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Produktbild: Compendium Obscuritatis

Compendium Obscuritatis Von Musen und Monstern

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.11.2021

Herausgeber

M. D. Grand + weitere

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

4765 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755743354

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.11.2021

Herausgeber

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

4765 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755743354

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  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Angst vor dem Fremden

    Enthaltene Geschichten: Magret Kindermann: Heiße Schokolade Eva-Maria Obermann: Inspirii Matthias Thurau: Extras Vanessa Glau: Das Gift in der Literatur Wolfgang Lamar: Ektoplasmatische Idylle M. D. Grand: Schattenbande Matthias Thurau: Generationen June Is: Leser zwischen den Welten Vanessa Glau: Rituelle Reinigung mit Apfelessig M. D. Grand: Inika oder der Staub des Lebens Julia von Rein-Hrubesch: Gezeiten Liv Modes: Eine Rose im Schnee Kia Kahawa: Ch’la, das Schlafmonster Babsi Schwarz: Das hungrige Wasser Eva-Maria Obermann: Gedankensammler Andreas Hagemann: Karl Katharina Stein: Nachtanbruch Denny Sachs: Der Buchesser S.M. Gruber: Grüner Tod Jessica Iser: Nixenfraß Nicole Neubauer: Definitiv nichts mit Tieren Magret Kindermann: Der Regengeist Lily Magdalen: Muse. Chaos. Eine Frau, die wegen eines Regengusses mit ihrem Baby in ein eigen­arti­ges Café flüch­tet, ein stol­zes Eigen­heim, das ein un­schönes Geheim­nis birgt, Jugend­liche, die in Lost Places gefakte Grusel­videos dre­hen, ein Mann, der Bücher im wört­lichen Sinne ver­schlingt – das alles und noch viel mehr findet der Fan­tasy-Fan in dieser Antho­logie. Alle 23 Bei­träge fallen ins Genre der Fan­tasy, in man­chen Fällen sind sie auch mit An­klängen von Science Fiction oder Steam­punk gewürzt, mit Horror ver­feinert. Die ver­einende Gemein­sam­keit die­ser Kurz­geschich­ten ist jedoch die Tat­sache, dass auf die üblichen Ver­dächti­gen kom­plett ver­zich­tet wird. Von Vam­piren, Elfen Wer­wöl­fen und Co. fehlt jede Spur. Wie man es von Anthologien gewohnt ist, unterschei­den sich sowohl Stil wie auch Quali­tät. Wäh­rend mich manche Stories über­zeu­gen konn­ten, ließen mich andere eher kalt. Auf der posi­tiven Seite möchte ich speziell fol­gende nicht uner­wähnt lassen: In „Das hungrige Wasser“ von Babsi Schwarz brechen Jugend­liche in eine seit langem geschlos­sene Schwimm­halle ein, um ein Grusel­video zu drehen. Dass sie schnell wirk­lich das Gruseln lernen, ahnen sie da noch nicht. Die nicht ganz neue Grund­idee wird hier gekonnt umge­setzt. In Wolfgang Lamars „Ektoplasmatische Idylle“ ahnt ein Ehe­paar nicht, dass ihr traum­haftes neues Eigen­heim eine Vor­geschichte hat. Die eigent­lichen ‚Vor­komm­nisse‘ spielen dabei hand­lungs­mäßig eher eine Neben­rolle. „Generationen“ von Matthias Thurau führt einen Mann in die Heimat seines Groß­vaters. Doch da ist einiges eigen­artig … Jessica Iser beobachtet in „Nixenfraß“ die Crew eines Schiffes bei der Suche nach Unsterb­lich­keit. Das Ergeb­nis hat so wohl kein Besatzungs­mit­glied erwartet. Fazit: Diese Fantasy-Anthologie verzichtet gänzlich auf die üblichen Ver­dächti­gen des Genres.

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