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Du schenkst mir die Welt

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Beschreibung


Die perfekte romantische Sommerlektüre: der dreizehnte Roman von Bestseller-Autorin Paige Toon

Angie wollte schon immer die Welt bereisen. Doch sie steckt in ihrem winzigen australischen Heimatdorf fest: Ihre Mutter ist tot, ihren Vater kennt sie nicht und sie ist die Einzige, die sich um ihre demente Großmutter kümmern kann. Als letztere stirbt, macht Angie eine Entdeckung: Ihr Vater lebt, und zwar in Rom! Doch warum hat ihr nie jemand von ihm erzählt? Angie wirft sich in ein italienisches Abenteuer, um die Wahrheit über ihre unbekannte Familie herauszufinden. Kann sie der charmante Draufgänger Alessandro, auf dem ebenfalls ein Geheimnis lastet, auf ihrem Weg begleiten?

 »Urlaubsfeeling in Buchform« Mhairi McFarlane

 

Details

Verkaufsrang

39403

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39403

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,6 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

If You Could Go Anywhere

Übersetzer

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8105-3083-7

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tolles Buch

Bewertung aus Wien am 29.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Angie hat immer davon getraumt, die weite Welt zu sehen wie ihre Mutter es gemacht hat. Leider starb sie zwei Tage nach der Geburt von Angie. Ihre Großeltern zogen sie auf, denn das gab ihren Leben wieder einem Sinn. Sie litt darunter, dass sie nicht wusste wer ihr Vater war, doch niemand wollte ihr dazu etwas sagen. Als ihr Opa starb, war es für alle schwer. Er zeigte ihr viele Dinge und ging mit ihr Opale sammeln und die bekam sie Weihnachten als Schmuckstück. Die Zeit mit Opa fehlte ihr. Als ihre Oma Alzheimer bekammm, bat sie immer nicht in ein Heim gehen zu müssen. Angie pflegte ihre Oma bis zum Schluss zu Hause wo sie auch starb. Angie war bei ihr und hielt ihre Hand die ganze Zeit. Sie arbeitete von zu Hause aus und ließ ihre Oma immer nur kurz allein und auch nur wenn sie schlief und wer bei ihr saß. Nach der Beerdigung bekam sie von Dorf einen kleinen Beutel mit lauter wertvollen Opalen, damit du die Welt sehen kannst, wie du es dir immer gewünscht hast, sagten die Bewohner zu ihr. Als sie mit ihrer Freundin was trinken wollte und sie es im Lokal nicht nehr aushielt, gingen sie nach Hause und holten einen guten Wein von ihrer Oma. Sie fanden hinten in dem Loch einen Brief von ihrer Mutter an ihren Vater. Es gab sogar noch das Lokal in dem er gearbeitet hat. Also war das ihr erstes Reiseziel. Doch was würde sie erwarten? Würde ihr Vater sich freuen sie zu sehen? Würde sie zurückkommen? Wenn ihr das Wissen wollt , dann solltet ihr das Buch lesen, ihr werdet es nicht bereuen, denn es ist ein Wahnsinnsbuch. Ihre Charaktere sind lieb und nett, haben aber auch Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Kopfkino garantiert. Es ist eine sehr berührende Geschichte. Die Geschichte fesselt einem und lässt einem nicht mehr los. Ein super tolles Sommerwohlfühlbuch. Holt euch das Buch und bildet euch selbst ein Urteil darüber, ich kann es wirklich sehr empfehlen. Von mir bekommt das Buch eine volle Kauf und Leseempfehlung.

tolles Buch

Bewertung aus Wien am 29.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Angie hat immer davon getraumt, die weite Welt zu sehen wie ihre Mutter es gemacht hat. Leider starb sie zwei Tage nach der Geburt von Angie. Ihre Großeltern zogen sie auf, denn das gab ihren Leben wieder einem Sinn. Sie litt darunter, dass sie nicht wusste wer ihr Vater war, doch niemand wollte ihr dazu etwas sagen. Als ihr Opa starb, war es für alle schwer. Er zeigte ihr viele Dinge und ging mit ihr Opale sammeln und die bekam sie Weihnachten als Schmuckstück. Die Zeit mit Opa fehlte ihr. Als ihre Oma Alzheimer bekammm, bat sie immer nicht in ein Heim gehen zu müssen. Angie pflegte ihre Oma bis zum Schluss zu Hause wo sie auch starb. Angie war bei ihr und hielt ihre Hand die ganze Zeit. Sie arbeitete von zu Hause aus und ließ ihre Oma immer nur kurz allein und auch nur wenn sie schlief und wer bei ihr saß. Nach der Beerdigung bekam sie von Dorf einen kleinen Beutel mit lauter wertvollen Opalen, damit du die Welt sehen kannst, wie du es dir immer gewünscht hast, sagten die Bewohner zu ihr. Als sie mit ihrer Freundin was trinken wollte und sie es im Lokal nicht nehr aushielt, gingen sie nach Hause und holten einen guten Wein von ihrer Oma. Sie fanden hinten in dem Loch einen Brief von ihrer Mutter an ihren Vater. Es gab sogar noch das Lokal in dem er gearbeitet hat. Also war das ihr erstes Reiseziel. Doch was würde sie erwarten? Würde ihr Vater sich freuen sie zu sehen? Würde sie zurückkommen? Wenn ihr das Wissen wollt , dann solltet ihr das Buch lesen, ihr werdet es nicht bereuen, denn es ist ein Wahnsinnsbuch. Ihre Charaktere sind lieb und nett, haben aber auch Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Kopfkino garantiert. Es ist eine sehr berührende Geschichte. Die Geschichte fesselt einem und lässt einem nicht mehr los. Ein super tolles Sommerwohlfühlbuch. Holt euch das Buch und bildet euch selbst ein Urteil darüber, ich kann es wirklich sehr empfehlen. Von mir bekommt das Buch eine volle Kauf und Leseempfehlung.

Wundervolle Geschichte

Bewertung am 11.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster Roman von der Autorin und mit Sicherheit auch nicht der letzte. Der Schreibstil von ihr war angenehm und locker, man gleitet förmlich durch die Seiten durch. Außerdem ist es Paige Toon sehr gut gelungen, ernste und bedrückende Themen mit Leichtigkeit zu verpacken. Unsere Protagonistin Angie steht hier ganz klar im Vordergrund. Mit ihrer doch sehr herzlichen, aber auch leichten und führsorglichen Art ist sie mir mit jeder Szene ein Stück sympathischer geworden. Nach dem Tod ihrer Grußmutter beginnt dann Angie die Welt zu erkunden, ihr erster Halt ist Rom in Italien, da dort ihr leiblicher Vater mit seiner Familie lebt und diesen möchte nun Angie gern kennenlernen. Angie wird von ihrer neuen italienischen Familie herzlich aufgenommen. Es hat mir sehr gut gefallen wie sich Vater und Tochter im laufe der Geschichte dann näher kamen und sich ihr Verhältnis festigen konnte. Im charmanten Alessandro hat Angie quasi einen Freund fürs Leben gefunden, er stand ihr vom ersten Moment an zur Seite. Ein paar Szenen haben dann komplett andere Wendungen bekommen, auch wenn manches dann doch etwas vorhersehbar war. Was aber nicht schlimm ist. Die ganzen wunderbaren Landschaftsbeschreibungen sind der Autorin hier sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Ich fühlte mich wohl in Angies Heimat Australien der Opal-Hauptstadt Coober Pedy. Außerdem wurde sehr schön erklärt, wie diese Menschen in unterirdischen Wohnhöhlen, sogenannten „dugouts“ leben. Rom mit seinen Sehnswürdigkeiten wurden ebenfalls von der Autorin sehr detailliert beschrieben. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und wieder sehr passend gewählt worden. Fazit: Dieser wunderbare, heimelige Urlaubsstimmungsroman ist einfach nur hachz. Es war alles dabei was man sich nur wünschen kann, wie ein Neubeginn, Freundschaft, Lied und aber auch Trauer bzw Trauerbewältigung. Klare Leseempfehlung!

Wundervolle Geschichte

Bewertung am 11.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster Roman von der Autorin und mit Sicherheit auch nicht der letzte. Der Schreibstil von ihr war angenehm und locker, man gleitet förmlich durch die Seiten durch. Außerdem ist es Paige Toon sehr gut gelungen, ernste und bedrückende Themen mit Leichtigkeit zu verpacken. Unsere Protagonistin Angie steht hier ganz klar im Vordergrund. Mit ihrer doch sehr herzlichen, aber auch leichten und führsorglichen Art ist sie mir mit jeder Szene ein Stück sympathischer geworden. Nach dem Tod ihrer Grußmutter beginnt dann Angie die Welt zu erkunden, ihr erster Halt ist Rom in Italien, da dort ihr leiblicher Vater mit seiner Familie lebt und diesen möchte nun Angie gern kennenlernen. Angie wird von ihrer neuen italienischen Familie herzlich aufgenommen. Es hat mir sehr gut gefallen wie sich Vater und Tochter im laufe der Geschichte dann näher kamen und sich ihr Verhältnis festigen konnte. Im charmanten Alessandro hat Angie quasi einen Freund fürs Leben gefunden, er stand ihr vom ersten Moment an zur Seite. Ein paar Szenen haben dann komplett andere Wendungen bekommen, auch wenn manches dann doch etwas vorhersehbar war. Was aber nicht schlimm ist. Die ganzen wunderbaren Landschaftsbeschreibungen sind der Autorin hier sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Ich fühlte mich wohl in Angies Heimat Australien der Opal-Hauptstadt Coober Pedy. Außerdem wurde sehr schön erklärt, wie diese Menschen in unterirdischen Wohnhöhlen, sogenannten „dugouts“ leben. Rom mit seinen Sehnswürdigkeiten wurden ebenfalls von der Autorin sehr detailliert beschrieben. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und wieder sehr passend gewählt worden. Fazit: Dieser wunderbare, heimelige Urlaubsstimmungsroman ist einfach nur hachz. Es war alles dabei was man sich nur wünschen kann, wie ein Neubeginn, Freundschaft, Lied und aber auch Trauer bzw Trauerbewältigung. Klare Leseempfehlung!

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Margarita Baumann

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5/5

Eine Reise nach Rom und eine Reise der Gefühle!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: "Du schenkst mir die Welt" ist nicht nur mit dem Cover genau das richtige Buch für den Sommer, sondern auch mit der tollen leichten Geschichte. Mit diesem Buch findet ihr eine schöne Reise nach Rom und eine Reise der Gefühle. Nach dem Tod ihrer Großmutter, setzt Angie ihr Vorhaben um endlich die Welt zu bereisen. Ganz unverhofft ist ihr erstes Ziel ihr Vater, denn sie nie kennengelernt hat. Dieser wohnt in Rom und so stürzt sie sich in ein Abenteuer voller neuer Entdeckungen. Ihr Weg wird von Alessandro begleitet, der seine eigenen Geheimnisse hat... >> Er hat meine Mutter wirklich gekannt. Er war hier, in Rom, auf der anderen Seite der Wert und er kannte sie! << Für mich war es der erste Roman der Autorin und deswegen wusste ich nicht was mich erwarten wird. Gleich auf den ersten Seiten wurde ich von einem lockeren Schreibstil empfangen. Dabei ist es der Autorin sehr gut gelungen, bedrückende Themen in eine Leichtigkeit zu verpacken, die dabei aber nie die Schwere verliert. In dem Roman geht es nicht vorrangig um die Bewältigung von Trauer und dennoch wird dieser Punkt nie aus den Augen gelassen. Die Protagonisten empfangen den Leser mit einer liebenswürdigen herzlichen Art und ich habe mich gleich sehr wohl und aufgenommen gefühlt. Zunächst lernt man Angie in ihrer Heimat kennen, was mir gut gefallen hat. Es hat aber nicht lange gedauert, bis sie nach Rom fliegt. Die Szenen sind schön abwechslungsreich und haben eine angenehme Länge, sodass mir beim Lesen nie langweilig geworden ist. Wie schon gesagt, wird man von tollen und liebenswürdigen Protagonisten empfangen und über die Seiten hinweg kommen immer wieder neue dazu. Natürlich steht Angie im Vordergrund. Mit ihrer leichten und führsorglichen Art ist sie mir mit jeder Szene ein Stück sympathischer geworden. In der Geschichte kommen einige Protagonisten vor, die dabei unterschiedlicher nicht sein könnten. Paige Toon kann auch bei den Figuren mit einer liebevollen und ausführlichen Gestaltung überzeugen, denn für jeden Protagonisten hat sie sich eine ausführlichere Hintergrund Geschichte überlegt. Es wurde nie langweilig eine neue Figur zu entdecken, denn entweder ist mir dabei ein wenig das Herz aufgegangen oder ich wurde zum schmunzeln gebracht. Neben tollen Protagonisten findet sich auch sehr schöne Gestaltung der Umgebung. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Gestaltung zu ausführlich wäre und trotzdem reicht es sehr gut aus, dass ich mich mit meinen Gedanken in Rom wiederfinden konnte. Mir hat dabei an jeder Stelle der Fokus gefallen, den die Autorin sich in jeder Situation gesucht hat, den es finden sich viele verschiedene Sitten und Bräuche der Italiener. Dadurch das man als Leser alles gemeinsam mit Angie entdeckt, für die alles komplett neu ist, hat es auch mich sehr angesprochen, da ich selber auch noch nicht in Rom war. Sowohl bei den Protagonisten als auch bei dem Setting sind bei mir keine Wünsche offen geblieben und ich habe mich beim Lesen rundum wohlgefühlt. Obwohl ich beim Lesen immer wusste in welche Richtung die Reise zum Ende hin gehen wird, bietet die Autorin trotzdem eine lesenswerte Geschichte, die mich bis zum Schluss im Bann hatte. Auch wenn ich mit der Geschichte rundum glücklich bin und ich diese Geschichte nur jedem wärmstens ans Herz legen kann, gab es noch ein wenig Platz bei den Gefühlen zwischen Angie und Alessandro. Aber das es wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein und kein Grund, nicht zu dem Buch zu greifen!
5/5

Eine Reise nach Rom und eine Reise der Gefühle!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: "Du schenkst mir die Welt" ist nicht nur mit dem Cover genau das richtige Buch für den Sommer, sondern auch mit der tollen leichten Geschichte. Mit diesem Buch findet ihr eine schöne Reise nach Rom und eine Reise der Gefühle. Nach dem Tod ihrer Großmutter, setzt Angie ihr Vorhaben um endlich die Welt zu bereisen. Ganz unverhofft ist ihr erstes Ziel ihr Vater, denn sie nie kennengelernt hat. Dieser wohnt in Rom und so stürzt sie sich in ein Abenteuer voller neuer Entdeckungen. Ihr Weg wird von Alessandro begleitet, der seine eigenen Geheimnisse hat... >> Er hat meine Mutter wirklich gekannt. Er war hier, in Rom, auf der anderen Seite der Wert und er kannte sie! << Für mich war es der erste Roman der Autorin und deswegen wusste ich nicht was mich erwarten wird. Gleich auf den ersten Seiten wurde ich von einem lockeren Schreibstil empfangen. Dabei ist es der Autorin sehr gut gelungen, bedrückende Themen in eine Leichtigkeit zu verpacken, die dabei aber nie die Schwere verliert. In dem Roman geht es nicht vorrangig um die Bewältigung von Trauer und dennoch wird dieser Punkt nie aus den Augen gelassen. Die Protagonisten empfangen den Leser mit einer liebenswürdigen herzlichen Art und ich habe mich gleich sehr wohl und aufgenommen gefühlt. Zunächst lernt man Angie in ihrer Heimat kennen, was mir gut gefallen hat. Es hat aber nicht lange gedauert, bis sie nach Rom fliegt. Die Szenen sind schön abwechslungsreich und haben eine angenehme Länge, sodass mir beim Lesen nie langweilig geworden ist. Wie schon gesagt, wird man von tollen und liebenswürdigen Protagonisten empfangen und über die Seiten hinweg kommen immer wieder neue dazu. Natürlich steht Angie im Vordergrund. Mit ihrer leichten und führsorglichen Art ist sie mir mit jeder Szene ein Stück sympathischer geworden. In der Geschichte kommen einige Protagonisten vor, die dabei unterschiedlicher nicht sein könnten. Paige Toon kann auch bei den Figuren mit einer liebevollen und ausführlichen Gestaltung überzeugen, denn für jeden Protagonisten hat sie sich eine ausführlichere Hintergrund Geschichte überlegt. Es wurde nie langweilig eine neue Figur zu entdecken, denn entweder ist mir dabei ein wenig das Herz aufgegangen oder ich wurde zum schmunzeln gebracht. Neben tollen Protagonisten findet sich auch sehr schöne Gestaltung der Umgebung. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Gestaltung zu ausführlich wäre und trotzdem reicht es sehr gut aus, dass ich mich mit meinen Gedanken in Rom wiederfinden konnte. Mir hat dabei an jeder Stelle der Fokus gefallen, den die Autorin sich in jeder Situation gesucht hat, den es finden sich viele verschiedene Sitten und Bräuche der Italiener. Dadurch das man als Leser alles gemeinsam mit Angie entdeckt, für die alles komplett neu ist, hat es auch mich sehr angesprochen, da ich selber auch noch nicht in Rom war. Sowohl bei den Protagonisten als auch bei dem Setting sind bei mir keine Wünsche offen geblieben und ich habe mich beim Lesen rundum wohlgefühlt. Obwohl ich beim Lesen immer wusste in welche Richtung die Reise zum Ende hin gehen wird, bietet die Autorin trotzdem eine lesenswerte Geschichte, die mich bis zum Schluss im Bann hatte. Auch wenn ich mit der Geschichte rundum glücklich bin und ich diese Geschichte nur jedem wärmstens ans Herz legen kann, gab es noch ein wenig Platz bei den Gefühlen zwischen Angie und Alessandro. Aber das es wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein und kein Grund, nicht zu dem Buch zu greifen!

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von Paige Toon

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