Die Puppe wusste es

Die Puppe wusste es

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Das Schicksal führt an einem heißen Sommertag in Barcelona zwei sehr unterschiedliche Menschen zusammen: Die Architektin Mariam und Tjomme, den Arzt im Ruhestand. Die junge Frau ist selbstmordgefährdet. Tjo gelingt es, dass Mariam sich ihm öffnet und über ihre traurige und turbulente Vergangenheit erzählt.
Das Leben der beiden gerät durch dieses Treffen gründlich aus den Fugen. Obwohl sie füreinander Fremde sind, werden Mariam und Tjo feststellen, dass sie viel mehr verbindet, als sie ahnen.

Rita Maffini, geboren 1949 in Cortemaggiore, Italien, ist in Braunfels, Mittelhessen zu Hause. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. In ihren jungen Jahren lebte sie in London, Paris, Rom und Frankfurt am Main. Nach einer kaufmännischen Ausbildung in Italien widmete sie sich dem Erlernen der Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch. Als Übersetzerin und Dolmetscherin war sie viele Jahre für verschiedene renommierte Firmen in unterschiedlichen Positionen im Rhein-Main-Gebiet tätig.
In 2014 erschien ihr erster Roman TRIPLUM – Drei Leben, ein Weg. Sie möchte mit ihren Geschichten, Leserinnen und Lesern eine facettenreiche und kurzweilige Lektüre bieten.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-42177-6

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Eine schicksalhafte Begegnung im Park

Christine Busch aus Nalbach am 28.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Architektin Mariam ist mit ihren 28 Jahren an einem Punkt angelangt, ihr Leben zu beenden. Es wurde ihr von Kind an übel mitgespielt und an diesem Tag in Barcelona sieht sie keinen Sinn mehr weiterzumachen. Sie will sich umbringen und alles hinter sich lassen. Zur selben Zeit ist Tjo auch im Park und die beiden treffen zufällig aufeinander. Der ältere Mann fühlt sofort, daß mit dieser jungen Frau etwas nicht in Ordnung ist. Er spürt ihre Verzweiflung und setzt sich zu ihr. Dies verändert das Leben von den beiden ungemein. Mariam erzählt diesem ihr unbekannten Mann ihr Leben und öffnet sich. Auch Tjo beginnt nach und nach seine Geschichte über eine verlorene Liebe zu erzählen. Die beiden sind sich anfangs so fremd, doch dieser Tag wird beide verändern und sie sehr verbinden. Hier prallen zwei ganz unterschiedliche Personen aufeinander. So nach und nach stellt sich heraus, daß sie mehr gemeinsam haben, als sie dachten. Das Buch besteht in sich aus mehreren Teilen. Sie beinhalten die Geschichte von Mariam, Tjo und der Gegenwart. Die Autorin hat hier sehr bildgewaltig diese drei Teile zu einem Gesamtwerk vereint. Sie hat ein sehr einfühlsames Buch geschrieben. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und sie ließ mich am Ende sehr nachdenklich, wehmütig, traurig und auch glücklich zurück. Ein gefühlvoller Roman mit für mich sehr authentischen Charakteren wird hier erzählt. Zum Ende hin erfährt man dann auch, was es mit dem Buchtitel auf sich hat. Das fand ich sehr gelungen. Es fügt sich alles zusammen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Eine schicksalhafte Begegnung im Park

Christine Busch aus Nalbach am 28.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Architektin Mariam ist mit ihren 28 Jahren an einem Punkt angelangt, ihr Leben zu beenden. Es wurde ihr von Kind an übel mitgespielt und an diesem Tag in Barcelona sieht sie keinen Sinn mehr weiterzumachen. Sie will sich umbringen und alles hinter sich lassen. Zur selben Zeit ist Tjo auch im Park und die beiden treffen zufällig aufeinander. Der ältere Mann fühlt sofort, daß mit dieser jungen Frau etwas nicht in Ordnung ist. Er spürt ihre Verzweiflung und setzt sich zu ihr. Dies verändert das Leben von den beiden ungemein. Mariam erzählt diesem ihr unbekannten Mann ihr Leben und öffnet sich. Auch Tjo beginnt nach und nach seine Geschichte über eine verlorene Liebe zu erzählen. Die beiden sind sich anfangs so fremd, doch dieser Tag wird beide verändern und sie sehr verbinden. Hier prallen zwei ganz unterschiedliche Personen aufeinander. So nach und nach stellt sich heraus, daß sie mehr gemeinsam haben, als sie dachten. Das Buch besteht in sich aus mehreren Teilen. Sie beinhalten die Geschichte von Mariam, Tjo und der Gegenwart. Die Autorin hat hier sehr bildgewaltig diese drei Teile zu einem Gesamtwerk vereint. Sie hat ein sehr einfühlsames Buch geschrieben. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und sie ließ mich am Ende sehr nachdenklich, wehmütig, traurig und auch glücklich zurück. Ein gefühlvoller Roman mit für mich sehr authentischen Charakteren wird hier erzählt. Zum Ende hin erfährt man dann auch, was es mit dem Buchtitel auf sich hat. Das fand ich sehr gelungen. Es fügt sich alles zusammen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Wenn das Schicksal zuschlägt

Bewertung aus Warstein am 27.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover strahlt Einsamkeit und etwas Trostloses aus und genauso beginnt das Buch. Eine junge Frau erschöpft und verzweifelt ruht sich auf einer Bank in einem Park in Barcelona aus. Sie will ihr Leben beenden weil sie keine Kraft mehr hat. Doch dann fällt sie einem alten Mann auf, der sich zu ihr setzt und mit ihr spricht und schließlich erzählt sie ihm ihre Lebensgeschichte. Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen, er ist gut verständlich und einprägsam. Das Buch ist quasi in drei Abschnitte unterteilt drei Ebenen. Zum einen ist da die Geschichte der Frau Mariam, die sie dem Mann erzählt. Eine traurige Geschichte und man kann kaum glauben wie viel schlimmes sie erlebt hat. Immer wenn sie und ich als Leser dachten , jetzt wird alles gut, dann wendete sich das Blatt und alles war noch schlimmer als man Anfang. Kein Wunder das sie der Mut verlassen hat. Der zweite Teil des Buches besteht aus der Geschichte des Mannes Tjomme, der nachdem sie geendet hat, ihr sein Leben erzählt. Und auch hier ist es keine glückliche Geschichte. Auch bei ihm hat das Schicksal zugeschlagen. Aber das Buch ist noch nicht zu ende, denn es geht in der Gegenwart weiter. Und auch jetzt ist es ein Auf und Ab. Weiter schlägt das Schicksal zu. Man erkennt in diesem Buch, das es oft kleine Momente, geringfügige Anlässe sind , die weitreichende Folgen haben. Das Buch führt uns als Leser durch viele Orte, Städte, Länder fremde Kulturen. Alles sehr eindrucksvoll geschildert, detailliert und bildhaft. Protagonisten voller Tiefe , gute und abgrundtief böse Menschen. Und die einzelnen Teile fügen sich wie bei einem Puzzle zusammen und ergeben ein unerwartetes Bild. Man hofft auf ein gutes Ende. Happy End wäre zu viel verlangt, dafür gab es zuviel Leid. Aber etwas Frieden und innere Zufriedenheit für die Protagonisten, wäre schon schön. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Buch. Voller intensiver und starker Gefühle. Viel Leid und Schicksalsschläge. Beeindruckende Protagonisten, interessante Handlungsorte und eine Handlung voller unerwarteter Wendungen. Mir hat es gut gefallen auch wenn es keine leichte Kost war.

Wenn das Schicksal zuschlägt

Bewertung aus Warstein am 27.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover strahlt Einsamkeit und etwas Trostloses aus und genauso beginnt das Buch. Eine junge Frau erschöpft und verzweifelt ruht sich auf einer Bank in einem Park in Barcelona aus. Sie will ihr Leben beenden weil sie keine Kraft mehr hat. Doch dann fällt sie einem alten Mann auf, der sich zu ihr setzt und mit ihr spricht und schließlich erzählt sie ihm ihre Lebensgeschichte. Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen, er ist gut verständlich und einprägsam. Das Buch ist quasi in drei Abschnitte unterteilt drei Ebenen. Zum einen ist da die Geschichte der Frau Mariam, die sie dem Mann erzählt. Eine traurige Geschichte und man kann kaum glauben wie viel schlimmes sie erlebt hat. Immer wenn sie und ich als Leser dachten , jetzt wird alles gut, dann wendete sich das Blatt und alles war noch schlimmer als man Anfang. Kein Wunder das sie der Mut verlassen hat. Der zweite Teil des Buches besteht aus der Geschichte des Mannes Tjomme, der nachdem sie geendet hat, ihr sein Leben erzählt. Und auch hier ist es keine glückliche Geschichte. Auch bei ihm hat das Schicksal zugeschlagen. Aber das Buch ist noch nicht zu ende, denn es geht in der Gegenwart weiter. Und auch jetzt ist es ein Auf und Ab. Weiter schlägt das Schicksal zu. Man erkennt in diesem Buch, das es oft kleine Momente, geringfügige Anlässe sind , die weitreichende Folgen haben. Das Buch führt uns als Leser durch viele Orte, Städte, Länder fremde Kulturen. Alles sehr eindrucksvoll geschildert, detailliert und bildhaft. Protagonisten voller Tiefe , gute und abgrundtief böse Menschen. Und die einzelnen Teile fügen sich wie bei einem Puzzle zusammen und ergeben ein unerwartetes Bild. Man hofft auf ein gutes Ende. Happy End wäre zu viel verlangt, dafür gab es zuviel Leid. Aber etwas Frieden und innere Zufriedenheit für die Protagonisten, wäre schon schön. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Buch. Voller intensiver und starker Gefühle. Viel Leid und Schicksalsschläge. Beeindruckende Protagonisten, interessante Handlungsorte und eine Handlung voller unerwarteter Wendungen. Mir hat es gut gefallen auch wenn es keine leichte Kost war.

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Die Puppe wusste es

von Rita Maffini

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