Produktbild: Das Dorf der Frauen

Das Dorf der Frauen In Loheland suchten sie die Freiheit und fanden ihr Glück | Historischer Roman nach einer wahren Geschichte über Emanzipation und Selbstverwirklichung

6

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.05.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6951 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601191

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.05.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6951 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601191

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  • Bewertung

    5/5

    22.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und einfühlsames Buch

    Ich habe das Buch " Das Dorf der Frauen" in 2 Tagen gelesen. Ich konnte es nicht weglegen. Wie die Autorin alles miteinander verknüpft hat und immer wieder aus dem Verlust einen Weg aufgezeigt hat. Ich war richtig weg von meinen eigenen Dingen und hätte einfach so weiter lesen können. Danke

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sollte verfilmt werden

    Ein wunderbares Buch. Die Autorin nimmt den Leser mit in eine damals neue Welt, in der Frauen Selbstbewusstsein lernen konnten. Sie schafft eine angenehme Atmosphäre, in der sich der Leser wohl fühlt. Höhen und Tiefen, alles erlebt man hautnah mit. Gerne würde ich erfahren, wie es mit Loheland und Hanna weitergeht. Hoffe, dass man es irgendwann lesen kann.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Frauen

    Ich habe das Dorf der Frauen mit großer Begeisterung und viel Lust gelesen. Über Loheland in der Rhön war mir fast nichts bekannt. Jeder kennt das Bauhaus, aber dass zur gleichen Zeit ein sehr modernes und eigenes Projekt von zwei Gymnastiklehrerinnen gestartet wurde, wissen wenige. Umso spannender erzählt die Autorin in diesem Roman, anhand historischer Gegebenheiten, das Leben dieser freien Frauen auf dem Lande. Der Leser erfährt, lebendig erzählt, wie die Frauen dort gemeinschaftlich gelebt, getanzt, geliebt, fotografiert und handwerklich gearbeitet haben. Für die Frauen war es ein einfaches und spartanisches, aber abwechslungsreiches und erfülltes Leben. Das Buch ist spannend und unterhaltend geschrieben. Interessante Figuren und die gut zu lesende Erzählung mit vielen wahren historischen Gegebenheiten haben mir immer wieder das Gefühl gegeben, mit dabei zu sein. Ein schönes Buch, nicht nur für Frauen, auch für Männer lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbruch in ein neues Leben

    Auf dieses Buch bin ich durch den Newsletter des Verlags aufmerksam geworden. Bis dato waren mir Loheland und die Loheland Gymnastik überhaupt kein Begriff. Aber der Klappentext und die Einträge in Wikipedia, wo ich sofort nachschlagen musste, haben mich so neugierig gemacht, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. „Das Dorf der Frauen“ von Dörte Schipper ist keine Romanbiografie über die beiden Gründerinnen Hedwig von Rhoden und Louise Langaard, sondern ein spannender Roman über eine fiktive Bewohnerin dieses Dorfes. Die Inhaltsangabe hier bei Thalia.de ist dieses Mal sehr stimmig. Hanna, die junge Hamburgerin, die sich mit ihrem Vater überwirft, um der bürgerlichen Enge zu entfliehen, lernt in Loheland ein ganz anderes Leben kennen. Und sie lernt, wie es ist, wenn man sich komplett selbst versorgen muss. Mich hat das Buch begeistert, weil die Autorin Dörte Schipper das Leben in Loheland wirklich eingefangen hat. Man merkt dem Roman an, dass die Autorin sich schon länger mit dem Thema beschäftigt hat. Als ich im Internet zum Thema Loheland recherchierte, habe ich u.a. den Film der Autorin zu Loheland gefunden und ihren Artikel im Spiegel. Beides ausgesprochen sehen- bzw. lesenswert. In diesem Roman werden eigentlich alle Themen behandelt, die diese Siedlung der Frauen ausmachte. Es war eine Siedlung, in der Frauen emanzipiert waren. Sie trafen die Entscheidungen. Und damit waren sie im Prinzip ein Gegenentwurf zum Bauhaus, das doch immer noch sehr von den Männern dominiert wurde. Die Siedlung Loheland war und ist auch heute noch ein ganzheitliches Konzept. So waren die Loheländerinnen zumeist Selbstversorgerinnen und arbeiteten in der Gärtnerei und auf dem Feld. Sie ernährten sich vegetarisch. Es geht um die Gymnastikausbildung, wegen der viele Frauen überhaupt in diese Siedlung gekommen sind. Es geht viel um dem Ausdruckstanz und den ungewöhnlich freizügigen Kostümen. Es geht darum, wie Loheland sich finanziell über Wasser hielt, und welche Ideen die beiden Gründerinnen dazu hatten. So entstanden Werkstätten, wie eine Töpferei, eine Weberei, eine Lederwerkstatt und ein Fotoatelier. Und – was mich besonders überraschte und faszinierte – eine Doggenzucht. Doggen waren in dieser Zeit anscheinend besonders im Ausland sehr en vogue, so dass man mit ihnen viel Geld verdienen konnte. Die Hauptprotagonistin Hanna ist mittendrin. Und damit der Roman auch Leben bekommt, geht es darin natürlich auch um Liebe, Neid und Missgunst. Ich bin begeistert von dieser Idee, die hinter dieser Siedlung steht. Und Loheland, was heute immer noch – wenn auch ein wenig anders - in Betrieb ist, ist auf meine Löffelchenliste der noch zu besuchenden Orte und Länder gewandert. Vielleicht schaffe ich es sogar noch in diesem Jahr. Ich bin sehr neugierig darauf! Leider gibt es wenig weiterführende Literatur zu dieser Siedlung und zu seinen beiden Gründerinnen. Ich hoffe sehr, dass es speziell zu den beiden Frauen einmal eine Biografie oder eine Romanbiografie geben wird. Ein wirklich toller Roman – spannend und sehr unterhaltsam zu lesen, aber dabei erfährt man so viel Wissenswertes über ein Projekt aus den 20er Jahren, was wirklich einmal ein Erfolg war.

  • Bewertung

    5/5

    10.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zur letzten Seite!

    Von Anfang an werden die historischen Begebenheiten der 1920er Jahre so geschickt in die Romanerzählung eingebaut, dass der Leser immer wieder das Gefühl bekommt "dabei" zu sein. Hanna, eine junge Frau aus Hamburg, will sich den Plänen ihrer Eltern nicht fügen und schon gar nicht einen Mann heiraten, den sie nicht liebt. Sie lässt sich auf das größte Abenteuer ihres Lebens ein und reist nach Loheland in eine Frauensiedlung, die sich im Aufbau befindet. Der spartanische Alltag dort verlangt ihr Vieles ab, dennoch hält sie an ihrem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben fest. Sie will Tänzerin werden. Das Buch portraitiert die Siedlungsfrauen in einer wundervollen Geschichte.

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    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    4/5

    28.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle Fans von Romanen über...

    Für alle Fans von Romanen über Emanzipation und Gleichberechtigung basierend auf einer wahren Geschichte. Junge Frauen finden in einem Dorf im Loher Land die Möglichkeit sich zu entwickeln, einen Beruf zu erlernen und eine eigene Persönlichkeit zu werden.

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