Das Geheimnis des Pilgers
Band 2
Pilger-Reihe Band 2

Das Geheimnis des Pilgers

Roman

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Das Geheimnis des Pilgers

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Beschreibung


Adel verpflichtet - Handel errichtet

Koblenz 1379: Erst seit Kurzem trägt Conlin den Titel Graf vom Langenreth, der für ihn mehr Pflicht als Ehre bedeutet, denn nun ist es an ihm, den guten Ruf und den Wohlstand der Familie zu retten, die sein Bruder zugrunde gerichtet hat. Doch um als Händler von Sicherheiten erfolgreich zu sein, braucht er Kapital. Als ausgerechnet seine Verlobte Reinhild ihn finanziell unterstützen will und dann auch noch ihr lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt, droht die noch junge Liebe zu scheitern.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0381-8

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Gelungene Fortsetzung

Bewertung am 27.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat das Buch wieder begeistert und die Welt des Mittelalters ein Stück näher gebracht. Danke Petra Schier / Mila Roth das ich dabei sein darf Band 2 der Pilger Trilogie schließt sich nahtlos an Band 1 an. Band 1 sollte man lesen, um die Figuren besser zu verstehen und auch um dem Handlungsstrang besser folgen zu können. Im Mittelpunkt stehen, wie in Band 1, Reinhild, Conlin und Palmiro. Reinhild und Conlin, haben sich verlobt und stehen dieser Situation skeptisch gegenüber, obwohl es schon kräftig zwischen den beiden knistert. Beide wollen es aber nicht wirklich wahrhaben, denn noch zu frisch sind die Erinnerungen an die Ereignisse, bei dem Reinhilds Ehemann ums Leben kam. Außerdem wurde die Verbindung aus Vernunftgründen geschlossen. Conlin und Reinhild haben immer noch die Taten von Conlins Bruder vor Augen, die gegen diese Verbindung sprechen. Parallel versucht sich Conlin als Sicherheitenhändler einen Namen zu machen. Da er nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um sich entsprechende Gleven (kleine berittene und bewaffnete Ritter) zu leisten, muss er Kompromisse schließen, die nicht einfach sind. Er muss Menschen vertrauen, denen er nur schwer vertrauen kann und will. Reinhild möchte ihrem Verlobten helfen und lässt sich auf einen fragwürdigen Handel ein, um die nötigen finanziellen Mittel aufzubringen. Dies führt zu Spannungen zwischen den beiden. Palmiro dagegen hat sich einen Namen gemacht als Pelz und Geschmeidehändler. Er verfügt über die Gabe, Menschen gut einschätzen zu können und zu wissen, wer es gut und wer es nicht so gut mit ihm meint. Nur bei einem Mann scheint diese Gabe nicht zu wirken. Er kann ihn nicht einschätzen, weiß nicht, ob er vertrauenswürdig ist. Ausgerechnet dieser Mann soll sein neuer Wachhauptmann werden. Palmiro ist hin- und hergerissen, wie er sich entscheiden soll. Da Palmiro ein dunkles Geheimnis mit sich trägt, erleichtert ihm das die Entscheidung nicht. Auch ein Erlebnis zwischen den beiden Männern trägt nicht dazu bei, die Situation zu entspannen. Das Buch schließt nahtlos an Band 1 an. Es fühlt sich an, als wenn man nur durch eine Tür in das nächste Kapitel der drei eintritt. Allerdings (ACHTUNG SPOILER) die nächsten Cliffhanger lassen nicht lange auf sich warten und ich freue mich jetzt schon auf Band 3 um die spannende Geschichte von Reinhild, Conlin und Palmiro weiter zu verfolgen.

Gelungene Fortsetzung

Bewertung am 27.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat das Buch wieder begeistert und die Welt des Mittelalters ein Stück näher gebracht. Danke Petra Schier / Mila Roth das ich dabei sein darf Band 2 der Pilger Trilogie schließt sich nahtlos an Band 1 an. Band 1 sollte man lesen, um die Figuren besser zu verstehen und auch um dem Handlungsstrang besser folgen zu können. Im Mittelpunkt stehen, wie in Band 1, Reinhild, Conlin und Palmiro. Reinhild und Conlin, haben sich verlobt und stehen dieser Situation skeptisch gegenüber, obwohl es schon kräftig zwischen den beiden knistert. Beide wollen es aber nicht wirklich wahrhaben, denn noch zu frisch sind die Erinnerungen an die Ereignisse, bei dem Reinhilds Ehemann ums Leben kam. Außerdem wurde die Verbindung aus Vernunftgründen geschlossen. Conlin und Reinhild haben immer noch die Taten von Conlins Bruder vor Augen, die gegen diese Verbindung sprechen. Parallel versucht sich Conlin als Sicherheitenhändler einen Namen zu machen. Da er nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um sich entsprechende Gleven (kleine berittene und bewaffnete Ritter) zu leisten, muss er Kompromisse schließen, die nicht einfach sind. Er muss Menschen vertrauen, denen er nur schwer vertrauen kann und will. Reinhild möchte ihrem Verlobten helfen und lässt sich auf einen fragwürdigen Handel ein, um die nötigen finanziellen Mittel aufzubringen. Dies führt zu Spannungen zwischen den beiden. Palmiro dagegen hat sich einen Namen gemacht als Pelz und Geschmeidehändler. Er verfügt über die Gabe, Menschen gut einschätzen zu können und zu wissen, wer es gut und wer es nicht so gut mit ihm meint. Nur bei einem Mann scheint diese Gabe nicht zu wirken. Er kann ihn nicht einschätzen, weiß nicht, ob er vertrauenswürdig ist. Ausgerechnet dieser Mann soll sein neuer Wachhauptmann werden. Palmiro ist hin- und hergerissen, wie er sich entscheiden soll. Da Palmiro ein dunkles Geheimnis mit sich trägt, erleichtert ihm das die Entscheidung nicht. Auch ein Erlebnis zwischen den beiden Männern trägt nicht dazu bei, die Situation zu entspannen. Das Buch schließt nahtlos an Band 1 an. Es fühlt sich an, als wenn man nur durch eine Tür in das nächste Kapitel der drei eintritt. Allerdings (ACHTUNG SPOILER) die nächsten Cliffhanger lassen nicht lange auf sich warten und ich freue mich jetzt schon auf Band 3 um die spannende Geschichte von Reinhild, Conlin und Palmiro weiter zu verfolgen.

Toll recherchierter und dicht erzählter historischer Roman

Hermione am 26.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem zweiten Teil der Trilogie geht die Geschichte um Palmiro, Conlin, Reinhild und Co. sowie die mächtige Reliquie, das Kreuz des Zachäus, im spätmittelalterlichen Koblenz weiter. Conlin und Reinhild wollen heiraten und Reinhild wird gleich sehr aktiv, etwas gegen Conlins Probleme mit fehlendem Kapital zu kümmern. Palmiro geht weiterhin seinen Geschäften als Händler für Pelze nach, wobei er sich recht unvorsichtig zeigt und daher über seinen Großvater einen Wachhauptmann, Benedikt von Heidenstein, zur Unterstützung bekommt. Währenddessen muss Conlin sich auch darum kümmern, den Schaden, den sein Bruder Oswald angerichtet hat, zu begrenzen. Meine Meinung: Ich mag die Bücher von Petra Schier so gerne, weil sie nicht nur hervorragend recherchiert, sondern auch unglaublich fesselnd erzählt sind. Den ersten Teil dieser Trilogie hatte ich verschlungen und habe ein Jahr lang sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn auch der zweite Teil lässt sich wieder hervorragend lesen. Ich habe das Wiedersehen mit den bekannten und liebgewonnenen Personen wie z.B. Palmiro und Reinhild, aber auch Nebenfiguren wie Köchin Minta, sehr genossen und gerne gelesen, wie die Geschichte weitergeht. Auch in diesem Teil ist die Erzählung aus den unterschiedlichen Perspektiven wieder sehr gelungen, weil man so als Leser ein sehr rundes Bild erhält und immer wissen möchte, wie es an der anderen Stelle gerade weitergeht… Neben den bekannten Personen sind in diesem Teil auch neue interessante Charaktere wie der neue Wachhauptmann Benedikt von Heidenstein aufgetaucht, die die Geschichte zusätzlich bereichern und abwechslungsreich halten. An der Erzählweise der Autorin gefallen mir besonders die sehr ansprechenden Dialoge, zum Beispiel die wunderbar unterhaltsamen Streitgespräche zwischen Palmiro und Benedikt oder zwischen Matthys le Smithy und Marina (Reinhilds Schwester) – jeweils nach dem Motto „Was sich liebt, das neckt sich“. Doch der Roman besticht nicht nur durch gelungene Figuren und eine schlüssig erzählte und munter dahinfließende Handlung, sondern auch durch den historischen Kontext. Zum einen ist es sehr interessant zu erfahren, wie „ganz normale“ Menschen zu der Zeit lebten und ihr Alltag aussah. Und das ist der Autorin wirklich für die Menschen aus den unterschiedlichen Schichten sehr gut gelungen. Zum anderen hat sie das Thema gleichgeschlechtliche Liebe im Spätmittelalter sehr intensiv behandelt, was diesen Roman sicherlich von anderen unterscheidet. Man merkt bei diesem Thema, wie viel spezielle Recherche dahintersteckt, und man kann sich gut vorstellen, wie es entsprechenden „Randgruppen“ zu der entsprechenden Zeit ergangen ist. Fazit: Alles in allem wieder ein sehr gelungener Roman der Autorin, den ich sehr gerne gelesen habe. Da jedoch viele Fragen offen bleiben, warte ich – wieder – sehnsüchtig auf den nächsten Teil!

Toll recherchierter und dicht erzählter historischer Roman

Hermione am 26.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem zweiten Teil der Trilogie geht die Geschichte um Palmiro, Conlin, Reinhild und Co. sowie die mächtige Reliquie, das Kreuz des Zachäus, im spätmittelalterlichen Koblenz weiter. Conlin und Reinhild wollen heiraten und Reinhild wird gleich sehr aktiv, etwas gegen Conlins Probleme mit fehlendem Kapital zu kümmern. Palmiro geht weiterhin seinen Geschäften als Händler für Pelze nach, wobei er sich recht unvorsichtig zeigt und daher über seinen Großvater einen Wachhauptmann, Benedikt von Heidenstein, zur Unterstützung bekommt. Währenddessen muss Conlin sich auch darum kümmern, den Schaden, den sein Bruder Oswald angerichtet hat, zu begrenzen. Meine Meinung: Ich mag die Bücher von Petra Schier so gerne, weil sie nicht nur hervorragend recherchiert, sondern auch unglaublich fesselnd erzählt sind. Den ersten Teil dieser Trilogie hatte ich verschlungen und habe ein Jahr lang sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn auch der zweite Teil lässt sich wieder hervorragend lesen. Ich habe das Wiedersehen mit den bekannten und liebgewonnenen Personen wie z.B. Palmiro und Reinhild, aber auch Nebenfiguren wie Köchin Minta, sehr genossen und gerne gelesen, wie die Geschichte weitergeht. Auch in diesem Teil ist die Erzählung aus den unterschiedlichen Perspektiven wieder sehr gelungen, weil man so als Leser ein sehr rundes Bild erhält und immer wissen möchte, wie es an der anderen Stelle gerade weitergeht… Neben den bekannten Personen sind in diesem Teil auch neue interessante Charaktere wie der neue Wachhauptmann Benedikt von Heidenstein aufgetaucht, die die Geschichte zusätzlich bereichern und abwechslungsreich halten. An der Erzählweise der Autorin gefallen mir besonders die sehr ansprechenden Dialoge, zum Beispiel die wunderbar unterhaltsamen Streitgespräche zwischen Palmiro und Benedikt oder zwischen Matthys le Smithy und Marina (Reinhilds Schwester) – jeweils nach dem Motto „Was sich liebt, das neckt sich“. Doch der Roman besticht nicht nur durch gelungene Figuren und eine schlüssig erzählte und munter dahinfließende Handlung, sondern auch durch den historischen Kontext. Zum einen ist es sehr interessant zu erfahren, wie „ganz normale“ Menschen zu der Zeit lebten und ihr Alltag aussah. Und das ist der Autorin wirklich für die Menschen aus den unterschiedlichen Schichten sehr gut gelungen. Zum anderen hat sie das Thema gleichgeschlechtliche Liebe im Spätmittelalter sehr intensiv behandelt, was diesen Roman sicherlich von anderen unterscheidet. Man merkt bei diesem Thema, wie viel spezielle Recherche dahintersteckt, und man kann sich gut vorstellen, wie es entsprechenden „Randgruppen“ zu der entsprechenden Zeit ergangen ist. Fazit: Alles in allem wieder ein sehr gelungener Roman der Autorin, den ich sehr gerne gelesen habe. Da jedoch viele Fragen offen bleiben, warte ich – wieder – sehnsüchtig auf den nächsten Teil!

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von Petra Schier

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