Atem des Bösen

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Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    256

  • Maße (L/B/H)

    1,4/12,5/1,4 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    256

  • Maße (L/B/H)

    1,4/12,5/1,4 cm

  • Gewicht

    304 g

  • Auflage

    2. Auflage

  • ISBN

    978-3-7549-1163-1

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Mechanisten, Magier und Feenkatzen! Was braucht man mehr ?

Bewertung am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt: Wir befinden uns in New Port. In einer coolen, düsteren und etwas magischen Welt. Ich glaube, ich habe mich schon vor dem Buch (beim Warten auf das Release) in die Welt geträumt. In New Port findet man Menschen, Magier, Feenwesen und natürlich auch Mechanisten, die die große neue Macht darstellen. Die Geschichte: Sie hat das erfüllt, was sie versprochen hatte. Steampunk, Mystik und düstere Spelunken. Sie nimmt uns mit auf Robins Weg von Meisterdieb zum Säufer, zum Verräter, zum Retter (der seine eigenen Fehler wiedergutmacht) und das innerhalb weniger Wochen. Jedes Kapitel war für mich wie ein Abschnitt in Robins Leben und die eher kurzen Kapitel haben die Geschichte nie langweilig werden lassen. Robin, der bei den Magiern ausgebildet wurde, hat verdächtig wenig von der Zauberkraft gebraucht. Er schien sich eher auf seine Diebesfähigkeiten zu verlassen, die manchmal mehr Glück zu sein schienen als Können (Aber ist es nicht immer so? Mit einer Portion Glück kann vieles ausgeglichen werden.). Das hat aber alles zu seinem Tollpatschigem und nicht immer heldenhaften, aber ziemlich menschlichem Wesen gepasst. Die Charaktere: Von den meisten hätte ich liebend gerne mehr erfahren, aber dafür gibt es ja den nächsten Teil. Der Hauptprotagonist war etwas zwischen Superheld und Trottel. :D also manchmal habe ich einfach gedacht: „Och Robin.“. Ich fand ihn amüsant. Im Nachhinein denke ich, dass er eigentlich ziemlich „menschlich“ handelt, weil Menschen nicht immer rational handeln wie sie gerne wollen. Die anderen Charaktere waren eher knapp und unnahbar beschrieben, sodass ich nicht wirklich eine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Fazit: Es ist ein toller Auftakt in eine spannende Steampunk-Welt, die Abwechslung von den Mainstream Fantasyromanen verspricht. Von Cover bis wunderschöner Gestaltung jedes einzelnem Kapitel, ist das Buch für mich ein Schmuckstück. Für mich war 100 % nicht das letzte Buch von den Autoren und auch nicht das letzte der Reihe. Also wer eine Abwechslung im Bereich sucht Darkfantasy, mit Handlung, die auf den Punkt kommt und nicht zu sehr abschweift, ist bei dem Buch an der richtigen Adresse.

Mechanisten, Magier und Feenkatzen! Was braucht man mehr ?

Bewertung am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt: Wir befinden uns in New Port. In einer coolen, düsteren und etwas magischen Welt. Ich glaube, ich habe mich schon vor dem Buch (beim Warten auf das Release) in die Welt geträumt. In New Port findet man Menschen, Magier, Feenwesen und natürlich auch Mechanisten, die die große neue Macht darstellen. Die Geschichte: Sie hat das erfüllt, was sie versprochen hatte. Steampunk, Mystik und düstere Spelunken. Sie nimmt uns mit auf Robins Weg von Meisterdieb zum Säufer, zum Verräter, zum Retter (der seine eigenen Fehler wiedergutmacht) und das innerhalb weniger Wochen. Jedes Kapitel war für mich wie ein Abschnitt in Robins Leben und die eher kurzen Kapitel haben die Geschichte nie langweilig werden lassen. Robin, der bei den Magiern ausgebildet wurde, hat verdächtig wenig von der Zauberkraft gebraucht. Er schien sich eher auf seine Diebesfähigkeiten zu verlassen, die manchmal mehr Glück zu sein schienen als Können (Aber ist es nicht immer so? Mit einer Portion Glück kann vieles ausgeglichen werden.). Das hat aber alles zu seinem Tollpatschigem und nicht immer heldenhaften, aber ziemlich menschlichem Wesen gepasst. Die Charaktere: Von den meisten hätte ich liebend gerne mehr erfahren, aber dafür gibt es ja den nächsten Teil. Der Hauptprotagonist war etwas zwischen Superheld und Trottel. :D also manchmal habe ich einfach gedacht: „Och Robin.“. Ich fand ihn amüsant. Im Nachhinein denke ich, dass er eigentlich ziemlich „menschlich“ handelt, weil Menschen nicht immer rational handeln wie sie gerne wollen. Die anderen Charaktere waren eher knapp und unnahbar beschrieben, sodass ich nicht wirklich eine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Fazit: Es ist ein toller Auftakt in eine spannende Steampunk-Welt, die Abwechslung von den Mainstream Fantasyromanen verspricht. Von Cover bis wunderschöner Gestaltung jedes einzelnem Kapitel, ist das Buch für mich ein Schmuckstück. Für mich war 100 % nicht das letzte Buch von den Autoren und auch nicht das letzte der Reihe. Also wer eine Abwechslung im Bereich sucht Darkfantasy, mit Handlung, die auf den Punkt kommt und nicht zu sehr abschweift, ist bei dem Buch an der richtigen Adresse.

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Atem des Bösen

von Florian Kröninger, Harald Müller

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