Produktbild: Der Tod bucht Zimmer 502

Der Tod bucht Zimmer 502 Ein Krimi aus London

Aus der Reihe Britcrime
8

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

4391 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483630

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

4391 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483630

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Penny

    4/5

    20.10.2021

    eBook (PDF)

    Gelungener Mix aus Cozy-Krimi und Mystery

    Ein Toter im Londoner Luxus-Hotel Savoy und schon gehen sie los, die alten Spukgeschichten über das Geisterzimmer 502. Zu einem ungünstigen Zeitpunkt, steht doch eine große Charity-Veranstaltung bevor. Können Inspector Chan und die Hobby-Detektivin Alison den Fall rechtzeitig aufklären? Oder sind hier doch Gespenster am Werk? Dieser Krimi ist eine tolle Mischung aus Cozy-Crime und Mystery. Ich habe mich im Setting von Anfang an wohl gefühlt. Beeindruckend war für mich besonders der Schauplatz Savoy. Dort habe ich mich ins 19. Jahrhundert versetzt gefühlt, obwohl der Krimi in der modernen Zeit spielt. Aber im Savoy scheint die Zeit stillzustehen. Da war es für mich manchmal verwirrend, wenn plötzlich Handys oder dergleichen erwähnt wurden und ich musste mich daran erinnern, dass die Geschichte in der heutigen Zeit spielt. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Einige waren etwas überzeichnet und obwohl das Absicht zu sein scheint, hat mich das hin und wieder etwas aus dem Lesefluss gerissen. Ansonsten waren aber alle sehr sympathisch, vielschichtig und für die Handlung und den Hintergrund einfach perfekt gestaltet. Immer wieder wird der Leser auf falsche Fährten gelockt, bis zum Schluß wusste ich nicht wirklich, wer der Mörder sein könnte. Immer wenn ich dachte ich wüsste etwas, stellte sich heraus, dass es doch anders gelaufen sein musste. So wünsche ich mir einen guten Krimi! Ebenso gefallen haben mir die einzelnen Handlungsstränge, von denen man lange nicht wusste, wie sie zusammenhängen. Aber alles hat zum Schluß gut gepasst und sich logisch zusammengefügt. Die typische Krimi-Spannung kam beim Lesen nicht zu kurz. Langwierige Stellen gab es in diesem Buch kaum, allenfalls mal etwas Leerlauf. Aber davon nicht viel. Das Ganze ließ sich flüssig und gut lesen und hat mir gemütliche Lesestunden bereitet. Da ich dann doch noch kleinere Mängel für mich gefunden habe, ziehe ich einen Stern ab. Aber generell kann ich dieses Buch vorbehaltlos empfehlen. Spannung, Spaß, Mystery und das Ganze kommt dann noch ohne die üblichen Liebesgeschichten aus. Prima!

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    30.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gekonnt gemacht

    „…Oliver Montagu klopfte sich das Wasser vom Mantel. Der Regen hielt sich schon seit September in London...“ Mit diesen Sätzen beginnt ein spannender Krimi, der in vielen Facetten an die klassischen englischen Krimis erinnert. Oliver Montagu jedenfalls ahnt nicht, dass seine Freude, Mildred Granville die Suite weggeschnappt zu haben, nicht lange vorhalten wird. Einige Stunden später ist er tot und Mildred zieht ein. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Der Schriftstil vereint trockenen Humor, gut ausgearbeitete Gespräche und eine Prise Mystik. Die Personen werden gut charakterisiert. Mildred hat ein immenses Vermögen. Sie glaubt, sich mit Geld alles kaufen zu können. Das Verhältnis zu ihrer einzigen Verwandten, ihrer Nichte Alison, ist angespannt. Das allerdings liegt an beiden Seiten. Alison wollte gern ihrem Vater nachfolgen, der bei Scotland Yard gearbeitet hat. Sie hat aber die Prüfung nicht bestanden. Momentan sucht sie ihren Weg im Leben. Gerade hat sie mit Kindern ein Krimispiel inszeniert. Olivers Tod wird als Unfall eingestuft. Alison aber glaubt das nicht. Mit Hilfe von Teddy Chan, einem Polizisten, stürzt sie sich in die Ermittlung Mir gefallen die gekonnten humorvollen Wortspiele: „...Der Concierge legte seine Hand an den Mund und flüsterte: „Wir hatten einen riesigen Wurm im System.“ „Das ist ja widerlich.“ Mildred Granville rümpfte die Nase. „Waschen sich Ihre Techniker nicht die Hände?“...“ Ein Großteil der Handlung spielt sich im legendären Hotel Savoy ab. Seine Glanzzeiten sind allerdings vorbei. Es gibt gehörig Konkurrenz. Und doch gilt für einige noch: „...Du bleibst nicht im Savoy. Das Savoy bleibt in dir...“ Oliver hat vor seinem Tod geglaubt, dass er gestalkt wird. Selbst in seinem Zimmer hat er sich nicht sicher gefühlt. Darcy Diamond tritt im Savoy als Medium auf. Sie warnt nach Olivers Tod Mildred vor den Geistern in Zimmer 502. Nicht vergessen von den Protagonisten möchte ich Roy. Der war der Butler von Alisons Vater und steht ihr nun nicht nur bei den Ermittlungen zur Seite. Alison schätzt ihn. „…Alles Geld der Welt ist wertlos, wenn Sie keine klugen Köpfe an ihrer Seite haben, die es verstehen, etwas damit anzufangen. Ich kenne keinen Menschen, der so vielseitig bewandert ist wie Sie...“ Bei der Geschichte lässt sich gut mitraten. Allerdings habe ich manche Irrwege mitgenommen. uicht jeder, der über den Tod nachdenkt, wird auch zum Mörder. Der Krimi ist sehr raffiniert gestrickt und trotzdem erstaunlich unterhaltend. Am Ende wird das verzwickte Gewirr gekonnt aufgelöst. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Er bekommt von mir eine unbedingte Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    02.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtiger Krimi, Grusel, Roman, Cosy mit Savoy Flair

    Krimi, Gruselgeschichte, Roman, Cosy Crime und mit megaviel Savoy-Flair. Dieser Roman ist alles in einem und sehr vielschichtig, genauso wie seine brillant ausgearbeiteten, unglaublich vielen Charaktere. Sie sind so genial beschrieben, dass man sich „alle“ sehr gut vorstellen kann. Allein die megareiche Mildred, ist komplex. Zuerst denkt man sie ist total arrogant, aber als ich sie dann am Schluss so richtig kennengelernt habe, mochte ich sie und hatte irgendwie die sympathische Queen-Mum im Kopf. Auch Alison, ihre flippige Nichte, die immer perfekt angezogen ist, hat viel Tiefgang und ist einfach sympathisch. Selbiges gilt auch für die Ermittler, allen voran Inspector Teddy Chang. Teilweise ist das Buch ganz schön gruselig, was nicht nur durch Darcy Diamond, der „Hellseherin“ und des Toten in Zimmer 502 und dem Aufzug mit der roten Bank kommt. Gleichzeitig ist es oftmals so witzig, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommt. Der Roman hat keine Längen. Die Geschichte ist so wahnsinnig in die Tiefe gehend, mit megavielen Schichten, und genau so unzähligen Puzzlestücken, dass man einfach total fasziniert ist. Der Schluss war ein seitenlanges Highlight, was mir sehr gut gefallen hat. Immer wieder erneute Spannungsbögen, die wieder abflachen und wieder hochschnellen. Denn so wie der Leser nicht auf den Mörder kam, so werden alle durchgespielt, die die Täter sein könnten, bis dann der richtige Täter ermittelt wird. Ein Wahnsinns-Highlight. Es sind 390 Seiten, die es in sich haben. Man kann sie nicht auf ein Mal auslesen. Ich hatte eine ganze Woche was davon und hab mich auf jeden Abend gefreut, wenn ich weitere Seiten des Buches lesen durfte. Schon mit: „toi, toi, TOT!: Ein schräger Hamburg-Krimi“ hat mich der Autor überzeugt, aber „Der Tod bucht Zimmer 502“ ist noch vielschichtiger, hat noch mehr Atmosphäre und noch um Längen anders. Besser kann man nicht sagen. Denn toi, toi, TOT ist schneller ausgelesen und etwas witziger und hat mehr Musicalcharakter. Mein – Lesezeichenfees – Charakter: Irgendwie hab ich den Eindruck, dass meine Rezi dem genialen Buch einfach nicht gerecht wird. Daher lasse ich es dabei und sage nur 10 Feensternchen für dieses vielschichtige nicht oberflächliche, humorvolle, mystisch-gruselige, spannende Buch.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    02.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ronald Ryley Der Tod bucht…

    Ronald Ryley Der Tod bucht Zimmer 502 Ein Krimi aus London Dryas 2021 Vielschichtiger Krimi, Grusel, Roman, Cosy mit Savoy Flair Krimi, Gruselgeschichte, Roman, Cosy Crime und mit megaviel Savoy-Flair. Dieser Roman ist alles in einem und sehr vielschichtig, genauso wie seine brillant ausgearbeiteten, unglaublich vielen Charaktere. Sie sind so genial beschrieben, dass man sich „alle“ sehr gut vorstellen kann. Allein die megareiche Mildred, ist komplex. Zuerst denkt man sie ist total arrogant, aber als ich sie dann am Schluss so richtig kennengelernt habe, mochte ich sie und hatte irgendwie die sympathische Queen-Mum im Kopf. Auch Alison, ihre flippige Nichte, die immer perfekt angezogen ist, hat viel Tiefgang und ist einfach sympathisch. Selbiges gilt auch für die Ermittler, allen voran Inspector Teddy Chang. Teilweise ist das Buch ganz schön gruselig, was nicht nur durch Darcy Diamond, der „Hellseherin“ und des Toten in Zimmer 502 und dem Aufzug mit der roten Bank kommt. Gleichzeitig ist es oftmals so witzig, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommt. Der Roman hat keine Längen. Die Geschichte ist so wahnsinnig in die Tiefe gehend, mit megavielen Schichten, und genau so unzähligen Puzzlestücken, dass man einfach total fasziniert ist. Der Schluss war ein seitenlanges Highlight, was mir sehr gut gefallen hat. Immer wieder erneute Spannungsbögen, die wieder abflachen und wieder hochschnellen. Denn so wie der Leser nicht auf den Mörder kam, so werden alle durchgespielt, die die Täter sein könnten, bis dann der richtige Täter ermittelt wird. Ein Wahnsinns-Highlight. Es sind 390 Seiten, die es in sich haben. Man kann sie nicht auf ein Mal auslesen. Ich hatte eine ganze Woche was davon und hab mich auf jeden Abend gefreut, wenn ich weitere Seiten des Buches lesen durfte. Schon mit: „toi, toi, TOT!: Ein schräger Hamburg-Krimi“ hat mich der Autor überzeugt, aber „Der Tod bucht Zimmer 502“ ist noch vielschichtiger, hat noch mehr Atmosphäre und noch um Längen anders. Besser kann man nicht sagen. Denn toi, toi, TOT ist schneller ausgelesen und etwas witziger und hat mehr Musicalcharakter. Mein – Lesezeichenfees – Charakter: Irgendwie hab ich den Eindruck, dass meine Rezi dem genialen Buch einfach nicht gerecht wird. Daher lasse ich es dabei und sage nur 10 Feensternchen für dieses vielschichtige nicht oberflächliche, humorvolle, mystisch-gruselige, spannende Buch.

  • Biancaneve

    aus Salzburg

    4/5

    08.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im zweiten Zuhause der Reichen und Schönen

    Der Todesfall eines Hotelgasts des Zimmers 502 im Londoner Luxushotel Savoy ist zwar reichlich mysteriös, Polizist Teddy Chan sieht darin aber einen Unfall. Nur Alison, deren Vater ebenfalls beim Scotland Yard tätig war, vermutet das Werk eines gefährlichen Mörders. Sie stößt auf etliche Ungereimtheiten und alte Spukgeschichten. Das schlichte, eher düstere Cover zeigt einen Arm, der aus einer Aufzugtür ragt und verweist dadurch auf den ersten Todesfall des Romans. Der flüssige Schreibstil macht mit dem humorvollen Unterton das Lesen zu einem herrlichen Zeitvertreib. Das Buch weist keinerlei Längen auf und nimmt die Leserschaft dadurch durchgängig mitten ins Geschehen hinein. Zahlreiche Hinweise leiten immer wieder in verschiedene Richtungen und dadurch auch in die Irre. Der Schauplatz der Handlung und die Beschreibung des mondänen Hotels und dessen „Inventar“ machen das Buch durchaus zu einem gemütlichen Cosy-Crime. Allerdings ist die Geschichte sehr vielschichtig und bringt neben dem Gruselfaktor noch weitere Themen in die Handlung. Auch die unterschiedlichen Charaktere sind detailliert beschrieben und durchwegs sympathisch – oder werden es im Laufe des Buches, sodass man wirklich niemanden eines Mordes verdächtigen möchte. Insgesamt handelt es sich hier also um einen soliden englischen Krimi mit trockenem Humor und einer Leseempfehlung für etliche Stunden (ent)spannender Unterhaltung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

5

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tod bucht Zimmer 502