Wie ist Jesus weiß geworden?

Wie ist Jesus weiß geworden?

Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus

Buch (Taschenbuch)

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Wie ist Jesus weiß geworden?

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2024

Verlag

Patmos Verlag

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

13,6/21,7/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2024

Verlag

Patmos Verlag

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

13,6/21,7/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

4. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8436-1352-1

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4.5

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Sehr wichtiges Thema

Marieke am 06.02.2023

Bewertungsnummer: 1874274

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr interessante und klare Sicht auf das Thema Rassismus! Ich finde die Gastbeiträge, Zitate und Bibelstellen sehr inspieierend. Insgesamt regt das ganze Buch zum Nachdenken an und man geht mit einem Handlungsvorschlag heraus. Dennoch haben sich leider manche Aspekte zu oft wiederholt, während andere Dinge nur kurz angesprochen wurden und meiner Meinung nach zu kurz kamen. Trotzdem lesenswert!
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Sehr wichtiges Thema

Marieke am 06.02.2023
Bewertungsnummer: 1874274
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr interessante und klare Sicht auf das Thema Rassismus! Ich finde die Gastbeiträge, Zitate und Bibelstellen sehr inspieierend. Insgesamt regt das ganze Buch zum Nachdenken an und man geht mit einem Handlungsvorschlag heraus. Dennoch haben sich leider manche Aspekte zu oft wiederholt, während andere Dinge nur kurz angesprochen wurden und meiner Meinung nach zu kurz kamen. Trotzdem lesenswert!

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Leseempfehlung - auch wenn man denkt, dass Rassismus einen selbst nicht betrifft.

Bewertung am 11.04.2022

Bewertungsnummer: 1693867

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz des ernsten Themas ein hoffnungsvolles und optimistisches Buch. Sarah Vecera schafft es, klar und sachlich über rassistische Verstrickungen und Prägungen von Kirche zu sprechen, ohne dabei zu moralisieren. Obwohl auch für mich manche unbequeme Selbsterkenntnis darin steckte, habe ich mich durchgängig mitgenommen gefühlt. Das Buch ist so treffend, weil es aus der Innenperspektive geschrieben ist. Bei aller Deutlichkeit, wenn es um das Thema Rassismus geht, spürt bei man Sarah Vecera immer auch die Leidenschaft, an einer Kirche mitzubauen, die wirklich Kirche für alle Menschen ist. Klare Leseempfehlung - auch und gerade dann, wenn man denkt, dass Rassismus einen selbst nicht betrifft.
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Leseempfehlung - auch wenn man denkt, dass Rassismus einen selbst nicht betrifft.

Bewertung am 11.04.2022
Bewertungsnummer: 1693867
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz des ernsten Themas ein hoffnungsvolles und optimistisches Buch. Sarah Vecera schafft es, klar und sachlich über rassistische Verstrickungen und Prägungen von Kirche zu sprechen, ohne dabei zu moralisieren. Obwohl auch für mich manche unbequeme Selbsterkenntnis darin steckte, habe ich mich durchgängig mitgenommen gefühlt. Das Buch ist so treffend, weil es aus der Innenperspektive geschrieben ist. Bei aller Deutlichkeit, wenn es um das Thema Rassismus geht, spürt bei man Sarah Vecera immer auch die Leidenschaft, an einer Kirche mitzubauen, die wirklich Kirche für alle Menschen ist. Klare Leseempfehlung - auch und gerade dann, wenn man denkt, dass Rassismus einen selbst nicht betrifft.

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Wie ist Jesus weiß geworden?

von Sarah Vecera

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Johanna Siebert

Thalia Braunschweig – Schloß-Arkaden

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5/5

Jesus war kein Mitteleuropäer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... sondern hatte ein Erscheinungsbild vergleichbar mit dem der Menschen im heutigen Irak, das gilt als höchst wahrscheinlich. Absolut unwahrscheinlich ist dagegen unser romantisiertes Bild vom blonden, blauäugigen Jesus, der uns so häufig auf Illustrationen präsentiert wird und daher unbewusst geprägt hat. Aber dies ist nur eines der spannenden Details, die uns Sarah Vecera über die Kirche verrät, auf die man erst kommt, wenn man die Sichtweise eines Nicht-weißen Menschen einnimmt oder sich mit Antirassismus beschäftigt. Dabei ist es ihr wichtig zu betonen, dass Rassismus keineswegs mit Rechtsextremismus gleichzusetzen ist, sondern in unserer Denkweise allgegenwärtig ist, da wir mit einem rassistisch geprägten Blick aufwachsen. Wir alle, ich auch. Diesen Blick dahingehend zu schärfen, dass wir die Ungerechtigkeiten gegen Schwarze und People of Color gerade auch in der Kirche wahrnehmen und zu unserer Angelegenheit machen, darum geht es der Autorin. Sie berichtet von eigenen Alltagserfahrungen und -verletzungen, berichtet, weshalb sie keine Pfarrerin geworden ist und warum ihr ihre Glaubensgemeinschaft so sehr ans Herz gewachsen ist, dass sie sich mit Leidenschaft für die Neugestaltung der Kirche ohne Diskriminierungen einsetzt. Sie schreibt schlagfertig, engagiert und kraftvoll - und ja, sie legt den Finger in die Wunde (den es schmerzt die meisten weiß gelesenen Menschen, wenn ihre Worte als rassistisch benannt werden). Wer also etwas gegen den Rassismus unternehmen will, sollte bei sich selbst anfangen, die eigenen (antrainierten) Verhaltensweisen und Vorurteile zu hinterfragen. Was in mancher Hinsicht nicht leicht ist, wie ich aus eigener Erfahrung bereits weiß. Aber Sarah Vecera geht es darum, Mut zu machen, nicht anzuklagen - damit unsere Gesellschaft und unsere Gemeinden zu Safe Spaces für alle werden können... nicht nur für die Priviligierten.
5/5

Jesus war kein Mitteleuropäer...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... sondern hatte ein Erscheinungsbild vergleichbar mit dem der Menschen im heutigen Irak, das gilt als höchst wahrscheinlich. Absolut unwahrscheinlich ist dagegen unser romantisiertes Bild vom blonden, blauäugigen Jesus, der uns so häufig auf Illustrationen präsentiert wird und daher unbewusst geprägt hat. Aber dies ist nur eines der spannenden Details, die uns Sarah Vecera über die Kirche verrät, auf die man erst kommt, wenn man die Sichtweise eines Nicht-weißen Menschen einnimmt oder sich mit Antirassismus beschäftigt. Dabei ist es ihr wichtig zu betonen, dass Rassismus keineswegs mit Rechtsextremismus gleichzusetzen ist, sondern in unserer Denkweise allgegenwärtig ist, da wir mit einem rassistisch geprägten Blick aufwachsen. Wir alle, ich auch. Diesen Blick dahingehend zu schärfen, dass wir die Ungerechtigkeiten gegen Schwarze und People of Color gerade auch in der Kirche wahrnehmen und zu unserer Angelegenheit machen, darum geht es der Autorin. Sie berichtet von eigenen Alltagserfahrungen und -verletzungen, berichtet, weshalb sie keine Pfarrerin geworden ist und warum ihr ihre Glaubensgemeinschaft so sehr ans Herz gewachsen ist, dass sie sich mit Leidenschaft für die Neugestaltung der Kirche ohne Diskriminierungen einsetzt. Sie schreibt schlagfertig, engagiert und kraftvoll - und ja, sie legt den Finger in die Wunde (den es schmerzt die meisten weiß gelesenen Menschen, wenn ihre Worte als rassistisch benannt werden). Wer also etwas gegen den Rassismus unternehmen will, sollte bei sich selbst anfangen, die eigenen (antrainierten) Verhaltensweisen und Vorurteile zu hinterfragen. Was in mancher Hinsicht nicht leicht ist, wie ich aus eigener Erfahrung bereits weiß. Aber Sarah Vecera geht es darum, Mut zu machen, nicht anzuklagen - damit unsere Gesellschaft und unsere Gemeinden zu Safe Spaces für alle werden können... nicht nur für die Priviligierten.

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Svenja Disselbeck

Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich ist es da! Das erste Buch von Insta-Influencerin Sarah Vecera, die durch Projekte wie "Black & Coffee" oder Auftritte in Funk und Fernsehen, aufrüttelt und aufklärt, wie das funktionieren kann mit dem Antirassismus in der Kirchen! Absolut empfehlenswert!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich ist es da! Das erste Buch von Insta-Influencerin Sarah Vecera, die durch Projekte wie "Black & Coffee" oder Auftritte in Funk und Fernsehen, aufrüttelt und aufklärt, wie das funktionieren kann mit dem Antirassismus in der Kirchen! Absolut empfehlenswert!

Svenja Disselbeck
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