Swing High

Swing High

Tanzen gegen den Sturm

Buch (Gebundene Ausgabe)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.01.2022

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.01.2022

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/2,2 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-6105-9

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11 Bewertungen

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Kein Buch für das schnelle Lesen

Nicole aus Nürnberg am 10.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Swing High Tanzen gegen den Sturm Inhalt in meinen Worten: Drei verschiedene Kinder, die doch ganz anders alles wahrnehmen, als der andere und doch ähnlich, die sich mit ihrer Jazzmusik bei Laune halten und dabei ungewollt Gefahren in den Weg treten, etwas verlieren, ja sogar verraten, um die eigene Haut zu retten. Und doch ist das zu kurz gegriffen. Es geht um Widerstand und um das Loslassen von Träumen, es geht um Erkennen und Wach werden, es geht darum Augen zu öffnen, die vermeintlich doch offen sind, es geht um die erste Liebe, und vor allem um das Abenteuer Leben in einer Zeit, wo Leben ein Geschenk ist das dennoch mit Füßen getreten wird. Es ist kein stilles Buch, es schreit! Und doch ist es leise und verschlüsselt geschrieben, die Frage ist, bist du bereit den Schlüssel in die Hand zu nehmen und Dinge aufzuschließen, die eigentlich mit dir nichts zu tun haben, und doch heute treffender sind, als noch vor einem Jahr?! Es liegt an dir und keiner kann dir sagen, wie du dich entscheiden wirst, nur eines kann ich dir sagen, Freundschaften können trügen und fremde Menschen können dir deinen Hals retten! Deswegen urteile weise! Wie ich das Gelesene empfinde: Es gibt Bücher, die mich kitzeln, piksen ja sogar regelrecht nicht in Ruhe lassen, obwohl sie es mir schwer machen mich mit ihnen auseinander zu setzen, dank der gewählten Umgangssprache, die es dennoch schaffen mich an sich zu binden, obwohl ich lieber reißausnehmen möchte und genau dieses Buch ist ein solches Buch. Ich dachte mehrfach, ohje der Ton in der Geschichte gefällt mir nicht, liegt mir nicht, ich brauchte immer wieder Pausen und doch lies mich dieses Buch nicht los, es wollte gelesen werden, es wollte mir seine Geschichte zu erkennen geben und Stück für Stück glitt ich tiefer in die Geschichte hinein und ich merkte, dieses Buch kann nicht näher am Puls sein, als irgendwas andres. Es greift die Geschichte des zweiten Weltkrieges auf und wie drei Jugendliche, eigentlich mehr, diese Zeit wahrnehmen mit allen Widrigkeiten und dennoch schönen Zeiten. Es zeigt auf, das man im Unglück, im Verzicht auch wunderschönes finden kann und wie man blind etwas hinterherrennen kann, das man irgendwie nicht versteht und doch faszinierend findet und dann doch wach wird und nur noch laufen möchte. Doch für viele Menschen war dies damals nicht möglich, sie kamen in das KZ, oder wurden getötet und es war keine schöne Zeit, junge Männer wurden an vorderste Front gestellt und mussten für eine Sache einstehen, die sie so nicht überblicken konnten, sie lagen Lügen auf und als sie erkannten was die Wahrheit war, mussten sie feststellen, es geht nur noch tiefer in den Kampf. Wie ein einzelner Mensch so viele tausende Menschen täuschen konnte, und wer sich heute umsieht in der Welt, wird merken, auch hier ist es ähnlich. Einer tut etwas, blind rennt man ihm hinterher und die Nationen stehen da und versuchen das schlimmste zu verhindern und machen doch ihre Fehler. Die Charakter: Ich finde die Geschichte stark, auch wenn sie mich schon etwas arg herausforderte. Die Charakter dagegen waren faszinierend. Inge die aus Wut und Angst ihren Freund verriet und deswegen die Liebe aufgab, oder wie einer in das Gefängnis kommt und dort die Augen geöffnet bekommt, oder einer der an der Front steht. Für alle ist es einerseits am Ende nicht ganz so schlimm und doch geht keiner ungeschoren aus dieser Geschichte hervor und muss mit seinen Entscheidungen leben, die manchmal in Bruchteilen von Sekunden getroffen werden müssen. Hier hat die Autorin lebensnah und realistisch darstellen können, was das damals für ein Leben war und das fand ich super! Der Aufbau: Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, einmal im Gefängnis im Hier und Jetzt in der damaligen Zeit und die Geschichte selbst ist im Rückblick erzählt. Das Buch selbst hat schwarze Seiten und weiße Seiten, und genau die schwarzen zeigen die Seite im Gefängnis, was ich einen klugen Schachzug nennen, das einzige was ich schwer empfand war die Umgangssprache. Empfehlung: Ich finde es stark das der Verlag auf seiner Seite auch Schulmaterialen zusammen gestellt hat, damit man dieses Buch auch gut in der Schule aufgreifen könnte. Somit ist es ein Buch das man sehr wohl interaktiv nutzen kann, und ich muss sagen ich würde das Buch wirklich erst ab 14 Jahren empfehlen, dank den Handlungen und manchen Szenen! Es ist zwar nicht ganz so leicht für mich gewesen mich in diese Geschichte hinein zu denken, doch als es dann soweit kam, war ich unendlich berührt, geschockt und genau das brauchen manche Jugendliche um zu verstehen was da damals abging. Also klare Leseempfehlung! Bewertung: Ich tat mir ja wie schon zu Anfang geschrieben mit dem Umgangston etwas schwer, doch als ich dann in der Geschichte ankam war ich wirklich sehr berührt. Ich gebe der Geschichte wegen dem Anfang leider nur vier Sterne die sehr nahe an den fünfen liegen und ich kann nur sagen, wer das Buch in der heutigen Zeit liest und auf die heutige Zeit überträgt, kann sich das was in einem Nachbarland gerade passiert wirklich gut vorstellen. Deswegen bitte lesen, selbst wenn ich nur die vier Sterne gab, das Buch lässt mich aber tatsächlich nicht einfach so los.

Kein Buch für das schnelle Lesen

Nicole aus Nürnberg am 10.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Swing High Tanzen gegen den Sturm Inhalt in meinen Worten: Drei verschiedene Kinder, die doch ganz anders alles wahrnehmen, als der andere und doch ähnlich, die sich mit ihrer Jazzmusik bei Laune halten und dabei ungewollt Gefahren in den Weg treten, etwas verlieren, ja sogar verraten, um die eigene Haut zu retten. Und doch ist das zu kurz gegriffen. Es geht um Widerstand und um das Loslassen von Träumen, es geht um Erkennen und Wach werden, es geht darum Augen zu öffnen, die vermeintlich doch offen sind, es geht um die erste Liebe, und vor allem um das Abenteuer Leben in einer Zeit, wo Leben ein Geschenk ist das dennoch mit Füßen getreten wird. Es ist kein stilles Buch, es schreit! Und doch ist es leise und verschlüsselt geschrieben, die Frage ist, bist du bereit den Schlüssel in die Hand zu nehmen und Dinge aufzuschließen, die eigentlich mit dir nichts zu tun haben, und doch heute treffender sind, als noch vor einem Jahr?! Es liegt an dir und keiner kann dir sagen, wie du dich entscheiden wirst, nur eines kann ich dir sagen, Freundschaften können trügen und fremde Menschen können dir deinen Hals retten! Deswegen urteile weise! Wie ich das Gelesene empfinde: Es gibt Bücher, die mich kitzeln, piksen ja sogar regelrecht nicht in Ruhe lassen, obwohl sie es mir schwer machen mich mit ihnen auseinander zu setzen, dank der gewählten Umgangssprache, die es dennoch schaffen mich an sich zu binden, obwohl ich lieber reißausnehmen möchte und genau dieses Buch ist ein solches Buch. Ich dachte mehrfach, ohje der Ton in der Geschichte gefällt mir nicht, liegt mir nicht, ich brauchte immer wieder Pausen und doch lies mich dieses Buch nicht los, es wollte gelesen werden, es wollte mir seine Geschichte zu erkennen geben und Stück für Stück glitt ich tiefer in die Geschichte hinein und ich merkte, dieses Buch kann nicht näher am Puls sein, als irgendwas andres. Es greift die Geschichte des zweiten Weltkrieges auf und wie drei Jugendliche, eigentlich mehr, diese Zeit wahrnehmen mit allen Widrigkeiten und dennoch schönen Zeiten. Es zeigt auf, das man im Unglück, im Verzicht auch wunderschönes finden kann und wie man blind etwas hinterherrennen kann, das man irgendwie nicht versteht und doch faszinierend findet und dann doch wach wird und nur noch laufen möchte. Doch für viele Menschen war dies damals nicht möglich, sie kamen in das KZ, oder wurden getötet und es war keine schöne Zeit, junge Männer wurden an vorderste Front gestellt und mussten für eine Sache einstehen, die sie so nicht überblicken konnten, sie lagen Lügen auf und als sie erkannten was die Wahrheit war, mussten sie feststellen, es geht nur noch tiefer in den Kampf. Wie ein einzelner Mensch so viele tausende Menschen täuschen konnte, und wer sich heute umsieht in der Welt, wird merken, auch hier ist es ähnlich. Einer tut etwas, blind rennt man ihm hinterher und die Nationen stehen da und versuchen das schlimmste zu verhindern und machen doch ihre Fehler. Die Charakter: Ich finde die Geschichte stark, auch wenn sie mich schon etwas arg herausforderte. Die Charakter dagegen waren faszinierend. Inge die aus Wut und Angst ihren Freund verriet und deswegen die Liebe aufgab, oder wie einer in das Gefängnis kommt und dort die Augen geöffnet bekommt, oder einer der an der Front steht. Für alle ist es einerseits am Ende nicht ganz so schlimm und doch geht keiner ungeschoren aus dieser Geschichte hervor und muss mit seinen Entscheidungen leben, die manchmal in Bruchteilen von Sekunden getroffen werden müssen. Hier hat die Autorin lebensnah und realistisch darstellen können, was das damals für ein Leben war und das fand ich super! Der Aufbau: Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, einmal im Gefängnis im Hier und Jetzt in der damaligen Zeit und die Geschichte selbst ist im Rückblick erzählt. Das Buch selbst hat schwarze Seiten und weiße Seiten, und genau die schwarzen zeigen die Seite im Gefängnis, was ich einen klugen Schachzug nennen, das einzige was ich schwer empfand war die Umgangssprache. Empfehlung: Ich finde es stark das der Verlag auf seiner Seite auch Schulmaterialen zusammen gestellt hat, damit man dieses Buch auch gut in der Schule aufgreifen könnte. Somit ist es ein Buch das man sehr wohl interaktiv nutzen kann, und ich muss sagen ich würde das Buch wirklich erst ab 14 Jahren empfehlen, dank den Handlungen und manchen Szenen! Es ist zwar nicht ganz so leicht für mich gewesen mich in diese Geschichte hinein zu denken, doch als es dann soweit kam, war ich unendlich berührt, geschockt und genau das brauchen manche Jugendliche um zu verstehen was da damals abging. Also klare Leseempfehlung! Bewertung: Ich tat mir ja wie schon zu Anfang geschrieben mit dem Umgangston etwas schwer, doch als ich dann in der Geschichte ankam war ich wirklich sehr berührt. Ich gebe der Geschichte wegen dem Anfang leider nur vier Sterne die sehr nahe an den fünfen liegen und ich kann nur sagen, wer das Buch in der heutigen Zeit liest und auf die heutige Zeit überträgt, kann sich das was in einem Nachbarland gerade passiert wirklich gut vorstellen. Deswegen bitte lesen, selbst wenn ich nur die vier Sterne gab, das Buch lässt mich aber tatsächlich nicht einfach so los.

Swing high statt Sieg heil

holdesschaf am 21.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henri ist Musikfan, Swing und Jazz haben es ihm angetan und verkörpern für ihn die Freiheit. Doch aus Angst der Eltern vor einem Kriegsbeginn, muss er vorzeitig seine Ferienreise zu einer befreundeten Familie in England abbrechen. Bei Kriegsbeginn werden die Freunde zu Feinden, jüdische Mitglieder seiner Swing-Clique müssen fliehen und die "Swingheinis" werden wegen der Musik des Feindes verfolgt und schikaniert. Trotzdem kann Henri die nun geheimen Partys und die Musik nicht loslassen und findet darin seine Art, Widerstand gegen das Regime zu leisten, jedoch nicht ohne Folgen. Allein vom Cover her, hätte ich vielleicht gerade noch auf ein musikalisches Thema geschlossen, jedoch nicht damit, dass es hier um eine so ernste Zeit geht, wie den Zweiten Weltkrieg und den Widerstand durch Musik. Da hätte ich mir eine etwas passendere Gestaltung gewünscht. Die Geschichte selbst erzählt die Autorin Cornelia Franz sehr authentisch. Man merkt, dass einige Recherchearbeit in dem Buch steckt. Denn das Hotten zur Swingmusik als Dorn im Auge der Nationalsozialisten hat es tatsächlich gegeben. Henri ist eigentlich ein ganz normaler Jugendlicher. Er möchte wie jeder Jugendlich frei sein, das Leben und die erste Liebe genießen, feiern. Mit dem Krieg und allem, was dahinter steht und dem, was er mit sich bringt kann er nichts anfangen. Sehr deutlich wird, dass durchaus viele, aber eben nicht alle die Begeisterung für den Krieg teilten. Vor allem das Schicksal der Personen aus Henris Umfeld und die Machtlosigkeit, mit der man zusehen musste, wollte man nicht selbst in die Schusslinie geraten, berühren. Gleichzeitig ist es immer wieder ein Lichtblick, wenn Henri und die Swingheinis ihre Platten auflegen und gegen den Sturm tanzen, auch wenn die Folgen teilweise grausam sind und für die heutige Jugend gar nicht wirklich vorstellbar. Gerade deswegen finde ich, ist es lohnenswert, dieses Buch zu lesen. Sehr gut kann ich es mir auch als Schullektüre im fächerübergreifenden Unterricht vorstellen. Am Ende des Buches erfahren wir einige Folgen des Krieges in Henris Freundeskreis, leider werden diese etwas schnell abgehakt, so dass wenig Raum für Betroffenheit bleibt. Ein paar Seiten mehr, wären mir hier lieber gewesen, aber das ist Geschmackssache. Ich empfehle das Buch gern.

Swing high statt Sieg heil

holdesschaf am 21.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henri ist Musikfan, Swing und Jazz haben es ihm angetan und verkörpern für ihn die Freiheit. Doch aus Angst der Eltern vor einem Kriegsbeginn, muss er vorzeitig seine Ferienreise zu einer befreundeten Familie in England abbrechen. Bei Kriegsbeginn werden die Freunde zu Feinden, jüdische Mitglieder seiner Swing-Clique müssen fliehen und die "Swingheinis" werden wegen der Musik des Feindes verfolgt und schikaniert. Trotzdem kann Henri die nun geheimen Partys und die Musik nicht loslassen und findet darin seine Art, Widerstand gegen das Regime zu leisten, jedoch nicht ohne Folgen. Allein vom Cover her, hätte ich vielleicht gerade noch auf ein musikalisches Thema geschlossen, jedoch nicht damit, dass es hier um eine so ernste Zeit geht, wie den Zweiten Weltkrieg und den Widerstand durch Musik. Da hätte ich mir eine etwas passendere Gestaltung gewünscht. Die Geschichte selbst erzählt die Autorin Cornelia Franz sehr authentisch. Man merkt, dass einige Recherchearbeit in dem Buch steckt. Denn das Hotten zur Swingmusik als Dorn im Auge der Nationalsozialisten hat es tatsächlich gegeben. Henri ist eigentlich ein ganz normaler Jugendlicher. Er möchte wie jeder Jugendlich frei sein, das Leben und die erste Liebe genießen, feiern. Mit dem Krieg und allem, was dahinter steht und dem, was er mit sich bringt kann er nichts anfangen. Sehr deutlich wird, dass durchaus viele, aber eben nicht alle die Begeisterung für den Krieg teilten. Vor allem das Schicksal der Personen aus Henris Umfeld und die Machtlosigkeit, mit der man zusehen musste, wollte man nicht selbst in die Schusslinie geraten, berühren. Gleichzeitig ist es immer wieder ein Lichtblick, wenn Henri und die Swingheinis ihre Platten auflegen und gegen den Sturm tanzen, auch wenn die Folgen teilweise grausam sind und für die heutige Jugend gar nicht wirklich vorstellbar. Gerade deswegen finde ich, ist es lohnenswert, dieses Buch zu lesen. Sehr gut kann ich es mir auch als Schullektüre im fächerübergreifenden Unterricht vorstellen. Am Ende des Buches erfahren wir einige Folgen des Krieges in Henris Freundeskreis, leider werden diese etwas schnell abgehakt, so dass wenig Raum für Betroffenheit bleibt. Ein paar Seiten mehr, wären mir hier lieber gewesen, aber das ist Geschmackssache. Ich empfehle das Buch gern.

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Freundschaft, Rebellion und Swing ergeben zu Beginn des 2. Weltkriegs eine gefährliche Mischung. Toll geschrieben und gestaltet!
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Henri und seine Freunde wachsen im Hamburg der Nazizeit auf. Sie machen sich gegen die allgemeinen Zwängen den Alltag mit Swingmusik und Galgenhumor erträglicher. Eine gefährliche Sache! Ein beeindruckendes Buch über schreckliche Zeiten und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
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Henri und seine Freunde wachsen im Hamburg der Nazizeit auf. Sie machen sich gegen die allgemeinen Zwängen den Alltag mit Swingmusik und Galgenhumor erträglicher. Eine gefährliche Sache! Ein beeindruckendes Buch über schreckliche Zeiten und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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