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Band 7

Portugiesisches Gift

Ein Lissabon-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Portugiesisches Gift

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ab 11,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40811

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40811

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,3 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42455-5

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Ein Abschied für immer?

Eliza am 02.07.2022

Bewertungsnummer: 1740100

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war von den Vorgängerbänden bekanntermaßen sehr begeistert. Auch in diesem Fall war ich insgesamt zufrieden auch wenn ich mir gerade ein etwas anders Ende gewünscht hätte. Das Cover ist erneut, typisierenderweise der Reihe angepasst, bunt gestaltet. Dem Leser zeigt sich eine Stadtansicht von Lissabon an deren rechten Bandseite sich eine Kirche oder ein Kloster erkennen lässt. Der Klappentext ist sehr knapp gefasst und weiß durch wenige Informationen Spannung für den Leser zu erzeugen. In der Story geht es um den tragischen Tod eines Jungen, welcher aufgrund einer Lebens-mittel Allergie auf tragische Weise ums Leben kommt. Schnell ist sich die Staatsanwaltschaft bewusst, dass dies kein Zufall sein kann. Kriminalkommissarin Helena Gomes ist sich schnell sicher, dass hier kein tragisches Unglück vorliegen kann. Wird sie es schaffen die Täter oder den oder die Täterin dingfest zu machen? Als einer der beiden Hauptprotagonisten tritt erneut der ehemalige Polizist Henrik Falkner, welcher ein Antiquariat in Lissabon betreibt, in Erscheinung. Er überzeugt durch eine oft sehr ruhige, in sich gekehrte, manchmal leicht melancholische Art. Ihm zur Seite steht die Kriminalkommissarin Helena Gomes eine alleinerziehende Mutter. Sie befindet sich in einer Beziehung mit Henrik und bittet zum ersten Mal diesen um Mithilfe in diesem tragischen vermeintlichen Unglück. In dem Roman treten zahlreiche Nebendarsteller in Erscheinung. Da sind zum einen Henriks „Catia“, welche ihm oft im Antiquariat aushilft und ihn auch dort vertritt, die junge Giesela, welche manchmal kleine Aufträge für Henrick bezüglich seines Antiquariats oder seiner privaten Ermittlungen übernimmt. Des Weiteren sind die Eltern des tragisch verunglückten Jungen Herr und Frau Pedrosa, die Unternehmertochter Raquel Juliano sowie die Staatsanwältin Lucia Lobato zu nennen. Gerade Lucia Lobato hat mir dabei am besten gefallen. Ich konnte diese nicht einordnen auf welcher Seite diese wirklich steht. Gerade ihre selbstbewusste manchmal überhebliche aber dann auch wieder verletzliche Art hat mir sehr gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und wird nur durch Zeitsprünge in das Jahr 1999, die Jungendjahre von Helena unterbrochen. Da dieser Zeitsprung aber für die Entwicklung der Geschichte von Bedeutung ist hat diese keinen negativen Einfluss auf das Leseerlebnis. Die Story spielt ansonsten im Lissabon der heutigen Zeit. Der Schreibstil des Autors ist sehr bildhaft, flüssig, dialogorientiert und lebendig. Im letzten Band hatten mir gerade die vielen Landestypischen Rezepte und Einflüsse sehr gefallen. Dies hatte ich in diesem Fall etwas vermisst. Als Besonderheit ist allerdings eine Karte der wesentlichen Handlungsorte von diesem Fall abgebildet welche für den Leser sehr hilfreich ist. Die Zielgruppen des Romans sind meiner Meinung nach Männer und Frauen aller Altersgruppen, da für beide Geschlechter gut herausgearbeitete Persönlichkeiten in Erscheinung treten. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass dem Autor ein guter Krimi gelungen ist, welcher jedoch nicht an den letzten Band heranreicht. Insgesamt war ich aber mit dem neuen Fall gut unterhalten worden, auch wenn ich mir ein anders Ende gewünscht hätte. Trotz allem hoffe ich noch einen weiteren Lissabon-Fall lesen zu dürfen.
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Ein Abschied für immer?

Eliza am 02.07.2022
Bewertungsnummer: 1740100
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war von den Vorgängerbänden bekanntermaßen sehr begeistert. Auch in diesem Fall war ich insgesamt zufrieden auch wenn ich mir gerade ein etwas anders Ende gewünscht hätte. Das Cover ist erneut, typisierenderweise der Reihe angepasst, bunt gestaltet. Dem Leser zeigt sich eine Stadtansicht von Lissabon an deren rechten Bandseite sich eine Kirche oder ein Kloster erkennen lässt. Der Klappentext ist sehr knapp gefasst und weiß durch wenige Informationen Spannung für den Leser zu erzeugen. In der Story geht es um den tragischen Tod eines Jungen, welcher aufgrund einer Lebens-mittel Allergie auf tragische Weise ums Leben kommt. Schnell ist sich die Staatsanwaltschaft bewusst, dass dies kein Zufall sein kann. Kriminalkommissarin Helena Gomes ist sich schnell sicher, dass hier kein tragisches Unglück vorliegen kann. Wird sie es schaffen die Täter oder den oder die Täterin dingfest zu machen? Als einer der beiden Hauptprotagonisten tritt erneut der ehemalige Polizist Henrik Falkner, welcher ein Antiquariat in Lissabon betreibt, in Erscheinung. Er überzeugt durch eine oft sehr ruhige, in sich gekehrte, manchmal leicht melancholische Art. Ihm zur Seite steht die Kriminalkommissarin Helena Gomes eine alleinerziehende Mutter. Sie befindet sich in einer Beziehung mit Henrik und bittet zum ersten Mal diesen um Mithilfe in diesem tragischen vermeintlichen Unglück. In dem Roman treten zahlreiche Nebendarsteller in Erscheinung. Da sind zum einen Henriks „Catia“, welche ihm oft im Antiquariat aushilft und ihn auch dort vertritt, die junge Giesela, welche manchmal kleine Aufträge für Henrick bezüglich seines Antiquariats oder seiner privaten Ermittlungen übernimmt. Des Weiteren sind die Eltern des tragisch verunglückten Jungen Herr und Frau Pedrosa, die Unternehmertochter Raquel Juliano sowie die Staatsanwältin Lucia Lobato zu nennen. Gerade Lucia Lobato hat mir dabei am besten gefallen. Ich konnte diese nicht einordnen auf welcher Seite diese wirklich steht. Gerade ihre selbstbewusste manchmal überhebliche aber dann auch wieder verletzliche Art hat mir sehr gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und wird nur durch Zeitsprünge in das Jahr 1999, die Jungendjahre von Helena unterbrochen. Da dieser Zeitsprung aber für die Entwicklung der Geschichte von Bedeutung ist hat diese keinen negativen Einfluss auf das Leseerlebnis. Die Story spielt ansonsten im Lissabon der heutigen Zeit. Der Schreibstil des Autors ist sehr bildhaft, flüssig, dialogorientiert und lebendig. Im letzten Band hatten mir gerade die vielen Landestypischen Rezepte und Einflüsse sehr gefallen. Dies hatte ich in diesem Fall etwas vermisst. Als Besonderheit ist allerdings eine Karte der wesentlichen Handlungsorte von diesem Fall abgebildet welche für den Leser sehr hilfreich ist. Die Zielgruppen des Romans sind meiner Meinung nach Männer und Frauen aller Altersgruppen, da für beide Geschlechter gut herausgearbeitete Persönlichkeiten in Erscheinung treten. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass dem Autor ein guter Krimi gelungen ist, welcher jedoch nicht an den letzten Band heranreicht. Insgesamt war ich aber mit dem neuen Fall gut unterhalten worden, auch wenn ich mir ein anders Ende gewünscht hätte. Trotz allem hoffe ich noch einen weiteren Lissabon-Fall lesen zu dürfen.

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Das Ende hat mich dieses Mal leider etwas enttäuscht

sommerlese am 10.05.2022

Bewertungsnummer: 1710167

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi "Portugiesisches Gift" ist der siebte Band von Autor Luis Sellano um Henrik Falkner, die Reihe erscheint im Heyne Verlag. Expolizist Henrik Falkner hat in Lissabons Altstadt das Antiquariat seines verstorbenen Onkels Martin übernommen und findet immer noch versteckte Hinweise auf unaufgeklärte Verbrechen. Gleichzeitig ist seine Freundin, die Kriminalkommissarin Helena Gomes, an einem Todesfall eines Jungen eingesetzt, der an einem allergischen Schock gestorben ist. Haben die Eltern hier ihre Führsorgepflicht verletzt oder war es ein Unfall? Die Staatsanwältin setzt Helena gezielt auf diesen Fall an, verbirgt die Familie etwas? Diese Reihe lese ich immer besonders gern, weil sie mit dem Setting Lissabons etwas Urlaubsgefühl zaubert und mit den Krimianteilen für spannende Unterhaltung sorgt. Den ersten Punkt hat das Buch auf alle Fälle erfüllt, die Ermittlungen fand ich auch interessant, aber das Ende hat mich doch etwas enttäuscht zurückgelassen. Wie gewohnt ist der Erzählstil sehr flüssig, wortgewandt und lässt sich gut lesen. Was mir besonders gut gefällt, sind die eingestreuten historischen Hintergründe Portugals zu Zeiten Salazars, die die Entwicklung des Landes und die Schwierigkeiten dieser Zeit verständlich beschreiben. Außerdem malt Luis Sellano mit wunderbaren Beschreibungen Stadtteile und Stimmungen Lissabons so stimmungsvoll, das man die Szenen alle bildlich vor Augen hat. Die Charaktere werden mit vielfältigen Eigenschaften ausgestattet, Henrik und Helena wachsen immer mehr als Paar zusammen und bilden mit der kleinen Sara eine kleine Familie. Auch wenn hier so einige Figuren auftreten, behält man immer noch einen Durchblick und kann die Personen einordnen. Luis Sellano lässt hier zwei Kriminalfälle nebeneinander herlaufen, was durch den Kapitelwechsel klar wird, mich aber auf Dauer auch gestört hat. Der Krimi liest sich durch das Flair Lissabons und die privaten Einblicke der Ermittler recht gut. Es werden geschichtliche Hintergründe sowie das Wissen über Henriks Erbe des Onkels eingebaut, sodaß auch Neueinsteiger den Krimi gut lesen können. Dafür gefällt mir aber das abrupte Ende nicht und die Auflösung des Falls ist irgendwie unbefriedigend. Sehr schade, denn bis dahin fand ich den Krimi richtig gut. Leider kann ich dieses Mal nur 3 Sterne vergeben.
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Das Ende hat mich dieses Mal leider etwas enttäuscht

sommerlese am 10.05.2022
Bewertungsnummer: 1710167
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi "Portugiesisches Gift" ist der siebte Band von Autor Luis Sellano um Henrik Falkner, die Reihe erscheint im Heyne Verlag. Expolizist Henrik Falkner hat in Lissabons Altstadt das Antiquariat seines verstorbenen Onkels Martin übernommen und findet immer noch versteckte Hinweise auf unaufgeklärte Verbrechen. Gleichzeitig ist seine Freundin, die Kriminalkommissarin Helena Gomes, an einem Todesfall eines Jungen eingesetzt, der an einem allergischen Schock gestorben ist. Haben die Eltern hier ihre Führsorgepflicht verletzt oder war es ein Unfall? Die Staatsanwältin setzt Helena gezielt auf diesen Fall an, verbirgt die Familie etwas? Diese Reihe lese ich immer besonders gern, weil sie mit dem Setting Lissabons etwas Urlaubsgefühl zaubert und mit den Krimianteilen für spannende Unterhaltung sorgt. Den ersten Punkt hat das Buch auf alle Fälle erfüllt, die Ermittlungen fand ich auch interessant, aber das Ende hat mich doch etwas enttäuscht zurückgelassen. Wie gewohnt ist der Erzählstil sehr flüssig, wortgewandt und lässt sich gut lesen. Was mir besonders gut gefällt, sind die eingestreuten historischen Hintergründe Portugals zu Zeiten Salazars, die die Entwicklung des Landes und die Schwierigkeiten dieser Zeit verständlich beschreiben. Außerdem malt Luis Sellano mit wunderbaren Beschreibungen Stadtteile und Stimmungen Lissabons so stimmungsvoll, das man die Szenen alle bildlich vor Augen hat. Die Charaktere werden mit vielfältigen Eigenschaften ausgestattet, Henrik und Helena wachsen immer mehr als Paar zusammen und bilden mit der kleinen Sara eine kleine Familie. Auch wenn hier so einige Figuren auftreten, behält man immer noch einen Durchblick und kann die Personen einordnen. Luis Sellano lässt hier zwei Kriminalfälle nebeneinander herlaufen, was durch den Kapitelwechsel klar wird, mich aber auf Dauer auch gestört hat. Der Krimi liest sich durch das Flair Lissabons und die privaten Einblicke der Ermittler recht gut. Es werden geschichtliche Hintergründe sowie das Wissen über Henriks Erbe des Onkels eingebaut, sodaß auch Neueinsteiger den Krimi gut lesen können. Dafür gefällt mir aber das abrupte Ende nicht und die Auflösung des Falls ist irgendwie unbefriedigend. Sehr schade, denn bis dahin fand ich den Krimi richtig gut. Leider kann ich dieses Mal nur 3 Sterne vergeben.

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von Luis Sellano

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Sabine Daub

Thalia Hildesheim

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Empfehlung für die gesamte Reihe! Die Krimis versetzen den Leser nach Lissabon. Dort hat der ehemalige deutsche Polizist Henrik ein Antiquariat von seinem Onkel geerbt. Im Haus hat dieser Hinweise zu ungeklärten Verbrechen versteckt, deren Aufklärung quasi zum Erbe gehört!
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Empfehlung für die gesamte Reihe! Die Krimis versetzen den Leser nach Lissabon. Dort hat der ehemalige deutsche Polizist Henrik ein Antiquariat von seinem Onkel geerbt. Im Haus hat dieser Hinweise zu ungeklärten Verbrechen versteckt, deren Aufklärung quasi zum Erbe gehört!

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Kaike Lösche

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der siebte und bislang letzte Fall für Henrik Falkner - aber doch hoffentlich kein Abschied für immer? Auf jeden Fall eine tolle Krimireihe mit Charme und Lokalkolorit.
5/5

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Der siebte und bislang letzte Fall für Henrik Falkner - aber doch hoffentlich kein Abschied für immer? Auf jeden Fall eine tolle Krimireihe mit Charme und Lokalkolorit.

Kaike Lösche
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