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Band 4

Die Wege der Söhne

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23104

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23104

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70508-9

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4.9

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Der Weg der Söhne

Bewertung aus Wertingen am 08.04.2022

Bewertungsnummer: 1692069

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

.Ich bin ein sehr großer Fan von den von Falkenbachs/Lehmanns und freue und leide mit ihnen, fast als ob es meine Familie wäre. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1938 und Hitler und seine Schergen sind auf der Höhe der Macht. In Bernried haben Gutav und Wilhelmine den Widerstanskämpfer Martin heimlich in einer alten Villa versteckt und er ist Wilhelmines große Liebe. Ferdinand kommt von der Wehrmacht endlich nachhause, er wurde sogar befördert, hat aber einen hohen Preis dafür bezahlt. Die Porzellanfabrik soll Waffen herstellen, was nicht alle Familienmitglieder für gut befinden. Aber Paul Friedrich hat wie immer einen Plan, wie das am günstigen für ihn ausfallen kann. Wilhelm will langsam wieder sich in der Fabrik engagieren. Wie wird das aber Leopold auffassen. Und wird Gustav endlich hinter Claras Geheimnis kommen? Die Nazigrößen haben aber inzwischen die Falkenbachs immer mehr im Visier. Sie trauen ihnen nicht mehr. Man daf gespannt sein, wie lange sie noch produzieren dürfen. Eine schlimme Zeit. Jeder belauscht jeden, man darf kein unbedachtes Wort sagen. Der Hass gegen de Juden und deren Deprotation nimmt immer mehr zu. Die Autorin, die unter einem Pseudonym schreibt, hat mit ihrem vierten Band die Familiengeschichte sehr eindrucksvoll weitererzählt. Ihre Schreibweise ist derart lebensnah und identisch, man meint, selbst mit den Familientich beim gemneinsamen Mittagessen zu sitzen. Jede der Protagonisten hat einen besonderen Part, der sich bisher durch alle vier Bände gezogen hat. Es tut einem leid, wenn man auf der letzen Seite angelangt ist, denn sie endet mit einem Pageturner und man möchte unbedingt erfahren, wie es jetzt weitergeht. Dem Buch ist ein Einmerker beigefügt, auf dem der Stammbaum der Familien zu sehen ist. Auch der Einband ist wieder sehr gut gewählt. Es zeigt das Werk der Familie und alles sieht wie ein Foto aus dieser Zeit aus, in sepiafarben.
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Der Weg der Söhne

Bewertung aus Wertingen am 08.04.2022
Bewertungsnummer: 1692069
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

.Ich bin ein sehr großer Fan von den von Falkenbachs/Lehmanns und freue und leide mit ihnen, fast als ob es meine Familie wäre. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1938 und Hitler und seine Schergen sind auf der Höhe der Macht. In Bernried haben Gutav und Wilhelmine den Widerstanskämpfer Martin heimlich in einer alten Villa versteckt und er ist Wilhelmines große Liebe. Ferdinand kommt von der Wehrmacht endlich nachhause, er wurde sogar befördert, hat aber einen hohen Preis dafür bezahlt. Die Porzellanfabrik soll Waffen herstellen, was nicht alle Familienmitglieder für gut befinden. Aber Paul Friedrich hat wie immer einen Plan, wie das am günstigen für ihn ausfallen kann. Wilhelm will langsam wieder sich in der Fabrik engagieren. Wie wird das aber Leopold auffassen. Und wird Gustav endlich hinter Claras Geheimnis kommen? Die Nazigrößen haben aber inzwischen die Falkenbachs immer mehr im Visier. Sie trauen ihnen nicht mehr. Man daf gespannt sein, wie lange sie noch produzieren dürfen. Eine schlimme Zeit. Jeder belauscht jeden, man darf kein unbedachtes Wort sagen. Der Hass gegen de Juden und deren Deprotation nimmt immer mehr zu. Die Autorin, die unter einem Pseudonym schreibt, hat mit ihrem vierten Band die Familiengeschichte sehr eindrucksvoll weitererzählt. Ihre Schreibweise ist derart lebensnah und identisch, man meint, selbst mit den Familientich beim gemneinsamen Mittagessen zu sitzen. Jede der Protagonisten hat einen besonderen Part, der sich bisher durch alle vier Bände gezogen hat. Es tut einem leid, wenn man auf der letzen Seite angelangt ist, denn sie endet mit einem Pageturner und man möchte unbedingt erfahren, wie es jetzt weitergeht. Dem Buch ist ein Einmerker beigefügt, auf dem der Stammbaum der Familien zu sehen ist. Auch der Einband ist wieder sehr gut gewählt. Es zeigt das Werk der Familie und alles sieht wie ein Foto aus dieser Zeit aus, in sepiafarben.

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Leseempfehlung! Dramatik und Spannung vom Feinsten!

Gina1627 am 05.04.2022

Bewertungsnummer: 1690207

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Familiengeschichten mit historischem Hintergrund liebt ist bei der Falkenbach-Saga sehr gut aufgehoben. Mit dem nunmehr 4. Buch der Reihe, das voller Dramatik und Spannung steckt, hat mich Ellin Carsta wieder einmal begeistert. Die Zuspitzung der beängstigenden politischen Entwicklung in Deutschland im Jahr 1938 bekommen auch die Falkenbachs und Lehmans zu spüren. Als Unternehmer können sie ihre Neutralität nicht bewahren und werden von außen und innerhalb der Familie dazu gezwungen mit dem Regime und den ausführenden Organen zu kooperieren. Durch ihren fesselnden und emotionsvollen Schreibstil schafft Ellin Carsta die dazu passende düstere und beklemmende Atmosphäre, die ihre facettenreichen und mitunter polarisierenden Charaktere umgibt. Die Geschichte wird, wie auch in den vorhergehenden Bänden, aus der sich abwechselnden Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, wodurch eine sehr große Sogkraft beim Lesen erzeugt wird. Themen wie die Verfolgung politisch Abtrünniger und der Umgang mit behinderten Familien in der NS-Zeit bindet die Autorin sehr glaubwürdig mit in die Geschichte hinein. Ich habe mich gefreut, dass Ferdinand Lehmann wieder von der Wehrmacht zurück in den Schoß der Familie kehrt, doch der Preis, den er dafür bezahlen muss ist sehr groß. Richtig mitgefiebert habe ich mit Wilhelmine, die endlich einen Sinn in ihrem Leben findet und sich dadurch bewusst auch in Gefahr bringt. Paul Friedrich hat wieder mal bewiesen, was für ein Schlitzohr und ein gewiefter Geschäftsmann er ist. Eine große Überraschung war für mich das Auftauchen einer Person, die lange als verschollen galt und ich bin gespannt darauf, wie und ob diese in dem nächsten Roman stärker mit eingebunden wird. Seine Rolle als Bösewicht und Antisympathisant in der Geschichte hat Leonhard Lehmann wieder vortrefflich verkörpert und ich ahne Schlimmes, wenn ich an den Epilog denke, der mich schon auf den nächsten Band hin fiebern lässt. Mein Fazit: Als Fan der Falkenbach-Saga habe ich mit „Die Wege der Söhne“ sehr unterhaltsame Lesestunden genießen dürfen, kann aber jedem Leser nur empfehlen die Reihe von vorne weg zu lesen um die Zusammenhänge und die Charaktere besser verstehen zu können. Vor mir erhält der Roman hochverdiente 5 Sterne!
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Leseempfehlung! Dramatik und Spannung vom Feinsten!

Gina1627 am 05.04.2022
Bewertungsnummer: 1690207
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Familiengeschichten mit historischem Hintergrund liebt ist bei der Falkenbach-Saga sehr gut aufgehoben. Mit dem nunmehr 4. Buch der Reihe, das voller Dramatik und Spannung steckt, hat mich Ellin Carsta wieder einmal begeistert. Die Zuspitzung der beängstigenden politischen Entwicklung in Deutschland im Jahr 1938 bekommen auch die Falkenbachs und Lehmans zu spüren. Als Unternehmer können sie ihre Neutralität nicht bewahren und werden von außen und innerhalb der Familie dazu gezwungen mit dem Regime und den ausführenden Organen zu kooperieren. Durch ihren fesselnden und emotionsvollen Schreibstil schafft Ellin Carsta die dazu passende düstere und beklemmende Atmosphäre, die ihre facettenreichen und mitunter polarisierenden Charaktere umgibt. Die Geschichte wird, wie auch in den vorhergehenden Bänden, aus der sich abwechselnden Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, wodurch eine sehr große Sogkraft beim Lesen erzeugt wird. Themen wie die Verfolgung politisch Abtrünniger und der Umgang mit behinderten Familien in der NS-Zeit bindet die Autorin sehr glaubwürdig mit in die Geschichte hinein. Ich habe mich gefreut, dass Ferdinand Lehmann wieder von der Wehrmacht zurück in den Schoß der Familie kehrt, doch der Preis, den er dafür bezahlen muss ist sehr groß. Richtig mitgefiebert habe ich mit Wilhelmine, die endlich einen Sinn in ihrem Leben findet und sich dadurch bewusst auch in Gefahr bringt. Paul Friedrich hat wieder mal bewiesen, was für ein Schlitzohr und ein gewiefter Geschäftsmann er ist. Eine große Überraschung war für mich das Auftauchen einer Person, die lange als verschollen galt und ich bin gespannt darauf, wie und ob diese in dem nächsten Roman stärker mit eingebunden wird. Seine Rolle als Bösewicht und Antisympathisant in der Geschichte hat Leonhard Lehmann wieder vortrefflich verkörpert und ich ahne Schlimmes, wenn ich an den Epilog denke, der mich schon auf den nächsten Band hin fiebern lässt. Mein Fazit: Als Fan der Falkenbach-Saga habe ich mit „Die Wege der Söhne“ sehr unterhaltsame Lesestunden genießen dürfen, kann aber jedem Leser nur empfehlen die Reihe von vorne weg zu lesen um die Zusammenhänge und die Charaktere besser verstehen zu können. Vor mir erhält der Roman hochverdiente 5 Sterne!

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Die Wege der Söhne

von Ellin Carsta

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