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Sarah Biasini

1. Die Schönheit des Himmels

Die Schönheit des Himmels

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

4 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Theresa Benkert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929843

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

4 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Theresa Benkert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929843

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    07.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sensibel und berührend erzählt

    In ihrem zauberhaften Buch, geschrieben für ihre Tochter Anna, erzählt Sarah Biasini von dem Aufwachsen ohne ihre Mama, die aber doch durch ihre Berühmtheit immer auf die ein oder andere Weise präsent war. Wie erinnert man sich an eine Mutter, die von so vielen Fremden verehrt und vereinnahmt wird? Wie baut man sich ein eigenes Leben auf, wenn die "Gegangene" in so vielen Bildern und Filmen lebendig bleibt? Eine bewegende Auseinandersetzung mit ihrer Kindheit und eine wunderbare Liebeserklärung an ihre Familie. Und eine zärtliche Erzählung drüber, was es bedeutet, Mutter zu sein. Wunderschön!

  • KittyCatina

    3/5

    02.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Romy Schneiders Tochter erzählt

    Romy Schneider war für mich eine sehr interessante Frau. Schon die Sissi-Filme haben mich immer wieder, nur durch diese Schauspielerin, in ihren Bann gezogen und nun hat die Tochter genau dieser Frau ein Buch herausgebracht. Ein Buch, welches von ihr erzählt, der Mutter, die viel zu früh verstarb, aber auch von den Ängsten und Bedenken, wenn man selbst zum ersten Mal Mutter wird. Dabei ist der Schreibstil der Autorin gut und verständlich, manchmal allerdings auch ein bisschen zäh. Dennoch konnte ich ihr im Großen und Ganzen gut folgen. Das auch wegen der wirklich guten Sprecherin des Hörbuchs. Was die Erzählungen Sarah Biasinis angeht, so war ich allerdings ein bisschen hin- und hergerissen. Vieles, was sie in ihrem Buch verarbeitet, ist sehr interessant, oft emotional und melancholisch. Manchmal haben sich die gerade einmal 192 Seiten aber auch ziemlich gezogen, weil sich die Autorin etwas im Kreis gedreht hat und es einige Wiederholungen gab. Was sie aber vor allem über ihre Mutter schreibt, zeigt, wie sehr sie sie geliebt hat, ihren Respekt vor dieser Frau und ihre Anerkennung. Dennoch hätte ich gern noch mehr über diese Beziehung erfahren. Dafür erfährt man aber viel über andere Menschen, die für die Autorin wichtig waren und auch da zeigen sich wieder ganz viel Liebe und schöne Erinnerungen. Ebenso hat mir gefallen, wie Sarah Biasini mit ihrer Mutterschaft umgeht. Sie zeigt voller Ehrlichkeit, wie es ist, als verwaistes Kind selbst eines zu bekommen, wie viel Unsicherheit dabei ist und gleichzeitig wie viel Glücksgefühl. Aber auch hier hat mir einiges zur Beziehung zu ihrem Mann und dessen Gefühle gefehlt. Alles in allem ist dieses Buch nicht unbedingt für Fans von Romy Schneider, auch wenn es von ihrer Tochter geschrieben wurde. Es ist vielmehr eine Erzählung über den Verlust und über das Mutterwerden, emotional erzählt, aber leider etwas langgezogen. Wer jedoch damit klar kommt, dass es hier und da ein paar Längen gibt, kann dieses Buch ruhig zur Hand nehmen.

  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    3/5

    19.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben ohne meine berühmte Mutter...

    Ich wollte dieses Buch lesen, weil ich erfahren wollte wie es ist im Schatten der Mutter aufzuwachsen, die nicht mehr bei einem ist und steckte meine Nase neugierig rein. Das Interessante ist gewiss, dass die Autorin an ihre Tochter schreibt wie sie es sich von ihrer Mutter gewünscht hätte. Dabei springt sie in den Zeiten, mal vor dem Tod der Sissi- Darstellerin, mal danach und mal am Tag des Ablebens. Man benötigt dadurch etwas Zeit, um in den richtigen Lesefluss zu kommen. In erster Linie liest man die Sorgen einer späten Mutter heraus, die ihren größten Wunsch kurz vor knapp noch bekommen hat und nun natürlich anders mit dem Mutterdasein umgeht, als Jüngere es tun würden. Ansonsten spürt man den Schmerz, den tiefen inneren Graben, den die tote Mutter hinterlassen hat, enorm. Das macht dieses kurze Buch so emotional und man ist eher bedrückt beim Lesen. Man muss sich schon sehr für das Schicksal von Sarah interessieren, da die geschilderten Ereignisse eher so dahin plätschern als dass sie enorm fesseln oder spannend sind, da es schlichtweg um die Gefühlswelt geht und nicht um die familiären Erlebnisse. Fazit: Ein intensives Buch, was vor allem diejenigen berührt, die selbst Kinder haben und einen sehr nahestehenden, geliebten Menschen verloren haben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    3/5

    11.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Briefe an die Tochter

    Sarah Biasini schreibt ihrer Tochter, die bald geboren wird oder geboren ist, ein sehr persönliches Buch. Romy Schneider war die Mutter von Sarah Biasini. Leider starb Romy, als Sarah vier Jahre alt war. Sie erzählt, wie sie mit dem Tod der Mutter abschließen konnte. Das ganze Leben bis ca. 38 Jahren litt sie darunter. Dadurch, dass sie bei dem Tod der Mutter so klein war, konnte sie ja nicht einmal bei der Beerdingung dabei sein. Sarah Biasini erzählt, wie sie angerufen wurde, dass das Grab ihrer Mutter geschändet wurde. Das war ihr Wendepunkt, dass sie den Tod der Mutter besser aufarbeiten konnte. Noch dazu geschah dann das Wunder, dass sie selber schwanger wurde. Sehr persönlich erzählt sie davon und gibt Einblicke in ihre Schwangerschaft. Leider bin ich von dem Klappentext des Buches von etwas anderem ausgegangen. Ich hatte erwartet, dass Sarah mehr über ihre Mutter Romy schreibt, was aber nicht geschehen ist. Die Kapitel sind zum Teil sehr kurz, dass ich sie zwar sehr schnell lesen konnte. Aber die Autorin springt immer in der Zeit hin und her. Eine Gliederung habe ich beim Lesen sehr vermisst. Sie wäre aber günstig gewesen. Meiner Meinung nach versucht die Autorin mit dem Buch den Verlust der Mutter und ihre eigenen Ängste zu verarbeiten. Mir waren die Schilderungen manchmal fast zu persönlich. Es sind hauptsächlich Briefe von Sarah in Tagebuchform an ihre Tochter Anna. Eine Aufarbeitung eines tragischen Lebens.

  • Bewertung

    3/5

    08.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr intimes Buch!

    Sarah Biasini ist die Tochter der berühmten Schauspielerin Romy Schneider, die viele u.a. aus den Sissi-Filmen kennen. Sarah war erst 4 Jahre alt als ihre Mutter starb. In diesem Buch gewährt sie tiefe Einblicke in ihre Seele. Man fühlt ihre Verletzlichkeit und die Trauer über den Verlust ihrer Mutter, die sie bis heute noch beschäftigt. Ich finde es sehr berührend wie verletzlich sich Sarah Biasini zeigt. Sie muss ein sehr empfindsamer Mensch sein. Die Abschnitte sind etwas durcheinander gewürfelt und die chronologische Reihenfolge hat mir gefehlt. Für mich ist es auch das erste Buch in dem es keine Kapitel-Überschriften gibt. Ab und zu steht über den Kapiteln das derzeitige Datum, damit sich der Leser in der Zeit zurechtfindet. Laut dem Klappentext habe ich vom Inhalt etwas anderes erwartet. Mir erschien es wie ein Tagebuch an ihre Tochter Anna mit sehr intimen Texten. Viel privates aus ihrem Leben konnte ich diesem Buch nicht entnehmen. Sie beschreibt zwar das Kennenlernen mit Gilles ihrem Mann sehr ausführlich. Auch die Verbundenheit mit den Eltern ihres Vaters, die sie sehr herzlich aufgenommen hatten, kann man erkennen. Allerdings haben mir weitere private Geschichten gefehlt. Sie hätte intensiver auf ihre Mutter Romy Schneider, ihren Vater und auch auf ihre Großeltern väterlicherseits eingehen können. Dass sie ihre Oma Magda Schneider nur beiläufig erwähnte, dies ist mir klar. Zu ihr hatte sie kaum eine Bindung. Insgesamt vermittelt dieses Buch einen gefühlvollen Blick in das Leben von Sarah Biasini. Viele Ihrer Familienmitglieder sind leider nur am Rande erwähnt. Ich hatte mir von diesem Buch etwas mehr versprochen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Becker

    Andrea Becker

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte über...

    Eine berührende Geschichte über eine Frau, die mit 4 Jahren ihre Mutter verloren und nie richtig kennengelernt hat. Die halbe Welt kennt Romy Schneider, nur ihre eigene Tochter nicht. In einer poetischer Sprache erzählt sie von ihrer Kindheit und ihrer liebevollen Familie.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Tochter zur Mutter

    Magisch angezogen war ich zunächst tatsächlich von diesem emotionalen Cover. Es zeigt die unvergessene Romy Schneider mit ihrer kleinen Tochter Sarah. Wer hat sie nicht, die Erinnerungen an Romy Schneider als Sissi oder die an Rosalie aus Sautets Film? Sarah ist nicht einmal fünf Jahre alt als sie ihre Mutter verliert. In ihrem autobiografischen Buch schreibt sie für ihre neugeborene Tochter über ihre Ängste, Sorgen, aber auch über die Liebe und Freude. In leisem, unprätentiösem Erzählton erinnert sie sich an eine bewegende, nicht immer einfache Kindheit. Andererseits erzählt sie von der liebevollen Güte ihrer Großmutter väterlicherseits. Sie wandelt sich, wie sie selbst sagt, "von der Tochter von" zur Rolle "in die Mutter von". Ein Akt, der ihr bei der Neustrukturierung ihres Lebens hilft.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weg zu den Lebenden

    Sie hat den Tod kennengelernt, ehe sie selbst "richtig" im Leben war - Sarah Biasini schreibt auf sehr berührende Weise über ihre Mutter und an ihre Tochter, die ihr das Leben wahrhaftig möglich macht. Wie ist es, Tochter von ... zu sein - von ihr, die sie alle meinen zu kennen? Sie, die Tochter musste lernen, ohne sie zu leben - alle anderen hatten ihr etwas voraus. Natürlich flackern Bilder von Romy Schneider sofort auf, aber wir haben die Pflicht, Sarah Biasini als eigenständige Person, als Frau zu sehen und zu schätzen, zu würdigen vielleicht auch ....
  • Zum Bewerterprofil von Jutta Landig

    Jutta Landig

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    3/5

    05.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fragmente und Erinnerungen

    Sarah Biasini verarbeitet in diesem Werk Erinnerungen an ihre Mutter Romy Schneider sowie das Trauma, welches deren früher Tod bei ihr hinterlassen hat. Sie tut das und spricht dabei ihre eigene Tochter an, erzählt von ihren Ängsten, sie ebenfalls zu verlieren oder keine gute Mutter zu sein. In kurzen Kapiteln fragmentarisch aufbereitet streifen Biasinis Gedanken kreuz und quer durch die Zeit ihrer Kindheit und Jugend, zum Mutter-werden und Mutter-sein, und wieder zurück. Eine interessante Lektüre, das uns die Tochter einer Ikone, und ein bisschen auch Romy Schneider selbst, näher bringt. Leider konnte mich das Werk trotzdem nicht wirklich fesseln.
  • Zum Bewerterprofil von S. Lamberty

    S. Lamberty

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    3/5

    26.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Schönheit des Himmels

    Sarah Biasini wird zum ersten Mal Mutter. Sie schreibt an ihre ungeborene Tochter Briefe, schwelgt in Glück und und Unsicherheit und versucht mit dem frühen Tod ihrer eigenen Mutter, der legendären Romy Schneider umzugehen. Zum Teil sehr intim und berührend, manchmal aber auch etwas belanglos.

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