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Joan Weng

1. Die Frauen vom Savignyplatz (Ungekürzt)

Die Frauen vom Savignyplatz

Gesprochen von
29
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Tettenborn

Spieldauer

8 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

135

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961055432

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Tettenborn

Spieldauer

8 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

135

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961055432

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  • anke3006

    5/5

    07.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    1920er Jahre in Berlin

    Vicky benimmt sich nicht wie ein Mädchen ihrer Zeit. Sie ist Verlobt, verliebt sich in einen anderen, wird schwanger, geschieden und dann? Sie macht sich selbstständig und das als Frau. Skandal! Joan Weng hat die Zeit, die Lebensumstände und die Denkweise sehr gut eingefangen. Ihre Art zu schreiben gefällt mir gut.

  • Bewertung

    aus Fürstenwalde

    5/5

    14.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sehr tolles Buch und Sehr Empfehlenswert . von mir 5 Sterne

    Zum Buch : Die Frauen von Saignyplatz, weil die liebe uns gehört!! Berlin 1925 Als Vicky von ihren Mann verlassen wird, denkt sie garnicht daran,sich einen neuen Gatten und Ernährer zu suchen.Stattdessen erfüllt sie sich lieber einen Traumund eröffnet gemeinsam mit ihrer besten Freundin eine Buchhandlung. Und zwar nur für Frauen. Der kleine Laden am Savigyplatz sorgt von Anfang an für Aufsehen. Schon bald werden sie zu Ikonen der aufkeimenden Emanzipation, aber auch Ziel konservativer Anfeindungen.Doch dann wirft Vicky plötzlich alle guten Vorsätze über Bord , und das ausgerechnet wegen eines Mannes. Meine Rezension : Bin wirklich begeistert von dem buch von anfang toller schreibstil und eine tolle Geschichte..Vicky eine bezauberde Mutter und frau und ihr Mann wirklich beeindruckend ,ihren bruder Bambi hat man gerne gelesen .. er war trotz seine Vergagenheit ein toller Mann.ihre Eltern hingegen Typisch denn früheren Jahren ,aber auch sehr Egoistisch . Herr Ebert kam mir erst nicht sehr Sypmatisch rüber wurde am ende aber eines Besseren Belehrt ... Fazit : Sehr tolles Buch und Sehr Empfehlenswert . von mir 5 Sterne Das Cover : Passt perfekt zu Inhalt und Tiel

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    13.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    "Nichts als Sirup für den Geist" (S.78, E-book)

    „Ich möchte einen Laden für Sirupbücher. Für Bücher, die nicht literarisch sind, nicht gut oder kritisch. Ich möchte Bücher verkaufen, die einfach glücklich machen. Eine gute Zeit schenken, einem das Gefühl geben, dass die Welt nicht ganz verloren ist. Bücher, die Kraft geben und Mut schenken – Sirupbücher eben.“ (S. 121/122, E-book) Von so einem Laden träumt Vicky 1925 in Berlin. Dabei ist ihr eigenes Leben wirklich schon schwer genug: vier kleine Kinder, sie ist erneut schwanger, ein untreuer Ehemann, der die Scheidung möchte, abhängig von ihrem despotischen Vater, der ihr und ihrer Familie eine zwei-Zimmer-Wohnung vermietet... und das alles in einer Zeit, in der Frauen die Erlaubnis vom Ehemann (alternativ: vom Vater oder einem älteren Bruder) benötigten, um ein Konto zu eröffnen – geschweige denn einen eigenen Laden?! Aber sie ist der Meinung: „Warum soll ich als Frau lesen, wie ein Herr Döblin sich die Ehe mit einem gewalttätigen Ehemann vorstellt?“ (S. 79, E-book) Tatkräftig arbeitet Vicky daran, sich ihren Traum vom „Sirupladen“ (sie will ihn aber so nicht nennen, weil sie dann Angst hätte, „dass dann ständig Leute vor der Tür stehen, die eine Saftbar erwarten.“) (S. 131, E-book) Dies war mein erstes Buch von Joan Weng (und es wird garantiert nicht mein letztes sein!), ich bin großartig in die Geschichte gekommen. Etwas in Anlehnung an Falladas „Kleiner Mann – was nun?“ habe ich mich im Laufe der Geschichte immer wieder gefragt: „Kleine Frau – was nun?“, aber dies Buch strahlt weit mehr Optimismus aus... Die Autorin hat ihre Geschichte in die „Goldenen Zwanziger“ in Berlin gelegt (an manchen Stellen schimmert der Glamour auch tatsächlich etwas durch), aber sie beschreibt eher das Leben der Menschen, die außerhalb der illustren Gesellschaft stehen, die mit Wohnungsnot, Vorurteilen, chauvinistischen Ansichten und Armut zu kämpfen haben – und dies ist ihr wunderbar und einfühlsam gelungen! Ich fühlte mich förmlich in Vickys Leben einbezogen, am liebsten hätte ich ihr sofort angeboten, auch mal auf ihre Kinder aufzupassen... Auch haben mir die Hinweise auf Döblin, Tucholsky (und andere männliche Autoren) im Vergleich zu Courths-Mahler sehr gut gefallen und mich teilweise zum Schmunzeln gebracht... Spritzige Dialoge und amüsante Vergleiche runden den Lesegenuss perfekt ab. Vickys Schwierigkeiten mit dem Gedankengut des aufkommenden Nationalsozialismus passten und entsprachen dem damaligen Zeitgeist. In einem Anhang erklärt die Autorin, dass sie sich um „historische Korrektheit“ bemüht habe und führt genau aus, wo sie ihrer Phantasie freien Lauf gelassen habe. Im Nachhinein habe ich vorhin gerade gelesen, dass die Autorin zur Zeit aktuell über das Thema Frauenbild in der Literatur der Weimarer Republik promoviert – ja, die Beschäftigung mit diesem Thema ist deutlich zu merken – aber bravourös in einem Roman umgesetzt! Kurz gesagt: „Die Frauen vom Savignyplatz“ ist ein Buch, was mich wirklich begeistert hat, es ist bedeutend mehr als nur „Sirup für den Geist“, denn in einem Punkt möchte ich das Eingangszitat von Vicky verändern: „Sirupbücher“ können (und müssen) auch gut sein! Und dieses Kriterium wurde hier voll und ganz erfüllt! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung…

  • Bewertung

    aus Illschwang

    5/5

    13.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frauen vom Savignyplatz

    Berlin, 1925: Als Vicky von ihrem Mann verlassen wird, denkt sie gar nicht daran, sich einen neuen Gatten und Ernährer zu suchen. Stattdessen erfüllt sie sich lieber einen Traum und eröffnet gemeinsam mit ihrer besten Freundin eine Buchhandlung. Und zwar nur für Frauen. Der kleine Laden am Savignyplatz sorgt von Anfang an für Aufsehen. Schon bald werden sie zu Ikonen der aufkeimenden Emanzipation, aber auch Ziel konservativer Anfeindungen. Doch dann wirft Vicky plötzlich alle guten Vorsätze über Bord und das ausgerechnet wegen eines Mannes ... Starke Frauen in einer schweren Zeit. Toll umgesetzt und wunderbar zu lesen.. Das Buch macht mich sprachlos wie Frauen zu diese Zeit kämpfen mussten um ihren Traum zu erfüllen. Ich würde ich sehr freuen mehr von den Kämpferinnen zu erfahren.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    17.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Unterhaltung

    Berlin 1916: Vickys Eltern haben ihre Zukunft bereits geplant, doch sie selbst stellt sie sich ganz anders vor. 9 Jahre später wird Vicky, schwanger mit dem 5. Kind, von ihrem Ehemann verlassen, doch sie gibt nicht auf, und plötzlich scheint ihr langgehegter Wunsch erfüllbar zu werden. Wer bereits Romane der Autorin kennt, wird sich freuen, bekannte Charaktere wieder zu treffen. Das ist eine Spezialität Joan Wengs, die ich sehr mag, bisher gab es in jedem ihrer Romane Wiedersehensfreude. Sogar Vicky ist dem Leser bereits bekannt, auch wenn das nicht sofort ersichtlich ist, spätestens, wenn ein bestimmter Name fällt, wird es einem klar. Bisher kennt man sie nur aus einer anderen Perspektive, die neue Betrachtungsweise tut ihr aber sehr gut, und lässt sie in einem ganz anderen Licht erscheinen, als bisher. Wer noch keine Romane der Autorin kennt, verpasst übrigens nicht, jeder Roman spricht für sich selbst, es ist nur ein besonderer Bonus für die Fans der Autorin. Wie schon in „Das Café unter den Linden“ hat Joan Weng sich wieder eine starke Frauengestalt als Protagonistin ausgesucht, auch wenn Vicky ein ganz anderer Typ als Fritzi ist, und auch in einem ganz anderen Lebensabschnitt steht, als diese, Vicky steht als Mutter vor ihren ganz eigenen Herausforderungen. Apropos Fritzi: Natürlich taucht auch sie hier wieder auf.. Gut gefallen mir, wie immer, die Charaktere, die gut ausgearbeitet sind und auch schon mal für Überraschungen sorgen. Man kann sich herrlich über sie aufregen, sich mit ihnen freuen, ihnen die Daumen drücken, oder mit ihnen leiden, und gerade die in jedem Roman etwas verschobenen Perspektiven fügen manchmal neue Merkmale hinzu. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, man taucht schnell ein in das Leben der Charaktere und in die 1920er Jahre. Dazu fehlt es der Erzählung nicht an Humor, so dass der Roman insgesamt gelungene Unterhaltung bietet. Ich freue mich schon sehr auf Joan Wengs nächsten Roman, und bin gespannt, wen ich dann in welchen Situationen wiedertreffe. Joan Wengs Romane mag ich einfach, ich mag es sehr, dass ihre Romane miteinander verknüpft sind, und ich Charaktere immer wieder treffe, und sie dadurch auch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten kann, außerdem erfahre ich so immer wieder, wie es ihnen weiterhin geht. Ich mag auch den Humor, der den Romanen zu eigen ist und fühle mich immer gut unterhalten. Daher vergebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Bewertungen (29)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    In dieser Buchhandlung hätte ich nur zu gern gestöbert

    Wer auf der Suche nach einer leichten, unterhaltsamen Lektüre ist, dem empfehle ich „Die Frauen vom Savingyplatz“. Joan Weg führt uns - wie schon in ihrem Roman „Das Cafè unter den Linden“ ins Berlin der glamourösen Roaring-Twenties. Nachdem ihr Leben nicht lief wie geplant, erfüllt sich Vicky einen für damalige Zeiten gewagten Traum: Sie eröffnet am Savingyplatz einen Buchladen für Frauen, in dem sie leichte Unterhaltsliteratur verkauft. Vor 100 Jahren kein leichtes Unterfangen, zumal die Frau in der Gesellschaft nicht emanzipiert war. Wird Vicky es trotz aller Widrigkeiten schaffen, ihr neues Leben zu meistern? Wer den Berliner Savignyplatz mit all seinen individuellen Buchläden kennt, der hätte hier sicherlich gern gestöbert. Joan Weng lässt uns Flair und Zeitgeist der damaligen Zeit gut spüren. Die lebendige Beschreibung der verschiedenen Charaktere gepickt mit humorvoller Berliner Mundart machen den Roman zu einem Lesevegnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Potthoff

    Stephanie Potthoff

    Thalia Berlin – Tauentzienstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin der 20er Jahre und mittendrin...

    Berlin der 20er Jahre und mittendrin ein kleiner Buchladen nur für Frauen. Zu Beginn der Emanzipation sorgt dieser für einige Diskussion. Ein toll geschriebener Historischer Roman.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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