Im Kielwasser des Geldes

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Im Kielwasser des Geldes

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2021

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

25.10.2021

Verlag

Klaas Jarchow Media Buchverlag

Seitenzahl

520 (Printausgabe)

Dateigröße

1453 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961941674

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Ein maritimes Cosy-Crime-Abenteuer

MoMe am 21.02.2022

Bewertungsnummer: 1661448

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Optisch passte das Cover zu der Reihe um den Yachtdetektiv Fabian Timpe und besonders nachdem Lesen von „Im Kielwasser des Geldes“ wurde deutlich, wie treffend der Titel gewählt worden war. Wie auch schon seine beiden Vorgänger startete ich in die Story auf stürmischen Gewässern und war gleich mittendrin in einer hochdramatischen Szenerie. Ich finde es immer noch sehr faszinierend, mit welchen Widrigkeiten Seeleute zu kämpfen haben und auch welche Konsequenzen falsches Handeln für ihre Schiffe bedeuten kann. Detlef Jens gelang es wirklich gut, alles so bildlich zu beschrieben, dass ich mir alles direkt vorstellen konnte. Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass dort auch reichlich Fachbegriffe eingeflochten worden sind, die mir allerdings nur dann die Leichtigkeit des Schreibstiles raubten, wenn die Szenen auf dem Wasser nicht höchstbrisant waren. Insgesamt baute sich „Im Kielwasser des Geldes“ gemächlich und mit ganz viel maritimen Flair auf. Der Themenschwerpunkt lag dieses Mal auf dem Zusammenspiel zwischen dem Kunden, dem Designer, dem planenden Ingenieurbüro und der Werft. Natürlich war auch die Versicherungsfirma, bei der auch der Yachtdetektiv Fabian Timpe angestellt ist, mit dabei, sodass ein interessantes Potpourri rund um den Bau einer Megayacht entstand. Ich fand diesen Mikrokosmos schon ganz interessant und ganz langsam schälte sich auch der eigentliche Kriminalfall heraus, der, wie könnte es auch anders sein, sich rund um die Yacht drehte. Es gab mehrere Handlungsstränge, denen ich folgen durfte. So konnte ich mithilfe des personalen Erzählers neben Fabian noch die Journalistin Barbara, den Immobilienmakler und Rennyachtinhaber Sebastian sowie dem Milliardär Hellermann über die Schultern blicken. Ein paar kleinere Nebenschauplätze wurden auch noch mit eingebunden, sodass die Anzahl der Figuren, die ich begleiten konnte, noch ein bisschen höher ausfiel. Trotz der recht vielen Charaktere blieb „Im Kielwasser des Geldes“ überschaubar und versorgte mich mit einem ausführlicheren Blick auf die unterschiedlichsten Ereignisse. Ich mochte es sehr, dass „Im Kielwasser des Geldes“ unabhängig zu den beiden Vorgängern gelesen werden konnte und sich dieser Fall komplett von den anderen unterschied. Nicht nur von den Schauplätzen, auch von der Krimiperspektive aus. So blieb die Geschichte spannend und vor allem unvorhersehbar. Obwohl ich keinerlei Bezüge zu Segelbooten habe und auch an keinen Rennbootturnieren teilnehme, fand ich die Beschreibungen überaus interessant und gut verständlich. Besonders bei den maritimen Handlungen war spürbar, wie gut sich Detlef Jens in der Materie auskennt. Zudem gelang es ihm beinahe spielend, mich eine waschechte Landratte mitzunehmen auf ein kriminalistisches Abenteuer auf dem Wasser und an Land. Eingebettet wurde das Ganze durch die schöne Schauplatzatmosphäre zwischen Hamburg, der Elbe, der Nordseeküste und der Insel Utsira. Fabians Weg zurück in seine alte Heimat, die noch reichlich unangenehme Erinnerungen für ihn bereithielt, war gelungen. Ich fand es schön, mehr über die wahren Ereignisse aus der Vergangenheit seiner Eltern zu erfahren und dabei miterleben zu können, wie Fabian endlich seinen Frieden mit den früheren Zeiten machen konnte. Das Entwickelte auch seinen Charakter weiter, sodass ich ihn am Ende noch eine Spur sympathischer fand als ohnehin schon. Dennoch muss ich ehrlicherweise sagen, mochte ich „Gefährliche Zeiten“ lieber, da der zweite Band insgesamt mehr Spannung aus dem Krimi Genre bereithielt. Fazit: Ein maritimes Cosy-Crime-Abenteuer im Herzen von Hamburg und auf der Elbe sorgte für entspannte Unterhaltung und ist nicht nur für Segelbootliebhaber zum Lesen geeignet.
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Ein maritimes Cosy-Crime-Abenteuer

MoMe am 21.02.2022
Bewertungsnummer: 1661448
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Optisch passte das Cover zu der Reihe um den Yachtdetektiv Fabian Timpe und besonders nachdem Lesen von „Im Kielwasser des Geldes“ wurde deutlich, wie treffend der Titel gewählt worden war. Wie auch schon seine beiden Vorgänger startete ich in die Story auf stürmischen Gewässern und war gleich mittendrin in einer hochdramatischen Szenerie. Ich finde es immer noch sehr faszinierend, mit welchen Widrigkeiten Seeleute zu kämpfen haben und auch welche Konsequenzen falsches Handeln für ihre Schiffe bedeuten kann. Detlef Jens gelang es wirklich gut, alles so bildlich zu beschrieben, dass ich mir alles direkt vorstellen konnte. Leider ließ es sich nicht vermeiden, dass dort auch reichlich Fachbegriffe eingeflochten worden sind, die mir allerdings nur dann die Leichtigkeit des Schreibstiles raubten, wenn die Szenen auf dem Wasser nicht höchstbrisant waren. Insgesamt baute sich „Im Kielwasser des Geldes“ gemächlich und mit ganz viel maritimen Flair auf. Der Themenschwerpunkt lag dieses Mal auf dem Zusammenspiel zwischen dem Kunden, dem Designer, dem planenden Ingenieurbüro und der Werft. Natürlich war auch die Versicherungsfirma, bei der auch der Yachtdetektiv Fabian Timpe angestellt ist, mit dabei, sodass ein interessantes Potpourri rund um den Bau einer Megayacht entstand. Ich fand diesen Mikrokosmos schon ganz interessant und ganz langsam schälte sich auch der eigentliche Kriminalfall heraus, der, wie könnte es auch anders sein, sich rund um die Yacht drehte. Es gab mehrere Handlungsstränge, denen ich folgen durfte. So konnte ich mithilfe des personalen Erzählers neben Fabian noch die Journalistin Barbara, den Immobilienmakler und Rennyachtinhaber Sebastian sowie dem Milliardär Hellermann über die Schultern blicken. Ein paar kleinere Nebenschauplätze wurden auch noch mit eingebunden, sodass die Anzahl der Figuren, die ich begleiten konnte, noch ein bisschen höher ausfiel. Trotz der recht vielen Charaktere blieb „Im Kielwasser des Geldes“ überschaubar und versorgte mich mit einem ausführlicheren Blick auf die unterschiedlichsten Ereignisse. Ich mochte es sehr, dass „Im Kielwasser des Geldes“ unabhängig zu den beiden Vorgängern gelesen werden konnte und sich dieser Fall komplett von den anderen unterschied. Nicht nur von den Schauplätzen, auch von der Krimiperspektive aus. So blieb die Geschichte spannend und vor allem unvorhersehbar. Obwohl ich keinerlei Bezüge zu Segelbooten habe und auch an keinen Rennbootturnieren teilnehme, fand ich die Beschreibungen überaus interessant und gut verständlich. Besonders bei den maritimen Handlungen war spürbar, wie gut sich Detlef Jens in der Materie auskennt. Zudem gelang es ihm beinahe spielend, mich eine waschechte Landratte mitzunehmen auf ein kriminalistisches Abenteuer auf dem Wasser und an Land. Eingebettet wurde das Ganze durch die schöne Schauplatzatmosphäre zwischen Hamburg, der Elbe, der Nordseeküste und der Insel Utsira. Fabians Weg zurück in seine alte Heimat, die noch reichlich unangenehme Erinnerungen für ihn bereithielt, war gelungen. Ich fand es schön, mehr über die wahren Ereignisse aus der Vergangenheit seiner Eltern zu erfahren und dabei miterleben zu können, wie Fabian endlich seinen Frieden mit den früheren Zeiten machen konnte. Das Entwickelte auch seinen Charakter weiter, sodass ich ihn am Ende noch eine Spur sympathischer fand als ohnehin schon. Dennoch muss ich ehrlicherweise sagen, mochte ich „Gefährliche Zeiten“ lieber, da der zweite Band insgesamt mehr Spannung aus dem Krimi Genre bereithielt. Fazit: Ein maritimes Cosy-Crime-Abenteuer im Herzen von Hamburg und auf der Elbe sorgte für entspannte Unterhaltung und ist nicht nur für Segelbootliebhaber zum Lesen geeignet.

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von Detlef Jens

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