Produktbild: Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt

Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2022

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12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54738

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Illustriert von

Doris Reich

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

9416 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915746

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

54738

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Illustriert von

Doris Reich

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

9416 KB

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915746

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  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    26.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein guter Leitfaden zum echten positiven Umdenken

    Das war zumindest gefühlt das erste Buch, welches ich nach Asterix und Obelix Kompliment Stück verschlungen habe. Sehr gute Beiträge und neue Ideen, alter Forderungen. Hier wird eine potentiell realistische Mobilität aufgezeigt, die nicht nur nachhaltig, gerechter, und für Alle besser und gesünder scheint, sondern auch vor allem realisierbar ist. Ich habe das Buch gleich weiter verliehen ;-). Sollte Frau Diehl noch ein Buch verfassen, würde ich es auf jeden Fall gleich vorbestellen. Absolute Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    03.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Hin zum Mensch, weg vom Auto

    Katja Diehl fragt Menschen ob sie Auto fahren wollen oder müssen. Durch diese Frage bekommt sie interessante Einblicke in die Lebenswelt verschiedenster Menschen und öffnet unseren Blick für die leider ungenutzten Potenziale in unserer Mobilität. Mit scharfem Verstand zeigt sie die Absurditäten der aktuellen Verkehrspolitik auf und plädiert überzeugend dafür andere, nachhaltige Formen der Mobilität zu fördern und auszubauen.

  • UG

    5/5

    06.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    klärt auf und hilft umzudenken

    Dieses Buch klärt auf und lässt den Leser neu über sein Verhalten und die Teilnahme am Verkehr nachdenken. Um eine Verkehrswende zu vollziehen, regt das Buch dazu an, alle Gesellschaftsgruppen an der Um-/Neugestaltung zu beteiligen. Egal welches Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Neigung...etc. Wir müssen lernen die Städte ihren Bewohnern wieder zu geben und nicht auf ihre Fahrzeuge bzw. Stehzeuge abzustimmen! Stelle Dir selbst die folgende Frage bevor und nachdem Du das Buch gelesen hast und entdecke ein Umdenken und die möglichen Optionen für Dich dazu! Sei ehrlich! Musst oder willst Du Auto fahren? Und wenn letzteres, welche Art muss es dann unbedingt sein.

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Autokorrektur – Mobilität für eine lebenswerte Welt

    Ein Plädoyer für eine inklusive und klimagerechte Verkehrswende – Mit Schwung, Know-how und Kreativität macht die Mobilitätsexpertin Katja Diehl Lust auf eine Gesellschaft, die gemeinsam eine attraktive und klimafreundliche Zukunft für alle baut. Eine Zukunft, die mehr Lebensqualität in Städten und auf dem Land bietet sowie moderne Formen von Arbeit berücksichtigt. »Jede:r sollte das Recht haben, ein Leben ohne ein eigenes Auto führen zu können.« »Autokorrektur« will Kick Off einer Gesellschaft sein, die gemeinsam eine attraktive Mobiltätszukunft baut – und zwar schon heute. In Katja Diehls Vorstellung der Zukunft können die Menschen Auto fahren, so sie es denn wollen. Sie müssen es aber nicht mehr – denn es gibt attraktive Alternativen. Momentan ist nicht alles in unserem Land fair und klimagerecht, inklusiv und bezahlbar aufgestellt. Die Bedürfnisse vieler Menschen werden nicht angemessen berücksichtigt. Das können wir ändern, davon ist Mobilitätsexpertin Katja Diehl überzeugt und läutet die Verkehrswende ein. Die Mobilitätsexpertin Katja Diehl weist den Weg zu einer gerechten und fairen Mobilität der Zukunft, die den Menschen ins Zentrum stellt und unsere Welt lebenswert macht.

  • S.A.W

    5/5

    06.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Menschen statt Blechkisten!

    Jahrzehntelang hat man uns eingeredet, dass das Auto die tollste Sache der Welt sei. Zwar merkten bald viele, dass das nicht stimmte, denn sie verbrachten Stunden im Stau, fanden keinen Parkplatz, verputzten alle Ersparnisse für Kauf und Unterhalt ihres Augensterns, aber was solls, man gönnt sich ja sonst nix. Bald konnte man sich auch sonst nix mehr gönnen, denn die Leasing-Raten führten zu Kreditschulden und senkten den Lebensstandard. Was nur die Führerschein-Verweigerer, wie ich einer bin, merkten, ist folgendes: Wir gewannen das teure Auto und verloren alles, was früher umsonst war. Die riesige Garage zerstörte den Garten und die Blumen, die früher dort wuchsen. Die Plätze in der Stadt wurden zerstört, Fußgänger, Händler, spielende Kinder und gemütlich auf Bänken sitzende Alte verdrängt. Die Wege, die man fußläufig genoss, wurden zu gefährlich. Kinder mussten in Innenräumen eingesperrt werden, denn auf den Straßen fuhr man sie zu Tode. Deshalb wurden sie fett und abhängig von Fernsehern, Handys und Spielkonsolen. Die Luft wurde verpestet und ungesund, die Sonne verschwand hinter Feinstaubwolken. Doch nicht nur das, Katja Diehl deckt den größten Skandal auf, der nicht mal mir bewusst war, obwohl ich seit 58 Jahren ein Rad-fahrendes Öko-Freak bin, das für seine Unvernunft mit Verachtung gestraft wird, jedenfalls von den Prestige-bewussten Männern: Ein Mann ohne dickes Auto, das ist doch gar kein richtiger Mann! Drum hat, wer auf sich hält, mit dickerer Brieftasche immer dickere Autos, die immer mehr Luft verpesten, Geländewagen, SUVs und dergleichen. Aber nicht ein altes gebrauchtes Fahrrad, igitt! Der Skandal ist folgender: Das Auto verschärfte die Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft, weil es Straßen und öffentliche Plätze allein für Männer mit dicken Brieftaschen reservierte und blockierte, während die Schwachen der Gesellschaft, also Mütter, Hausfrauen, Kinder, Alte, Behinderte, Hunde, Katzen, Vögel und sämtliches Gekreuch dem Auto weichen mussten, sonst wurden sie überfahren und waren sehr schnell tot, so wie meine Mutter, die mit Not überlebte, und mein Schulfreund, der in 3 Sekunden mausetot war. 80% der Menschen und 100% der Tiere wurden benachteiligt, damit die 20% an wichtigen Männern sich in ihren Mercedes-Benz und BMWs großartig fühlen, obwohl die großen Blechkisten 90% der Zeit nutzlos herumstehen, und 10% der Zeit völlig ineffizient von nur einem Menschen genutzt werden, obwohl doch 5 hineinpassen. Das soll Fortschritt sein und ewiges Glück auf Erden? Der Göttinseidank hat Frau Diehl nicht nur Sarkasmus parat, sondern jede Menge Lösungen, wie Stadt und Land wieder Menschen- statt Vehikel-gerecht genutzt werden können. Ein höchst lebenswertes Buch, Pflichtlektüre für jeden Entscheidungsträger! Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die grüne Vision. Leben im Jahr 2100“

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  • Zum Bewerterprofil von Jan Eikenbusch

    Jan Eikenbusch

    Thalia Leverkusen

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    5/5

    02.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    These: Viele Menschen wollen kein...

    These: Viele Menschen wollen kein Auto besitzen bzw. fahren. Problem: Keine praktischen Alternativen. Welche Veränderungen sind nötig für eine nachhaltige und soziale Verkehrswende, die alle Menschen mitdenkt und mobil macht? Ein Appell, andere Verkehrsmittel wieder aufzuwerten!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Schwab

    Birgit Schwab

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Braucht wirklich jeder ein Auto?...

    Braucht wirklich jeder ein Auto? Es gibt andere Möglichkeiten, wir müssen nicht unsere Wohngebiete mit Parkplätzen zupflastern. Ein wichtiges Buch
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Celle

    Buchhändler*in

    5/5

    16.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    #Autokorrektur

    Katja Diehl hat sich dem komplexen Thema Mobilität verschrieben und versammelt in ihrem Buch eine Menge Fakten und Beispiele. Sie setzt sich für ein Leben ohne eigenes Auto ein, dafür dass „eine Mobilität entsteht, die wahlfrei, barrierefrei, inklusiv und klimaschonend ist“. Es gibt eine kaum überraschende Gruppe von Menschen, für die unser Verkehrssystem entworfen wurde. Über ihr Anliegen hinausgehende wurden an den Rand befördert, während wir Autos einen exponierten Platz in unserem Leben einräumen. Katja Diehl gibt all den Menschen eine Stimme, die aus unterschiedlichen Gründen kein Auto benutzen können oder wollen. Auf der anderen Seite gibt es auch zwingende Gründe pro Auto, u.a. mangelnde Alternativen oder Schutz vor Hilflosigkeit, Diskriminierung und Gewalt, auch seitens der Polizei: Mit Autos werden gesellschaftliche Abgründe umfahren. Zahlreiche Menschen würden auf leider notwendige Autos verzichten, wenn PolitikerInnen Mobilität diverser aufstellten. Doch um ihre Minderheit-Interessen bei Entscheidungsträgern aufzuwerten, hat die Autolobby glänzendere Mittel zur Verfügung als z.B. das zerspante Gesundheitswesen oder lose vernetzte Kleinunternehmer. Es gilt, die persönliche Freiheit von ungerechten Privilegien zu unterscheiden. Die Verkehrswende wird gelingen, wenn wir auf verschiedenartige Ansprüche Rücksicht nehmen.

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