Verhängnisvolle Verschwörung
Martin Voß-Reihe Band 3

Verhängnisvolle Verschwörung

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Beschreibung

Im November des Jahres 1934 wird das westfälische Rheine durch eine Serie von Mordanschlägen erschüttert. Erstes Opfer ist der städtische Beamte Gerhard Pieper, der auf offener Straße erschossen wird. Zwar gibt es Anhaltspunkte für ein korruptes Verhalten des Ermordeten, doch gleichzeitig weisen für Kriminalsekretär Martin Voß alle Spuren darauf hin, den Täter innerhalb der Jägerschaft Rheines suchen zu müssen. Während sich einige Tage später beinahe die gesamte Polizei der Stadt an den Gedenkfeierlichkeiten zum Jahrestag des Hitler-Putsches beteiligt, werden Voß und seine Kollegen zu einem zweiten Tatort gerufen. Ein Mann wurde in seiner Villa mit derselben Waffe grausam niedergestreckt. Fieberhaft suchen die Kriminalbeamten nach einer Verbindung zwischen den beiden Taten. Gerade als sie glauben, den Schuldigen endlich gefasst zu haben, geschieht eine weitere Bluttat. Schlimmer noch: Die Ermittler finden heraus, dass sich gar eine vierte Person in allerhöchster Gefahr befindet. Unter Einsatz seines Lebens versucht Voß, den Mann vor dem sicheren Tod zu bewahren und das furchtbare Gemetzel endlich zu beenden.

Dieter Heymann wurde 1968 in Spelle Kreis Emsland geboren und wuchs in Rheine auf, wo er auch heute mit seiner Partnerin lebt. Nach dem Abitur kam er in die öffentliche Verwaltung, in der er noch immer tätig ist. Neben Schwimmen und Radfahren liest er gerne Spannendes und engagiert sich als Vereinsvorsitzender in der Vorstandsarbeit seines Schützenvereins.
Verhängnisvolle Verschwörung ist der dritte Kriminalroman der Martin Voß-Reihe und schließt an die Bücher Tod eines SA-Mannes und Blick ins Verderben an.
Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite Dieter Heymann (Autor).

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    25.09.2021

  • Verlag BoD – Books on Demand
  • Seitenzahl

    316

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,5/1,9 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    25.09.2021

  • Verlag BoD – Books on Demand
  • Seitenzahl

    316

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,5/1,9 cm

  • Gewicht

    430 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7543-1738-9

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Eine Stauung kurz vor der Explosion, ergo: Mord!

Samantha Faye aus Freihung am 14.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt im Jahre 1934. Als bereits Hitler & Konsorten an die Macht gekommen waren, das Dritte Reich erst ein Jahr alt.  Kann es funktionieren, in dieser Dunkelepoche einen Krimi anzusiedeln, in welchem bei "normalen" Mord ( en ) ermittelt wird?  Und ob! Das funktioniert sogar hervorragend. Denn Kriminalsekretär Martin Voß hat großen mentalen Abstand zum Regime, sprich: er ist kein Nationalsozialist. Der Faktor, aber nicht nur der allein, macht den intelligenten, dezudierenden, reflektierenden Mann sehr sympathisch.  Um was geht es denn?  Es ist November. Das derart idyllisch erscheinende westfälische Rheine wird extrem aufgeschreckt. Denn ein Mord geschieht und bei einem wird es nicht bleiben.  Der städtische Beamte Gerhard Pieper wird auf der Straße durch Kugeln hingerichtet.  Der Seelenausgehauchte hatte durchaus Dreck am Stecken. Doch Martin ermittelt natürlich noch in andere Richtungen. Befindet sich der Mörder in der Jägerschaft der Stadt? Welches Motiv treibt ihn wohl an?  Dann passiert es. Nur wenige Tage später wurde ein weiterer Homo Maskulinus in der eigenen Villa gesiebt. Eben auch durch dieselbe Waffe.  Martin muß mit viel Energie und unter extrem exponentiell steigendem Streßlevel zusammen mit den anderen Kriminalbeamten graben, buddeln und zähnefletschend sich in potentielle Spuren verbeißen.  Man meint dann, ihn endlich dingfest gemacht zu haben. Aber nein! Der Sensenmann fällt durch seinen Stellvertreter, dem Meuchler, eine dritte Leiche.  Zu ihrem Schrecken müssen sie feststellen, daß gar noch ein vierter Mann (nachdem der Dritte Mann erledigt ist! ) ebenfalls von diesem Todesbringer akut bedroht ist.  Martin gibt einen hohen Einsatz: sein eigenes Leben, um dieses "Ungetüm" endlich aufzuhalten ... Das Lokal- wie Zeitkolorit ist superb wiedergegeben. Sehr gut recheriert.  Der Autor hat die Verve, äußerst gekonnt die Leser*innen in die Irre zu führen. Und welch ein Dickicht von Irre! Da muß man erst einmal den Code zur Safetür der Lösung knacken und wird doch überrascht. Raffiniert und tres fabulös!  Unglaublich fesselnd, mit Tragik, Beklemmungen, starken Emotionen. Man wird vom ersten Wort an lesezaubrisch magiesiert, weil man potzblitzschnell in den Leseflow stürzt.  Das Werk läßt keine Frage unbeantwortet und hat ein abgerundetes Ende. Danke, Dieter Heymann!!!!!  

Eine Stauung kurz vor der Explosion, ergo: Mord!

Samantha Faye aus Freihung am 14.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt im Jahre 1934. Als bereits Hitler & Konsorten an die Macht gekommen waren, das Dritte Reich erst ein Jahr alt.  Kann es funktionieren, in dieser Dunkelepoche einen Krimi anzusiedeln, in welchem bei "normalen" Mord ( en ) ermittelt wird?  Und ob! Das funktioniert sogar hervorragend. Denn Kriminalsekretär Martin Voß hat großen mentalen Abstand zum Regime, sprich: er ist kein Nationalsozialist. Der Faktor, aber nicht nur der allein, macht den intelligenten, dezudierenden, reflektierenden Mann sehr sympathisch.  Um was geht es denn?  Es ist November. Das derart idyllisch erscheinende westfälische Rheine wird extrem aufgeschreckt. Denn ein Mord geschieht und bei einem wird es nicht bleiben.  Der städtische Beamte Gerhard Pieper wird auf der Straße durch Kugeln hingerichtet.  Der Seelenausgehauchte hatte durchaus Dreck am Stecken. Doch Martin ermittelt natürlich noch in andere Richtungen. Befindet sich der Mörder in der Jägerschaft der Stadt? Welches Motiv treibt ihn wohl an?  Dann passiert es. Nur wenige Tage später wurde ein weiterer Homo Maskulinus in der eigenen Villa gesiebt. Eben auch durch dieselbe Waffe.  Martin muß mit viel Energie und unter extrem exponentiell steigendem Streßlevel zusammen mit den anderen Kriminalbeamten graben, buddeln und zähnefletschend sich in potentielle Spuren verbeißen.  Man meint dann, ihn endlich dingfest gemacht zu haben. Aber nein! Der Sensenmann fällt durch seinen Stellvertreter, dem Meuchler, eine dritte Leiche.  Zu ihrem Schrecken müssen sie feststellen, daß gar noch ein vierter Mann (nachdem der Dritte Mann erledigt ist! ) ebenfalls von diesem Todesbringer akut bedroht ist.  Martin gibt einen hohen Einsatz: sein eigenes Leben, um dieses "Ungetüm" endlich aufzuhalten ... Das Lokal- wie Zeitkolorit ist superb wiedergegeben. Sehr gut recheriert.  Der Autor hat die Verve, äußerst gekonnt die Leser*innen in die Irre zu führen. Und welch ein Dickicht von Irre! Da muß man erst einmal den Code zur Safetür der Lösung knacken und wird doch überrascht. Raffiniert und tres fabulös!  Unglaublich fesselnd, mit Tragik, Beklemmungen, starken Emotionen. Man wird vom ersten Wort an lesezaubrisch magiesiert, weil man potzblitzschnell in den Leseflow stürzt.  Das Werk läßt keine Frage unbeantwortet und hat ein abgerundetes Ende. Danke, Dieter Heymann!!!!!  

Auf der Jagd

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 01.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi beginnt mit dem Mord am angesehenen Leiter des Bauamtes in Rheine. Er wird einfach so bei seinem Spaziergang mit dem Hund erschossen. Es kommt zu weiteren Morden. Dreh- und Angelpunkt ist die Jägerschaft Rheines, deren Mitglieder sich wohl nicht nur zur Jagd getroffen haben, sondern auch dunkle Machenschaften unter einander ausgeheckt haben. Kriminalsekretär Voß und seine Kollegen stehen unter Erfolgsdruck. Das ist das zweite Mal , dass ich mit Voß auf Mörderfang gehe. Erneut hat er mich durch seine sachlichen Ermittlungen und sein empathisches Verhalten gegenüber Kollegen und Tatbeteiligten für sich eingenommen. Ein weiterer Pluspunkt ist aus meiner Sicht, dass er kein Freund des Naziregimes ist. Der Krimi ist spannend und bietet reichlich Gelegenheit mit zu rätseln, wer der Täter sein könnte. Gut gefallen hat mir dabei, dass schon zu Beginn der Kreis der Verdächtigen begrenzt war und ich mich gemeinsam mit Voß dem Täter durch das Ausschlussverfahren nähern konnte. Die Suche nach dem Täter endet mit einer sehr dramatischen Situation und ich musste ernsthaft um Voß Leben bangen. Meine Haltung gegenüber dem Täter ist zwiespältig. er hat einiges auf dem Kerbholz, die Umstände aber , die ihn zum Mörder werden lassen, sind tragisch und wecken mein Mitgefühl. Was ich ein wenig vermisst habe, sind mehr Schilderungen, die zeigen, wie die politische Lage die Ermittlungen beeinflussen. das ändert aber nichts daran, dass der Krimi spannend zu lesen ist und gut unterhält.

Auf der Jagd

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 01.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi beginnt mit dem Mord am angesehenen Leiter des Bauamtes in Rheine. Er wird einfach so bei seinem Spaziergang mit dem Hund erschossen. Es kommt zu weiteren Morden. Dreh- und Angelpunkt ist die Jägerschaft Rheines, deren Mitglieder sich wohl nicht nur zur Jagd getroffen haben, sondern auch dunkle Machenschaften unter einander ausgeheckt haben. Kriminalsekretär Voß und seine Kollegen stehen unter Erfolgsdruck. Das ist das zweite Mal , dass ich mit Voß auf Mörderfang gehe. Erneut hat er mich durch seine sachlichen Ermittlungen und sein empathisches Verhalten gegenüber Kollegen und Tatbeteiligten für sich eingenommen. Ein weiterer Pluspunkt ist aus meiner Sicht, dass er kein Freund des Naziregimes ist. Der Krimi ist spannend und bietet reichlich Gelegenheit mit zu rätseln, wer der Täter sein könnte. Gut gefallen hat mir dabei, dass schon zu Beginn der Kreis der Verdächtigen begrenzt war und ich mich gemeinsam mit Voß dem Täter durch das Ausschlussverfahren nähern konnte. Die Suche nach dem Täter endet mit einer sehr dramatischen Situation und ich musste ernsthaft um Voß Leben bangen. Meine Haltung gegenüber dem Täter ist zwiespältig. er hat einiges auf dem Kerbholz, die Umstände aber , die ihn zum Mörder werden lassen, sind tragisch und wecken mein Mitgefühl. Was ich ein wenig vermisst habe, sind mehr Schilderungen, die zeigen, wie die politische Lage die Ermittlungen beeinflussen. das ändert aber nichts daran, dass der Krimi spannend zu lesen ist und gut unterhält.

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