Der Tod setzt Segel

Der neunte Fall für Wells & Wong

Ein Fall für Wells & Wong Band 9

Robin Stevens

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Beschreibung

Daisy und Hazel sind zusammen mit ihren Freunden George und Alexander in Ägypten auf einer Nil-Kreuzfahrt unterwegs. Sie freuen sich darauf, antike Tempel zu sehen und die eine oder andere Mumie. Doch stattdessen bekommen sie es mit einem Mord zu tun. Mit an Bord der Hatschepsut ist eine mysteriöse Gesellschaft, die sich "Der Atem des Lebens" nennt und aus einer Gruppe vornehmer englischer Damen und Herren besteht, die sich für Reinkarnationen der alten Pharaonen halten. Am dritten Tag der Kreuzfahrt wird die Anführerin der Gruppe erstochen in ihrer Kabine aufgefunden. Den Detektivinnen ist schnell klar, dass die schüchterne Tochter des Opfers, die zum Schlafwandeln neigt, als Täterin herhalten soll. Doch innerhalb der verschrobenen Gesellschaft hätte jeder einen Grund gehabt, die Anführerin umzubringen. Ständig von Gefahr umgeben, beginnen Daisy und Hazel in ihrem bisher schwierigsten Fall zu ermitteln - und nur eine der beiden wird nach Hause zurückkehren ... 

Produktdetails

Verkaufsrang 58421
Format ePUB 3 i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2021
Verlag Knesebeck
Seitenzahl 332 (Printausgabe)
Dateigröße 5088 KB
Übersetzer Nadine Mannchen
Sprache Deutsch
EAN 9783957286048

Weitere Bände von Ein Fall für Wells & Wong

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ein grandioses Finale mit tollen Charakteren und einem packenden Kriminalfall

Hörnchens Büchernest am 13.04.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Daisy und Hazel sind zusammen mit ihren Freunden George und Alexander in Ägypten auf einer Nil-Kreuzfahrt unterwegs. Sie freuen sich darauf, antike Tempel zu sehen und die eine oder andere Mumie. Doch stattdessen bekommen sie es mit einem Mord zu tun. Mit an Bord der Hatschepsut ist eine mysteriöse Gesellschaft, die sich „Der Atem des Lebens“ nennt und aus einer Gruppe vornehmer englischer Damen und Herren besteht, die sich für Reinkarnationen der alten Pharaonen halten. Am dritten Tag der Kreuzfahrt wird die Anführerin der Gruppe erstochen in ihrer Kabine aufgefunden. Den Detektivinnen ist schnell klar, dass die schüchterne Tochter des Opfers, die zum Schlafwandeln neigt, als Täterin herhalten soll. Doch innerhalb der verschrobenen Gesellschaft hätte jeder einen Grund gehabt, die Anführerin umzubringen. Meinung: Daisy und Hazel können es nicht glauben, aber die beiden Mädchen dürfen tatsächlich an einer Nilkreuzfahrt in Ägypten teilnehmen. Die Mädchen sind ganz aus dem Häuschen, freuen sie sich doch riesig auf die alten Pyramiden, Tempel und Mumien. Doch ein Mordfall überschattet die idyllische Kreuzfahrt und so ist es mal wieder an Daisy und Hazel den Mörder zu finden. Vor allen Dingen eine Gruppe die sich „Hauch-des-Lebens“ nennt, ist äußerst verdächtig. Schließlich halten sich die Mitglieder für Reinkarnationen der alten Pharaonen. Vor gut drei Jahren habe ich die ersten zwei Bände der Wells&Wong-Reihe gelesen. Ich weiß noch, dass mir damals vor allen Dingen die Kriminalfälle und die Epoche, in der die Geschichte spielt, unglaublich gut gefallen haben. Denn Daisy und Hazel sind zwei junge, aufstrebende Detektivinnen. Im Jahre 1936 ist der Stellenwert der Frauen jedoch nicht in dem Maße vorhanden, als dass sie solche verruchten Dinge wie die Auflösung eines Mordes alleine durchführen dürften. Dies stört Daisy und Hazel jedoch in keinster Weise und sie ermitteln wie jedes Mal einfach drauflos. Trotzdem mir sechs Bände bei der charakterlichen Weiterentwicklung der Mädchen gefehlt haben, bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Gerade Daisy ist immer noch die Daisy wie man sie aus Band 1 der Reihe kennt. Hazel hingegen hat hier schon eine deutliche Charakterentwicklung durchlaufen. Ich konnte für mich persönlich festhalten, dass es für die Geschichte von Band 9 nicht wirklich schlimm gewesen ist, dass ich sechs Bände ausgelassen habe. Dennoch weckten die vielen interessanten Nebencharaktere in mir den Wunsch auch noch die Bände 3-8 zu lesen. Dies möchte ich irgendwann auf jeden Fall nachholen. Autorin Robin Stevens konnte mich auch mit ihrem neuesten Kriminalfall wieder sehr überzeugen. Zwar ahnte ich, in welche Richtung die ganze Sache gehen würde, letztendlich lag ich jedoch knapp daneben, was den eigentlichen Mörder angeht. Der Lösungsweg den Daisy und Hazel dabei wieder beschreiten ist jedoch absolut grandios und fantastisch. Es macht so viel Spaß die beiden Mädchen bei der Suche nach dem Mörder zu begleiten. Dabei sind es nicht nur Daisy und Hazel, die in diesem Buch versuchen den Kriminalfall zu lösen. Auch ihre Freundin Amina, die Jungs Alexander und George sowie Hazels jüngere Schwester May helfen tatkräftig mit den Mörder zu finden. Und auch hier hat Robin Stevens wieder das absolut richtige Händchen bewiesen. Denn ich habe die Nebencharaktere abgöttisch geliebt. Es entstehen während des Lesens so viele witzige Dialoge und gerade Hazels Familie hatte es mir hier besonders angetan. Der Vater von Hazel kann einem schon ein wenig leidtun, denn seine unkonventionellen Mädels halten ihn gehörig auf Trab. Kommen wir zu dem einzigen Punkt in der Geschichte der mir nicht gefallen hat. Und das ist leider (wie bereits in Band 1 und 2 der Reihe) Daisy. Ich komme mit ihrer herrischen, überheblichen und neunmalklugen Art einfach nicht zurecht. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, dass sie sich in den sechs verpassten Bänden ein wenig weiterentwickelt hätte. Mir persönlich blieb diese Entwicklung jedoch verborgen, denn ich empfand sie immer noch als anstrengend und unausstehlich. Natürlich kann ich verstehen, warum die Autorin Daisy so geschrieben hat, denn in Sachen Ermittlungen macht Daisy niemand etwas vor. Hier ist ihre unterkühlte Art oft von Vorteil, um mit dem nötigen Abstand an die Dinge heranzugehen. Nichtsdestotrotz wurde ich auch in diesem Finale nicht wirklich warm mit ihr. Fazit: Robin Stevens zieht im mittlerweile neunten Band der Wells&Wong Reihe alle Register und lässt uns mal wieder an einem grandios durchdachten Kriminalfall teilhaben. Die vielen liebenswerten und sympathischen Charaktere sowie das Setting der Nilkreuzfahrt bescherten mir schöne Lesestunden. Einziger Wermutstropfen des Ganzen ist Daisy. Auch im neunten Band der Reihe konnte ich einfach keine Sympathie für sie aufbringen. Ich vergebe daher 4,5 von 5 Hörnchen.

5/5

Ein grandioses Finale mit tollen Charakteren und einem packenden Kriminalfall

Hörnchens Büchernest am 13.04.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Daisy und Hazel sind zusammen mit ihren Freunden George und Alexander in Ägypten auf einer Nil-Kreuzfahrt unterwegs. Sie freuen sich darauf, antike Tempel zu sehen und die eine oder andere Mumie. Doch stattdessen bekommen sie es mit einem Mord zu tun. Mit an Bord der Hatschepsut ist eine mysteriöse Gesellschaft, die sich „Der Atem des Lebens“ nennt und aus einer Gruppe vornehmer englischer Damen und Herren besteht, die sich für Reinkarnationen der alten Pharaonen halten. Am dritten Tag der Kreuzfahrt wird die Anführerin der Gruppe erstochen in ihrer Kabine aufgefunden. Den Detektivinnen ist schnell klar, dass die schüchterne Tochter des Opfers, die zum Schlafwandeln neigt, als Täterin herhalten soll. Doch innerhalb der verschrobenen Gesellschaft hätte jeder einen Grund gehabt, die Anführerin umzubringen. Meinung: Daisy und Hazel können es nicht glauben, aber die beiden Mädchen dürfen tatsächlich an einer Nilkreuzfahrt in Ägypten teilnehmen. Die Mädchen sind ganz aus dem Häuschen, freuen sie sich doch riesig auf die alten Pyramiden, Tempel und Mumien. Doch ein Mordfall überschattet die idyllische Kreuzfahrt und so ist es mal wieder an Daisy und Hazel den Mörder zu finden. Vor allen Dingen eine Gruppe die sich „Hauch-des-Lebens“ nennt, ist äußerst verdächtig. Schließlich halten sich die Mitglieder für Reinkarnationen der alten Pharaonen. Vor gut drei Jahren habe ich die ersten zwei Bände der Wells&Wong-Reihe gelesen. Ich weiß noch, dass mir damals vor allen Dingen die Kriminalfälle und die Epoche, in der die Geschichte spielt, unglaublich gut gefallen haben. Denn Daisy und Hazel sind zwei junge, aufstrebende Detektivinnen. Im Jahre 1936 ist der Stellenwert der Frauen jedoch nicht in dem Maße vorhanden, als dass sie solche verruchten Dinge wie die Auflösung eines Mordes alleine durchführen dürften. Dies stört Daisy und Hazel jedoch in keinster Weise und sie ermitteln wie jedes Mal einfach drauflos. Trotzdem mir sechs Bände bei der charakterlichen Weiterentwicklung der Mädchen gefehlt haben, bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Gerade Daisy ist immer noch die Daisy wie man sie aus Band 1 der Reihe kennt. Hazel hingegen hat hier schon eine deutliche Charakterentwicklung durchlaufen. Ich konnte für mich persönlich festhalten, dass es für die Geschichte von Band 9 nicht wirklich schlimm gewesen ist, dass ich sechs Bände ausgelassen habe. Dennoch weckten die vielen interessanten Nebencharaktere in mir den Wunsch auch noch die Bände 3-8 zu lesen. Dies möchte ich irgendwann auf jeden Fall nachholen. Autorin Robin Stevens konnte mich auch mit ihrem neuesten Kriminalfall wieder sehr überzeugen. Zwar ahnte ich, in welche Richtung die ganze Sache gehen würde, letztendlich lag ich jedoch knapp daneben, was den eigentlichen Mörder angeht. Der Lösungsweg den Daisy und Hazel dabei wieder beschreiten ist jedoch absolut grandios und fantastisch. Es macht so viel Spaß die beiden Mädchen bei der Suche nach dem Mörder zu begleiten. Dabei sind es nicht nur Daisy und Hazel, die in diesem Buch versuchen den Kriminalfall zu lösen. Auch ihre Freundin Amina, die Jungs Alexander und George sowie Hazels jüngere Schwester May helfen tatkräftig mit den Mörder zu finden. Und auch hier hat Robin Stevens wieder das absolut richtige Händchen bewiesen. Denn ich habe die Nebencharaktere abgöttisch geliebt. Es entstehen während des Lesens so viele witzige Dialoge und gerade Hazels Familie hatte es mir hier besonders angetan. Der Vater von Hazel kann einem schon ein wenig leidtun, denn seine unkonventionellen Mädels halten ihn gehörig auf Trab. Kommen wir zu dem einzigen Punkt in der Geschichte der mir nicht gefallen hat. Und das ist leider (wie bereits in Band 1 und 2 der Reihe) Daisy. Ich komme mit ihrer herrischen, überheblichen und neunmalklugen Art einfach nicht zurecht. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, dass sie sich in den sechs verpassten Bänden ein wenig weiterentwickelt hätte. Mir persönlich blieb diese Entwicklung jedoch verborgen, denn ich empfand sie immer noch als anstrengend und unausstehlich. Natürlich kann ich verstehen, warum die Autorin Daisy so geschrieben hat, denn in Sachen Ermittlungen macht Daisy niemand etwas vor. Hier ist ihre unterkühlte Art oft von Vorteil, um mit dem nötigen Abstand an die Dinge heranzugehen. Nichtsdestotrotz wurde ich auch in diesem Finale nicht wirklich warm mit ihr. Fazit: Robin Stevens zieht im mittlerweile neunten Band der Wells&Wong Reihe alle Register und lässt uns mal wieder an einem grandios durchdachten Kriminalfall teilhaben. Die vielen liebenswerten und sympathischen Charaktere sowie das Setting der Nilkreuzfahrt bescherten mir schöne Lesestunden. Einziger Wermutstropfen des Ganzen ist Daisy. Auch im neunten Band der Reihe konnte ich einfach keine Sympathie für sie aufbringen. Ich vergebe daher 4,5 von 5 Hörnchen.

5/5

Die Piratin schläft an Deck

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 30.03.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auf Aminas Einladung verbringen Daisy und Hazel einen Urlaub in Ägyp­ten. Auch Hazels Vater besucht mit ihren jünge­ren Schwes­tern das Land, um zusam­men mit den Mädchen eine Nil­kreuz­fahrt zu unter­nehmen. Dass auch die Junior-Pinker­tons Alex­ander und George ‚zufällig‘ auf dem Schiff sind, stört die beiden Jung­detektiv­innen nicht, auch wenn Mr Wong das etwas ver­dächtig findet. Eine Gruppe exzent­rischer Eng­länder, die auch auf dem Schiff mit­fährt, sorgt aller­dings von Anfang an für Wirbel. Als deren Anfüh­rerin, die sich für die Rein­karna­tion der Phara­onin Hat­schep­sut hält, ermordet wird, sehen sich Daisy und Hazel jedoch gezwun­gen zu ermitteln, denn sie sind über­zeugt, dass die Tochter der Toten, die von allen für schul­dig gehal­ten wird, unschul­dig ist. Der 9. Band aus Robin Stevensʼ historischer Jugend-Cosy-Crime-Reihe sticht schon durch sein gol­denes Cover hervor. Ein Blick auf den Rück­seiten­text dürfte Fans der Reihe aber gleich in dop­pelter Hinsicht schocken. Dass es der letzte Fall der jungen Hobby­detektiv­innen ist, dürfte schon den wenigs­ten Wells-&-Wong-Freun­den gefallen. Und dann der letzte Satz … Welches Mitglied der Detektei gemeint ist, erfährt der Leser gleich am Anfang von Kapitel 1, als Hazel in tiefer Trauer auf dem An­wesen der Wellsʼ sitzt und den tragi­schen Fall nieder­schreibt. Das führt natür­lich dazu, dass wohl jeder Leser geschätzte 90 % des Buches darauf hin­fiebert, wie es passiert. Daran, dass der Fall trotz allem gelöst wird, dürfte wohl kaum jemand zweifeln. Wenn eine geschätzte Buchreihe endet, stellt das für den Leser immer einen Ab­schied dar. Auch wenn die Anzahl der Morde, in die die beiden Prota­gonistin­nen über 9 Bände hinein­gestolpert sind, eigent­lich natür­lich schon unlo­gisch ist, hätte man doch gerne noch ein paar mehr gelesen. Aller­dings hält sich Robin Stevens mit dem Ende eine Hinter­tür offen, even­tuell doch noch weitere Bücher folgen zu lassen. Stilistisch bietet der Abschlussband der Reihe keine Über­raschungen. Wie bereits in 7 der 8 vor­her­gehen­den Bände über­lässt es die Autorin Hazel, die Vor­komm­nisse schil­dern. Fazit: Band 9 stellt einen würdigen Abschied von den beiden Jung­detektiv­innen dar.

5/5

Die Piratin schläft an Deck

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 30.03.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auf Aminas Einladung verbringen Daisy und Hazel einen Urlaub in Ägyp­ten. Auch Hazels Vater besucht mit ihren jünge­ren Schwes­tern das Land, um zusam­men mit den Mädchen eine Nil­kreuz­fahrt zu unter­nehmen. Dass auch die Junior-Pinker­tons Alex­ander und George ‚zufällig‘ auf dem Schiff sind, stört die beiden Jung­detektiv­innen nicht, auch wenn Mr Wong das etwas ver­dächtig findet. Eine Gruppe exzent­rischer Eng­länder, die auch auf dem Schiff mit­fährt, sorgt aller­dings von Anfang an für Wirbel. Als deren Anfüh­rerin, die sich für die Rein­karna­tion der Phara­onin Hat­schep­sut hält, ermordet wird, sehen sich Daisy und Hazel jedoch gezwun­gen zu ermitteln, denn sie sind über­zeugt, dass die Tochter der Toten, die von allen für schul­dig gehal­ten wird, unschul­dig ist. Der 9. Band aus Robin Stevensʼ historischer Jugend-Cosy-Crime-Reihe sticht schon durch sein gol­denes Cover hervor. Ein Blick auf den Rück­seiten­text dürfte Fans der Reihe aber gleich in dop­pelter Hinsicht schocken. Dass es der letzte Fall der jungen Hobby­detektiv­innen ist, dürfte schon den wenigs­ten Wells-&-Wong-Freun­den gefallen. Und dann der letzte Satz … Welches Mitglied der Detektei gemeint ist, erfährt der Leser gleich am Anfang von Kapitel 1, als Hazel in tiefer Trauer auf dem An­wesen der Wellsʼ sitzt und den tragi­schen Fall nieder­schreibt. Das führt natür­lich dazu, dass wohl jeder Leser geschätzte 90 % des Buches darauf hin­fiebert, wie es passiert. Daran, dass der Fall trotz allem gelöst wird, dürfte wohl kaum jemand zweifeln. Wenn eine geschätzte Buchreihe endet, stellt das für den Leser immer einen Ab­schied dar. Auch wenn die Anzahl der Morde, in die die beiden Prota­gonistin­nen über 9 Bände hinein­gestolpert sind, eigent­lich natür­lich schon unlo­gisch ist, hätte man doch gerne noch ein paar mehr gelesen. Aller­dings hält sich Robin Stevens mit dem Ende eine Hinter­tür offen, even­tuell doch noch weitere Bücher folgen zu lassen. Stilistisch bietet der Abschlussband der Reihe keine Über­raschungen. Wie bereits in 7 der 8 vor­her­gehen­den Bände über­lässt es die Autorin Hazel, die Vor­komm­nisse schil­dern. Fazit: Band 9 stellt einen würdigen Abschied von den beiden Jung­detektiv­innen dar.

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Der Tod setzt Segel

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