Weihnachten naht, aber Ellas Herz ist gebrochen - können 24 geheimnisvolle Briefe es wieder heilen?
Zur Weihnachtszeit kehrt Ella in das kleine Städtchen Clearmoor zurück, doch ihr ist gar nicht festlich zumute. Ihr geliebter Vater ist gerade erst verstorben und seine Farm liegt verschneit und verlassen da - abgesehen von Nathan, dem neuen Verwalter, den Ellas Vater noch vor seinem Tod eingesetzt hat. Erst als Ella vor ihm steht, erkennt sie Nathan wieder. Sie waren gemeinsam auf der Schule, und er hat ihr damals das Leben schwer gemacht. Ella ist sich sicher: Das wird ein katastrophales Weihnachtsfest.
Doch dann findet sie das alte Märchenbuch, aus dem ihr Vater immer vorgelesen hat, und darin einen ersten Brief von ihm. An jedem Adventstag tauchen weitere Nachrichten von ihm auf und alle enthalten eine vorweihnachtliche Aufgabe, die Ella erledigen muss: Schlittenfahren, einen alten Film anschauen, Kakao trinken. Dabei steht ihr Nathan überraschend zur Seite und Ella erinnert sich daran, wie wunderbar die Weihnachtszeit sein kann und dass man sie auf keinen Fall alleine verbringen sollte ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
5/5
05.01.2023
eBook (ePUB 3)
Wunderschöner Winterroman
Habe es im Dezember zum zweiten Mal gelesen und liebe die Love Letters Reihe einfach sehr!
Ella ist nicht perfekt und genau das liebe ich an ihr.
Nathan schließt man sofort ins Herz und obwohl es traurig ist, ist es auch einfach wudnerschön und romantisch
Julia
5/5
13.03.2022
eBook (ePUB 3)
Bei dem Cover meint man das…
Bei dem Cover meint man das es sich hierbei um eine leichte Leselektüre für den Winter handelt. Ja es ist dort Winter, jedoch spielt Trauer und Gefühle in diesen Buch eine sehr große Rolle und somit ist es sehr emotional und es kommen durchaus ein paar Tränen beim Lesen. Die Hauptprotagonisten ist Ella, sie hat ihren Heimatort vor ein paar Jahren verlassen, da sie unteranderem sich nicht richtig zuhause gefühlt hat und eine große Liebe fürs Reisen entdeckt hat. Als jedoch ihr Vater gestorben ist, muss sie zum Hof zurückkehren und einen neuen Besitzer dafür suchen. Ihr Mutter ist bereits gestorben als Ella noch klein war. Jedoch hat Ella nicht damit gerechnet welche Hilfe sich ihr Vater damals gesucht hat. Ausgerechnet Nathan, der sie in der Schule mies behandelt hat. Jedoch trägt dieser auch seine Last mit sich und ist aufeinmal ziemlich anders als früher. Es gibt ein großes Gefühlschaos mit den zwei, da sie doch recht unterschiedlich in manchen Sachen sind. Außerdem muss Ella sich noch unter anderem mit ihrer besten Freundin ausreden. Wie ihr lesen könnt ist es kein leichts Buch, jedoch hat es mir trotzdem sehr gut gefallen.
Monika Schulze
5/5
05.12.2021
eBook (ePUB 3)
Ein unglaublich schönes Buch
Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt am 30. November, als Ella gerade nach dem Tod ihres Vaters wieder auf der Farm ankommt. Ihr Vater war die einzige Familie, die sie noch hatte und jetzt fühlt sie sich ziemlich einsam. Doch sie muss den Nachlass ihres Vaters klären und einen Käufer für die Farm finden. Sie selbst kann sich nicht vorstellen zurück nach Clearmoor zu ziehen, da sie in ihrer Jugend dort schlechte Erfahrungen gemacht hat und eigentlich nie lange irgendwo bleibt. Lea Freidinger ist es sehr gut gelungen, mir auf nur wenigen Seiten die Protagonistin und ihre Gefühle näherzubringen. Ich habe die Einsamkeit und Traurigkeit in ihr geradezu selbst gespürt und hatte Mitgefühl mit Ella. Obwohl sie zu einer selbstbewussten, jungen Frau geworden ist, die genau weiß, was sie will, hat man doch ein wenig das Gefühl, dass sie etwas verloren ist und ihren Platz in der Welt noch nicht ganz gefunden hat.
Als sie auf der Farm den Verwalter Nathan trifft, ist sie mehr als überrascht. Ihr Vater hat ihr nämlich nichts darüber verraten, dass er ihren ehemaligen Klassenkameraden eingestellt hat. Leider verbindet sie mit Nathan keine sehr guten Erfahrungen und würde deshalb gerne auf den Kontakt mit ihm verzichten. So wie sich Nathan gegeben hat, konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass er etwas damit zu tun hat, dass Ella sich in Clearmoor nicht mehr wohlgefühlt hat. Er wirkte auf mich so sensibel und einfühlsam und ich fand ihn auf Anhieb sympathisch. Erst nach einiger Zeit deckt die Autorin auf, was damals passiert ist und wir erfahren auch mehr über die Hintergründe. Diese fand ich übrigens richtig toll. Ich hatte noch kein Buch, in dem dieses Thema angesprochen wurde, aber ich denke, dass es mehr Betroffene gibt, als man denkt und dass es vielen wie Nathan geht und sie es lieber geheim halten. Sehr einfühlsam geht Lea Freidinger auf dieses Thema ein und zeigt, wie sich Betroffene fühlen können und was sich diese wünschen würden.
Doch das ist nicht das einzige ernste Thema, das die Autorin in ihre Weihnachtsgeschichte eingebunden hat. Diese flicht sie so geschickt in die Story ein, dass man nicht das Gefühl hat, sie wollte unbedingt über diese Dinge schreiben und hat die Geschichte drumherum erfunden. Nein, sie passen einfach so gut zu den Protagonisten und fügen sich perfekt in die Gesamtgeschichte ein, dass man wirklich sagen kann, dass sie einfach aus dem Leben gegriffen sind. Das fand ich sehr gut. Dadurch wird das Ganze auch nicht so aufgebauscht und überdramatisiert, sondern sehr authentisch und empathisch behandelt.
Das Hauptaugenmerk liegt aber ganz klar auf den Briefen und den Weihnachtsvorbereitungen. Diese sind so konzipiert, dass man dieses Buch sogar als Adventskalender lesen könnte. Doch ich habe es nicht geschafft, jeden Tag nur 1 Geschichte zu lesen, zu sehr war ich in den Ereignissen gefangen. Schon der erste Brief ist sehr emotional und ich musste mir ein paar Tränchen verkneifen. Ellas Vater wählt oft so schöne Worte und schafft es durch seine Aufgaben, seine Tochter mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, so dass sie auch endlich ihren Platz findet. Dabei ändert sich Ella aber nicht von Grund auf. Sie bleibt immer noch sie selbst mit all ihren Eigenheiten und das finde ich so wichtig und gefällt mir an diesem Buch besonders. Die Protagonistin erlebt keine 180 Grad Drehung, sondern entwickelt sich einfach weiter.
Das hat auch Auswirkungen auf die Liebesgeschichte, die Lea Freidinger in meinen Augen sehr gut gelungen ist. Natürlich ist es recht vorhersehbar, dass sich die beiden ineinander verlieben, aber das passiert zum Glück nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender Prozess, den ich sehr gut nachvollziehen konnte. Die beiden sind einfach so ein süßes Paar. Hach, es war so schön für mich mitzuerleben, wie sie in der Weihnachtszeit zueinander gefunden haben.
Fazit:
Was für eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte. Mich hat sie jedenfalls sehr berührt, es geht nämlich nicht nur um die Liebe, sondern auch um Verlust, ums Einsam sein, darum sich verloren zu fühlen und um so vieles mehr, das ich aus Spoilergründen nicht nennen kann. Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass dieses Buch tief geht und trotzdem durch die weihnachtlich-festliche Stimmung nicht bedrückend ist.
Ein Buch, das ich am liebsten jedem unter den Weihnachtsbaum legen würde, ein echtes Highlight für mich.
Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.
Jennifer Rouget
5/5
04.12.2021
eBook (ePUB 3)
so schön !
Ellas Vater ist verstorben und hinterlässt ihr 24 Briefe von 01.-24.12.. doch es sind nicht nur Briefe sondern Aufgaben, die ihr helfen über den Verlust hinwegzukommen.
Viele mag diese Idee jetzt an „PS: ich liebe dich“ erinnert aber es ist kein Abklatsch oder ähnliches. „Schneeflockentanz“ ist war ganz eigenes. Mit viel Gefühl und authentischen Menschen. Menschen, die mal das falsche sagen, lachen, traurig sind oder manchmal auch einfach nur an der Seite des anderen.
Ihr ahnt es sicher schon, doch von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses Buch. Manchmal war mir Ella ein wenig zu egoistisch. Aber das okay. Auch das dürfen Menschen sein. Wieso dann nicht auch Protagonisten aus Geschichten? Niemand ist perfekt und dennoch geht jeder seinen Weg. Das ist eines der Dinge, die mir Lea Freidinger mit ihrer Geschichte wieder mal vor Augen gefühlt hat.
Kati
aus Nürnberg
5/5
18.11.2021
eBook (ePUB 3)
schöner Weihnachtsroman
Rezension
Buchname: Schneeflockentanz: Ein Weihnachtsroman
Autor: Lea Freidinger
Seiten: 363 (Print)
Fromat: als Ebook erhältlich
Verlag: Forever (1. November 2021)
Sterne: 5
Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in rotfarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann ein Pärchen erkennen, dass sich gleich Küssen wird .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Weihnachten naht, aber Ellas Herz ist gebrochen – können 24 geheimnisvolle Briefe es wieder heilen?
Zur Weihnachtszeit kehrt Ella in das kleine Städtchen Clearmoor zurück, doch ihr ist gar nicht festlich zumute. Ihr geliebter Vater ist gerade erst verstorben und seine Farm liegt verschneit und verlassen da – abgesehen von Nathan, dem neuen Verwalter, den Ellas Vater noch vor seinem Tod eingesetzt hat. Erst als Ella vor ihm steht, erkennt sie Nathan wieder. Sie waren gemeinsam auf der Schule, und er hat ihr damals das Leben schwer gemacht. Ella ist sich sicher: Das wird ein katastrophales Weihnachtsfest.
Doch dann findet sie das alte Märchenbuch, aus dem ihr Vater immer vorgelesen hat, und darin einen ersten Brief von ihm. An jedem Adventstag tauchen weitere Nachrichten von ihm auf und alle enthalten eine vorweihnachtliche Aufgabe, die Ella erledigen muss: Schlittenfahren, einen alten Film anschauen, Kakao trinken. Dabei steht ihr Nathan überraschend zur Seite und Ella erinnert sich daran, wie wunderbar die Weihnachtszeit sein kann und dass man sie auf keinen Fall alleine verbringen sollte …
Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Ella
Der Hauptprotagonist ist Nathan
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.
Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Schneeflockentanz“ von Lea Freidinger richtig gut gefallen. Das Buch war total nach meinen Geschmack. Ich mochte die beiden Hauptprotagonisten Ella und Nathan von Anfang an total gerne. Auf mich kamen sie sehr authentisch und sympathisch rüber. Und das ist mir ja persönlich immer ganz besonders wichtig. Meiner Meinung nach wurde auch die Storyidee gut umgesetzt. Das ganze Setting war wunderbar winterlich bzw weihnachtlich. Es war genau die richtige Menge an Emotionen dabei. Der Schreibstil von der Autorin war angenehm zu lesen. Ich bin quasi förmlich nur so durch die Seiten geflogen. Mir hat das Buch richtig viel Spaß gemacht. Deshalb bekommt es von mir auch sehr verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Wer gerne Winterbücher liest, und den es nicht stört, dass es vorhersehbar ist, dem kann ich „Schneeflokentanz“ nur voll und ganz empfehlen. Mich hat das Buch begeistert und überzeugt.
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