Teestunde mit Todesfall

Der zweite Fall für Wells & Wong

Ein Fall für Wells & Wong Band 2

Robin Stevens

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Beschreibung

Daisy und Hazel verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Zu Daisys Geburtstag reist die gesamte Verwandschaft an - von der exzentrischen Tante Saskia bis zum schneidigen Onkel Felix. Nur der zwielichtige Mr Curtis passt nicht so recht ins Bild. Er scheint etwas im Schilde zu führen. Doch als Mr Curtis vor den Augen aller vergiftet wird, ist klar, dass einer der Gäste der Mörder ist. Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Geheimnissen wirkt Fallingford auf einmal gar nicht mehr so heimelig ...

Produktdetails

Verkaufsrang 44488
Format ePUB 3 i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.10.2021
Verlag Knesebeck
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Dateigröße 2064 KB
Übersetzer Nadine Mannchen
Sprache Deutsch
EAN 9783957285966

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Ein neuer Fall für die beiden cleveren, erfrischend frechen Hobbydetektivinnen. Ein Jugend-Krimi mit viel Witz und Charme.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 12.08.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Die Frühlingsferien verbringen die Internatsschülerinnen Hazel Wong und Daisy Wells auf dem Familienanwesen, um den 14. Geburtstag der letztgenannten zu feiern. Doch die Festlichkeiten rücken in den Hintergrund als neben den geladenen Gästen auch der mysteriöse Mr Curtis, ein Freund von Lady Hastings, auftaucht: aalglatt, arrogant und allgegenwärtig. Was führt er nur im Schilde? Nach einem Streit wird er ermordet: vergiftet mit Arsen in seinem Nachmittagstee. Wegen des starken Unwetters gibt es für die Polizei kein Durchkommen und so sind Daisy und Hazel sind fest entschlossen, den Fall zu lösen. Altersempfehlung: ab 12 Jahre Mein Eindruck: Dies ist der zweite Fall für die Nachwuchsdetektivinnen Daisy und Hazel. Die 13-Jährigen bilden den Detektivclub "Wells & Wong": Daisy Wells, Vorsitzende, und ihre beste Freundin Hazel Wong, Schriftführerin und Vizevorsitzende. Sehr zum Vorteil des Lesers finden sich zu Beginn Grundrisse des Anwesens der Familie Wells, besser Lord und Lady Hastings, nebst einer Personenübersicht (Familienmitglieder, Angestellte) und Stammbaum. Die Kulisse wird zudem derart detailliert und atmosphärisch beschrieben, dass man Fallingford tatsächlich vor Augen hat. Das Abenteuer ist als Bericht verfasst, in der Ich-Form aus Hazels Sicht: Mordfall Mr Curtis. Der Schreibstil ist mitreißend, humorvoll und trotz Handlung im Jahr 1935 nicht altbacken und gut verständlich. Was ebenfalls sehr gut an dieser Krimireihe gefällt ist die übersichtliche Strukturierung: die unterschiedlichen Phasen der Ermittlung von Vorgeschichte, Mord bis zur abschließenden Auflösung werden in einzelne Teile separiert. Abschließend findet sich noch ein Glossar mit Erläuterungen (Fremdwörter, Besonderheiten usw.). Wells und Wong sind auf den ersten Blick optisch sowie charakterlich grundverschieden und doch verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Aufgrund ihres Alters dienen sie dem Leser zudem hervorragend als Identifikationsfigur. Auch die Nebencharaktere sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet: Vater Lord Hastings spielt mit kindischem Vergnügen Lausbubenstreiche, Tante Saskia ist total überkandidelt und herrlich schrullig, Onkel Felix dagegen ist geheimnisvoll (man munkelt er sei Agent im Auftrag der englischen Krone) und ein Frauenschwarm. Dass die Ermittlungen im engsten Familienkreis stattfinden und somit auch Eltern und Freunde verdächtig sind, sorgt bei diesem Abenteuer für zusätzlichen Nervenkitzel und bietet interessante Einblicke in Daisys Leben. Für einen Whodunit-Krimi typisch, finden sich zahlreiche Verdächtige und verschiedene Fährten, die zu wildesten Spekulationen anregen. Beim Lesen kann man fleißig mitkombinieren, Verdächtige ausschließen oder - vielleicht sogar bis zum Schluss - im Dunkeln tappen. Man fiebert mit, ob es den beiden Detektivinnen gelingt wird, den Mordfall aufzuklären bevor die Polizei eintrifft. Robin Stevens hat mit "Wells & Wong" eine witzige und unterhaltsame Detektivreihe geschaffen: spannend, originell und mit viel Charme. Ein großartiges Lesevergnügen für Fans englischer Kriminalromane! Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle von der beiden jungen Damen! Bisher sind neun Bände erschienen. Fazit: Der zweite Fall für die Internatsschülerinnen Daisy Wells und Hazel Wong: Erneut ein atmosphärisch rundum gelungenes Abenteuer mit zwei starken Protagonistinnen, die sich hervorragend ergänzen. Die Detektivgeschichte ist spannend und abwechslungsreich gestaltet und besticht durch interessante Charaktere und einen klassischen Mordfall zum Miträtseln. Eine charmant-witzigen Jugend-Krimi-Reihe! ... Rezensiertes Buch: "Ein Fall für Wells & Wong: Teestunde mit Todesfall" aus dem Jahr 2018

Ein neuer Fall für die beiden cleveren, erfrischend frechen Hobbydetektivinnen. Ein Jugend-Krimi mit viel Witz und Charme.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 12.08.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Die Frühlingsferien verbringen die Internatsschülerinnen Hazel Wong und Daisy Wells auf dem Familienanwesen, um den 14. Geburtstag der letztgenannten zu feiern. Doch die Festlichkeiten rücken in den Hintergrund als neben den geladenen Gästen auch der mysteriöse Mr Curtis, ein Freund von Lady Hastings, auftaucht: aalglatt, arrogant und allgegenwärtig. Was führt er nur im Schilde? Nach einem Streit wird er ermordet: vergiftet mit Arsen in seinem Nachmittagstee. Wegen des starken Unwetters gibt es für die Polizei kein Durchkommen und so sind Daisy und Hazel sind fest entschlossen, den Fall zu lösen. Altersempfehlung: ab 12 Jahre Mein Eindruck: Dies ist der zweite Fall für die Nachwuchsdetektivinnen Daisy und Hazel. Die 13-Jährigen bilden den Detektivclub "Wells & Wong": Daisy Wells, Vorsitzende, und ihre beste Freundin Hazel Wong, Schriftführerin und Vizevorsitzende. Sehr zum Vorteil des Lesers finden sich zu Beginn Grundrisse des Anwesens der Familie Wells, besser Lord und Lady Hastings, nebst einer Personenübersicht (Familienmitglieder, Angestellte) und Stammbaum. Die Kulisse wird zudem derart detailliert und atmosphärisch beschrieben, dass man Fallingford tatsächlich vor Augen hat. Das Abenteuer ist als Bericht verfasst, in der Ich-Form aus Hazels Sicht: Mordfall Mr Curtis. Der Schreibstil ist mitreißend, humorvoll und trotz Handlung im Jahr 1935 nicht altbacken und gut verständlich. Was ebenfalls sehr gut an dieser Krimireihe gefällt ist die übersichtliche Strukturierung: die unterschiedlichen Phasen der Ermittlung von Vorgeschichte, Mord bis zur abschließenden Auflösung werden in einzelne Teile separiert. Abschließend findet sich noch ein Glossar mit Erläuterungen (Fremdwörter, Besonderheiten usw.). Wells und Wong sind auf den ersten Blick optisch sowie charakterlich grundverschieden und doch verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Aufgrund ihres Alters dienen sie dem Leser zudem hervorragend als Identifikationsfigur. Auch die Nebencharaktere sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet: Vater Lord Hastings spielt mit kindischem Vergnügen Lausbubenstreiche, Tante Saskia ist total überkandidelt und herrlich schrullig, Onkel Felix dagegen ist geheimnisvoll (man munkelt er sei Agent im Auftrag der englischen Krone) und ein Frauenschwarm. Dass die Ermittlungen im engsten Familienkreis stattfinden und somit auch Eltern und Freunde verdächtig sind, sorgt bei diesem Abenteuer für zusätzlichen Nervenkitzel und bietet interessante Einblicke in Daisys Leben. Für einen Whodunit-Krimi typisch, finden sich zahlreiche Verdächtige und verschiedene Fährten, die zu wildesten Spekulationen anregen. Beim Lesen kann man fleißig mitkombinieren, Verdächtige ausschließen oder - vielleicht sogar bis zum Schluss - im Dunkeln tappen. Man fiebert mit, ob es den beiden Detektivinnen gelingt wird, den Mordfall aufzuklären bevor die Polizei eintrifft. Robin Stevens hat mit "Wells & Wong" eine witzige und unterhaltsame Detektivreihe geschaffen: spannend, originell und mit viel Charme. Ein großartiges Lesevergnügen für Fans englischer Kriminalromane! Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle von der beiden jungen Damen! Bisher sind neun Bände erschienen. Fazit: Der zweite Fall für die Internatsschülerinnen Daisy Wells und Hazel Wong: Erneut ein atmosphärisch rundum gelungenes Abenteuer mit zwei starken Protagonistinnen, die sich hervorragend ergänzen. Die Detektivgeschichte ist spannend und abwechslungsreich gestaltet und besticht durch interessante Charaktere und einen klassischen Mordfall zum Miträtseln. Eine charmant-witzigen Jugend-Krimi-Reihe! ... Rezensiertes Buch: "Ein Fall für Wells & Wong: Teestunde mit Todesfall" aus dem Jahr 2018

"Daddy, die Lage ist ernst. Du steckst in den schlimmsten Schwierigkeiten."

Dr. M. am 28.06.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Fallingford ist der etwas heruntergekommene Landsitz von Lord Hastings und seiner liebreizenden Gattin. Dort findet Tochter Daisys Geburtstagsparty statt, zu der sie selbstverständlich ihre Freundin Hazel eingeladen hat. Und auch Kitty und "Küken" aus dem Internat, in dem der erste Band dieser Reihe spielte. Lady Hastings leistet sich zum Verdruss der übrigen Familie gerade einen jugendlichen Liebhaber, den sie in einem Anfall von Feinfühligkeit auch zu dieser Familienfeier eingeladen hat. Sie hätte ihn in London kennengelernt, und er würde sich gerne einmal das alte Zeug ansehen, das in Fallingford als Familienbesitz sowieso nur herumstehen würde. Daisy und Hazel kommt das alles sehr verdächtig vor. Und so beginnen sie der Sache auf den Grund zu gehen. Doch kurz danach scheidet der Verdächtige nach dem Genuss einer Tasse Tee dahin. Damit ist ein Klassiker der Kriminalliteratur gegeben: In einer überschaubaren Gesellschaft, die nicht aus dem Haus entfliehen kann, weil gerade einmal wieder Regengüsse England überschwemmt haben, geschieht ein Mord. Alle wissen also, dass unter ihnen ein Mörder umhergeht. Und fast alle sind verdächtig. Der zweite Fall für Wells & Wong steht also der ersten Geschichte nicht nach. Im Gegenteil, ich fand ihn wesentlich besser. Stevens erzählt ihn genauer und direkter, die Lösung ist ähnlich überraschend, und die ganze Geschichte ist auch bis zuletzt deutlich spannender. Selbstverständlich lösen die beiden Mädchen diesen verwirrenden Fall meisterlich. Weil es sich bei dieser Geschichte um ein klassisches und zeitloses Kammerspiel handelt, fällt auch weniger auf, dass sich die Ereignisse im England der 1930er Jahre abspielen. Kurz: eine überaus gelungene Fortsetzung, zu der man seinem Autor nur gratulieren kann.

"Daddy, die Lage ist ernst. Du steckst in den schlimmsten Schwierigkeiten."

Dr. M. am 28.06.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

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Ich liebe diese Reihe und der zweite Teil ist sogar noch spannender als der Erste.Miss Marple für junge Leserinnen.Amüsant, famos und in jedem Fall bei einer Tasse Tee zu genießen.
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Ebenso interessant und gelungen wie der erste Fall: Wells und Wong ermitteln weiter: diesmal in den Ferien! Für alle Freunde spannender britischer Internatsgeschichten!
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