Compendium Obscuritatis

Compendium Obscuritatis

Von Musen und Monstern

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Beschreibung

Was knistert da zwischen den Seiten dieses Buches? Du fühlst es doch auch, oder? Dieses Ziehen in andere Phantasien. Es kratzt, es holt, es lockt Dich.
Obwohl Du alles schon gelesen hast, was die Phantastik zu bieten hat. Oder obwohl Du normalerweise keine Fantasy liest. Du entkommst nicht. Neue Phantasiegestalten warten auf Dich, ob gut oder böse oder irgendwas dazwischen.
Muse, Monster, Kuriosität.
Komm, trau Dich, ihrem Ruf zu folgen.

Das Kollektiv Nikas Erben setzt sich aus Autor*innen verschiedenster Genres zusammen. Für diese Anthologie haben sie völlig neue phantastische Kreaturen erfunden, wie Du sie bisher noch nicht gelesen hast.

Mit Illustrationen von Esther Wagner.

Autor*innen:
Vanessa Glau, M. D. Grand, S. M. Gruber, Andreas Hagemann, June Is, Jessica Iser, Kia Kahawa, Magret Kindermann, Wolfgang Lamar, Lily Magdalen, Liv Modes, Nicole Neubauer, Eva-Maria Obermann, Denny Sachs, Babsi Schwarz, Katharina Stein, Matthias Thurau, Julia von Rein-Hrubesch

M. D. Grand, Jahrgang 1992, studiert und lebt in Österreich. Als Geheimtipp bekannt wurde sie durch ihre Dark-Fantasy-Reihe »Das Schicksal der Südlichen Lande«, die bisher die Bände »Schatten« (2015), »Zwielicht« (2017) und »Morgenröte« (in Arbeit) umfasst. Ihr Verlagsdebüt »Heart Beat« erschien 2018 gemeinsam mit S. M. Gruber im Eisermann Verlag. Mehrere Kurzgeschichten erschienen in diversen Anthologien des Schreibkollektivs Nikas Erben (2017-2019)..
S. M. Gruber, 1992 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Ihr Debütroman »Heart Beat«, gemeinsam geschrieben mit M. D. Grand, erschien 2018 im Eisermann Verlag. Sie ist Mitgründerin des Berliner Autor:innennetzwerks #BerlinAuthors und Herausgeberin dessen jährlicher Anthologie (Großstadtgefühle, 2019; Großstadtklänge, 2020; Großstadtgeheimnisse, 2021). Es erschienen mehrere Kurzgeschichten, unter anderem bei Nikas Erben, im Magazin Prosaist:innen und in weiteren Anthologien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2021

Herausgeber

Grand + weitere

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

300

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2021

Herausgeber

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

321 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-0150-7

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Die Angst vor dem Fremden

Bewertung aus Eisenach am 13.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enthaltene Geschichten: Magret Kindermann: Heiße Schokolade Eva-Maria Obermann: Inspirii Matthias Thurau: Extras Vanessa Glau: Das Gift in der Literatur Wolfgang Lamar: Ektoplasmatische Idylle M. D. Grand: Schattenbande Matthias Thurau: Generationen June Is: Leser zwischen den Welten Vanessa Glau: Rituelle Reinigung mit Apfelessig M. D. Grand: Inika oder der Staub des Lebens Julia von Rein-Hrubesch: Gezeiten Liv Modes: Eine Rose im Schnee Kia Kahawa: Ch’la, das Schlafmonster Babsi Schwarz: Das hungrige Wasser Eva-Maria Obermann: Gedankensammler Andreas Hagemann: Karl Katharina Stein: Nachtanbruch Denny Sachs: Der Buchesser S.M. Gruber: Grüner Tod Jessica Iser: Nixenfraß Nicole Neubauer: Definitiv nichts mit Tieren Magret Kindermann: Der Regengeist Lily Magdalen: Muse. Chaos. Eine Frau, die wegen eines Regengusses mit ihrem Baby in ein eigen­arti­ges Café flüch­tet, ein stol­zes Eigen­heim, das ein un­schönes Geheim­nis birgt, Jugend­liche, die in Lost Places gefakte Grusel­videos dre­hen, ein Mann, der Bücher im wört­lichen Sinne ver­schlingt – das alles und noch viel mehr findet der Fan­tasy-Fan in dieser Antho­logie. Alle 23 Bei­träge fallen ins Genre der Fan­tasy, in man­chen Fällen sind sie auch mit An­klängen von Science Fiction oder Steam­punk gewürzt, mit Horror ver­feinert. Die ver­einende Gemein­sam­keit die­ser Kurz­geschich­ten ist jedoch die Tat­sache, dass auf die üblichen Ver­dächti­gen kom­plett ver­zich­tet wird. Von Vam­piren, Elfen Wer­wöl­fen und Co. fehlt jede Spur. Wie man es von Anthologien gewohnt ist, unterschei­den sich sowohl Stil wie auch Quali­tät. Wäh­rend mich manche Stories über­zeu­gen konn­ten, ließen mich andere eher kalt. Auf der posi­tiven Seite möchte ich speziell fol­gende nicht uner­wähnt lassen: In „Das hungrige Wasser“ von Babsi Schwarz brechen Jugend­liche in eine seit langem geschlos­sene Schwimm­halle ein, um ein Grusel­video zu drehen. Dass sie schnell wirk­lich das Gruseln lernen, ahnen sie da noch nicht. Die nicht ganz neue Grund­idee wird hier gekonnt umge­setzt. In Wolfgang Lamars „Ektoplasmatische Idylle“ ahnt ein Ehe­paar nicht, dass ihr traum­haftes neues Eigen­heim eine Vor­geschichte hat. Die eigent­lichen ‚Vor­komm­nisse‘ spielen dabei hand­lungs­mäßig eher eine Neben­rolle. „Generationen“ von Matthias Thurau führt einen Mann in die Heimat seines Groß­vaters. Doch da ist einiges eigen­artig … Jessica Iser beobachtet in „Nixenfraß“ die Crew eines Schiffes bei der Suche nach Unsterb­lich­keit. Das Ergeb­nis hat so wohl kein Besatzungs­mit­glied erwartet. Fazit: Diese Fantasy-Anthologie verzichtet gänzlich auf die üblichen Ver­dächti­gen des Genres.

Die Angst vor dem Fremden

Bewertung aus Eisenach am 13.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enthaltene Geschichten: Magret Kindermann: Heiße Schokolade Eva-Maria Obermann: Inspirii Matthias Thurau: Extras Vanessa Glau: Das Gift in der Literatur Wolfgang Lamar: Ektoplasmatische Idylle M. D. Grand: Schattenbande Matthias Thurau: Generationen June Is: Leser zwischen den Welten Vanessa Glau: Rituelle Reinigung mit Apfelessig M. D. Grand: Inika oder der Staub des Lebens Julia von Rein-Hrubesch: Gezeiten Liv Modes: Eine Rose im Schnee Kia Kahawa: Ch’la, das Schlafmonster Babsi Schwarz: Das hungrige Wasser Eva-Maria Obermann: Gedankensammler Andreas Hagemann: Karl Katharina Stein: Nachtanbruch Denny Sachs: Der Buchesser S.M. Gruber: Grüner Tod Jessica Iser: Nixenfraß Nicole Neubauer: Definitiv nichts mit Tieren Magret Kindermann: Der Regengeist Lily Magdalen: Muse. Chaos. Eine Frau, die wegen eines Regengusses mit ihrem Baby in ein eigen­arti­ges Café flüch­tet, ein stol­zes Eigen­heim, das ein un­schönes Geheim­nis birgt, Jugend­liche, die in Lost Places gefakte Grusel­videos dre­hen, ein Mann, der Bücher im wört­lichen Sinne ver­schlingt – das alles und noch viel mehr findet der Fan­tasy-Fan in dieser Antho­logie. Alle 23 Bei­träge fallen ins Genre der Fan­tasy, in man­chen Fällen sind sie auch mit An­klängen von Science Fiction oder Steam­punk gewürzt, mit Horror ver­feinert. Die ver­einende Gemein­sam­keit die­ser Kurz­geschich­ten ist jedoch die Tat­sache, dass auf die üblichen Ver­dächti­gen kom­plett ver­zich­tet wird. Von Vam­piren, Elfen Wer­wöl­fen und Co. fehlt jede Spur. Wie man es von Anthologien gewohnt ist, unterschei­den sich sowohl Stil wie auch Quali­tät. Wäh­rend mich manche Stories über­zeu­gen konn­ten, ließen mich andere eher kalt. Auf der posi­tiven Seite möchte ich speziell fol­gende nicht uner­wähnt lassen: In „Das hungrige Wasser“ von Babsi Schwarz brechen Jugend­liche in eine seit langem geschlos­sene Schwimm­halle ein, um ein Grusel­video zu drehen. Dass sie schnell wirk­lich das Gruseln lernen, ahnen sie da noch nicht. Die nicht ganz neue Grund­idee wird hier gekonnt umge­setzt. In Wolfgang Lamars „Ektoplasmatische Idylle“ ahnt ein Ehe­paar nicht, dass ihr traum­haftes neues Eigen­heim eine Vor­geschichte hat. Die eigent­lichen ‚Vor­komm­nisse‘ spielen dabei hand­lungs­mäßig eher eine Neben­rolle. „Generationen“ von Matthias Thurau führt einen Mann in die Heimat seines Groß­vaters. Doch da ist einiges eigen­artig … Jessica Iser beobachtet in „Nixenfraß“ die Crew eines Schiffes bei der Suche nach Unsterb­lich­keit. Das Ergeb­nis hat so wohl kein Besatzungs­mit­glied erwartet. Fazit: Diese Fantasy-Anthologie verzichtet gänzlich auf die üblichen Ver­dächti­gen des Genres.

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