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Hinter den Kulissen des Machtwechsels

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

C. H. Beck

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

C. H. Beck

Seitenzahl

382 (Printausgabe)

Dateigröße

1460 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406775352

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Zeitgeschichte reloaded

S.A.W aus Salzburg am 31.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lamby erzählt das deutsche Wahlkampfjahr aus der Sicht des Journalisten im Nachrichten-O-Ton, so wie die Dinge nacheinander passiert sind. Er konzentriert sich dabei auf die einzelnen Akteure, ihre Stärken und vor allem ihre Fehler. Am Schluss gewann der mit der längsten Erfahrung und dem besten Pokerface. Olaf Scholz hatte sein Waterloo schon hinter sich und offensichtlich daraus gelernt, seine Strategie, sich als Vize-Regierungschef Angela Merkels zu präsentieren, ging auf, weil die Deutschen und unruhigen Zeiten Stabilität suchen. Doch er profitierte vor allem von den Schwächen der anderen, die an ihrer Unentschlossenheit scheiterten. Die Doppelspitzen von CDU/CSU und den Grünen entschieden sich erst im letzten Moment für einen Kanzlerkandidaten, die Konservativen durch einen desaströsen Machtkampf, eine Hauptursache für die Niederlage. Das Buch zeigt, was passiert, wenn Parteien vor allem mit sich selbst beschäftigt sind, statt geschlossen für eine klare Agenda zu kämpfen. Die war bei den Grünen zwar vorhanden, aber sie setzten aus ideologisch/feministischen Gründen auf die falsche Kandidatin. Interessant sind Lambys Rückblenden auf die Wahlkämpfe 2005/2009/2013/2017 bei denen vor allem die SPD die Fehler produzierte, wovon Merkel profitierte. Diesmal war es umgekehrt Ein kritischer Einwand: Der Erzählton des Journals ohne Hintergründe und Analysen macht die Suppe etwas dünn, das nimmt dem Buch die Spannung, denn das meiste kennt man ja schon aus den Nachrichten und diese Zusammenfassung bringt nichts Neues. Es ist also nicht Lamys bestes Buch. „Im Wahn. Die amerikanische Katastrophe“ war da schon ein ganz anderes Kaliber. Wie überhaupt Journalisten sich gern damit begnügen, nur Protokollanten des Zeitgeschehens zu sein, ohne groß zum Nachdenken über Hintergründe und Ursachen anzuregen. Da würde ich mir in Zukunft schon etwas mehr erwarten. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Corona-Krise. Wie eine Krankheit die Gesellschaft spaltet und alle Spaltungen eskalieren lässt.“

Zeitgeschichte reloaded

S.A.W aus Salzburg am 31.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lamby erzählt das deutsche Wahlkampfjahr aus der Sicht des Journalisten im Nachrichten-O-Ton, so wie die Dinge nacheinander passiert sind. Er konzentriert sich dabei auf die einzelnen Akteure, ihre Stärken und vor allem ihre Fehler. Am Schluss gewann der mit der längsten Erfahrung und dem besten Pokerface. Olaf Scholz hatte sein Waterloo schon hinter sich und offensichtlich daraus gelernt, seine Strategie, sich als Vize-Regierungschef Angela Merkels zu präsentieren, ging auf, weil die Deutschen und unruhigen Zeiten Stabilität suchen. Doch er profitierte vor allem von den Schwächen der anderen, die an ihrer Unentschlossenheit scheiterten. Die Doppelspitzen von CDU/CSU und den Grünen entschieden sich erst im letzten Moment für einen Kanzlerkandidaten, die Konservativen durch einen desaströsen Machtkampf, eine Hauptursache für die Niederlage. Das Buch zeigt, was passiert, wenn Parteien vor allem mit sich selbst beschäftigt sind, statt geschlossen für eine klare Agenda zu kämpfen. Die war bei den Grünen zwar vorhanden, aber sie setzten aus ideologisch/feministischen Gründen auf die falsche Kandidatin. Interessant sind Lambys Rückblenden auf die Wahlkämpfe 2005/2009/2013/2017 bei denen vor allem die SPD die Fehler produzierte, wovon Merkel profitierte. Diesmal war es umgekehrt Ein kritischer Einwand: Der Erzählton des Journals ohne Hintergründe und Analysen macht die Suppe etwas dünn, das nimmt dem Buch die Spannung, denn das meiste kennt man ja schon aus den Nachrichten und diese Zusammenfassung bringt nichts Neues. Es ist also nicht Lamys bestes Buch. „Im Wahn. Die amerikanische Katastrophe“ war da schon ein ganz anderes Kaliber. Wie überhaupt Journalisten sich gern damit begnügen, nur Protokollanten des Zeitgeschehens zu sein, ohne groß zum Nachdenken über Hintergründe und Ursachen anzuregen. Da würde ich mir in Zukunft schon etwas mehr erwarten. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Corona-Krise. Wie eine Krankheit die Gesellschaft spaltet und alle Spaltungen eskalieren lässt.“

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von Stephan Lamby

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