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Produktbild: Die digitale Bevormundung

Die digitale Bevormundung Wie Facebook, X (Twitter) und Google uns vorschreiben wollen, was wir denken, schreiben und sagen dürfen. | Der SPIEGEL-#1-Bestseller zur Meinungsfreiheit.

3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.05.2024

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3845 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986090838

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.05.2024

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3845 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986090838

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  • Mimi

    5/5

    26.09.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Pflichtlektüre zum politischen Aufwachen

    Solange sich die Leute von den BigTec am Nasenring ziehen lassen, werden sie nicht aufwachen. Oft wissen sie gar nicht, wie sehr sie abgehört, manipuliert und benutzt werden. Wie sehr sie sich mit ihrer Nutzung nackt machen. Ich nutze bis auf Microsoft nichts von den anderen Unternehmen. Schon, weil diese Unternehmen keine Steuern in Deutschland zahlen, habe ich dort keine Accounts. Apple wäre für mich keine Alternative zu Microsoft. Datenkraken wie Amazon und Google sind schon lange bekannt für Datensammlung. Die eine IP-Adresse am Gerät reicht, um Daten auch im ausgeschalteten Zustand abzugreifen. Und da wo USA, Musk und Meta drin steckt, ist Spionage drin. Mittlerweile auch im TikTok-Hype. Datensparsamkeit, Aufklärung über Risiken und Schulung zu steigenden KI-Risiken helfen nur wenig, aber besser als gar nichts. Die Demokratie wird ausgehöhlt. Gerichtliche Verzögerungstaktiken nach gesperrten Beiträgen über Jahre sowie fehlende Eilverfahren sollen Betroffene resignieren und verstummen lassen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das wichtigste Buch zur Verteidigung der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa!

    Wie die Ampel-Regierung und die Regierung von Angela Merkel sowie die deutschen Medien (insb. ÖRR = ARD, ZDF, Funk) in verfassungsfeindlicher und undemokratischer Manier die verfassungsmäßige, demokratische Meinungsfreiheit angreifen. Die EU und einige Länder weltweit haben die verfassungsfeindlichen, undemokratischen Gesetze, die die Meinungsfreiheit delegitimieren, kopiert, um in undemokratischer Weise die Meinungsfreiheit in ihrem Einflussbereich zu verbieten.

  • Bewertung

    4/5

    11.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Der Staat gegen den Bürger" – Anklage gegen staatlich-digitale Zensur.

    Man stelle sich vor: Ein Anwalt betritt den Gerichtssaal, und die Gegner – internationale Großkanzleien mit Tausenden von Anwälten – zittern. Man stelle sich vor: Dieser Anwalt führt über hundert Prozesse gegen Facebook, Google und Twitter – und gewinnt über 90 Prozent von ihnen. Man stelle sich vor: Er schreibt ein Buch darüber, und es liest sich wie ein Krimi, nur dass alles wahr ist. Das ist Joachim Nikolaus Steinhöfel. Und das ist "Die digitale Bevormundung". Horst Karasek, der große Literaturkritiker des "Spiegel", hätte dieses Buch geliebt. Er hätte es als das bezeichnet, was es ist: eine Anklageschrift mit Witz, Wut und Wortgewalt. Steinhöfel schreibt nicht wie ein Jurist, der Paragrafen wälzt – er schreibt wie ein Feldherr, der seine Schlachten schildert. Mal sarkastisch, mal empört, aber immer unterhaltsam. Dass er Cicero, Karl Kraus und Mark Twain zitiert, gibt dem Ganzen einen literarischen Anstrich, der weit über das übliche Sachbuch hinausgeht. Der Autor selbst ist die Hauptfigur dieses Buches – und das ist gut so. Er erzählt von Richterinnen im trägerlosen Unterhemd, von Schriftsätzen, die drei Leitz-Ordner füllen, und von Algorithmen, die Heinrich-Heine-Zitate als "Hassrede" löschen. Man lacht, man ärgert sich, man schüttelt den Kopf. Und man fragt sich: Wie konnte es so weit kommen? Steinhöfels große Kunst ist es, komplexe Rechtsfragen so aufzubereiten, dass selbst juristische Laien mitfiebern. Das Buch ist kein trockenes Lehrbuch, sondern ein lebendiger Erfahrungsbericht eines Mannes, der sich nicht unterkriegen lässt. Die Fallbeispiele – von gelöschten Bundestagspetitionen über gesperrte Peanuts-Cartoons bis hin zu Julian Reichelts Tweet – sind so kurios wie aufschlussreich. Man merkt: Hier schreibt jemand, der wirklich vor Ort war, der die Schriftsätze gelesen hat, der den Richtern in die Augen gesehen hat. Meine Lieblingsszene ist die Geschichte vom Amtsrichter in Stralsund, der sich weigerte, per Video zu verhandeln, weil er sich nicht in die Technik einarbeiten wollte – und der dann im ärmellosen Unterhemd auf LinkedIn posierte. Oder die Episode, in der YouTube vor Gericht zugab, Videos allein auf Zuruf von Denunzianten zu löschen, ohne eigene Prüfung. Das ist kein juristischer Fachvortrag, das ist Theater des Absurden – und Steinhöfel führt Regie. Das Buch ist nicht perfekt. Es ist polemisch, manchmal zu parteiisch. Die Gegenseite – also die Plattformen und ihre Anwälte – kommt kaum zu Wort. Steinhöfel ist Aktivist, nicht neutraler Beobachter. Wer eine ausgewogene Abwägung sucht, wird enttäuscht. Aber wer eine leidenschaftliche Anklage lesen will, die auf Fakten und eigenen Prozesserfahrungen beruht, der ist hier richtig. Und wer weiß – vielleicht wird dieses Buch eines Tages verfilmt. Ein Gerichtsdrama im Stil von "Die zwölf Geschworenen", nur mit Algorithmen und Großkonzernen als Antagonisten. Tom Hanks als Steinhöfel? Oder doch Christoph Waltz? Es wäre ein kurzweiliger Stoff für eine Streaming-Serie – jede Folge ein neuer Fall, ein neuer Sieg, ein neuer richterlicher Totalausfall. Das Buch ließ sich flüssig und sehr unterhaltsam lesen. Es ist eines jener seltenen Sachbücher, die man nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Neugier verschlingt. Steinhöfel schreibt so lebendig, dass man das Knistern der Gerichtsakten fast hört. Ein großartiges, aufrüttelndes Buch – mit einer klaren Schlagseite. Aber genau das macht es ehrlich. Wer wissen will, warum im Netz so viel gelöscht wird, und wer sich unterhalten fühlen möchte, sollte zugreifen.

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