Tokyo und später Okinawa auf sie wirkt. Iris Hannema vermittelt ein intensives Bild der Gefühlswelt ihrer Protagonisten.

  • mesu

    2/5

    24.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine unendliche Reise

    Diese Geschichte kommt mir wie eine unendliche Reise vor. Die Protagonistin Hebe verliert ihren geliebten Bruder Alec bei seiner Lebensaufgabe: Dem Freediving. Sie ist kurz davor zusammenzubrechen und unternimmt nun eine Reise nach Japan, in das Land das ihr den Bruder genommen hat, aber auch die innige Verbindung und Leidenschaft der beiden Geschwister war. Dort macht sie sich auf die Suche nach den Spuren von Alec um sich selbst wiederzufinden. Sehr intensiv und eindringlich erzählt, aber auch verwirrend und manchmal etwas langatmig. Diese Sinnsuche konnte mich nicht so überzeugen.

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