Die Frauen vom Savignyplatz (Ungekürzt)
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Die Frauen vom Savignyplatz (Ungekürzt)

Beschreibung

Weil die Liebe uns gehört!

Berlin, 1925: Als Vicky von ihrem Mann verlassen wird, denkt sie gar nicht daran, sich einen neuen Gatten und Ernährer zu suchen. Stattdessen erfüllt sie sich lieber einen Traum und eröffnet gemeinsam mit ihrer besten Freundin eine Buchhandlung - nur für Frauen. Der kleine Laden am Savignyplatz sorgt von Anfang an für Aufsehen. Schon bald werden sie zu Ikonen der aufkeimenden Emanzipation, aber auch Ziel konservativer Anfeindungen. Doch dann wirft Vicky plötzlich alle guten Vorsätze über Bord und das ausgerechnet wegen eines Mannes ...

Details

  • Sprecher Julia Tettenborn
  • Spieldauer

    492 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Family Sharing

    Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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5/5

Sehr tolles Buch und Sehr Empfehlenswert . von mir 5 Sterne

Eine Kundin/ein Kunde aus Fürstenwalde am 14.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch : Die Frauen von Saignyplatz, weil die liebe uns gehört!! Berlin 1925 Als Vicky von ihren Mann verlassen wird, denkt sie garnicht daran,sich einen neuen Gatten und Ernährer zu suchen.Stattdessen erfüllt sie sich lieber einen Traumund eröffnet gemeinsam mit ihrer besten Freundin eine Buchhandlung. Und zwar nur für Frauen. Der kleine Laden am Savigyplatz sorgt von Anfang an für Aufsehen. Schon bald werden sie zu Ikonen der aufkeimenden Emanzipation, aber auch Ziel konservativer Anfeindungen.Doch dann wirft Vicky plötzlich alle guten Vorsätze über Bord , und das ausgerechnet wegen eines Mannes. Meine Rezension : Bin wirklich begeistert von dem buch von anfang toller schreibstil und eine tolle Geschichte..Vicky eine bezauberde Mutter und frau und ihr Mann wirklich beeindruckend ,ihren bruder Bambi hat man gerne gelesen .. er war trotz seine Vergagenheit ein toller Mann.ihre Eltern hingegen Typisch denn früheren Jahren ,aber auch sehr Egoistisch . Herr Ebert kam mir erst nicht sehr Sypmatisch rüber wurde am ende aber eines Besseren Belehrt ... Fazit : Sehr tolles Buch und Sehr Empfehlenswert . von mir 5 Sterne Das Cover : Passt perfekt zu Inhalt und Tiel

5/5

Sehr tolles Buch und Sehr Empfehlenswert . von mir 5 Sterne

Eine Kundin/ein Kunde aus Fürstenwalde am 14.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch : Die Frauen von Saignyplatz, weil die liebe uns gehört!! Berlin 1925 Als Vicky von ihren Mann verlassen wird, denkt sie garnicht daran,sich einen neuen Gatten und Ernährer zu suchen.Stattdessen erfüllt sie sich lieber einen Traumund eröffnet gemeinsam mit ihrer besten Freundin eine Buchhandlung. Und zwar nur für Frauen. Der kleine Laden am Savigyplatz sorgt von Anfang an für Aufsehen. Schon bald werden sie zu Ikonen der aufkeimenden Emanzipation, aber auch Ziel konservativer Anfeindungen.Doch dann wirft Vicky plötzlich alle guten Vorsätze über Bord , und das ausgerechnet wegen eines Mannes. Meine Rezension : Bin wirklich begeistert von dem buch von anfang toller schreibstil und eine tolle Geschichte..Vicky eine bezauberde Mutter und frau und ihr Mann wirklich beeindruckend ,ihren bruder Bambi hat man gerne gelesen .. er war trotz seine Vergagenheit ein toller Mann.ihre Eltern hingegen Typisch denn früheren Jahren ,aber auch sehr Egoistisch . Herr Ebert kam mir erst nicht sehr Sypmatisch rüber wurde am ende aber eines Besseren Belehrt ... Fazit : Sehr tolles Buch und Sehr Empfehlenswert . von mir 5 Sterne Das Cover : Passt perfekt zu Inhalt und Tiel

4/5

Berlin in den 20ern

Eliza am 01.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frauen vom Savignyplatz ist ein erfrischender und kurzweiliger Ausflug in das Leben der sogenannten „Goldenen Zwanziger“ in Berlin. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten habe ich im Laufe des Lesens immer mehr mit der Hauptdarstellerin mitgefiebert. Das Cover ist durchweg bunt gehalten. Im oberen Teil des Bildes, sieht man eine sehr elegant gekleidete Frau, welche mit ihrer rechten Hand eine Perlenkette umfasst. In der unteren Hälfte sind ein Gebäudepanorama sowie breite Alleen abgebildet, welche sehr stark an den Savignyplatz in Berlin erinnern. Der Klappentext fasst den groben Hintergrund der Handlung kurz und prägnant zusammen und legt dem Leser dabei die konkreten Details der Handlung noch nicht offen. Die hautsächliche Handlung der Geschichte erzählt von der Metzgertochter Vicky Genzer, welche nach einigen persönlichen Erlebnissen versucht ihren Traum von einer eigenen Buchhandlung zu verwirklichen. Die Handlung führt die Leser dabei in den Anfängen der 1920iger Jahre, weshalb eine zeitliche Einordnung relativ einfach ist. Die wesentlichen Themen der Erzählung sind: Liebe, Familie, Emanzipation, Literaturfaszination, sowie das Aufkeimen des Nationalsozialismus in Deutschland. Vicky Genzer steht dabei als Hauptprotagonistin für ein sich änderndes Frauenbild. Obwohl sie von ihrem Mann als schwangere Frau von bereits vier geborenen Kindern verlassen wird, zeigt Sie, dass das Frauenbild, welches heute als selbstverständlich erachtet wird, bereits in der damaligen Zeit seine Entwicklung fand. Die starke und trotz Rückschlägen strikt ihren Weg gehende Persönlichkeit der Hauptdarstellerin lässt den Roman eine Heldin des Alltags werden. Trotz der sehr starken Hauptdarstellerin ist es der Schriftstellerin gelungen auch die Nebenfiguren der Handlung nicht zu sehr zu vernachlässigen. Wesentlich zu erwähnen sind neben dem Ehemann von Vicky Wilhelm Genzer, ihr zeitweise platonischer Freund und früherer Verlobter Jakob Ebert, ihre Freundin Lisbeth sowie ihr „Lieblingsbruder“ Bambi. Dieser wurde im Laufe der Geschichte zu meiner Lieblingsfigur. Durch die Kriegserfahrungen des ersten Weltkrieges psychisch für verrückt erklärt, zeigt dieser doch in entscheidenden Situationen eine erstaunliche Klarheit von Verstand und Hilfe. Dieses Zusammenspiel zwischen einem auf der einen Seite wirren Hirn und andererseits klarem Verstand in schwierigen Situationen hat mich durchweg fasziniert! Die Spannung der Erzählung findet durch die immer mehr persönliche Ausweglosigkeit der Situation einen sehr opulenten Rahmen. Die Geschichte lebt auch vor allem durch das wilde Berlin der zwanziger Jahre, welches über alle Aspekte von gesellschaftlichen Moralvorstellungen eher nur süffisant lächeln konnte. Der Aufbau der Geschichte ist chronologisch und es sind keine wesentlichen Zeitsprünge erkennbar. Der Schreibstil der Schriftstellerin ist locker und leichtfüßig. Die Geschichte lebt von Dialogen und verzichtet auf verblümte Beschreibungen von Handlungen und Orten. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Anhänger historischer Romane als auch Fans der „goldenen Zwanziger“ in Frage. Er ist wegen seiner besonders ausgeprägten Hauptdarstellerin tendenziell eher für Frauen aller Altersklassen geeignet. Ich bin insgesamt positiv angetan von der Geschichte der Autorin. Als einzig kleiner Kritikpunkt ist anzumerken, dass die Beschreibung der Orte und Handlungsspielfelder meiner Meinung insgesamt etwas zu kurz angelegt war. Trotz allem ist der Roman aber empfehlenswert, da er neben den Anfängen der Emanzipation vor allem einen guten und sehr kurzweiligen Einblick in das wilde Berlin der zwanziger Jahre gibt.

4/5

Berlin in den 20ern

Eliza am 01.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frauen vom Savignyplatz ist ein erfrischender und kurzweiliger Ausflug in das Leben der sogenannten „Goldenen Zwanziger“ in Berlin. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten habe ich im Laufe des Lesens immer mehr mit der Hauptdarstellerin mitgefiebert. Das Cover ist durchweg bunt gehalten. Im oberen Teil des Bildes, sieht man eine sehr elegant gekleidete Frau, welche mit ihrer rechten Hand eine Perlenkette umfasst. In der unteren Hälfte sind ein Gebäudepanorama sowie breite Alleen abgebildet, welche sehr stark an den Savignyplatz in Berlin erinnern. Der Klappentext fasst den groben Hintergrund der Handlung kurz und prägnant zusammen und legt dem Leser dabei die konkreten Details der Handlung noch nicht offen. Die hautsächliche Handlung der Geschichte erzählt von der Metzgertochter Vicky Genzer, welche nach einigen persönlichen Erlebnissen versucht ihren Traum von einer eigenen Buchhandlung zu verwirklichen. Die Handlung führt die Leser dabei in den Anfängen der 1920iger Jahre, weshalb eine zeitliche Einordnung relativ einfach ist. Die wesentlichen Themen der Erzählung sind: Liebe, Familie, Emanzipation, Literaturfaszination, sowie das Aufkeimen des Nationalsozialismus in Deutschland. Vicky Genzer steht dabei als Hauptprotagonistin für ein sich änderndes Frauenbild. Obwohl sie von ihrem Mann als schwangere Frau von bereits vier geborenen Kindern verlassen wird, zeigt Sie, dass das Frauenbild, welches heute als selbstverständlich erachtet wird, bereits in der damaligen Zeit seine Entwicklung fand. Die starke und trotz Rückschlägen strikt ihren Weg gehende Persönlichkeit der Hauptdarstellerin lässt den Roman eine Heldin des Alltags werden. Trotz der sehr starken Hauptdarstellerin ist es der Schriftstellerin gelungen auch die Nebenfiguren der Handlung nicht zu sehr zu vernachlässigen. Wesentlich zu erwähnen sind neben dem Ehemann von Vicky Wilhelm Genzer, ihr zeitweise platonischer Freund und früherer Verlobter Jakob Ebert, ihre Freundin Lisbeth sowie ihr „Lieblingsbruder“ Bambi. Dieser wurde im Laufe der Geschichte zu meiner Lieblingsfigur. Durch die Kriegserfahrungen des ersten Weltkrieges psychisch für verrückt erklärt, zeigt dieser doch in entscheidenden Situationen eine erstaunliche Klarheit von Verstand und Hilfe. Dieses Zusammenspiel zwischen einem auf der einen Seite wirren Hirn und andererseits klarem Verstand in schwierigen Situationen hat mich durchweg fasziniert! Die Spannung der Erzählung findet durch die immer mehr persönliche Ausweglosigkeit der Situation einen sehr opulenten Rahmen. Die Geschichte lebt auch vor allem durch das wilde Berlin der zwanziger Jahre, welches über alle Aspekte von gesellschaftlichen Moralvorstellungen eher nur süffisant lächeln konnte. Der Aufbau der Geschichte ist chronologisch und es sind keine wesentlichen Zeitsprünge erkennbar. Der Schreibstil der Schriftstellerin ist locker und leichtfüßig. Die Geschichte lebt von Dialogen und verzichtet auf verblümte Beschreibungen von Handlungen und Orten. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Anhänger historischer Romane als auch Fans der „goldenen Zwanziger“ in Frage. Er ist wegen seiner besonders ausgeprägten Hauptdarstellerin tendenziell eher für Frauen aller Altersklassen geeignet. Ich bin insgesamt positiv angetan von der Geschichte der Autorin. Als einzig kleiner Kritikpunkt ist anzumerken, dass die Beschreibung der Orte und Handlungsspielfelder meiner Meinung insgesamt etwas zu kurz angelegt war. Trotz allem ist der Roman aber empfehlenswert, da er neben den Anfängen der Emanzipation vor allem einen guten und sehr kurzweiligen Einblick in das wilde Berlin der zwanziger Jahre gibt.

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Die Frauen vom Savignyplatz

von Joan Weng

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Janett Rautenberg

Thalia Neubrandenburg - Marktplatz-Center

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3/5

Liebe & Emanzipation

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorneweg muss gesagt sein: Wer bei dem Wort "Groschenroman" die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte, sollte dieses Buch nicht lesen. "Die Frauen vom Savignyplatz" ist ein leichter Roman für zwischendurch, wenn man einfach mal abschalten möchte. Im Großen und Ganzen geht es um die Liebe und Emanzipation. Vicky ist mit dem 5. Kind schwanger, arbeitet für ihre Eltern unentgeltlich als Fleischereifachverkäuferin und wird von ihrem Mann betrogen und sitzengelassen. Sie liest für ihr Leben gerne Groschenromane, ihr Credo: Frauen haben schon genug eigene Probleme und Traurigkeiten, da muss man nicht auch noch so etwas lesen, also sucht frau Abwechslung in der leichten Lektüre fürs Herz. Daraus fasst sie den Entschluss, die erste Buchhändlerin Berlins zu werden. In den Zwanzigern ist das ein sehr gewagter Schritt, denn die Emanzipation ist noch in den Kinderschuhen und die Nazis fangen an, ihr Unheil zu verbreiten. Der Roman ist schon spannend und hat interessante Themen, aber ist eben leider doch am Ende eine sehr leichte Liebesgeschichte...
3/5

Liebe & Emanzipation

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorneweg muss gesagt sein: Wer bei dem Wort "Groschenroman" die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte, sollte dieses Buch nicht lesen. "Die Frauen vom Savignyplatz" ist ein leichter Roman für zwischendurch, wenn man einfach mal abschalten möchte. Im Großen und Ganzen geht es um die Liebe und Emanzipation. Vicky ist mit dem 5. Kind schwanger, arbeitet für ihre Eltern unentgeltlich als Fleischereifachverkäuferin und wird von ihrem Mann betrogen und sitzengelassen. Sie liest für ihr Leben gerne Groschenromane, ihr Credo: Frauen haben schon genug eigene Probleme und Traurigkeiten, da muss man nicht auch noch so etwas lesen, also sucht frau Abwechslung in der leichten Lektüre fürs Herz. Daraus fasst sie den Entschluss, die erste Buchhändlerin Berlins zu werden. In den Zwanzigern ist das ein sehr gewagter Schritt, denn die Emanzipation ist noch in den Kinderschuhen und die Nazis fangen an, ihr Unheil zu verbreiten. Der Roman ist schon spannend und hat interessante Themen, aber ist eben leider doch am Ende eine sehr leichte Liebesgeschichte...

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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5/5

In dieser Buchhandlung hätte ich nur zu gern gestöbert

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer auf der Suche nach einer leichten, unterhaltsamen Lektüre ist, dem empfehle ich „Die Frauen vom Savingyplatz“. Joan Weg führt uns - wie schon in ihrem Roman „Das Cafè unter den Linden“ ins Berlin der glamourösen Roaring-Twenties. Nachdem ihr Leben nicht lief wie geplant, erfüllt sich Vicky einen für damalige Zeiten gewagten Traum: Sie eröffnet am Savingyplatz einen Buchladen für Frauen, in dem sie leichte Unterhaltsliteratur verkauft. Vor 100 Jahren kein leichtes Unterfangen, zumal die Frau in der Gesellschaft nicht emanzipiert war. Wird Vicky es trotz aller Widrigkeiten schaffen, ihr neues Leben zu meistern? Wer den Berliner Savignyplatz mit all seinen individuellen Buchläden kennt, der hätte hier sicherlich gern gestöbert. Joan Weng lässt uns Flair und Zeitgeist der damaligen Zeit gut spüren. Die lebendige Beschreibung der verschiedenen Charaktere gepickt mit humorvoller Berliner Mundart machen den Roman zu einem Lesevegnügen.
5/5

In dieser Buchhandlung hätte ich nur zu gern gestöbert

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer auf der Suche nach einer leichten, unterhaltsamen Lektüre ist, dem empfehle ich „Die Frauen vom Savingyplatz“. Joan Weg führt uns - wie schon in ihrem Roman „Das Cafè unter den Linden“ ins Berlin der glamourösen Roaring-Twenties. Nachdem ihr Leben nicht lief wie geplant, erfüllt sich Vicky einen für damalige Zeiten gewagten Traum: Sie eröffnet am Savingyplatz einen Buchladen für Frauen, in dem sie leichte Unterhaltsliteratur verkauft. Vor 100 Jahren kein leichtes Unterfangen, zumal die Frau in der Gesellschaft nicht emanzipiert war. Wird Vicky es trotz aller Widrigkeiten schaffen, ihr neues Leben zu meistern? Wer den Berliner Savignyplatz mit all seinen individuellen Buchläden kennt, der hätte hier sicherlich gern gestöbert. Joan Weng lässt uns Flair und Zeitgeist der damaligen Zeit gut spüren. Die lebendige Beschreibung der verschiedenen Charaktere gepickt mit humorvoller Berliner Mundart machen den Roman zu einem Lesevegnügen.

Carola Ludger
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Die Frauen vom Savignyplatz

von Joan Weng

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