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Die Gräber von Tanfield Hill

Aus der Reihe Sebastian St. Cyr
11

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2,1 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauriel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9863710-2-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2,1 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauriel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9863710-2-9

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    13.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse, die besser nicht enthüllt worden wären

    Auch in seinem 5. Fall muss sich Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, mit mörderischen Geheimnissen herumschlagen. Als der Bischof von London, der als zukünftiger Erzbischof im Gespräch, aber wegen seiner Haltung gegen die Sklaverei in Verruf geraten ist, erschlagen in einer alten Krypta gefunden wird, ist er nicht der einzige Tote. Na eh klar, eine Krypta ist nun einmal eine Begräbnisstätte. Doch der tote Bischof Prescott liegt auf einem anderen Toten, der ein Messer im Rücken hat und vor rund dreißig Jahren hier ermordet worden ist. Wie immer, wenn die Ermittlungen in die Upper Class reichen, wird St. Cyr mit den Ermittlungen betraut. Wenig später stellt sich heraus, dass der vorerst unbekannte Tote ausgerechnet der Bruder des toten Bischofs war und sich seinerzeit zahlreiche Feinde geschaffen hat. Akribisch verfolgt Sebastian St. Cyr jede noch so unwahrscheinlich erscheinende Spur und kommt dank seiner Kombinationsgabe einem Geheimnis in seiner Familie auf die Spur, das er lieber nicht enthüllt hätte. Unterstützt wird er bei seinen Nachforschungen ausgerechnet von Lady Hero Jarvis, die ihre eigenen Geheimnisse mit sich herumträgt, an denen Sebastian nicht ganz unbeteiligt ist. Meine Meinung: Diese Fortsetzung der Reihe um Sebastian St. Cyr spielt wie die Vorgänger im historischen London von 1812. Seit zwanzig Jahren überzieht Napoleon Bonaparte Europa mit Krieg. Doch auch der Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonien von 1775-1783 zeigt noch seine Nachwehen. In diesem historischen Umfeld sind die Kriminalfälle angesiedelt, die St. Cyr lösen muss. Der Autorin C. S. Harris ist es wieder hervorragend gelungen, die komplexen Hintergründe darzustellen. Daneben darf es zwischen Sebastian und Hero ein wenig knistern. Die Charaktere sind ausgezeichnet gelungen. Egal ob gut oder böse, einfach ist keiner. Tom, der ehemalige Straßenjunge. oder Paul Gibson, der ehemalige Armeechirurg, der Leichen aus dem Friedhof stehen lässt, um seine Forschungen betreiben, ja selbst der alte Lord Hendon, Sebastians intriganter Vater, sind komplexe Figuren. Fazit: Auch der nunmehr 5. Band dieser Reihe hat mir fesselnde Lesestunden beschert. Dafür gibt es 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Burghausen

    5/5

    22.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht alles wird bestraft

    Schon wieder eine sehr spannende Folge um Sebastian St. Cyr. Aber nicht nur Krimi sondern auch "Frauengeschichten" sind mit dabei. Die Story zwischen Sebastian und Hero entwickelt sich nur ganz langsam, doch Aufklären können sie die Fälle nur gemeinsam.

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich wurde wie immer nicht enttäuscht!

    Unentgeltliche Rezension für Digital Publishers! Die Gräber von Tanfield Hill Autorin: C.S.Harris Verlag: Digital Publishers Sebastian St. Cyrs Ermittlungen lassen ihn an seiner eigenen Herkunft zweifeln … Die packende Krimi-Reihe im historischen England geht weiter! London, 1812: Als der umstrittene Bischof von London erschlagen in einer alten Krypta neben der verwesten Leiche eines unbekannten Mannes gefunden wird, bittet der Erzbischof von Canterbury den jungen Adligen Sebastian St. Cyr um Hilfe. Dieser hat mittlerweile in den höchsten Kreisen Englands den Ruf eines verwegenen Ermittlers. Außerdem kennt er die Person, die den Bischof als letztes gesehen hat … Wieder einmal habe ich das Buch gesuchtet. Sebastian St. Cyr ist in seiner Art zu ermitteln unschlagbar. Das Setting im London des frühen 19. Jhdts. trifft sowas von meinen Geschmack. Ich bin gerade beim nächsten Teil und freue mich schon auf alle kommenden. Wie ich bereits in Erfahrung bringen konnte, gibt es bereits so viele Fortsetzungen auf Englisch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die deutschen Übersetzungen bei uns erscheinen. Und glaubt mir, ich werde mir jeden einzelnen Teil holen, weil ich von diesen Geschichten und von der Autorin C.S.Harris vollkommen überzeugt und begeistert bin! Ich vergebe auch hier wieder 5/5 Sternen. Von mir eine klare Lese-und Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener historischer Krimi mit einem überaus charmanten und überzeugenden Helden

    Ich bin als Quereinsteiger zu diesem 5.Band einer Serie gekommen und habe dennoch gut in die Geschehnisse hineingefunden und den Roman genossen. Die einzige "Gefahr" für Quereinsteiger besteht darin, dass man jetzt möglichst schnell alle anderen Bände lesen möchte ... Der Kriminalfall ist verwickelt, besonders weil er mit einem dreißig Jahre alten Mord verbunden ist. Wie sich dann noch herausstellt, betreffen die Fakten, die nach und nach von Sebastian Devlin zutage gefördert werden auch ihn selbst auf ganz außerordentliche Weise. Die Hauptfigur ist gut ausgeleuchtet und ich konnte mir seinen Charakter sehr gut vorstellen, obwohl mir die ersten vier Bände seiner Entwicklung fehlen. Devlin ist sehr sympathisch und kann sich zudem außerordentlich gut seiner Haut wehren, was vielleicht nicht ganz realistisch ist, aber für den "Hach-Effekt" bei mir sorgte. Die historische Einbindung wirkt auf mich relativ authentisch und ist nicht nur, wie bei vielen Autor:innen ein offensichtlich künstliches Kulissenbild. Die Nebenprotas sind interessant, abwechslungsreich und ebenfalls gut gezeichnet. Die einzige Kritik von meiner Seite betrifft die Nebenheldin, Miss Hero Jarvis. Sie nervt. Wenn ich auch ihre Motivation verstehen kann, wirkt ihr Verhalten ab einem bestimmten Punkt nur noch starrsinnig und uneinsichtig, besonders weil Devlin und besonders ein drittes Individuum davon stark betroffen sind (genauer kann es nicht benennen, da ich nicht spoilern möchte). Aber damit ist auch bei ihr noch Raum für weitere Entwicklung, die in der Zukunft sicher erfolgen wird. Fazit: Ein ausgesprochen gelungener historischer Krimi, bei dem sich Krimispannung und persönliche Entwicklung des Helden die Waage halten. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wer war der unbekannte Tote in der Krypta?

    Die Gräber von Tanfield Hill von C.S. Harris Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman, der uns in das London des Jahres 1812 führt. Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre der damaligen Zeit für den Leser eingefangen und so die Charaktere zum Leben erweckt. Dies ist bereits der 5. Teil einer mehrteiligen Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und erzählt von Sebastians Ermittlungen... Sebastian Alister St. Cyr, Viscount Devlin ist der einzig lebende Sohn und Erbe des Earl of Hendon. Sein Vater ist einer der Kabinettsminister. Er hat ein unnatürlich gutes Sehvermögen ein empfindliches Gehör, unfassbar schnelle Reflexe und besitzt zudem die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Er hat 5 Jahre als Spion beim militärischen Geheimdienst gedient.  Als der umstrittene Bischof von London erschlagen in einer alten Krypta neben der verwesten Leiche eines unbekannten Mannes gefunden wird, bittet der Erzbischof von Canterbury den jungen Adligen Sebastian St. Cyr um Hilfe. Ausgerechnet Miss Hero Jarvis hatte mehrmaligen Kontakt zum toten Bischof. Kommt Sebastian hinter ihr Geheimnis? Spannend fand ich wie immer die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Denn auch Hero Jarvis stellt Ermittlungen an. Aufmerksam hab ich alle Schritte bei Sebastians Ermittlungen verfolgt. Er ging allen wichtigen Spuren nach. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend.

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